Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Versöhnung durch das Kreuz
Aus der Predigt „Jesus - unser sündloser Retter“ vom 25. Oktober
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt.
Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
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Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Bitte Gott, dir zu helfen, alle Schuld bei ihm abzulegen und die Versöhnung im Glauben anzunehmen.
Hast du das persönliche Angebot der Versöhnung durch Jesus bereits angenommen?
Aufnahme vom 20. September 2026
Predigt „Bei Gott ist alles möglich“
Sonntag, 20. September 2026 Johannes 6,1-14 Kernaussage Bei Gott ist alles möglich. Wir sind als Menschen begrenzt in unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten, aber Gott hat unbegrenzte Macht. Wenn wir in aussichtslosen Situationen an unsere Grenzen kommen, möchte Gott uns zeigen, dass wir vollkommen von ihm abhängig sind, und er möchte durch uns verherrlicht werden.
Diese Predigt behandelt das Wunder der Speisung der 5000 aus Johannes 6 und betont Gottes grenzenlose Macht und die Bedeutung des Glaubens. Der Prediger untersucht den Kontext dieser Begebenheit durch alle vier Evangelien und fokussiert besonders auf Philippus' Antwort an Jesus. Philippus erkannte ehrlich die aussichtslose Lage: Selbst 200 Denare (etwa 8 Monatsgehälter) würden nicht ausreichen, um die Menschenmenge zu versorgen. Diese menschliche Einschätzung macht das folgende Wunder umso bedeutsamer.
Die Predigt entwickelt wichtige geistliche Prinzipien: Gott führt uns bewusst in aussichtslose Situationen, um uns unsere Grenzen zu zeigen und seinen Namen zu verherrlichen. Wie Philippus sollen wir ehrlich zu Jesus sein über unsere Situation, aber keine Vorschläge machen oder Gott belehren wollen. Stattdessen brauchen wir den Heiligen Geist, um Jesus gehorsam zu sein, selbst wenn seine Anweisungen keinen menschlichen Sinn ergeben. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, trotz Spott der Welt an Gottes Wort zu glauben, den Heiligen Geist zu suchen und zu erfahren, dass bei Gott wirklich alles möglich ist. Durch Glauben und Gehorsam können wir Zeugen Jesu sein und sogar größere Werke tun als Jesus selbst, damit Gottes Name verherrlicht wird. Weiterlesen
„Bei Gott ist alles möglich“
Bei Gott ist alles möglich. Wir sind als Menschen begrenzt in unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten, aber Gott hat unbegrenzte Macht. Wenn wir in aussichtslosen Situationen an unsere Grenzen kommen, möchte Gott uns zeigen, dass wir vollkommen von ihm abhängig sind, und er möchte durch uns verherrlicht werden.
Hauptthemen (8)
1. Gottes grenzenlose Macht im Gegensatz zu menschlicher Begrenztheit
- • Menschen sind begrenzt in ihren Möglichkeiten, Fähigkeiten und Weisheit
- • Bei Gott ist nichts unmöglich - wie bei Maria und Elisabeth gezeigt
- • Diese Wahrheit kann nur durch Glauben verstanden werden
- • Das Wunder der Speisung der 5000 zeigt Gottes unbegrenzte Macht
2. Die Speisung der 5000 aus verschiedenen Evangelien
- • Alle vier Evangelien berichten von diesem Wunder mit unterschiedlichen Kontexten
- • In Johannes folgt es auf die Ablehnung durch die Juden
- • In Matthäus und Markus steht es im Zusammenhang mit dem Tod Johannes des Täufers
- • Jesus zieht sich mit den Jüngern zurück, aber die Menschenmenge folgt ihm
3. Philippus und seine ehrliche Einschätzung der Situation
- • Jesus fragt gezielt Philippus, wo man Brot kaufen könne
- • Philippus war ein Mann der Statistiken und Zahlen
- • Er schätzt ehrlich: 200 Denare (8 Monatsgehälter) würden nicht ausreichen
- • Seine Antwort zeigt die völlige Aussichtslosigkeit der Lage aus menschlicher Sicht
- • Philippus macht Jesus keine Vorschläge, sondern erklärt nur die Situation
4. Gottes Absichten in aussichtslosen Situationen
- • Gott führt uns bewusst in aussichtslose Lagen
- • Erste Absicht: uns zeigen, wer wir wirklich sind und unsere Grenzen aufzeigen
- • Zweite Absicht: sein Name soll verherrlicht werden
- • In solchen Momenten sollen wir uns vor Gott demütigen und erkennen, dass wir ohne ihn nichts tun können
5. Die Bedeutung des Glaubens
- • Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen
- • Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft
- • Hebräer 11 zeigt viele Beispiele von Menschen, die durch Glauben Großes erreichten
- • Glaube kann Berge versetzen und wird einmal ins Schauen übergehen
6. Gehorsam trotz fehlender Logik
- • Die Jünger gehorchen Jesus, obwohl seine Anweisungen keinen Sinn zu machen scheinen
- • Jesus lässt sie fünf Brote und zwei Fische suchen
- • Er befiehlt, die Menschen zum Essen hinzusetzen, bevor das Wunder geschieht
- • Die Welt versteht solchen Gehorsam nicht und spottet darüber
7. Die Notwendigkeit des Heiligen Geistes
- • Jesus sagte: Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommt
- • Der Heilige Geist gibt Kraft, Zeuge Jesu zu sein
- • Er hilft, über den Spott der Menschen zu stehen
- • Er leitet in alle Wahrheit und öffnet das Wort Gottes
- • Jeder Jünger Jesu braucht diese Erfahrung der Geisterfüllung
8. Das Wunder und seine Folgen
- • Jesus segnete die fünf Brote und zwei Fische
- • Alle aßen und wurden satt - über 10.000 Menschen
- • Es blieben 12 Körbe mit Resten übrig
- • Das Wunder zeigt Gottes Überfluss und Fürsorge
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Danach fuhr Jesus weg über den See von Galiläa oder Tiberias und es zog ihm eine große Menschenmenge nach, weil sie die Zeichen seien, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. Das Wasser, das Fest der Juden, stand kurz bevor. Da hob Jesus seine Augen auf und sah, dass eine große Menschenmenge zu ihm kam und sagte zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit Sie essen können? Das sagte er aber, um ihn zu prüfen, denn er wusste genau, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Fürweih Denare Brot ist nicht genug für Sie, damit jeder von ihnen ein wenig bekommt. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Es ist ein Junge hier, der hat fünf Gerästenbrote und zwei Fische. Aber was ist das für so viele? Jesus aber sagte: Laßt die Leute sich hinsetzen. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer hin, etwa 5000 an der Zahl. Jesus aber nahm die Brute, dankte und gab sie den Jüngern. Die Jünger aber gaben sie denen, die sich hingesetzt hatten, dazu auch von den Fischen so viele, wie sie wollten. Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt. Da sammelten sie und füllten von den fünf Gersten Brote zwölf Körbe mit Brotresten, die denen übrig blieben, die gegessen hatten. Als nun die Menschen das Zeichen sein, dass Jesus tat, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Kann denn eine Frau ihren Säugling vergessen, so dass sie sich nicht über den Sohn seines Leibes erbarmt? Selbst wenn sie vergisst, werde ich dich nie vergessen.
Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Jesus aber sah sie an und sagte zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Jesus aber sagte zu ihm: Wenn du glauben kannst, alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.
Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft und ein nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Denn durch diesen haben die alten Zeugnis empfangen. Durch Glauben merken wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, sodass alles, was man sieht, nicht aus wahrnehmbarem entstanden ist. Durch Glauben hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als kein. Durch ihn empfing er das Zeugnis, dass er gerecht ist in indem Gott Zeugnis gab über seinen Gaben. Und durch denselben redet er noch, obwohl er gestorben ist. Durch Glauben wurde Hennoch entrückt, sodass er den Tod nicht sah und wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte. Denn von vor seiner Entrückung bekam er das Zeugnis, dass er Gott gefallen habe. Aber ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Durch Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zum Heil seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Und durch den Selben verdammte er die Welt und hat die Gerechtigkeit geerbt, die durch Glauben kommt. Durch Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in das Land zu ziehen, dass er als Erbe bekommen sollte. und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. Durch Glauben ist er ein Fremdling gewesen im verheißenen Land wie in einem Fremden und wohnte in Zelten mit Isak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch Glauben empfing auch Sar Kraft, daß sie schwanger wurde und gebar, obwohl sie vom Alter her über die Zeit hinaus war, denn sie achtete den für treu, der es verheißen hatte. Darum sind auch von einem, der bereits erstorben war, so viele geboren worden wie die Menschen der Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist.
Und als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle einmütig an einem Ort zusammen. Da hörte man plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind, und das erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschien ihnen Zungen gezerteilt wie von Feuer und setzen sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden und zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Braußen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie waren alle entsetzt, wunderten sich und sagten zueinander: Sind nicht diese alle, die da reden aus Galiläa? Wieso hören wir sie denn jeder in seiner eigenen Sprache, in der wir geboren sind? Part und Meder und Alamit und die Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kapadozien, Pontus und Asien, Frügien und Pamphyli, Ägypten und von den Gegenden von Libyen und Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Proseten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden und sie waren alle entsetzt und ratlos und sagten zueinander, was wird das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sagten: Sie sind voll süßen Weins.
Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und ganz Judea und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Und er befahl der Menschenmenge, sich auf das Gras zu lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel und segnete sie und brach sie und gab die Brote den Jüngern. Und die Jünger gaben sie den Menschen, und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was an den Brocken übrig blieb. 12 körbevoll.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue und wird größere tun als diese, denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bittet werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 14,12-13
- → Markus 6
- → Lukas 9,10-11
- → Johannes 5
- → Markus 6,38-39
Praktische Anwendung (5)
- 1 Ehrlich vor Gott mit aussichtslosen Situationen umgehen: Wenn du in einer Sackgasse steckst, sei offen und ehrlich wie Philippus. Sage Jesus deine Gedanken, Beobachtungen, Gefühle, Schmerzen, deine Kraftlosigkeit und Hilflosigkeit - aber mache Gott keine Vorschläge, sondern vertraue ihm blind.
- 2 Gehorsam üben, auch wenn es keinen Sinn macht: Gehorche Jesus wie die Jünger, auch wenn seine Anweisungen in dem Moment keinen Sinn zu machen scheinen. Lass das Lenkrad los und überlass es Jesus zu lenken.
- 3 Den Heiligen Geist suchen und empfangen: Wenn du noch nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, bete so lange wie die Jünger in Jerusalem, bis Gott ihn dir gibt. Übergebe dein ganzes Leben ihm, damit er dich lenken und dir Kraft geben kann, Zeuge Jesu zu sein.
- 4 Gemeinschaft mit Jesus pflegen durch Bibellesen und Gebet: Pflege den persönlichen Kontakt mit Jesus durch regelmäßiges Bibellesen und Beten. Nichts ersetzt diese direkte Gemeinschaft, in der wir Jesus fragen und er uns durch sein Wort antwortet.
- 5 Nach Gottes Willen bitten: Bitte nach seinem Willen und nach seinem Wort, dann gilt die Verheißung: Was du in seinem Namen bittest, wird er tun, damit der Vater verherrlicht wird.
Impulse aus der Woche ab 21. September
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Tag 1 von 7 · 21. September Bei Gott ist alles möglich
Das Wunder der Speisung der 5000 zeigt uns eine grundlegende Wahrheit: 'Bei Gott ist kein Ding unmöglich.' Diese Aussage können wir nicht ohne Glauben verstehen. Wie der Engel Maria sagte, als sie nicht verstehen konnte, wie sie einen Sohn gebären sollte, so stehen auch wir oft vor Situationen, die unser menschliches Verständnis übersteigen. Wir sind begrenzt – unsere Möglichkeiten, unsere Fähigkeiten, unsere Weisheit. Aber bei Gott ist das ganz anders. Jesus demonstrierte seine grenzenlose Macht, als er aus fünf Broten und zwei Fischen über 10.000 Menschen sättigte. Dieses Wunder lädt uns ein, unsere eigenen Grenzen zu erkennen und auf Gottes unbegrenzte Kraft zu vertrauen. In Situationen, die uns überfordern, dürfen wir glauben: Bei Gott ist wirklich alles möglich.
Johannes 6,1-14
GebetDanke Jesus, dass du nicht begrenzt bist wie ich. Hilf mir, auch in unmöglichen Situationen auf deine grenzenlose Macht zu vertrauen.
Zum NachdenkenIn welcher scheinbar aussichtslosen Situation in deinem Leben brauchst du heute den Glauben, dass bei Gott alles möglich ist?
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Tag 2 von 7 · 22. September Jesus sieht unsere Situation
Jesus wollte sich mit seinen Jüngern zurückziehen, um auszuruhen. Doch als eine große Menschenmenge ihm folgte, beklagte er sich nicht. In seiner Liebe kümmerte er sich um die Menschen – nicht nur um ihre Seelen, sondern auch um ihre körperlichen Bedürfnisse. Die Schrift sagt: 'Kann denn eine Frau ihren Säugling vergessen, so dass sie sich nicht über den Sohn ihres Leibes erbarmt? Selbst wenn sie vergisst, werde ich dich nie vergessen.' Jesus sieht, was wir brauchen, bevor wir es aussprechen. Er kennt unsere Erschöpfung, unseren Hunger, unsere Not. Und dementsprechend kümmert er sich um uns. Selbst wenn unsere Pläne durchkreuzt werden, wenn wir Ruhe brauchen aber Herausforderungen kommen, dürfen wir wissen: Jesus sieht uns und sorgt für uns.
Jesaja 49,15
GebetHerr Jesus, danke, dass du mich nicht vergisst und alle meine Bedürfnisse kennst. Hilf mir, darauf zu vertrauen, dass du für mich sorgst.
Zum NachdenkenWo hast du in letzter Zeit erlebt, dass Jesus sich um deine konkreten Bedürfnisse gekümmert hat?
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Tag 3 von 7 · 23. September Ehrlich vor Jesus stehen
Als Jesus Philippus fragte, wo sie Brot kaufen sollten, antwortete dieser ehrlich: 'Für zweihundert Denare Brot ist nicht genug für sie.' Philippus beschönigte nichts. Er rechnete durch – etwa 8 Monatsgehälter wären nötig, und selbst das würde nicht ausreichen. Er erkannte die völlig aussichtslose Lage. Philippus' Ehrlichkeit ist bemerkenswert. Er versuchte nicht, Jesus zu beeindrucken oder Lösungen vorzuschlagen. Er legte einfach die Tatsachen dar und überließ Jesus den Rest. Genau diese Haltung brauchen wir: offen und ehrlich vor Jesus stehen mit unseren Gedanken, Beobachtungen, Gefühlen, Schmerzen und unserer Hilflosigkeit. Wir müssen Gott keine Vorschläge machen oder ihn belehren wollen. Er kennt unsere Situation besser als wir selbst und hat unbegrenzte Möglichkeiten.
Johannes 6,5-7
GebetJesus, ich will ehrlich vor dir stehen mit allem, was mich bewegt. Hilf mir, dir ohne Beschönigung meine Situation zu bringen und dir zu vertrauen.
Zum NachdenkenGibt es etwas in deinem Leben, worüber du noch nicht völlig ehrlich mit Jesus warst?
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Tag 4 von 7 · 24. September Aussichtslose Situationen mit Absicht
Gott führt uns bewusst in aussichtslose Situationen. Er hat damit immer zwei Absichten: Erstens möchte er uns zeigen, wer wir tatsächlich sind und unsere Grenzen aufzeigen. Er möchte uns zeigen, dass wir komplett von ihm abhängig sind. Zweitens möchte er, dass sein Name verherrlicht wird. Genau an dem Punkt, wo wir mit dem Rücken zur Wand stehen und keinen Ausweg sehen, will Gott uns immer wieder führen. Das sind die Momente, in denen wir uns vor Gott demütigen und erkennen: 'Ohne mich könnt ihr nichts tun', sagt Jesus. Es sind die Augenblicke, in denen wir uns an Jesus klammern und bildlich gesprochen das Lenkrad loslassen, damit er übernehmen kann. Erst dann, wenn unsere Möglichkeiten erschöpft sind, offenbart sich Gottes grenzenlose Macht.
Johannes 15,5
GebetVater, hilf mir zu erkennen, dass meine Grenzen der Raum für deine Herrlichkeit sind. Ich lasse das Lenkrad los und vertraue dir.
Zum NachdenkenIn welcher aussichtslosen Situation könnte Gott dir gerade deine Abhängigkeit von ihm zeigen wollen?
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Tag 5 von 7 · 25. September Gehorsam ohne Logik
Jesus gab Anweisungen, die keinen menschlichen Sinn ergaben: 'Geht hin und seht nach, wie viele Brote ihr habt.' Was sollte das bringen? Selbst wenn sie 2000 Brote fänden, würde es nicht reichen. Dann befahl er: 'Lasst die Leute sich hinsetzen' – obwohl nur fünf Brote und zwei Fische vorhanden waren. Völlig unlogisch! Doch die Jünger gehorchten einfach. Sie ließen sich von Jesus lenken, auch wenn es in dem Moment keinen Sinn machte. Genau diese Haltung brauchen wir: den Heiligen Geist, der uns befähigt, Jesus blind zu gehorchen, auch wenn seine Anweisungen unserer Logik widersprechen. Die Welt mag uns verspotten, aber durch Glauben und Gehorsam erleben wir Gottes Wunder. Erst als die Jünger das Steuer losließen, konnte Jesus sein Werk vollbringen.
Markus 6,38-39
GebetHerr, gib mir den Mut, dir zu gehorchen, auch wenn ich nicht verstehe. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist, damit ich dir blind vertrauen kann.
Zum NachdenkenWo fordert Jesus dich gerade zu einem Gehorsam auf, der keinen menschlichen Sinn zu ergeben scheint?
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Tag 6 von 7 · 26. September Die Kraft des Heiligen Geistes
Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun. Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.
Apostelgeschichte 1,8
GebetVater, ich möchte dein Zeuge sein. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist und gib mir die Kraft, die ich brauche, um dir zu dienen.
Zum NachdenkenHast du die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erlebt, oder sehnst du dich danach?
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Tag 7 von 7 · 27. September Größere Werke tun
Jesus verheißt uns etwas Erstaunliches: 'Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere tun als diese.' Durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort sind wir in der Lage, größere Wunder zu tun als die Speisung der 5000 – alles damit Gottes Name verherrlicht wird. Diese Verheißung gilt allen, die an Jesus glauben, mit dem Heiligen Geist erfüllt sind und ihm gehorsam folgen. 'Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun', verspricht Jesus. Egal was du bittest, wenn du nach seinem Willen und Wort bittest, dann hast du diese wunderbare Zusage. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diesen persönlichen Kontakt, in dem Jesus zu dir spricht und dich gebraucht.
Johannes 14,12-14
GebetHerr Jesus, ich glaube, dass du durch mich Großes tun kannst. Gebrauche mich zu deiner Ehre und zur Verherrlichung deines Namens.
Zum NachdenkenGlaubst du, dass Jesus durch dich größere Werke tun kann? Was hält dich vielleicht noch davon ab?