Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 4 of 7 Gottes Gerechtigkeit in Christus
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind.
Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
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Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Danke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.
Vertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?
Recording from August 16, 2026
Sermon Nachmittagsgottesdienst
Sunday, August 16, 2026 Matthäus 16,18 Key Point Die Gemeinde Jesu Christi wird bis zur Wiederkunft Christi bestehen, denn sie ist Gottes Werk und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Doch wir leben in einer Zeit voller Gefahren - der Sog der Welt, Verweltlichung des Denkens, und schleichende Anpassung bedrohen uns. Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Gemeinde bestehen wird, sondern ob wir persönlich und als Ortsgemeinde Teil davon bleiben werden.
Dies ist ein Nachmittagsgottesdienst der Gemeinde Gottes in Deutschland, der in Blaubeuren stattfand. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreisliedern und geht dann in eine ausführliche Predigt über, die sich mit dem Thema "Die Gemeinde im Sog der Zeit" befasst. Der Prediger behandelt die biblische Grundlage, dass Jesus seine Gemeinde baut und die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden (Matthäus 16,18). Die Predigt warnt vor verschiedenen Gefahren der modernen Zeit: der Anpassung an weltliche Wertesysteme, dem Verlust der ersten Liebe zu Christus, der Gefahr von Erfolg und Wohlstand, und der schleichenden feindlichen Übernahme durch falsche Lehren. Der Prediger betont, dass die Gemeinde Gott gehört und nicht Menschen oder Organisationen, und ermutigt die Versammlung, in Christus zu bleiben, sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen, und bei Bedarf Buße zu tun. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, dass Gott treu ist und seine Gemeinde bewahren wird, wenn die Gläubigen ihm treu bleiben. Read more
Nachmittagsgottesdienst
Die Gemeinde Jesu Christi wird bis zur Wiederkunft Christi bestehen, denn sie ist Gottes Werk und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Doch wir leben in einer Zeit voller Gefahren - der Sog der Welt, Verweltlichung des Denkens, und schleichende Anpassung bedrohen uns. Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Gemeinde bestehen wird, sondern ob wir persönlich und als Ortsgemeinde Teil davon bleiben werden.
Main Topics (6)
1. Die Gemeinde gehört Gott allein
- • Gott ist derjenige, der die Gemeinde von Anfang bis Ende erdacht, geschaffen, gebaut und erhalten hat
- • Die Gemeinde gehört nicht einer Person, Familie oder Volksgruppe, sondern exklusiv Gott
- • Diese Erkenntnis hilft uns bei Entscheidungen - es geht nicht um unsere Ehre, sondern um Gottes Gemeinde
- • Wir können über die Vollkommenheit der Gemeinde nur staunen, vieles nicht erklären
2. Die Gemeinde im Sog der Zeit
- • Die Gemeinde lebt in der Welt, aber ist nicht von der Welt - wie ein Boot auf dem Meer
- • Die größte Gefahr unserer Zeit ist Wohlstand, Bequemlichkeit und Erfolg, nicht offene Verfolgung
- • Das Wertesystem der Gesellschaft wird durch Schule und Umfeld vermittelt und prägt unser Denken
- • Die gefährlichste Anpassung ist nicht das Äußerliche, sondern die Verweltlichung des Denkens
- • Selbstbestimmung versus Herrschaft Christi - die Welt sagt 'du kannst selbst bestimmen', Jesus sagt 'nimm dein Kreuz auf dich täglich'
3. Frommes Bekenntnis ohne Vollmacht
- • Man kann eine fromme Sprache sprechen und hohes Bekenntnis haben, aber ohne göttliche Kraft leben
- • Man kann sich auf alte Bücher und Brüder berufen, aber das tatsächliche Leben sieht anders aus
- • Die Wahrheit ist manchmal nur so lange wichtig, wie sie einem selbst dient
- • Die gefährlichste Alternative zur biblischen Gemeinde ist eine Gemeinde mit Form und Bekenntnis, aber ohne Vollmacht des Heiligen Geistes
- • Sardis-Warnung: 'Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot'
4. Wenn unsere Stärke zur Gefahr wird
- • Wir haben Bildung, Wissen, Können, Organisation, Kommunikation, Technik und finanzielle Möglichkeiten
- • Diese Stärken können zum Segen werden, wenn wir sie Gott weihen
- • Aber sie können uns zum Verhängnis werden und uns von Gott unabhängig machen
- • Gefahr: Wir planen alles perfekt und sagen dann zu Gott 'jetzt komm und segne' - aber Er ist nicht unser Diener
- • Wir brauchen die Vollmacht Gottes und das Wirken des Heiligen Geistes, nicht nur gute Organisation
5. Schleichende feindliche Übernahme
- • Der Abfall geschieht nicht durch einfache Geschwister, sondern durch die Führung
- • Es ist ein schleichender Prozess über Jahre, den man oft nicht sofort merkt
- • Kräfte entwickeln sich, die den Geist Gottes zurückdrängen
- • Man stellt Qualifikationen höher als die Gabe, die Gott gibt
- • Mehrheitsmeinung wird wichtiger als biblische Wahrheit, äußere Form wichtiger als Heiligkeit
- • Erfolg wird höher geschätzt als Treue
6. Perspektive und Bewahrung für die Gemeinde
- • Die Universalgemeinde wird bis zur Wiederkunft Christi bestehen - mit oder ohne uns
- • Die Frage ist: Gehören wir dazu und wird die nächste Generation dazugehören?
- • Wir müssen in Christus bleiben - das ist der einzige sichere Ort
- • Die Verantwortung über die Gemeinde liegt bei Gott, nicht bei Menschen
- • Wir müssen unveränderlich auf dem Boden der Wahrheit bleiben - Christus ist der Eckstein
- • Wir müssen die Fähigkeit entwickeln, die Leitung des Heiligen Geistes zu verstehen
- • Bereitschaft zur Buße - besonders die Verantwortlichen sollten die Ersten sein
- • Die Gegenwart Gottes kann nicht vererbt werden - jede Generation muss sie selbst von Gott empfangen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich will meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen
Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie ich auch nicht von der Welt bin.
Stellet euch nicht dieser Welt gleich
Und er ist darum für alle gestorben, auf dass die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist
Trachtet am Ersten nach dem Reich Gottes
Du hast den Namen, dass du lebst und bist tot
Seht zu, dass euch niemand beraube durch die Philosophie und lose Verführung nach der Menschenlehre und nach der Weltsatzung und nicht nach Christus
Habt Acht auf euch selbst und auf die Herde, in der euch der Heilige Geist zu Leitern eingesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu weiden, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied grausame Wölfe unter euch kommen werden, welche die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Lehren reden, um die Jünger an sich zu ziehen.
Gedenke, wovon du gefallen bist und tue Buße. Tu die ersten Werke, wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust
Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, Jesus Christus
Stoßt in das Horn in Zion, heiligt ein Fasten, ruft die Gemeinde zusammen, versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, sammelt die Ältesten, bringt die kleinen Kinder und die Säuglinge herbei. Der Bräutigam trete aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Brautgemach. Lass die Priester, die Diener des Herrn, zwischen Halle und Altar weinen und sagen, Herr, schone dein Volk
Dem aber, der überschwänglich über alles hinaus tun kann, was wir bitten oder verstehen nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde, in Christo Jesus, zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit
Und das Wort des Herrn kam zu mir. So sagt der Herr Zebaot, ich eifere um Zion mit großem Eifer... ich will mein Volk vom Land gegen Aufgang und vom Land gegen Untergang der Sonne erlösen. Und ich will sie herbringen, damit sie in Jerusalem wohnen und sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein in Wahrheit und Gerechtigkeit
So sagt der Herr Zebaot. Zu der Zeit werden zehn Männer mit den verschiedensten Sprachen der Nationen einen jüdischen Mann beim Rockzipfel ergreifen und sagen, wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist
Additional references
- → Johannes 15,4
- → 1. Korinther 12
- → Daniel (Bußgebet)
- → Johannes 17 (Hohepriesterliches Gebet)
Practical Application (7)
- 1 In Christus bleiben: Egal wo wir sonst sind oder was wir verlieren - wir müssen in Christus bleiben. Das ist der einzige sichere Ort, der uns durch alle Zeiten bewahrt.
- 2 Das Wertesystem der Welt erkennen und ablehnen: Bewusst darüber nachdenken, welche Werte wir aufnehmen. Eltern sollen mit ihren Kindern darüber sprechen: 'In der Welt wird es so gesagt, aber die Bibel sagt so.'
- 3 Gottes Reich an erste Stelle setzen: Den Nachkommen ohne viele Worte vorleben, dass die Sache Gottes an erster Stelle steht. Wie die betende Großmutter, die selbst beim Besuch des Sohnes zuerst zum Gottesdienst ging.
- 4 Die Leitung des Heiligen Geistes suchen: Bei Entscheidungen Gott fragen: 'Herr, ich verstehe es gerade nicht, erkläre mir das. Wie soll ich mich hier verhalten?' Gott wird Antwort geben.
- 5 Bereitschaft zur Buße: Wenn wir merken, dass wir Not haben in der Gemeinde, nicht Strategien entwickeln, sondern uns vor Gott demütigen: 'Herr, sei du uns gnädig. Gibt es etwas bei uns, das dich aufhält zu wirken?'
- 6 Abhängigkeit von Gott bewahren: Trotz aller Bildung, Können und Organisation alles auf den Altar Gottes legen und nicht von Gott unabhängig werden. Gott arbeitet zuerst, nicht unsere Organisation.
- 7 Die Gegenwart Gottes erbitten: Verstehen, dass wir Strukturen und Traditionen weitergeben können, aber die Gegenwart Gottes nicht vererben können. Jede Generation muss sie selbst von Gott empfangen und erbeten.
Daily bites from the week of August 17
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Day 1 of 7 · August 17 Jesus baut seine Gemeinde
Die Gemeinde Jesu Christi steht fest auf dem Fundament, das Jesus selbst gelegt hat. Er selbst hat versprochen: 'Ich will meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.' Diese Wahrheit ist nicht nur Theorie, sondern hat ganz praktische Bedeutung für unser Leben. Die Gemeinde gehört Gott – nicht einer Person, nicht einer Familie, nicht einer Gruppe oder einem Volk. Sie ist seine exklusive Schöpfung. Wenn wir vor Entscheidungen stehen, im persönlichen Leben oder im Gemeindeleben, sollten wir einen Schritt zurücktreten und uns bewusst machen: Dies betrifft die Gemeinde des lebendigen Gottes. Diese Perspektive hilft uns, nicht um unsere eigene Ehre zu kämpfen, sondern Gottes Willen zu suchen. Wir dürfen Glieder sein, Steine in diesem herrlichen Tempel, den Gott baut. Das ist ein unfassbares Privileg, über das wir nur staunen können.
Matthäus 16,18
PrayerDanke Gott dafür, dass du deine Gemeinde baust und bewahrst. Bitte ihn, dir zu helfen, alle Entscheidungen im Licht dieser Wahrheit zu treffen.
ReflectWie beeinflusst die Erkenntnis, dass die Gemeinde Gott gehört und nicht Menschen, meine Entscheidungen im Alltag?
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Day 2 of 7 · August 18 In der Welt, aber nicht von der Welt
Jesus betete für seine Jünger: 'Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.' Die Gemeinde lebt in der Welt, aber sie ist nicht von der Welt – wie ein Boot auf dem Meer. Das Wasser trägt das Boot, aber das Wasser darf nicht ins Boot kommen. Die Welt, in der wir leben, ist in ihrem Kern gottlos und stellt eine ständige Anfechtung dar. Sie ist betrügerisch, weil sie sich oft positiver darstellt als sie ist. Die Gefahr unserer Zeit ist nicht in erster Linie Verfolgung, sondern Wohlstand, Bequemlichkeit und Erfolg. Diese Dinge scheinen harmlos, bergen aber große Gefahren. Als Kinder Gottes müssen wir wachsam sein und uns bewusst machen, wo die Welt versucht, in unser 'Boot' einzudringen.
Johannes 17,14-16
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo weltliche Einflüsse dein Denken und Handeln prägen, und gib ihm diese Bereiche bewusst ab.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens droht die 'Welt' in mein 'Boot' einzudringen?
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Day 3 of 7 · August 19 Gefahr der Anpassung im Denken
Paulus ermahnt uns: 'Stellet euch nicht dieser Welt gleich.' Die gefährlichste Anpassung an die Welt ist nicht das Äußerliche oder der Lebensstil – das Gefährlichste ist, dass unser Denken verweltlicht wird. Wir leben in einer Gesellschaft mit einem bestimmten Wertesystem: Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, Toleranz gegenüber allem, persönliche Erfüllung um jeden Preis. Durch Schule und täglichen Umgang werden wir mit diesem Wertesystem 'geimpft'. Wenn wir nicht aufpassen, übernehmen wir unbewusst die Bewertungskriterien der Welt: Was ist akzeptiert? Was werden die anderen sagen? Was dient mir? Als Eltern und Großeltern ist es unsere Verantwortung, unseren Kindern bewusst zu zeigen: 'In der Welt wird es so gesagt, aber die Bibel sagt so und so.' Wenn wir nicht wissen, wie zu entscheiden ist, kann der Heilige Geist uns leiten und ein Empfinden geben: 'Halt, Vorsicht!'
Römer 12,2
PrayerBitte den Heiligen Geist, dein Denken zu erneuern und dir zu zeigen, wo deine Gedanken der Welt mehr entsprechen als dem Wort Gottes.
ReflectIn welchen Bereichen habe ich unbewusst das Wertesystem der Welt übernommen statt nach biblischen Maßstäben zu leben?
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Day 4 of 7 · August 20 Gottes Sache zuerst
Jesus ruft uns auf: 'Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes.' Die Welt sagt: 'Du bist erwachsen, du kannst dein Leben selber bestimmen, suche, was dir dient.' Aber Gottes Wort sagt etwas ganz anderes: 'Er ist darum für alle gestorben, auf dass die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.' Wer durch die enge Pforte gegangen ist, hat sich bewusst entschieden: für das ewige Leben, für den Weg dem Lamme nach, für ein Leben im Dienst für Gott. Diese Entscheidung bedeutet, auf den 'Glitzerkram' dieser Welt zu verzichten. Das müssen wir ohne viele Worte unseren Nachkommen vorleben, damit sie wissen: Für mich ist die Sache Gottes an erster Stelle. Eine betende Großmutter sagte zu ihrem Sohn, der von weit her kam: 'Schön, dass du da bist. Ich gehe jetzt zum Gottesdienst.' Darauf ruht Segen.
Matthäus 6,33
PrayerDanke Gott für die Verheißung, dass er für alles andere sorgt, wenn wir sein Reich zuerst suchen. Bitte ihn, dir zu helfen, diese Priorität täglich zu leben.
ReflectWürden meine Kinder oder Menschen in meinem Umfeld sagen, dass Gottes Reich für mich wirklich an erster Stelle steht?
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Day 5 of 7 · August 21 Leben in göttlicher Vollmacht
Jesus sagte zur Gemeinde in Sardes: 'Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot.' Die gefährlichste Alternative zur biblischen Gemeinde ist eine Gemeinde, die die Form hat, das Bekenntnis hat, die Arbeit hat, im Kampf für die Wahrheit steht – aber die Vollmacht des Heiligen Geistes verloren hat. Wir können fromm reden, ein hohes Bekenntnis haben, über alte Bücher und Brüder sprechen, uns auf die Historie berufen. Aber entscheidend ist die Realität unseres Lebens. Leben wir wirklich aus der Kraft Gottes? Gehen wir wirklich im Glauben? Gott gibt uns die Chance, Glauben zu üben, indem er manchmal alle Krücken versteckt, auf die wir uns verlassen. Dann stehen wir alleine da und haben nur noch die Möglichkeit, uns ganz in Gottes Hand fallen zu lassen. Das ist wichtiger als frommes Reden – dass wir mit unserem praktischen Leben beweisen: Ich glaube Gott.
Offenbarung 3,1
PrayerBitte Gott, dir ein Leben in seiner Vollmacht zu schenken, nicht nur in frommen Worten, sondern in echter Abhängigkeit von seiner Kraft.
ReflectIst mein Glaube mehr ein Bekenntnis oder eine tägliche Realität in Abhängigkeit von Gott?
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Day 6 of 7 · August 22 Unsere Stärken Gott weihen
Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten: gute Bildung, umfassendes Wissen, organisatorische Fähigkeiten, Kommunikationskompetenz, technische und finanzielle Ressourcen. Wir haben wirklich ganz viel. Aber genau darin liegt eine Gefahr. Wenn wir all dieses 'ganz viel' auf den Altar Gottes legen, kann es zum Segen werden. Wenn wir es aber nicht Gott weihen, kann es für uns als Gemeinde zum Verhängnis werden. Wir können so gut organisieren, so perfekt planen, so erfolgreich sein – dass wir Gott gar nicht mehr brauchen. Wir haben alles vorbereitet und sagen dann: 'Guter Heiliger Geist, jetzt komm bitte und segne uns.' Aber er wird nicht kommen. Er ist nicht unser Diener, nicht Service für unser Wohlbefinden. Er ist Gott. Deshalb ist es so wichtig, dass wir all unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten immer wieder bewusst Gott unterstellen und von ihm abhängig bleiben.
Offenbarung 3,15-17
PrayerLege all deine Begabungen, Ressourcen und Möglichkeiten bewusst vor Gott nieder und bitte ihn, sie nach seinem Willen zu gebrauchen.
ReflectWelche meiner Stärken und Fähigkeiten habe ich noch nicht wirklich auf den Altar Gottes gelegt?
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Day 7 of 7 · August 23 Die Verheißung bleibt bestehen
Die Gemeinde Jesu Christi wird bestehen bis zu seiner Wiederkunft. Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen – das ist Gottes unumstößliche Verheißung. Ob wir sie äußerlich sehen können oder nicht, völlig egal: Die Gemeinde wird bestehen. Die große Frage ist aber: Gehören wir dazu? Werden auch die nach uns kommenden Generationen zur wahren Gemeinde Gottes gehören? Das ist offen. Mit unserem Leben heute, mit der Umsetzung unserer Erkenntnis, legen wir die Grundlage für die nächste Generation. Jesus beendete jedes Sendschreiben mit den Worten: 'Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.' Das ist entscheidend: Wir müssen uns leiten lassen von dem, was der Heilige Geist der Gemeinde in unserer heutigen Zeit sagt. Der Heilige Geist muss uns führen – immer in Harmonie mit dem Wort Gottes. Dann werden wir als Gemeinde bestehen und das Ziel erreichen.
Matthäus 16,18
PrayerDanke Gott für seine Treue zu seiner Gemeinde und bitte ihn, dich durch seinen Geist zu leiten, damit du und deine Familie Teil seiner ewigen Gemeinde bleiben.
ReflectWas kann ich heute konkret tun, um der nächsten Generation ein Vorbild treuen Gottesdienstes zu sein?