Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 4 of 7 Gottes Gerechtigkeit in Christus
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind.
Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
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Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Danke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.
Vertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?
Recording from August 2, 2026
Sermon Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sunday, August 2, 2026 Jesaja 44,6 Key Point In aussichtslosen Situationen sollen wir wie König Hiskia unsere Not vor Gott ausbreiten und seine Ehre suchen statt auf eigene Kraft zu vertrauen. Gott ist mächtig genug, uns aus jeder bedrohlichen Lage zu erretten, wenn wir uns ihm demütig unterordnen und im Gebet ausharren.
Ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim mit Lobpreis, Predigt und Gebetszeiten. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Anbetungsliedern und Gemeindeliedern über Gottes Treue und Schutz. Nach den Bekanntmachungen über anstehende Veranstaltungen (Gebets- und Fasttag, Bibelstunde, eine Beerdigung und eine Hochzeit) wird ein Gedicht vorgetragen, das die Frage "Hast du mich lieb?" in verschiedenen Lebenslagen thematisiert.
Die Hauptpredigt von Bruder Alfred Rothfuss behandelt die Geschichte von König Hiskia aus Jesaja 37, der in einer aussichtslosen militärischen Situation dem assyrischen König gegenüberstand. Die zentrale Botschaft lautet: In hoffnungslosen Lagen sollen Gläubige wie Hiskia handeln - ihre Not vor Gott ausbreiten, sich demütigen und Gottes Ehre suchen, anstatt mit eigener Kraft zu kämpfen. Die Predigt ermutigt die Gemeinde, in geistlichen Kämpfen gegen den Teufel nicht auf menschliche Strategien zu vertrauen, sondern im Gebet zu verharren und Gott wirken zu lassen. Der Gottesdienst endet mit Gebetsgemeinschaft und Schlussliedern. Read more
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
In aussichtslosen Situationen sollen wir wie König Hiskia unsere Not vor Gott ausbreiten und seine Ehre suchen statt auf eigene Kraft zu vertrauen. Gott ist mächtig genug, uns aus jeder bedrohlichen Lage zu erretten, wenn wir uns ihm demütig unterordnen und im Gebet ausharren.
Main Topics (5)
1. Hiskias aussichtslose Situation
- • König Hiskia wurde vom assyrischen König Sanherib bedroht
- • Der Rapschake kam mit großem Heer und verhöhnte Gott und Hiskia
- • Menschlich gesehen war die Lage völlig aussichtslos
- • Hiskia ging mit dem Drohbrief in das Haus des Herrn und breitete ihn vor Gott aus
2. Die richtige Reaktion in der Not
- • Hiskia machte keine eigenen Lösungsvorschläge, sondern legte alles vor Gott
- • Er demütigte sich vor Gott und unterordnete sich ihm
- • Er suchte nicht seine eigene Ehre, sondern Gottes Ehre
- • Sein Gebet war: dass alle Königreiche erfahren, dass du allein der Herr bist
3. Gottes Eingreifen und Macht
- • Gott versprach, dass der assyrische König keinen Schaden anrichten wird
- • Der Engel des Herrn schlug 185.000 Mann im assyrischen Lager
- • Gott hat sich nicht verändert - er ist heute noch derselbe
- • Gott ist eine feurige Mauer um sein Volk und ein Schutz und Schild
4. Die Bedrohung durch den Teufel heute
- • Der Teufel wütet und versucht Kinder Gottes zu zerreißen
- • Er versucht die Liebe erkalten zu lassen und Einheit zu zerstören
- • Wir haben mit menschlicher Weisheit keine Chance gegen ihn
- • Wenn wir eigene Strategien entwickeln, werden wir geistlich umkommen
5. Vertrauen auf Gott lernen
- • Kämpfe sind da, damit wir Vertrauen lernen
- • Wir sollen nicht auf uns selbst setzen, sondern auf Gott
- • Gott bereitet immer einen Weg, auch wenn wir keinen sehen
- • Wir müssen beten, bis wir die feurigen Rosse und Wagen um uns her sehen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich bin der Erste und ich bin der Letzte und außer mir ist kein Gott.
Und als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des Herrn und breitete ihn aus vor dem Herrn. Und Hiskia betete zum Herrn, Herr Zebaot, du Gott Israels, der du über dem Cherubim sitzt. Du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden. Du hast Himmel und Erde gemacht. Herr, neige deine Ohren und höre doch. Herr, tu deine Augen auf und sieh doch, höre doch alle die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen. Wahr ist's, Herr, die Könige von Assyrien haben alle Königreiche mit ihren Ländern verwüstet und haben ihre Götter ins Feuer geworfen, denn sie waren keine Götter, sondern Werk von Menschenhänden, Holz und Stein. Die sind vernichtet. Nun aber Herr unser Gott hilf uns aus seiner Hand damit alle Königreiche auf Erden erfahren dass du allein der Herr bist.
Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja. Jesaja aber sagte zu ihnen, so sagt eurem Herrn. Der Herr sagt so, fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen mich die Knechte des Königs von Assyrien geschmäht haben. Sieh, ich will ihm einen Geist eingeben und er soll etwas hören, sodass er wieder heimzieht in sein Land. Und ich werde ihn durch Schwert fällen in seinem Land.
Sagt Hiskia dem König von Judah folgendes. Lass dich nicht von deinem Gott betrügen, auf den du dich verlässt und sagst, Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden. Sieh, du hast gehört, was die Könige von Assyrien mit allen Ländern getan haben, indem sie an ihnen den Bann vollstreckten und du solltest errettet werden? Haben etwa die Götter der Nationen die Länder errettet, die meine Väter vernichtet haben, wie Gosan, Haran, Rezef und die Kinder Edens zu Telassar? Wo ist der König von Hamat und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharvajim von Hena und Ava?
Darum sagt der Herr so vom König von Assyrien, er soll nicht in diese Stadt kommen und keinen Pfeil hineinschießen und mit keinem Schild gegen sie anrücken und keinen Wall um sie aufschütten, sondern auf dem Weg den er gekommen ist soll er wieder heimkehren so dass er nicht in diese Stadt kommt sagt der Herr. Denn ich will diese Stadt schützen, indem ich ihr aushelfe um meinetwillen und um meines Dieners David willen.
Da fuhr der Engel des Herrn aus und schlug im assyrischen Lager 185.000 Mann. Und als sie am Morgen früh aufstanden, da lagen überall nur tote Leichname.
Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschonte, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist es der rechtfertigt. Wer will verdammen? Christus ist es der gestorben ist, ja viel mehr der auch auferweckt ist, der zu Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst, Verfolgung oder Hunger, Entbehrung oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht, um deinetwillen werden wir den ganzen Tag getötet. Wir sind geachtet wie Schlachtschafe. Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermag, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Der Diener des Mannes Gottes stand früh auf und ging hinaus und sieh, da lag eine Heeresmacht mit Rossen und Wagen um die Stadt. Da sagte sein Diener zu ihm, oh weh, mein Herr, was sollen wir nun tun? Denn er sagte, fürchte dich nicht, denn die, die bei uns sind, sind zahlreicher als die, die bei ihnen sind. Und Elisa betete, Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht. Da öffnete der Herr dem Diener die Augen, sodass er sah und sieh, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.
Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen, in welcher Bedrängnis wir in Asien kamen, sodass wir über die Maßen beschwert waren, über unsere Kräfte, sodass wir sogar am Leben verzweifelten, ja bei uns selbst das Urteil des Todes erhalten hatten, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzen, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt, der uns aus solcher Todesnot errettet hat und noch errettet. Auf ihn hoffen wir, er wird uns auch hinfort erretten.
Additional references
- → Jakobus 5,16
- → 2. Könige 19
- → 2. Chronik 32
- → Jesaja 36,18-20
- → 2. Mose 15,9-18
- → Sacharja 2,9
- → Psalm 91,4
- → Jesaja 41,10
- → Jesaja 34,16
- → Jesaja 40,8
- → Jesaja 35,8
- → Psalm 28,7
- → 2. Könige 18,5
Practical Application (5)
- 1 Bringe deine Not vor Gott im Gebet: In aussichtslosen Situationen sollen wir nicht versuchen, mit eigener Kraft und Weisheit zu kämpfen, sondern wie Hiskia alles vor Gott ausbreiten und ihm die Lage sagen, ohne Lösungsvorschläge zu machen.
- 2 Suche Gottes Ehre, nicht deine eigene: In allen Lebenslagen soll unsere Motivation sein, dass Gott verherrlicht wird und dass andere erfahren, dass er allein der Herr ist - nicht dass unser eigener Name groß gemacht wird.
- 3 Bete so lange, bis du Gottes Hilfe siehst: Wir sollen im Gebet ausharren und beharrlich bleiben, bis wir die feurigen Rosse und Wagen um uns her sehen - bis wir Gottes Macht und seinen vorbereiteten Weg erkennen.
- 4 Vertraue auf Gottes Unveränderlichkeit: Gott hat sich nicht verändert. Was er in der Bibel versprochen hat, gilt heute noch. Wir dürfen ihn beim Wort nehmen und darauf vertrauen, dass er uns genauso helfen wird wie Hiskia.
- 5 Nutze die Gebetsgemeinschaft: Komme zu den Gebetsstunden der Gemeinde und lege gemeinsam mit anderen Gläubigen die Nöte vor Gott. Das Gebet des Gerechten vermag viel, wenn es ernsthaft ist, besonders in der Gemeinschaft.
Daily bites from the week of August 3
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Day 1 of 7 · August 3 Gott allein die Ehre geben
König Hiskia stand vor einer aussichtslosen Situation. Das mächtige assyrische Heer bedrohte Jerusalem, und menschlich gesehen gab es keine Rettung. Doch Hiskia tat genau das Richtige: Er ging in das Haus des Herrn und breitete den Drohbrief vor Gott aus. Sein Gebet zeigt uns eine entscheidende Haltung: 'Nun aber, Herr, unser Gott, hilf uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche auf Erden erfahren, dass du allein der Herr bist.' Hiskia suchte nicht seine eigene Ehre oder seinen Ruhm. Er wollte, dass Gottes Name verherrlicht wird. Auch wir stehen heute oft vor überwältigenden Herausforderungen – sei es durch geistliche Kämpfe, familiäre Nöte oder die Angriffe des Feindes. Die Frage ist: Suchen wir in diesen Momenten Gottes Ehre oder unsere eigene Lösung? Hiskias Beispiel lehrt uns, dass wahre Befreiung kommt, wenn wir Gott an die erste Stelle setzen und ihm allein die Ehre geben.
Jesaja 37,14-20
PrayerBete, dass Gott dir hilft, in schwierigen Situationen seine Ehre zu suchen und ihm vollständig zu vertrauen.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens versuchst du noch, mit eigener Kraft zu kämpfen, anstatt alles vor Gott auszubreiten?
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Day 2 of 7 · August 4 Die Not vor Gott ausbreiten
Was war der Unterschied zwischen Hiskia und den anderen Königen, die vom assyrischen Heer vernichtet wurden? Der entscheidende Moment steht in Jesaja 37,14: 'Und als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des Herrn und breitete ihn aus vor dem Herrn.' Hiskia hätte versuchen können, militärische Strategien zu entwickeln oder Bündnisse zu schließen. Er hätte mit seiner Weisheit und seinen Beratern kämpfen können. Aber all das wäre vergeblich gewesen. Stattdessen tat er das einzig Richtige: Er brachte seine aussichtslose Lage direkt vor Gott. Bemerkenswert ist, dass Hiskia Gott keine Vorschläge machte. Er sagte nicht: 'Du könntest es so oder so machen.' Er legte die Situation einfach vor Gott hin und überließ ihm die Lösung. Diese Haltung der vollständigen Übergabe ist auch für uns heute der Schlüssel in aussichtslosen Lagen.
Jesaja 37,14
PrayerBringe heute konkret eine schwierige Situation vor Gott und übergib sie ihm ohne eigene Lösungsvorschläge.
ReflectGibt es Situationen in deinem Leben, die du Gott noch nicht vollständig übergeben hast, sondern versuchst, selbst zu lösen?
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Day 3 of 7 · August 5 Der geistliche Kampf
Der Teufel kämpft heute gegen das Volk Gottes mit derselben Intensität wie damals Assyrien gegen Israel. Er versucht, wo es nur möglich ist, Schaden anzurichten – er will die Liebe erkalten lassen, die Einheit zerstören und Unwahrheiten über Gottes Wort verbreiten. Manche Familien und Personen fühlen sich heimatlos und der Boden wird ihnen unter den Füßen weggezogen. Die Frage ist: Haben wir mit unserem menschlichen Verstand und unserer Weisheit überhaupt eine Chance gegen den Teufel? Die ehrliche Antwort lautet: Nein. Wenn wir anfangen, eigene Strategien aufzubauen, werden wir scheitern. Paulus schreibt: 'Wir waren über die Maßen beschwert, über unsere Kräfte, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzen, sondern auf Gott.' Schwere Zeiten haben einen Sinn: Sie lehren uns, vollständig auf Gott zu vertrauen. Der geistliche Kampf wird nicht mit menschlichen Mitteln gewonnen, sondern im Gebet.
2. Korinther 1,8-10
PrayerBitte Gott um die Gnade, dass du lernst, alle geistlichen Kämpfe im Gebet vor ihm auszutragen.
ReflectWo versuchst du, geistliche Kämpfe mit menschlichen Strategien zu führen, anstatt im Gebet zu verharren?
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Day 4 of 7 · August 6 Gott öffne unsere Augen
Als Elisas Diener am Morgen hinausging und das feindliche Heer sah, rief er verzweifelt: 'Oh weh, mein Herr, was sollen wir nun tun?' Wie oft sehen auch wir nur die übermächtigen Probleme, die uns umgeben! Elisa antwortete mit einer erstaunlichen Aussage: 'Fürchte dich nicht, denn die, die bei uns sind, sind zahlreicher als die, die bei ihnen sind.' Dann betete er: 'Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht.' Und der Diener sah den Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her. Genauso ist es heute: Wir sehen oft nur die Bedrohungen, die Probleme, die Übermacht des Feindes. Aber die geistliche Realität sieht ganz anders aus! Gott ist mächtiger als alle Feinde zusammen. Wir brauchen offene Augen, um Gottes Macht und Stärke zu sehen, um seine Liebe zu seinen Kindern zu erkennen. Dann können wir lernen, ihm vollständig zu vertrauen.
2. Könige 6,15-17
PrayerBete, dass Gott dir die Augen öffnet, um seine Macht und seinen Schutz in deiner Situation zu sehen.
ReflectWelche 'Feinde' oder Probleme erscheinen dir momentan größer als Gottes Macht?
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Day 5 of 7 · August 7 Der heilige Weg
Inmitten aller Bedrohungen und aussichtslosen Situationen gibt uns Gott eine wunderbare Verheißung: 'Und es wird dort eine Straße sein und ein Weg, der der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner soll darauf gehen. Er wird für sie sein, dass man darauf geht, sodass auch die Toren nicht irren.' Dieser Vers hat schon vielen Gläubigen, besonders in der Jugendzeit, so viel Trost geschenkt. Wenn wir keinen Ausweg sehen, wenn der Teufel mit Siegeslachen auf uns zukommt, wenn sich alles um uns dreht – da wird es einen Weg geben! Gott hat ihn bereits vorbereitet. Egal in welcher Situation du dich befindest, Gott hat einen Weg für dich. Er führt sein Volk durch unmögliche Umstände, so wie er Israel durch das trockene Meer führte. Wir brauchen ihm keine Lösungsvorschläge zu geben. Er weiß einen Weg und er hat ihn schon vorbereitet. Vertraue ihm!
Jesaja 35,8
PrayerDanke Gott, dass er einen heiligen Weg für dich bereitet hat, auch wenn du ihn jetzt noch nicht siehst.
ReflectGlaubst du wirklich, dass Gott auch für deine gegenwärtige, scheinbar aussichtslose Situation einen Weg bereitet hat?
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Day 6 of 7 · August 8 Hast du mich lieb?
Das Gedicht zu Beginn des Gottesdienstes stellte uns eine wiederkehrende Frage in verschiedenen Lebenslagen: 'Hast du mich lieb?' Wenn dich Lebenssorgen plagen – hast du mich lieb und glaubst du mir? Wenn Leiden und Todesfall dich treffen – hast du mich lieb und vertraust du mir? Wenn deine Wünsche verwehrt werden – hast du mich lieb und gehorchst du mir? Wenn Not und Leid dein Leben prägen – hast du mich lieb und genüge ich dir? Wenn du Erfolg und Wohlstand hast – hast du mich lieb und dankst du mir? In jeder Lebenslage, ob auf den Höhen oder in den Tiefen, stellt Jesus uns diese Frage. Und wenn wir in allen Situationen mit Ja antworten können, dann kommt seine Antwort: 'Ich habe dich lieb, nun komm zu mir.' Die entscheidende Frage ist nicht, wie unsere Umstände sind, sondern ob wir ihm in jeder Lage die Treue halten.
PrayerSprich mit Jesus über deine Liebe zu ihm und bitte ihn, dir zu helfen, ihm in allen Lebenslagen treu zu bleiben.
ReflectKannst du Jesus in deiner gegenwärtigen Lebenssituation ehrlich sagen: 'Ja, ich habe dich lieb'?
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Day 7 of 7 · August 9 Gott steht zu seinem Wort
Nachdem Hiskia gebetet hatte, kam Gottes Antwort durch den Propheten Jesaja: Der assyrische König würde keinen Pfeil in die Stadt schießen, keinen Wall aufschütten – er würde einfach umkehren. Und dann geschah das Wunder: Der Engel des Herrn schlug in einer Nacht 185.000 Mann im assyrischen Lager. Römer 8,31 fragt uns heute: 'Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?' Gott hat sich nicht verändert. Er ist heute immer noch derselbe. Was er damals für Hiskia tat, kann er auch heute für uns tun. Von Hiskia heißt es: 'Er vertraute auf den Herrn, den Gott Israels, so dass nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen von Judah.' Das ist der Schlüssel: vollständiges Vertrauen auf Gott. Bete so lange, bis du Gottes Weg siehst. Bete so lange, bis du seine feurigen Rosse und Wagen um dich her erkennst. Gott wird wirken!
Jesaja 37,33-36
PrayerDanke Gott, dass er zu seinem Wort steht und auch heute noch Gebete erhört, die seine Ehre suchen.
ReflectBist du bereit, im Gebet zu verharren, bis Gott wirkt, auch wenn es lange dauert?