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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Dienstag

Stille Zeit im Chaos des Alltags

Zwischen Trubel, alltäglichen Pflichten und Kindererziehung sehnen sich viele Mütter nach einer stillen, ungestörten Zeit mit Gott. Doch wie soll das gelingen? Die Bibel erinnert uns: 'Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.' Jesus hat nie zugelassen, dass Unordnung oder Kinder ihn davon abhielten, zu segnen und zu belehren. Er lobte sogar Maria dafür, dass sie die Hausarbeit liegen ließ, um Zeit mit ihm zu verbringen. Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit – mit Kindern neben sich oder einer tobenden Kinderschar im Hintergrund. Doch das ist für Jesus kein Hindernis. Mitten im Chaos wartet er darauf, sich mit dir an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal – er sieht dein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.

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Zwischen Trubel, alltäglichen Pflichten und Kindererziehung sehnen sich viele Mütter nach einer stillen, ungestörten Zeit mit Gott. Doch wie soll das gelingen? Die Bibel erinnert uns: 'Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.' Jesus hat nie zugelassen, dass Unordnung oder Kinder ihn davon abhielten, zu segnen und zu belehren. Er lobte sogar Maria dafür, dass sie die Hausarbeit liegen ließ, um Zeit mit ihm zu verbringen. Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit – mit Kindern neben sich oder einer tobenden Kinderschar im Hintergrund. Doch das ist für Jesus kein Hindernis. Mitten im Chaos wartet er darauf, sich mit dir an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal – er sieht dein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.

Psalm 16,8
Gebet

Bitte Jesus, dass er dir hilft, auch im Chaos des Alltags seine Gegenwart zu spüren und bei ihm Ruhe zu finden.

Herausforderung

Wo kannst du heute mitten im Alltag einen Moment finden, um bei Jesus zur Ruhe zu kommen?

Aufnahme vom 10. Mai 2026

Letzte Predigt

Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim

Sonntag, 10. Mai 2026
1. Petrus 4,10
Kernaussage

Der Dienst am Nächsten ist eine zentrale Aufgabe für alle Gläubigen, die aus der Liebe zu Gott entspringt. Wahres geistliches Leben zeigt sich nicht nur in persönlicher Frömmigkeit, sondern im praktischen Dienst an Familie, Gemeinde und allen Menschen. Mütterlicher Dienst - sowohl leiblich als auch geistlich - ist ein Vorbild für die Hingabe, zu der jeder Christ berufen ist.

Dies ist ein Gottesdienst zum Muttertag in der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beinhaltet verschiedene musikalische Darbietungen, Gedichte und Vorträge von Kindern, einem Männerchor und der Jugend. Das zentrale Thema ist "Mutter – eine Aufgabe für jeden von uns", wobei sowohl die leibliche als auch die geistliche Mutterschaft behandelt wird. Die Predigt von Bruder Valentin Stieben konzentriert sich auf den Dienst am Nächsten, basierend auf dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Es wird betont, dass der christliche Glaube sich praktisch im Dienst an anderen zeigen muss, beginnend in der eigenen Familie und ausgehend zur gesamten Gemeinde und Gesellschaft. Der Gottesdienst schließt mit der Aufforderung, für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde zu beten.
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Dies ist ein Gottesdienst zum Muttertag in der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beinhaltet verschiedene musikalische Darbietungen, Gedichte und Vorträge von Kindern, einem Männerchor und der Jugend. Das zentrale Thema ist "Mutter – eine Aufgabe für jeden von uns", wobei sowohl die leibliche als auch die geistliche Mutterschaft behandelt wird. Die Predigt von Bruder Valentin Stieben konzentriert sich auf den Dienst am Nächsten, basierend auf dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Es wird betont, dass der christliche Glaube sich praktisch im Dienst an anderen zeigen muss, beginnend in der eigenen Familie und ausgehend zur gesamten Gemeinde und Gesellschaft. Der Gottesdienst schließt mit der Aufforderung, für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde zu beten.

Hauptthemen (6)

1. Mutterschaft als umfassende Aufgabe

  • Mutter sein ist mehr als biologischer Ursprung - es ist ein Lebensauftrag und von Gott anvertrautes Amt
  • Die vielfältigen Aufgaben einer Mutter geschehen oft im Verborgenen, aber Gott sieht jeden Handgriff
  • Leibliche Mutterschaft spiegelt ein Stück der Liebe Christi wider
  • Der Dienst umfasst Sorge für Leib, Geist und Seele der Kinder

2. Stille Zeit im Chaos des Alltags

  • Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit mit Kindern
  • Jesus lässt sich durch Unordnung und Kinder nicht davon abhalten zu segnen
  • Maria von Bethanien als Vorbild: sie setzte sich zu Jesu Füßen mitten im Alltagstrubel
  • Wichtig ist, Gelegenheiten zu ergreifen, um Jesus zu suchen - jederzeit und überall

3. Geistliche Mutterschaft für alle

  • Geistliche Mutterschaft ist nicht an leibliche Kinder gebunden, sondern eine Aufgabe für jeden Gläubigen
  • Sie bedeutet, Begleiterin und Vorbild im Glauben zu sein
  • Grundvoraussetzung: selbst ein Kind Gottes sein
  • Geistliche Mütter sind Lehrerinnen des Guten, die ihre Lebenserfahrung weitergeben
  • Biblische Vorbilder: Nomi und Ruth, Elisabeth und Maria, Lois und Eunike

4. Der Dienst am Nächsten als Wesenskern des Glaubens

  • Glaube ist nie Privatsache - Gottesliebe und Nächstenliebe sind untrennbar verbunden
  • Der Glaube ohne Werke ist tot (Jakobus 2,17)
  • Ewiges Leben setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Gott lieben und den Nächsten lieben
  • Nächstenliebe zeigt sich im tätigen Dienst, nicht nur in Worten
  • Der Dienst beginnt in der eigenen Familie und erstreckt sich auf alle Menschen

5. Erziehung als Vorbereitung für das ewige Leben

  • Kinder versorgen bedeutet mehr als materielle Versorgung - es umfasst Leib, Geist und Seele
  • Die größte Aufgabe der Eltern: Seelsorger für ihre Kinder sein
  • Ziel der Erziehung: Kinder zu Gott hinführen (Epheser 6,4)
  • Eltern selbst stehen unter Gottes Autorität und erziehen nach biblischen Prinzipien
  • Kinder sollen Grundlagen bekommen, um persönlich den schmalen Weg zum ewigen Leben zu wählen

6. Wie soll der Dienst geschehen?

  • Aus der Liebe Gottes heraus - nicht als Pflichterfüllung
  • Durch Gottes Kraft, nicht aus eigener Kraft (2. Korinther 12,9)
  • Zur Ehre Gottes - nicht zur eigenen Ehre
  • Die Lehre von Mose am Felsen: Gott muss die Ehre bekommen, nicht der Diener
  • Dienste geschehen oft im Verborgenen, aber Gott sieht alles

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Petrus 4,10

Jeder soll dem anderen mit der Gabe dienen, die er von Gott bekommen hat

Lukas 10,25-37

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - Gesetzeslehrer fragt: Was muss ich tun, um ewiges Leben zu bekommen? Jesus antwortet mit der Frage nach dem Gesetz: Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst

Jakobus 2,17

So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selber tot

1. Timotheus 5,8

Wenn aber jemand die Seinen, besonders die Hausgenossen nicht versorgt, dann hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger

Epheser 6,4

Ihr Väter, behandelt eure Kinder nicht ungerecht, sonst fordert ihr nur ihren Zorn heraus. Eure Erziehung soll sie vielmehr in Wort und Tat zu Gott, dem Herrn, hinführen

Galater 6,10

Lasst uns also, wie wir Gelegenheit haben, Gutes tun an allen, am meisten aber an den Glaubensgenossen

Römer 5,5

Die Liebe Gottes ist in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist

2. Korinther 12,9

Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig

4. Mose 20,12

Ihr habt mir nicht vertraut und mir nicht die Gelegenheit gegeben, mich vor dem Volk als der heilige und mächtige Gott zu erweisen

Sprüche 31,25

Kraft und Würde sind ihr Gewand und sie lacht angesichts des kommenden Tages

Psalm 16,8

Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen

Weitere Referenzen

  • Titus 2 (ältere Frauen als Lehrerinnen des Guten)
  • 2. Timotheus (Lois und Eunike als Glaubensvorbilder)
  • Johannes 10,10 (Leben in Fülle)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Zeit mit Gott suchen - auch im Chaos: Mitten im Alltagstrubel Gelegenheiten ergreifen, um sich zu Jesus an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal - er freut sich über ein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.
  • 2 Für Kinder und junge Menschen beten: Konkret für einzelne Kinder und Jugendliche im Gebet einstehen. Gebetskärtchen mit Namen nutzen und gezielt für die junge Generation beten, die das Gebet besonders braucht.
  • 3 Geistliche Mutterschaft praktizieren: Menschen im Glauben begleiten, ein Vorbild sein, zuhören, ermutigen, Gottes Liebe zeigen. Besonders jüngere oder im Glauben neuere Menschen an die Hand nehmen und ihnen helfen, im Glauben zu wachsen.
  • 4 Familie als ersten Dienst sehen: Kinder nicht nur materiell versorgen, sondern vor allem Seelsorger für sie sein. Für Leib, Geist und Seele sorgen und sie zu Gott hinführen durch Wort und Tat.
  • 5 Dienst aus Liebe, in Gottes Kraft und zu seiner Ehre: Nicht aus Pflichtgefühl oder eigener Kraft dienen, sondern aus der Liebe Gottes heraus. Immer wieder zu Jesus kommen für neue Kraft und alle Ehre Gott geben, nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellen.