Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 2 of 7 Zur Sünde gemacht
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Der sündlose Jesus wurde 'für uns zur Sünde gemacht'. Das bedeutet: Er trug stellvertretend unsere persönliche Schuld. Schon Jesaja prophezeite: 'Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt' (Jesaja 53,5). Jesus hat nicht nur theoretisch unsere Sünde übernommen - er hat die Folgen am eigenen Leib erfahren. Er wurde geschlagen, gedemütigt, bespuckt, verhöhnt. Seine Hände und Füße wurden durchbohrt.
Doch das Schlimmste war nicht der körperliche Schmerz. Das Furchtbarste war die Verlassenheit von Gott: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' Der Vater musste seinen Blick von seinem geliebten Sohn abwenden, weil Jesus die Sünden der ganzen Welt trug. Was trieb Jesus dazu? Reine Liebe. 'Die Liebe Christi drängt uns' (2. Korinther 5,14). Aus Liebe zu dir persönlich ging er diesen Weg bis ans Äußerste.
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Der sündlose Jesus wurde 'für uns zur Sünde gemacht'. Das bedeutet: Er trug stellvertretend unsere persönliche Schuld. Schon Jesaja prophezeite: 'Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt' (Jesaja 53,5). Jesus hat nicht nur theoretisch unsere Sünde übernommen - er hat die Folgen am eigenen Leib erfahren. Er wurde geschlagen, gedemütigt, bespuckt, verhöhnt. Seine Hände und Füße wurden durchbohrt. Doch das Schlimmste war nicht der körperliche Schmerz. Das Furchtbarste war die Verlassenheit von Gott: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' Der Vater musste seinen Blick von seinem geliebten Sohn abwenden, weil Jesus die Sünden der ganzen Welt trug. Was trieb Jesus dazu? Reine Liebe. 'Die Liebe Christi drängt uns' (2. Korinther 5,14). Aus Liebe zu dir persönlich ging er diesen Weg bis ans Äußerste.
Der sündlose Jesus wurde 'für uns zur Sünde gemacht'. Das bedeutet: Er trug stellvertretend unsere persönliche Schuld. Schon Jesaja prophezeite: 'Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt' (Jesaja 53,5). Jesus hat nicht nur theoretisch unsere Sünde übernommen - er hat die Folgen am eigenen Leib erfahren. Er wurde geschlagen, gedemütigt, bespuckt, verhöhnt. Seine Hände und Füße wurden durchbohrt. Doch das Schlimmste war nicht der körperliche Schmerz. Das Furchtbarste war die Verlassenheit von Gott: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' Der Vater musste seinen Blick von seinem geliebten Sohn abwenden, weil Jesus die Sünden der ganzen Welt trug. Was trieb Jesus dazu? Reine Liebe. 'Die Liebe Christi drängt uns' (2. Korinther 5,14). Aus Liebe zu dir persönlich ging er diesen Weg bis ans Äußerste.
Danke Jesus für seine stellvertretende Liebe und bekenne ihm konkret die Schuld, die du auf ihn gelegt hast.
Weißt du, welche deiner persönlichen Sünden Jesus ans Kreuz gebracht haben?
Recording from October 25, 2026
Sermon Jesus - unser sündloser Retter
Sunday, October 25, 2026 2. Korinther 5,14-21 Key Point Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus, der selbst sündlos war und von keiner Sünde wusste, stellvertretend für uns zur Sünde gemacht wurde, damit wir durch ihn Gottes Gerechtigkeit empfangen können. Diese Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade durch den Glauben an Jesus Christus, nicht durch eigene Werke. Aus dieser empfangenen Gnade folgt ein verändertes Leben zur Ehre Gottes.
Eine Predigt über 2. Korinther 5,21, die die zentrale Bedeutung des stellvertretenden Sühneopfers Jesu Christi erklärt. Der Prediger betont die absolute Sündlosigkeit Jesu in seinem ganzen Leben und Sterben, die im Kontrast zur völligen Sündhaftigkeit aller Menschen steht. Die Kernaussage ist, dass Jesus, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht wurde, damit wir in ihm Gottes Gerechtigkeit werden können.
Die Predigt verdeutlicht, dass Versöhnung mit Gott nur durch das Opfer Jesu möglich ist - nicht durch eigene Werke oder Gerechtigkeit. Es wird die persönliche Dimension des Erlösungswerkes betont: Jeder Einzelne muss seine Schuld vor Gott erkennen und das Angebot der Vergebung durch Glauben annehmen. Die Rechtfertigung erfolgt allein aus Gnade durch den Glauben an Jesus Christus. Als Folge dieser Rechtfertigung soll ein verändertes Leben entstehen, das aus Dankbarkeit und Liebe zu Gott zur Ehre Gottes gelebt wird. Der Aufruf ist klar: Lass dich versöhnen mit Gott durch Jesus Christus, den einzigen Weg zum Vater. Read more
Jesus - unser sündloser Retter
Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus, der selbst sündlos war und von keiner Sünde wusste, stellvertretend für uns zur Sünde gemacht wurde, damit wir durch ihn Gottes Gerechtigkeit empfangen können. Diese Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade durch den Glauben an Jesus Christus, nicht durch eigene Werke. Aus dieser empfangenen Gnade folgt ein verändertes Leben zur Ehre Gottes.
Main Topics (6)
1. Die Sündlosigkeit Jesu Christi
- • Jesus war vollkommen sündlos und konnte fragen: 'Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?'
- • Sein Leben war geprägt von Liebe, Dienst und Unterordnung unter den Willen Gottes
- • Weder der Hohe Rat noch Pilatus noch Herodes konnten Schuld an ihm finden
- • Jesus hatte keine Tatsünden und keine Unterlassungssünden begangen
- • Jesus war das unschuldige und unbefleckte Lamm
- • Jesus lebte in vollkommener Gemeinschaft mit dem Vater - es gab keine Trennung
2. Die Sündhaftigkeit des Menschen
- • Jeder Mensch hat gesündigt und ist von Gott getrennt
- • Unsere Sünden sind zahlreicher als die Haare auf unserem Haupt
- • All unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Gewand
- • Das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf
- • Wir haben alle den ewigen Tod verdient, denn der Lohn der Sünde ist der Tod
- • Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst
3. Die stellvertretende Sühnung durch Jesus
- • Jesus wurde für uns zur Sünde gemacht - er trug stellvertretend unsere Schuld
- • Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen
- • Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben
- • Jesus erlitt körperliche und seelische Schmerzen am Kreuz
- • Die größte Strafe war die Verlassenheit von Gott: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?'
- • Das Motiv Jesu war reine Liebe zu uns Menschen
4. Die Versöhnung mit Gott
- • Durch Jesus können wir mit Gott versöhnt werden
- • Gott rechnet uns unsere Übertretungen nicht mehr an
- • Es ist eine doppelte Stellvertretung: Jesus wurde für uns zur Sünde, und seine Gerechtigkeit wird uns angerechnet
- • Die Versöhnung ist ein persönliches Angebot, das angenommen werden muss
- • Der Aufruf lautet: 'Lasst euch versöhnen mit Gott'
- • Jesus ist der einzige Weg zur Versöhnung mit Gott
5. Rechtfertigung allein aus Gnade durch Glauben
- • Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben - nicht aus Werken
- • Die Initiative, das Geschenk und die Voraussetzungen kommen von Gott
- • Wir können durch frommes Leben nichts vorbringen, das uns gerecht machen könnte
- • Die einzige Voraussetzung ist der Glaube an Jesus Christus
- • Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus
- • Wir können uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat
6. Das neue Leben in Christus
- • Wenn jemand in Christus ist, ist er eine neue Schöpfung - das Alte ist vergangen
- • Die Veränderung des Lebens ist nicht der Ursprung, sondern die Folge der Rechtfertigung
- • Wir dürfen nicht mehr uns selbst leben, sondern für den, der für uns gestorben und auferstanden ist
- • Aus Dankbarkeit und Liebe dürfen wir Gott dienen
- • Wir sollen die Gerechtigkeit Jesu in unserem Leben sichtbar machen
- • Unser Leben soll zur Ehre Gottes geführt werden
Biblical Foundations
Direct Quotes
Denn die Liebe Christi drängt uns, weil wir überzeugt sind, dass wenn einer für alle gestorben ist, dann sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist. Darum beurteilen wir von nun an niemanden nach menschlichen Maßstäben. Und wenn wir auch Christus nach menschlichen Maßstäben beurteilt haben, so beurteilen wir ihn doch jetzt nicht mehr so. Darum, wenn jemand in Christus ist, dann ist eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden. Aber das alles von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat. Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an und hat unter uns das Wort der Versöhnung aufgerichtet. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns. Deswegen bitten wir an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen, denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gottes Gerechtigkeit würden.
Ich will die Gerechtigkeit predigen in der großen Gemeinde. Siehe, ich will mir meinen Mund nicht stopfen lassen, Herr, das weißt du. Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht in meinem Herzen. Von deiner Wahrheit und von deinem Heil rede ich. Ich verhehle deine Güte und Treue nicht vor der großen Gemeinde.
Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber mit Schwertern und mit Stangen. Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und ihr habt nicht Hand an mich gelegt, aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.
Der Hohepriester aber und Ältesten und der ganze Rat suchten falsche Beweise gegen Jesus, um ihn zu töten, aber sie fanden keine. Und obwohl viele falsche Zeugen auftraten, fanden sie doch keine.
Pilatus sagte zu den Hohepriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
Und sagte zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk verführt und seht, ich habe ihn vor euch verhört und habe an dem Menschen keine Schuld gefunden, derer ihr ihn anklagt. Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt und seht, er hat nichts getan, was den Tod verdient.
Er aber sagte zum dritten Mal zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Ich habe keine Ursache für ein Todesurteil an ihm gefunden. Darum will ich ihn züchtigen und freigeben.
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht mitleiden könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem genau wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.
Er hat keine Sünde getan. Es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden. Als er beschimpft wurde, schimpfte er nicht zurück. Als er litt, drohte er nicht, sondern er übergab es dem, der gerecht richtet.
Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold erlöst seid von eurer nichtigen, von den Vätern überlieferten Lebensweise, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater hat mich nicht alleingelassen, denn ich tue alle Zeit, was ihm gefällt.
Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen, damit wir den Sünden abgestorben für die Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, um uns zu Gott zu führen, indem er getötet wurde im Leib, aber nach dem Geist lebendig gemacht ist.
Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben und das nicht aus euch. Es ist Gottes Geschenk, nicht aus Werken, damit sich niemand rühmen kann.
Meine Sünden haben mich erfasst, sodass ich sie nicht überschauen kann. Sie sind zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf und mein Herz hat mich verlassen.
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns.
Additional references
- → Johannes 8,46
- → Markus 9,3
- → Jesaja 64,6
- → Römer 3,10
- → Römer 6,23
- → Lukas 23,28
- → 1. Mose 8,21
Practical Application (5)
- 1 Persönliche Sünden erkennen: Erkenne und bekenne deine persönliche Schuld vor Gott. Prüfe dein Herz ehrlich und frage: Kenne ich die Sünde, die mich von Gott getrennt hat? Sehe ich den Stolz, die Rebellion und den Unglauben in meinem Herzen?
- 2 Das Angebot der Versöhnung annehmen: Lass dich mit Gott versöhnen durch Jesus Christus. Komm zum Kreuz, bekenne Gott deine Schuld und nimm im Glauben die Vergebung an, die Jesus durch sein stellvertretendes Opfer erwirkt hat.
- 3 Allein auf Jesus vertrauen: Setze dein Vertrauen nicht auf eigene Werke oder Frömmigkeit, sondern allein auf Jesus Christus. Erkenne, dass nur seine Gerechtigkeit ausreicht, um vor Gott bestehen zu können.
- 4 Aus Dankbarkeit leben: Lebe aus der empfangenen Gnade heraus in Dankbarkeit und Liebe zu Gott. Verändere dein Leben nicht, um gerettet zu werden, sondern weil du bereits durch Jesus gerettet worden bist.
- 5 Für Christus leben, nicht für sich selbst: Lebe nicht mehr für dich selbst, sondern für den, der für dich gestorben und auferstanden ist. Richte dein Leben darauf aus, den Willen Gottes zu erfüllen und Jesus in deinem Alltag sichtbar zu machen.
This week’s daily bites
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Day 1 of 7 · October 26 Der Sündlose für uns
Jesus Christus war vollkommen sündlos - in Gedanken, Worten und Taten. Er konnte seine Gegner offen fragen: 'Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?' (Johannes 8,46). Sein ganzes Leben war geprägt von Liebe, Dienst und vollkommener Unterordnung unter den Willen des Vaters. Selbst bei seiner Verhaftung und vor Gericht konnte niemand ihm auch nur eine einzige Sünde nachweisen. Pilatus stellte dreimal fest: 'Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.' Dieser sündlose Jesus steht im völligen Gegensatz zu uns. Während Jesus nie von Gott getrennt war, sind wir alle durch unsere Sünde von ihm geschieden. Die Bibel stellt fest: 'Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.' Alle unsere Gerechtigkeit ist 'wie ein beflecktes Gewand' (Jesaja 64,5). Jesus kannte die Sünde nicht einmal - wir aber sind ganz von ihr durchdrungen. Dieser radikale Unterschied macht deutlich, warum wir einen Retter brauchen.
2. Korinther 5,21
PrayerBitte Gott, dir die Tiefe deiner Sünde zu zeigen und gleichzeitig die vollkommene Reinheit Jesu vor Augen zu stellen.
ReflectHast du deine persönliche Schuld vor Gott wirklich erkannt, oder bleibt sie nur eine abstrakte Idee?
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Day 2 of 7 · October 27 Today Zur Sünde gemacht
Der sündlose Jesus wurde 'für uns zur Sünde gemacht'. Das bedeutet: Er trug stellvertretend unsere persönliche Schuld. Schon Jesaja prophezeite: 'Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt' (Jesaja 53,5). Jesus hat nicht nur theoretisch unsere Sünde übernommen - er hat die Folgen am eigenen Leib erfahren. Er wurde geschlagen, gedemütigt, bespuckt, verhöhnt. Seine Hände und Füße wurden durchbohrt. Doch das Schlimmste war nicht der körperliche Schmerz. Das Furchtbarste war die Verlassenheit von Gott: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' Der Vater musste seinen Blick von seinem geliebten Sohn abwenden, weil Jesus die Sünden der ganzen Welt trug. Was trieb Jesus dazu? Reine Liebe. 'Die Liebe Christi drängt uns' (2. Korinther 5,14). Aus Liebe zu dir persönlich ging er diesen Weg bis ans Äußerste.
2. Korinther 5,21
PrayerDanke Jesus für seine stellvertretende Liebe und bekenne ihm konkret die Schuld, die du auf ihn gelegt hast.
ReflectWeißt du, welche deiner persönlichen Sünden Jesus ans Kreuz gebracht haben?
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Day 3 of 7 · October 28 Versöhnung durch das Kreuz
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
2. Korinther 5,18-19
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, alle Schuld bei ihm abzulegen und die Versöhnung im Glauben anzunehmen.
ReflectHast du das persönliche Angebot der Versöhnung durch Jesus bereits angenommen?
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Day 4 of 7 · October 29 Gottes Gerechtigkeit in Christus
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
2. Korinther 5,21
PrayerDanke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.
ReflectVertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?
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Day 5 of 7 · October 30 Der einzige Weg
Jesus ist der einzige Weg zum Vater. In 2. Korinther 5,18 heißt es: 'Das alles von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus' - nicht durch Jesus und Alternativwege, sondern nur durch Jesus. Nur in ihm liegt der Schlüssel der Versöhnung. Bei ihm allein findest du Zugang zum Vater. Die Versöhnung mit Gott hat nur eine Voraussetzung: den Glauben. Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn ist? Glaubst du, dass er für deine persönliche Schuld gestorben ist? Glaubst du, dass sein Tod am Kreuz genügt, um dich zu retten und in den Himmel zu bringen? Martin Luther schrieb: 'Es gibt nur zwei Orte für die Sünde in der Welt. Entweder sie ist bei dir und hängt dir am Hals, oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie dir auf dem Rücken liegt, bist du verloren. Wenn sie aber auf Christus ruht, bist du frei.'
Johannes 14,6
PrayerBekenne Jesus deine Schuld und vertraue darauf, dass sein Opfer vollkommen ausreicht, um dich zu retten.
ReflectLiegt deine Sünde noch auf deinen Schultern oder hast du sie auf Jesus, das Lamm Gottes, gelegt?
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Day 6 of 7 · October 31 Eine neue Schöpfung
'Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden' (2. Korinther 5,17). Wenn du deine persönliche Schuld erfasst hast, die Liebe Jesu erkannt und sein Opfer für dich in Anspruch genommen hast, dann hast du Frieden mit Gott. Die Gerechtigkeit Jesu ist dir angerechnet - allein aus Gnade. Die gesunde Reaktion darauf ist Dankbarkeit und Liebe zu Gott, der uns zuerst geliebt hat. Auf dieser Grundlage der Rechtfertigung wird sich unser Leben verändern. Wir folgen dem Beispiel Jesu und streben danach, ihm ähnlicher zu werden. Diese Veränderung ist nicht der Ursprung unserer Rechtfertigung, sondern ihre Folge. Du darfst ein neues Leben leben - nicht länger abgeschnitten vom Leben der Gerechtigkeit, sondern frei, aus Liebe und Dankbarkeit Gott zu dienen, befreit von sklavischer Furcht.
2. Korinther 5,17
PrayerBitte Gott, dich als neue Schöpfung zu formen und dir zu helfen, aus Dankbarkeit für ihn zu leben.
ReflectWelche konkreten Veränderungen zeigen sich in deinem Leben als Folge der empfangenen Gnade?
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Day 7 of 7 · November 1 Leben zur Ehre Gottes
'Er ist für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist' (2. Korinther 5,15). Jesus ist für uns gestorben, damit wir unserem alten, selbstsüchtigen Leben sterben können. Nun dürfen wir ein Leben führen, das zur Ehre Gottes dient - nicht aus eigener Kraft, sondern aus dem Geschenk seiner Gerechtigkeit. Es geht in unserem Leben nicht um unseren persönlichen Willen, sondern darum, den Willen Gottes zu erfüllen. Wir sollen die Gerechtigkeit Jesu in unserem Leben sichtbar machen - seine Unterordnung unter den Vater, seine Sündlosigkeit, sein gottgeweihtes Leben. Das ist der Aufruf: Ein Leben zur Ehre Gottes führen, das Christus in uns sichtbar macht. Weil wir gerechtfertigt sind, dürfen wir aus Liebe, aus Dankbarkeit, aus Offenheit dienen. Gemeinsam sind wir auf dieses Ziel ausgerichtet: ein Leben, das Gott ehrt.
2. Korinther 5,14-15
PrayerBitte Gott um Kraft, jeden Tag bewusst für seine Ehre zu leben und nicht mehr für dich selbst.
ReflectLebst du noch für dich selbst oder für den, der für dich gestorben und auferstanden ist?