predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Tag 3 von 7

Versöhnung durch das Kreuz

Aus der Predigt „Jesus - unser sündloser Retter“ vom 25. Oktober

Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.

Weiterlesen
"

Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.

2. Korinther 5,18-19
Gebet

Bitte Gott, dir zu helfen, alle Schuld bei ihm abzulegen und die Versöhnung im Glauben anzunehmen.

Zum Nachdenken

Hast du das persönliche Angebot der Versöhnung durch Jesus bereits angenommen?

Aufnahme vom 20. September 2026

Predigt

Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim

Sonntag, 20. September 2026
Johannes 6,1-14
Kernaussage

Bei Gott ist alles möglich, auch wenn wir in aussichtslosen Situationen stehen. Durch Glauben an Jesus Christus und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist können wir Zeugen Jesu sein und Wunder erleben. Wir sollen Jesus ehrlich unsere Lage schildern, ihm gehorchen und ihm blind vertrauen, denn er hat grenzenlose Macht.

Dies ist ein Livestream-Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetungsliedern, gefolgt von Bekanntmachungen über kommende Veranstaltungen wie Frauenstunde, Bibel- und Gebetsstunde, Jugendstunde und einen bevorstehenden Taufgottesdienst. Der Hauptteil des Gottesdienstes konzentriert sich auf eine ausführliche Predigt über die Speisung der 5000 aus Johannes 6, wobei besonders die Rolle des Jüngers Philippus hervorgehoben wird. Die Predigt betont die grenzenlose Macht Gottes und die Wichtigkeit des Glaubens. Bruder Alfred Roth erklärt, wie Philippus mit seiner ehrlichen Einschätzung der aussichtslosen Lage die Größe des Wunders unterstreicht. Die Botschaft ermutigt die Gläubigen, Jesus ihr ganzes Leben anzuvertrauen, den Heiligen Geist zu empfangen und ihm gehorsam zu folgen, auch wenn Seine Wege menschlich nicht verständlich sind. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten für kranke Geschwister, besonders für Schwester Maria Schmidt, und endet mit gemeinsamem Gesang und Segenswünschen.
Weiterlesen
Dies ist ein Livestream-Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetungsliedern, gefolgt von Bekanntmachungen über kommende Veranstaltungen wie Frauenstunde, Bibel- und Gebetsstunde, Jugendstunde und einen bevorstehenden Taufgottesdienst. Der Hauptteil des Gottesdienstes konzentriert sich auf eine ausführliche Predigt über die Speisung der 5000 aus Johannes 6, wobei besonders die Rolle des Jüngers Philippus hervorgehoben wird. Die Predigt betont die grenzenlose Macht Gottes und die Wichtigkeit des Glaubens. Bruder Alfred Roth erklärt, wie Philippus mit seiner ehrlichen Einschätzung der aussichtslosen Lage die Größe des Wunders unterstreicht. Die Botschaft ermutigt die Gläubigen, Jesus ihr ganzes Leben anzuvertrauen, den Heiligen Geist zu empfangen und ihm gehorsam zu folgen, auch wenn Seine Wege menschlich nicht verständlich sind. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten für kranke Geschwister, besonders für Schwester Maria Schmidt, und endet mit gemeinsamem Gesang und Segenswünschen.

Hauptthemen (5)

1. Das Wunder der Speisung der 5000

  • • Jesus zog sich mit seinen Jüngern zurück, aber die Menschenmenge folgte ihm
  • • Philippus schätzte, dass 200 Denare (ein Achtmonatsgehalt) nicht ausreichen würden, um alle zu versorgen
  • • Ein Junge hatte fünf Gerstenbrote und zwei Fische
  • • Jesus speiste über 10.000 Menschen mit diesen wenigen Broten und Fischen
  • • Zwölf Körbe mit Brotresten blieben übrig
  • • Dieses Wunder zeigt Gottes grenzenlose Macht

2. Philippus' ehrliche Antwort

  • • Jesus stellte Philippus gezielt die Frage, wo man Brot kaufen könne
  • • Philippus war ein Mann der Statistiken und Zahlen
  • • Er antwortete ehrlich, dass 200 Denare nicht ausreichen würden
  • • Seine Antwort zeigte die Aussichtslosigkeit der Situation aus menschlicher Sicht
  • • Philippus machte Jesus keine Vorschläge, sondern schilderte nur die Lage
  • • Diese Ehrlichkeit ist ein Vorbild für unser Gebet

3. Gottes grenzenlose Möglichkeiten

  • • Bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich
  • • Gott führt uns bewusst in aussichtslose Situationen, um uns unsere Grenzen zu zeigen
  • • Er möchte, dass sein Name durch Wunder verherrlicht wird
  • • Der Glaube kann Berge versetzen
  • • Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen
  • • Beispiele aus Hebräer 11 zeigen, wie Glaubenshelden durch Glauben Großes bewirkten

4. Die Notwendigkeit des Heiligen Geistes

  • • Jesus befahl den Jüngern, in Jerusalem zu bleiben, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt würden
  • • Der Heilige Geist gibt Kraft, Zeuge Jesu zu sein
  • • Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns das Wort Gottes
  • • Ohne den Heiligen Geist können wir nicht effektiv für Jesus Zeugnis ablegen
  • • Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist eine notwendige Erfahrung für jeden Jünger
  • • Wir sollen so lange beten, bis Gott uns den Heiligen Geist gibt

5. Gehorsam trotz fehlender Logik

  • • Die Jünger gehorchten Jesus, obwohl seine Anweisungen keinen Sinn zu machen schienen
  • • Jesus befahl, die Menschen sich zum Essen hinsetzen zu lassen, obwohl kaum Nahrung da war
  • • Die Jünger fragten die Menschen nach Brot, obwohl dies aussichtslos schien
  • • Gehorsam kommt vor Verstehen
  • • Wir sollen Jesus gehorchen, auch wenn es nicht nach unseren Vorstellungen geht
  • • Der Gehorsam der Jünger ermöglichte das Wunder

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 6,1-14

Danach fuhr Jesus weg über den See von Galiläa oder Tiberias. Und es zog ihm eine große Menschenmenge nach, weil sie die Zeichen seien, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. Das Wasser, das Fest der Juden, stand kurz bevor. Da hob Jesus seine Augen auf und sah, dass eine große Menschenmenge zu ihm kam und sagte zu Philippus, wo kaufen wir Brot, damit sie essen können? Das sagte er aber, um ihn zu prüfen, denn er wusste genau, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm, für 200 Denare Brot ist nicht genug für sie, damit jeder von ihnen ein wenig bekommt. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm, es ist ein Junge hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische, aber was ist das für so viele? Jesus aber sagte, lass die Leute sich hinsetzen. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer hin, etwa 5000 an der Zahl. Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern. Die Jünger aber gaben sie denen, die sich hingesetzt hatten, dazu auch von den Fischen so viele, wie sie wollten. Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern, sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt. Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbrote zwölf Körbe mit Brotresten, die denen übrig blieben, die gegessen hatten. Als nun die Menschen das Zeichen sahen, dass Jesus tat, sagten sie, das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.

Jesaja 49,15

Kann denn eine Frau ihren Säugling vergessen, so dass sie sich nicht über den Sohn seines Leibes erbarmt? Selbst wenn sie vergisst, werde ich dich nie vergessen.

Johannes 15,5

Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Matthäus 19,26

Jesus aber sah sie an und sagte zu ihnen, Denn bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Markus 9,23

Jesus aber sagte zu ihm, wenn du glauben kannst, alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.

Hebräer 11,1-12

Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Denn durch diesen haben die Alten Zeugnis empfangen. Durch Glauben merken wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, so dass alles, was man sieht, nicht aus Wahrnehmbarem entstanden ist. Durch Glauben hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als kein. Durch ihn empfing er das Zeugnis, dass er gerecht ist, indem Gott Zeugnis gab über seinen Gaben. und durch denselben redet er noch, obwohl er gestorben ist. Durch Glauben wurde Henoch entrückt, sodass er den Tod nicht sah und wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte, denn vor seiner Entrückung bekam er das Zeugnis, dass er Gott gefallen habe. Aber ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Durch Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zum Heil seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Und durch denselben verdammte er die Welt und hat die Gerechtigkeit geerbt, die durch Glauben kommt. Durch Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in das Land zu ziehen, das er als Erbe bekommen sollte, und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. Durch Glauben ist er ein Fremdling gewesen im verheißenen Land, wie in einem Fremden und wohnte in Zelten mit Isaac und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch Glauben empfing auch Sarah Kraft, dass sie schwanger wurde und gebar, obwohl sie vom Alter her über die Zeit hinaus war. Denn sie achtete den für treu, der es verheißen hatte. Darum sind auch von einem, der bereits erstorben war, so viele geboren worden, wie die Menschen der Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist.

Apostelgeschichte 2,1-13

Und als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle einmütig an einem Ort zusammen. Da hörte man plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und das erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, gezerteilt wie von Feuer und setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden und zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie waren alle entsetzt, wunderten sich und sagten zueinander, sind denn nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wieso hören wir sie denn jeder in seiner eigenen Sprache, in der wir geboren sind? Parther und Meder und Alamiter und die Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kapadozien, Pontus und Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden von Libyen und Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Und sie waren alle entsetzt und ratlos und sagten zueinander, was wird das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sagten, sie sind voll süßen Weins.

Apostelgeschichte 1,8

sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Matthäus 14,19-20

Und er befahl der Menschenmenge, sich auf das Gras zu lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische sah auf zum Himmel und segnete sie und brach sie und gab die Brote den Jüngern. Und die Jünger gaben sie den Menschen. Und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was an den Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll.

Johannes 14,12-14

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt der wird die Werke auch tun, die ich tue und wird größere tun als diese, denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bittet werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.

Johannes 6,11-13

Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern. Die Jünger aber gaben sie denen, die sich hingesetzt hatten, dazu auch von den Fischen, so viel sie wollten. Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern, sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt. Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbrote zwölf Körbe mit Brotresten, bei denen übrig blieben, die gegessen hatten.

Matthäus 21,21

Jesus erwiderte, ich versichere euch, wenn ihr Gott vertraut und nicht zweifelt, könnt ihr noch mehr als das tun. Ihr könnt sogar zu diesem Berg sagen, hebe dich von der Stelle und stütze dich ins Meer und es wird geschehen.

Weitere Referenzen

  • → Johannes 5
  • → Matthäus 14,12-13
  • → Markus 6
  • → Lukas 9,10-11
  • → Markus 1,22
  • → Markus 6,38-39

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Ehrlich vor Gott sein: Sag offen und ehrlich Jesus deine Gedanken, Beobachtungen, Gefühle, Schmerzen, Kraftlosigkeit und Hilflosigkeit. Mache Gott keine Vorschläge, sondern schildere ihm einfach deine aussichtslose Lage, so wie Philippus es tat.
  • 2 Nach dem Heiligen Geist streben: Wenn du den Heiligen Geist noch nicht hast, bete so lange wie die Jünger, bis Gott ihn dir gibt. Übergebe dein ganzes Leben ihm, damit er dir Kraft gibt, Zeuge Jesu zu sein und dich durch das Leben zu führen.
  • 3 Jesus gehorsam sein, auch ohne zu verstehen: Gehorche Jesus einfach, auch wenn seine Anweisungen in dem Moment keinen Sinn machen oder nicht nach deinen Vorstellungen gehen. Lass dich von ihm lenken und vertraue seiner Führung.
  • 4 Gemeinschaft mit Jesus pflegen: Pflege den persönlichen Kontakt mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diese Gemeinschaft, in der wir Jesus fragen und er uns durch sein Wort antwortet.
  • 5 An Gottes grenzenlose Macht glauben: Glaube daran, dass bei Gott alle Dinge möglich sind, auch wenn etwas in menschlichen Augen unmöglich erscheint. Bitte im Namen Jesu nach seinem Willen und seiner Verheißung, dass er es tun wird.

Impulse aus der Woche ab 21. September

  1. Tag 1 von 7 · 21. September Bei Gott ist alles möglich

    Die Speisung der 5000 ist mehr als eine beeindruckende Geschichte – sie offenbart uns die grenzenlose Macht Gottes. Jesus stellte Philippus eine scheinbar unmögliche Frage: 'Wo kaufen wir Brot, damit sie essen können?' Philippus rechnete nach: Ein Achtmonatsgehalt würde nicht ausreichen, um diese Menschenmenge zu versorgen. Seine ehrliche Einschätzung zeigte die Aussichtslosigkeit der Lage. Genau das ist der Punkt, an den Gott uns manchmal führt: Wir erkennen unsere Grenzen und unsere völlige Abhängigkeit von ihm. Doch bei Gott sind alle Dinge möglich! Was in unseren Augen unmöglich erscheint, ist für ihn kein Problem. Jesus nahm fünf Brote und zwei Fische, dankte und speiste über 10.000 Menschen – mit zwölf Körben voller Reste. Dieses Wunder zeigt uns: Wenn wir an unsere Grenzen kommen, fängt Gottes Wirken erst richtig an.

    Johannes 6,1-14

    Gebet

    Danke Jesus für deine grenzenlose Macht. Hilf mir, dir auch in unmöglichen Situationen zu vertrauen.

    Zum Nachdenken

    In welcher scheinbar aussichtslosen Situation stehst du gerade, in der du Gottes Eingreifen brauchst?

  2. Tag 2 von 7 · 22. September Ehrlichkeit vor Gott

    Philippus war ein Mann der Zahlen und Fakten. Als Jesus ihn fragte, wo sie Brot kaufen sollten, schätzte er schnell ab: 'Für 200 Denare Brot ist nicht genug für sie, damit jeder von ihnen ein wenig bekommt.' Er beschönigte nichts, sondern war einfach ehrlich über die aussichtslose Lage. Genau diese Ehrlichkeit braucht Gott von uns. Wir dürfen ihm sagen, was wir denken, was wir fühlen, wo wir an unsere Grenzen kommen. Philippus versuchte nicht, Jesus zu belehren oder ihm Vorschläge zu machen. Er erklärte einfach die Situation und überließ den Rest Jesus. Das ist der Schlüssel: Sag Gott offen deine Gedanken, deine Beobachtungen, deinen Schmerz, deine Kraftlosigkeit – aber mach ihm keine Vorschläge. Er kennt unbegrenzte Möglichkeiten, die wir nicht einmal erahnen können.

    Johannes 6,7

    Gebet

    Herr, ich bringe dir meine ehrlichen Gedanken und Ängste. Hilf mir, dir den Rest zu überlassen.

    Zum Nachdenken

    Bist du ehrlich mit Gott über deine Gefühle und Grenzen, oder versuchst du, stark zu erscheinen?

  3. Tag 3 von 7 · 23. September Gehorsam ohne Verstehen

    Als die Jünger nur fünf Brote und zwei Fische fanden, gab Jesus eine erstaunliche Anweisung: 'Lasst die Leute sich hinsetzen.' Menschlich gesehen machte das keinen Sinn – wie konnte man Menschen zum Essen einladen, wenn fast nichts da war? Doch die Jünger gehorchten, auch ohne zu verstehen. Genau hier liegt eine wichtige Lektion für unser Glaubensleben: Manchmal führt uns Jesus auf Wege, die menschlich keine Logik ergeben. Er fordert uns heraus, ihm blind zu vertrauen und zu gehorchen, auch wenn wir den Plan nicht sehen. Die Jünger ließen sich von Jesus lenken, anstatt nach eigenen Vorstellungen zu handeln. Erst nachdem sie losließen und gehorchten, geschah das Wunder. Wenn wir lernen, Jesus das Steuer zu überlassen und seinen Anweisungen zu folgen, werden wir seine Wunder erleben.

    Markus 6,38-39

    Gebet

    Jesus, hilf mir, dir zu gehorchen, auch wenn ich deinen Plan nicht verstehe. Ich vertraue dir das Steuer an.

    Zum Nachdenken

    Gibt es etwas, zu dem Gott dich auffordert, das menschlich keinen Sinn ergibt?

  4. Tag 4 von 7 · 24. September Die Kraft des Heiligen Geistes

    Warum brauchen wir den Heiligen Geist? Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie diese Kraft empfingen – nicht im hektischen Alltag, sondern in der Gegenwart Gottes. Ohne den Heiligen Geist können wir nicht wirksam für Jesus Zeugnis ablegen. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen, Jesus blind zu gehorchen und geistlich am Leben zu bleiben. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns das Wort Gottes. Wenn du noch nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, dann bete so lange, wie die Jünger beteten, bis Gott ihn dir gibt. Übergib dein ganzes Leben Jesus.

    Apostelgeschichte 1,8

    Gebet

    Herr, erfülle mich mit deinem Heiligen Geist. Ich übergebe dir mein ganzes Leben.

    Zum Nachdenken

    Hast du die Kraft des Heiligen Geistes in deinem Leben erfahren?

  5. Tag 5 von 7 · 25. September Glaube versetzt Berge

    Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch Glauben wurde die Welt geschaffen, durch Glauben opferte Abel, durch Glauben wurde Henoch entrückt, durch Glauben baute Noah die Arche, durch Glauben zog Abraham aus. 'Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.' Der Glaube an unseren lebendigen Gott kann Berge versetzen. Jesus sagte: 'Wenn du glauben kannst, alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.' Dieser Glaube wird nicht zu Schanden und wird einmal ins Schauen übergehen. In unserem Leben stehen oft Berge vor uns – Schwierigkeiten, die wir selbst aufgebaut haben oder die durch Umstände entstanden sind. Doch wir haben die Möglichkeit, uns zu dem zu nahen, bei dem alles möglich ist, und diesen Berg ins Meer zu werfen.

    Hebräer 11,1-6

    Gebet

    Vater, stärke meinen Glauben. Ich vertraue darauf, dass du Berge in meinem Leben versetzen kannst.

    Zum Nachdenken

    Welcher Berg steht gerade vor dir, den du im Glauben ins Meer werfen solltest?

  6. Tag 6 von 7 · 26. September Jesu Vollmacht und Barmherzigkeit

    Über 10.000 Menschen saßen den ganzen Tag auf einer Wiese und hörten Jesus zu. Trotz Hunger und Unbequemlichkeit blieben sie – warum? 'Die Zuhörer waren von seinen Worten tief beeindruckt, denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte.' Jesus brachte nicht nur Worte, sondern göttliche Vollmacht. Seine Lehre berührte die Herzen so tief, dass die Menschen sogar ihr Hungergefühl vergaßen. Doch Jesus kümmerte sich nicht nur um ihre Seelen – er sah auch ihre körperlichen Bedürfnisse. Er wollte sich eigentlich mit den Jüngern zurückziehen und ausruhen, aber als die Menschenmenge kam, beklagte er sich nicht. In seiner grenzenlosen Liebe sorgte er sowohl für ihr geistliches als auch für ihr leibliches Wohl. Diese Barmherzigkeit Jesu gilt auch uns heute.

    Markus 1,22

    Gebet

    Danke Jesus für deine Vollmacht und Barmherzigkeit. Öffne mein Herz für dein Wort.

    Zum Nachdenken

    Nimmst du dir genug Zeit, um Jesus mit offenem Herzen zuzuhören?

  7. Tag 7 von 7 · 27. September Größere Werke tun

    Jesus verheißt uns etwas Erstaunliches: 'Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue und wird größere tun als diese, denn ich gehe zum Vater.' Durch den Glauben an Jesus sind wir in der Lage, größere Wunder zu tun, als die Speisung der 5000. Doch das Ziel ist immer, dass Gottes Name verherrlicht wird. Jesus verspricht: 'Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.' Wenn wir nach seinem Willen bitten, nach seinem Wort handeln, dann haben wir diese wunderbare Verheißung. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus – nichts ersetzt das Bibellesen und das Beten. In diesen Momenten fragen wir Jesus, und er antwortet uns durch sein Wort. Gott kann aus dir ein nützliches Werkzeug machen und deinem Leben wahren Sinn geben.

    Johannes 14,12-14

    Gebet

    Herr, gebrauche mich als dein Werkzeug. Möge dein Name durch mein Leben verherrlicht werden.

    Zum Nachdenken

    Welche größeren Werke könnte Gott durch dich tun, wenn du ihm völlig vertraust?