Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 5 of 7 Der einzige Weg
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Jesus ist der einzige Weg zum Vater. In 2. Korinther 5,18 heißt es: 'Das alles von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus' - nicht durch Jesus und Alternativwege, sondern nur durch Jesus. Nur in ihm liegt der Schlüssel der Versöhnung. Bei ihm allein findest du Zugang zum Vater.
Die Versöhnung mit Gott hat nur eine Voraussetzung: den Glauben. Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn ist? Glaubst du, dass er für deine persönliche Schuld gestorben ist? Glaubst du, dass sein Tod am Kreuz genügt, um dich zu retten und in den Himmel zu bringen? Martin Luther schrieb: 'Es gibt nur zwei Orte für die Sünde in der Welt. Entweder sie ist bei dir und hängt dir am Hals, oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie dir auf dem Rücken liegt, bist du verloren. Wenn sie aber auf Christus ruht, bist du frei.'
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Jesus ist der einzige Weg zum Vater. In 2. Korinther 5,18 heißt es: 'Das alles von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus' - nicht durch Jesus und Alternativwege, sondern nur durch Jesus. Nur in ihm liegt der Schlüssel der Versöhnung. Bei ihm allein findest du Zugang zum Vater. Die Versöhnung mit Gott hat nur eine Voraussetzung: den Glauben. Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn ist? Glaubst du, dass er für deine persönliche Schuld gestorben ist? Glaubst du, dass sein Tod am Kreuz genügt, um dich zu retten und in den Himmel zu bringen? Martin Luther schrieb: 'Es gibt nur zwei Orte für die Sünde in der Welt. Entweder sie ist bei dir und hängt dir am Hals, oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie dir auf dem Rücken liegt, bist du verloren. Wenn sie aber auf Christus ruht, bist du frei.'
Jesus ist der einzige Weg zum Vater. In 2. Korinther 5,18 heißt es: 'Das alles von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus' - nicht durch Jesus und Alternativwege, sondern nur durch Jesus. Nur in ihm liegt der Schlüssel der Versöhnung. Bei ihm allein findest du Zugang zum Vater. Die Versöhnung mit Gott hat nur eine Voraussetzung: den Glauben. Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn ist? Glaubst du, dass er für deine persönliche Schuld gestorben ist? Glaubst du, dass sein Tod am Kreuz genügt, um dich zu retten und in den Himmel zu bringen? Martin Luther schrieb: 'Es gibt nur zwei Orte für die Sünde in der Welt. Entweder sie ist bei dir und hängt dir am Hals, oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie dir auf dem Rücken liegt, bist du verloren. Wenn sie aber auf Christus ruht, bist du frei.'
Bekenne Jesus deine Schuld und vertraue darauf, dass sein Opfer vollkommen ausreicht, um dich zu retten.
Liegt deine Sünde noch auf deinen Schultern oder hast du sie auf Jesus, das Lamm Gottes, gelegt?
Recording from May 3, 2026
Sermon Der biblische Weg zu Ehre und Anerkennung
Sunday, May 3, 2026 Psalm 23 Key Point Der biblische Weg zu Ehre und Anerkennung führt nicht über Selbsterhöhung, sondern über Demut. Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. Wer sich selbst erniedrigt wie Jesus Christus, wird von Gott zu seiner Zeit erhöht werden.
Diese Predigt behandelt den biblischen Weg zu Ehre und Anerkennung durch ein Leben in Demut vor Gott. Der Prediger erklärt, dass jeder Mensch ein natürliches Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung hat, aber dass der biblische Weg sich grundlegend vom weltlichen unterscheidet. Während Menschen oft nach Macht, Ansehen und Selbsterhöhung streben, lehrt die Bibel, dass Gott den Hochmütigen widersteht, aber den Demütigen Gnade gibt.
Das zentrale Vorbild ist Jesus Christus, der sich selbst erniedrigte, obwohl er Gott war. Er nahm Knechtsgestalt an und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Wahre Demut bedeutet nicht Selbsterniedrigung, sondern die richtige Stellung vor Gott anzuerkennen und als Diener zu leben. Der Prediger betont, dass wir uns unter die gewaltige Hand Gottes demütigen sollen, wo Schutz und Geborgenheit sind. Nur wer sich selbst erniedrigt, wird von Gott erhöht werden - zu seiner Zeit. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, diesen Weg der Demut zu gehen, um wahre Ehre und Anerkennung bei Gott zu finden. Read more
Der biblische Weg zu Ehre und Anerkennung
Der biblische Weg zu Ehre und Anerkennung führt nicht über Selbsterhöhung, sondern über Demut. Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. Wer sich selbst erniedrigt wie Jesus Christus, wird von Gott zu seiner Zeit erhöht werden.
Main Topics (5)
1. Das natürliche Bedürfnis nach Anerkennung und die menschliche Neigung zum Hochmut
- • Jeder Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung
- • Menschen zeigen oft eine Neigung, sich selbst darzustellen und eigene Leistungen zu betonen
- • Das menschliche Ich sitzt auf dem Thron des Herzens aufgrund der Sünde
- • Hochmut zeigt sich besonders, wenn Menschen Macht erhalten
- • Demütigung und Erniedrigung durch andere werden als sehr schmerzhaft empfunden
2. Gottes Verhältnis zu Hochmut und Demut
- • Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade
- • Jeder Sünder lebt in Hochmut und Auflehnung Gott gegenüber
- • Gott ist der Hohe und Erhabene, dem allein alle Ehre gebührt
- • Gott wohnt bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben
- • Gott möchte den Geist der Gedemütigten beleben, nicht niederdrücken
- • Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig
3. Jesus Christus als Vorbild der Demut
- • Jesus entäußerte sich selbst und verzichtete auf seine göttlichen Rechte
- • Er nahm Knechtsgestalt an und wurde den Menschen gleich
- • Jesus erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz
- • Er hätte anders auftreten können, lebte aber in völliger Demut und Gehorsam gegenüber dem Vater
- • Jesus sagt von sich selbst: 'Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig'
4. Praktische Aspekte der Demut im Gemeindeleben
- • Demut bedeutet 'Gesinnung eines Dienenden' oder 'Mut zum Dienen'
- • Jüngere sollen sich den Ältesten unterordnen
- • Alle sollen sich einander unterordnen in der Gemeinde
- • Demut ist wie ein Umhang, den wir anziehen sollen - erkennbar wie die Kleidung eines Dieners
- • Ohne Demut ist kein Dienst im Reich Gottes möglich
- • Wir sollen uns demütigen unter die gewaltige Hand Gottes
5. Der Weg zu Ehre und Anerkennung
- • Der Mensch muss sich selbst demütigen - dies ist seine Aufgabe
- • Nur Gott kann den Menschen erhöhen - dies ist Gottes Aufgabe
- • Gott erhöht zu seiner Zeit, nicht nach unserem Zeitplan
- • Vor der Ehre kommt die Demut
- • Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden
- • Wahre Anerkennung kommt von Gott, nicht notwendigerweise von Menschen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der Herr ist mein Hirte, mir mangelt nichts
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war, der, als er in göttlicher Gestalt war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und dem Äußeren nach, als ein Mensch erkannt wurde, Er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade
Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist. Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben, um den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen zu beleben
Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig
Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber ordnet euch einander unter und umhüllt euch mit Demut. Denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen
Zur selben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten, wer ist denn der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es in ihre Mitte und sprach, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich
Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden. Und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden
So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit
Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich. Nun aber halte ich dein Wort
Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Ordnungen lerne
Die Furcht des Herrn ist Erziehung zur Weisheit und vor der Ehre kommt die Demut
Wenn einer zugrunde gehen soll, wird sein Herz zuvor stolz und bevor man zu Ehren kommt, muss man demütig sein
Josaphat fürchtete sich und richtete seinen Sinn darauf, den Herrn zu suchen und ließ unter ganz Judah ein Fasten ausrufen
Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft gegen diese große Menge, die gegen uns kommt. Wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sehen unsere Augen
Additional references
- → Sprüche 18,12
- → Sprüche 29,23
Practical Application (7)
- 1 Sich bewusst vor Gott demütigen: Erkenne deine richtige Stellung vor Gott an und demütige dich freiwillig unter seine gewaltige Hand. Dies ist eine bewusste Entscheidung, die jeder Mensch selbst treffen muss.
- 2 Einseitig vergeben bei erlittener Demütigung: Wenn du von anderen gedemütigt wurdest, bringe die Situation im Gebet vor Gott und vergebe dem Menschen einseitig. Dies führt zu Befreiung und innerem Frieden.
- 3 Sich einander unterordnen in der Gemeinde: Praktiziere gegenseitige Unterordnung im Gemeindeleben. Jüngere ordnen sich den Ältesten unter, aber alle ordnen sich einander unter, je nach Situation und Gaben.
- 4 Demut wie ein Kleidungsstück anziehen: Umhülle dich mit Demut wie mit einem Umhang. Sei bereit zu dienen in jeder Situation, denn ohne Demut ist kein Dienst im Reich Gottes möglich.
- 5 In Nöten den Herrn suchen: Wenn Herausforderungen kommen, demütige dich vor Gott, gestehe ein 'Ich weiß nicht weiter' und richte deine Augen auf den Herrn, wie Josaphat es tat.
- 6 Andere höher achten als sich selbst: Halte andere Menschen für besser als dich selbst, auch wenn du gute Gaben hast. Dies bewahrt dich davor, die Demut zu verlieren.
- 7 Gott für Demütigungen danken: Wenn du Demütigung erfährst, danke Gott dafür, dass er an dir arbeitet und dich seinem Ebenbild ähnlicher macht. Erkenne, dass Gott dich durch solche Situationen erzieht.
Daily bites from the week of May 4
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Day 1 of 7 · May 4 Der biblische Weg zur Ehre
Jeder Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung. Wir sehnen uns danach, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Doch der biblische Weg zu wahrer Ehre unterscheidet sich grundlegend vom weltlichen Streben nach Macht und Ansehen. Die Bibel lehrt uns klar: 'Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.' Während unsere Gesellschaft oft nach Selbsterhöhung, Status und sichtbarem Erfolg strebt, zeigt Gottes Wort einen völlig anderen Weg. Wahre Ehre und Anerkennung finden wir nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Demut vor Gott. Dieser Weg mag unserem natürlichen Denken widersprechen, doch er führt zu echter Erfüllung und zu der Anerkennung, die wirklich zählt – der Anerkennung bei Gott selbst. Wenn wir lernen, uns unter Seine gewaltige Hand zu demütigen, finden wir Schutz, Geborgenheit und die Verheißung, dass Er uns erhöhen wird zu Seiner Zeit.
1. Petrus 5,5
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo in deinem Leben Hochmut statt Demut regiert, und hilf dir, den biblischen Weg zu echter Ehre zu gehen.
ReflectWo in meinem Leben strebe ich nach menschlicher Anerkennung statt nach Gottes Wohlgefallen?
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Day 2 of 7 · May 5 Gottes Wohnung bei den Demütigen
Der Prophet Jesaja offenbart uns eine erstaunliche Wahrheit über Gott: 'Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben, um den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen zu beleben.' Dieser Gott, den alle Himmel nicht fassen können, möchte bei Menschen wohnen – aber nur bei denen, die einen demütigen Geist haben. Das ist keine einmalige Begegnung, sondern eine dauerhafte Wohngemeinschaft. Gott sucht nicht Menschen, die sich selbst groß machen, sondern solche, die ihre richtige Stellung vor Ihm erkennen. Und beachte: Gottes Absicht ist nicht, uns kleinzuhalten, sondern uns zu beleben! Er möchte aus demütigen Menschen mutige Nachfolger machen, die in Seiner Kraft als Sieger leben. Wahre Demut bedeutet nicht Schwäche, sondern die Erkenntnis, dass Gottes Kraft in unserer Schwachheit mächtig wird.
Jesaja 57,15
PrayerDanke Gott, dass Er bei den Demütigen wohnen möchte, und bitte Ihn, dein Herz durch Seinen Geist zu beleben.
ReflectBin ich bereit, mich so zu demütigen, dass Gott dauerhaft in meinem Herzen wohnen kann?
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Day 3 of 7 · May 6 Jesus – das vollkommene Vorbild der Demut
Um Demut wirklich zu verstehen, müssen wir auf Jesus Christus schauen. Obwohl Er Gott war, 'hielt er es nicht wie einen Raub fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an.' Jesus verzichtete freiwillig auf Seine göttlichen Rechte. Er beraubte sich selbst der Herrlichkeit des Himmels, um ein Diener zu werden. Der Schöpfer wurde zum Geschöpf. Der, dem alle Engel gehorchten, wurde gehorsam – bis zum Tod am Kreuz. Jesus hätte jederzeit als der Allwissende auftreten können, der den Menschen überlegen ist. Stattdessen lebte Er in völliger Abhängigkeit vom Vater und sagte: 'Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.' Ohne diese Demut Jesu hätte Gott Seinen Rettungsplan nie erfüllen können. Und genau diese Gesinnung sollen auch wir haben. Wahre Demut bedeutet nicht Selbsterniedrigung, sondern freiwilliger Verzicht auf eigene Rechte, um anderen zu dienen.
Philipper 2,5-9
PrayerBitte Jesus, dir Seine Gesinnung der Demut zu schenken und dir zu helfen, freiwillig zu dienen statt zu herrschen.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens bestehe ich noch auf meinen 'Rechten', anstatt mich wie Jesus zu entäußern?
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Day 4 of 7 · May 7 Demut als Gesinnung eines Dienenden
Das deutsche Wort 'Demut' setzt sich zusammen aus 'dienen' und 'Gesinnung' – es bedeutet die Gesinnung eines Dienenden oder den Mut zum Dienen. Demut heißt nicht, sich selbst kleinzumachen oder ein geringes Selbstwertgefühl zu haben. Es bedeutet vielmehr, unsere richtige Stellung vor Gott anzuerkennen und bereit zu sein, anderen zu dienen. Demut ist keine Schwäche, sondern eine bewusste Entscheidung. Wie Apostel Paulus schreibt: 'Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Wenn wir demütig sind, rechnen wir uns nicht als groß oder stark – aber genau dann kann Gottes Kraft in uns wirken. Ohne Demut ist kein einziger Dienst im Reich Gottes möglich. Egal welche Gaben Gott uns geschenkt hat – ohne Demut sind wir unfähig für Sein Reich. Demut ist die Voraussetzung, damit Gott uns gebrauchen kann. Sie ist wie ein Gewand, das wir täglich anziehen müssen, um bereit zu sein für Seinen Dienst.
Matthäus 11,29
PrayerBitte Gott um den Mut zum Dienen und die Bereitschaft, dich täglich mit Demut zu 'umhüllen'.
ReflectBin ich wirklich bereit zu dienen, auch wenn es mir keine Anerkennung bringt?
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Day 5 of 7 · May 8 Einander in Demut unterordnen
Gottes Wort gibt uns eine klare Anweisung: 'Alle aber ordnet euch einander unter und umhüllt euch mit Demut.' Das bedeutet nicht, dass einige herrschen und andere gehorchen müssen. Vielmehr soll in der Gemeinde eine gegenseitige Unterordnung in Demut herrschen. Jünger sollen sich den Älteren unterordnen – nicht aus Zwang, sondern in der Erkenntnis, dass Lebenserfahrung wertvoll ist. Wie oft meinen wir jung, alles besser zu wissen, nur um später zu erkennen, dass die Ratschläge der Älteren richtig waren! Doch auch die Älteren müssen demütig bleiben und sich dem Wort Gottes unterordnen. In verschiedenen Situationen ordnen wir uns unterschiedlichen Menschen unter – je nachdem, wem Gott in diesem Bereich Gaben oder Verantwortung gegeben hat. Es geht nicht um Macht oder Position, sondern darum, dass jeder seine Gaben zum Wohl aller einbringt. Wenn alle demütig sind, kann Gottes Ordnung in der Gemeinde funktionieren.
1. Petrus 5,5-6
PrayerBitte Gott um die Gnade, dich anderen in Demut unterzuordnen und die Einheit in der Gemeinde zu fördern.
ReflectFällt es mir schwer, mich anderen unterzuordnen? Wo handle ich aus Hochmut statt aus Demut?
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Day 6 of 7 · May 9 Unter Gottes gewaltiger Hand
'So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.' Diese gewaltige Hand Gottes ist tief – wir müssen uns wirklich beugen, um darunter zu passen. Doch genau dort, unter dieser Hand, finden wir Schutz und Geborgenheit. Wenn wir uns unter Gottes gewaltige Hand demütigen, kann uns kein Feind etwas anhaben. Das ist eine tröstliche Verheißung! Demut ist kein einmaliger Akt, sondern ein Lebensstil. Wir müssen täglich die Entscheidung treffen, demütig zu bleiben. Manchmal gebraucht Gott sogar Demütigungen durch andere Menschen, um uns zu formen. Wie der Psalmist bekennt: 'Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Ordnungen lerne.' Wenn wir Ungerechtigkeit erfahren, können wir Gott sogar dafür danken, dass Er an unserem Charakter arbeitet. Das ist nicht leicht, aber es ist der Weg zu echter Reife und Christusähnlichkeit.
1. Petrus 5,6
PrayerDanke Gott für Seinen Schutz unter Seiner gewaltigen Hand und bitte Ihn, dich durch alle Umstände zu formen.
ReflectBin ich bereit, mich auch durch schwierige Situationen von Gott formen zu lassen?
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Day 7 of 7 · May 10 Erhöhung zu Gottes Zeit
Das biblische Prinzip ist klar: 'Vor der Ehre kommt die Demut.' Der Mensch muss sich selbst demütigen, aber nur Gott kann erhöhen. Wir bestimmen nicht den Zeitpunkt – Gott erhöht 'zu seiner Zeit'. Vielleicht gehen wir unser ganzes Leben lang ohne besondere Anerkennung bei Menschen. Doch die entscheidende Frage ist nicht, in welcher Stellung wir vor Menschen stehen, sondern in welcher Stellung wir vor Gott stehen. Er kennt unser Herz und sieht unsere Treue auch im Verborgenen. Wenn wir in demütiger Stellung bleiben, wird Gott uns erhöhen – wenn nicht hier auf Erden, dann gewiss in Seinem Reich. Dann werden wir die Worte hören, nach denen wir uns alle sehnen: 'Ei du frommer und getreuer Knecht, geh ein zu deines Herrn Freude.' Der Weg zur wahren Ehre führt über Demut. Es ist ein Weg, der unserem natürlichen Denken widerspricht, aber zu echter, ewiger Anerkennung führt – der Anerkennung bei Gott.
Sprüche 15,33
PrayerBitte Gott um Geduld und Treue auf dem Weg der Demut und vertraue darauf, dass Er dich zu Seiner Zeit erhöhen wird.
ReflectBin ich bereit, den Weg der Demut zu gehen, auch wenn die Anerkennung erst in der Ewigkeit kommt?