Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 3 of 7 Versöhnung durch das Kreuz
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt.
Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
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Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Bitte Gott, dir zu helfen, alle Schuld bei ihm abzulegen und die Versöhnung im Glauben anzunehmen.
Hast du das persönliche Angebot der Versöhnung durch Jesus bereits angenommen?
Recording from August 30, 2026
Sermon Das Himmelreich leidet Gewalt
Sunday, August 30, 2026 Matthäus 13,24-30 Key Point Das Reich Gottes ist wie ein Acker, auf dem Weizen (Kinder Gottes) und Unkraut (Kinder des Bösen) zusammen wachsen bis zur Ernte am Ende der Welt. Gott kennt jeden Einzelnen mit Namen, und an der Frucht wird erkennbar, wer zum Weizen oder zum Unkraut gehört. Wir müssen als Christen in der Welt leben, ohne von der Welt zu sein, und gute Frucht bringen, bis die Schnitter kommen.
In dieser Predigt geht es um das biblische Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus Matthäus 13. Der Prediger erklärt, wie Jesus dieses Gleichnis nutzt, um das Himmelreich zu beschreiben. Dabei wird betont, dass seit den Tagen von Johannes dem Täufer das Himmelreich Gewalt leidet und diejenigen, die hineingelangen wollen, müssen alle ihre Kraft aufwenden. Der Acker repräsentiert die Welt, der gute Same sind die Kinder Gottes und das Unkraut sind die Kinder des Bösen. Der Teufel hat das Unkraut gesät, um zu schaden.
Die zentrale Botschaft ist, dass Gott bewusst zulässt, dass Weizen und Unkraut zusammen wachsen bis zur Ernte - dem Ende der Welt. Christen sollen sich nicht von der Welt abschotten, sondern mitten in ihr leben. Die Unterscheidung erfolgt erst bei der Ernte durch die Frucht, die jeder trägt. Jesus kennt jeden seiner Jünger beim Namen. Der Prediger ruft eindringlich dazu auf, die eigene Frucht zu prüfen und alles dafür zu tun, dass man am Ende zur Scheune des Hausvaters gehört und nicht zum Unkraut, das verbrannt wird. Die Entscheidung für oder gegen Jesus ist endgültig und erfolgt an der sichtbaren Frucht im Leben jedes Menschen. Read more
Das Himmelreich leidet Gewalt
Das Reich Gottes ist wie ein Acker, auf dem Weizen (Kinder Gottes) und Unkraut (Kinder des Bösen) zusammen wachsen bis zur Ernte am Ende der Welt. Gott kennt jeden Einzelnen mit Namen, und an der Frucht wird erkennbar, wer zum Weizen oder zum Unkraut gehört. Wir müssen als Christen in der Welt leben, ohne von der Welt zu sein, und gute Frucht bringen, bis die Schnitter kommen.
Main Topics (6)
1. Das Reich Gottes und seine Bedeutung
- • Jesus sprach 40 Tage nach seiner Auferstehung mit den Jüngern über das Reich Gottes
- • Das Reich Gottes wird in vielen Gleichnissen erklärt (Sämann, Senfkorn, Sauerteig, Schatz, Perle, Netz)
- • Seit den Tagen Johannes des Täufers leidet das Himmelreich Gewalt, und die es erreichen wollen, müssen alle Kraft aufwenden
2. Das Gleichnis vom Unkraut und Weizen
- • Der Hausvater sät guten Samen (Weizen), der Feind sät Unkraut (Taumellolch)
- • Der Acker ist die Welt, der gute Same sind die Kinder des Himmelreichs, das Unkraut sind die Kinder des Bösen
- • Weizen und Unkraut sind anfangs nicht zu unterscheiden, erst an der Frucht wird der Unterschied sichtbar
- • Die Knechte wollen das Unkraut ausreißen, aber der Hausvater verbietet es, damit nicht auch der Weizen beschädigt wird
- • Beides soll bis zur Ernte zusammen wachsen
3. Leben als Christ in der Welt
- • Christen müssen nicht in abgeschotteten Gemeinschaften leben, sondern in der Welt
- • Wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt
- • Es ist von Gott gewollt, dass Gläubige und Ungläubige zusammen leben
- • Keiner kann sich verstecken - die Frucht wird sichtbar machen, wer man ist
4. Die Früchte des Geistes und der natürlichen Begierden
- • Werke des Fleisches: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn und anderes
- • Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung
- • Die Früchte können nicht verborgen werden und zeigen sich im Leben
- • An der Frucht erkennt man, ob jemand Weizen oder Unkraut ist
5. Die Ernte am Ende der Welt
- • Die Ernte ist das Ende der Welt, die Schnitter sind die Engel
- • Es wird nach der Frucht sortiert - Weizen kommt in die Scheune, Unkraut wird verbrannt
- • Jesus kennt jeden einzelnen Weizen mit Namen
- • Im Augenblick der Ernte geht es nur darum: Kennt Jesus meinen Namen?
- • Es wird keine Gelegenheit mehr geben, um Vergebung zu bitten
- • Alle Anstrengungen des Weizens werden sich lohnen
6. Gottes Kenntnis seiner Kinder
- • Der Herr kennt die Seinen - das feste Fundament Gottes besteht
- • Jesus kennt nicht nur seine Jünger allgemein, sondern jeden mit Namen
- • Ihm entgeht kein einziger Weizenhalm
- • Er weiß, wo jeder steht, wie es ihm geht und wie viel Frucht er bringt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sagte, Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zum Hausvater und sagten, Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt denn das Unkraut? Er sagte zu ihnen, das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte, willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten? Er aber sagte, nein, damit ihr nicht gleichzeitig den Weizen mit ausreißt, wenn ihr das Unkraut ausjädet. Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte, will ich zu den Schnittern sagen, sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen. Aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.
Da entließ Jesus die Menschenmenge und kam ins Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sagten, deute uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete ihnen, der Menschensohn ist es, der den guten Samen sät. Der Acker ist die Welt, der gute Same sind die Kinder des Himmelreichs, das Unkraut sind die Kinder des Bösen. Der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, die Schnitter sind die Engel. Wie man nun das Unkraut ausjädert und im Feuer verbrennt, so wird es auch am Ende dieser Welt geschehen. Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle, die Anstoß erregen und die Unrecht tun, sammeln und werden sie in den Feuerofen werfen, da wird heulen und zählenklappen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre.
Klar erkennbar sind die Auswirkungen unserer natürlichen Begierden, nämlich Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei und dergleichen. Von denen ich euch voraussage, wie ich auch früher schon gesagt habe, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Additional references
- → Matthäus 11,11-12
- → Apostelgeschichte 1,3
- → 1. Korinther 13
- → Johannes 16,33
- → 2. Timotheus 2,19
- → Johannes 10,14
- → Johannes 10,27
- → Psalm 1,6
- → Johannes 10,2-3
- → Matthäus 12,30
Practical Application (6)
- 1 Tägliches Gebet um Klarheit, Weisheit und Liebe: Jeden Tag und bei jedem Gebet Gott um diese drei Dinge bitten: Klarheit, um sein Wort zu verstehen; Weisheit, um zu handeln wie Gott; und Liebe, die alles vermag. Diese drei Gebetsanliegen sollen unser Leben lang begleiten.
- 2 Auf die eigene Frucht achten: Ehrlich vor den Spiegel stellen und sich fragen: Welche Frucht trägt mein Leben? Zeigen sich die Früchte des Geistes (Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung) oder die Werke des Fleisches?
- 3 Prioritäten überprüfen: Sich selbst fragen: Was ist mir wert im Leben? Was sind meine Prioritäten? Auf welchem Platz ist Jesus in meinem Leben? Diese Fragen bestimmen, ob wir Weizen oder Unkraut sind.
- 4 In der Welt leben, aber nicht von der Welt sein: Nicht versuchen, sich von der Welt abzuschotten, sondern bewusst als Christ inmitten von Ungläubigen leben und trotzdem gute Frucht bringen, ohne sich vom Unkraut beeinflussen zu lassen.
- 5 Gewissheit der persönlichen Beziehung zu Jesus pflegen: Darauf achten, dass die Gemeinschaft mit Gott nicht einseitig ist. Nicht nur 'Herr, Herr' sagen, sondern die Gewissheit haben, dass Jesus meinen Namen kennt und zu mir spricht.
- 6 Bis zum Ende kämpfen: Alle Kraft aufwenden und Gewalt antun (im übertragenen Sinn), um das Himmelreich zu erreichen. So lange kämpfen und gute Frucht bringen, bis die Schnitter bei der Ernte vor uns stehen.
Daily bites from the week of August 31
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Day 1 of 7 · August 31 Das Himmelreich leidet Gewalt
Jesus sagt uns: 'Von den Tagen Johannes des Täufers an bis jetzt leidet das Himmelreich Gewalt und Gewalttätige reißen es an sich.' Was bedeutet das für uns heute? Seit Johannes begann zu predigen, 'Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen', tut der Teufel alles Mögliche, um dem Reich Gottes zu schaden. Doch gleichzeitig gilt: Alle, die in den Himmel wollen, müssen Gewalt anwenden – nicht körperliche Gewalt, sondern sie müssen alle ihre Kraft aufwenden, sich komplett darauf konzentrieren, das Himmelreich zu erreichen. Der Weg zum Himmel ist kein Spaziergang. Es erfordert Entschlossenheit, Hingabe und die Bereitschaft, alles dafür zu tun. Wir müssen uns bewusst sein: Wenn wir in den Himmel wollen, gilt es, alles daran zu setzen, damit unsere Frucht gut ist und Jesus unseren Namen kennt.
Matthäus 11,12
PrayerBitte Gott um Kraft und Entschlossenheit, alle deine Energie darauf zu verwenden, ihm nachzufolgen und gute Frucht zu bringen.
ReflectWelche Bereiche meines Lebens erfordern heute mehr geistliche Entschlossenheit und Kraft, um dem Himmelreich näherzukommen?
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Day 2 of 7 · September 1 Weizen und Unkraut wachsen zusammen
Jesus erzählt uns vom Hausherrn, der guten Samen auf seinen Acker säte. Doch während die Leute schliefen, kam der Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen. Als die Knechte das Unkraut entfernen wollten, sagte der Hausherr: 'Nein, lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte.' Dieses Gleichnis zeigt uns eine wichtige Wahrheit: Gott möchte nicht, dass wir uns von der Welt abschotten. Wir sollen nicht eigene Städte bauen oder Mauern errichten. Vielmehr ist es völlig normal und von Gott gewollt, dass wir in der Welt leben, umgeben von Menschen, die nicht an Gott glauben. Der Acker ist die Welt – und dort lässt Gott bewusst Weizen und Unkraut zusammen wachsen. Wir leben in der Welt, aber wir sind nicht von der Welt. Wir sind auf diesem Acker, aber wir sind kein Unkraut, sondern Weizen.
Matthäus 13,24-30
PrayerDanke Gott, dass er dich in diese Welt gestellt hat, und bitte ihn, dir zu helfen, Licht und Salz zu sein, wo immer du bist.
ReflectWie kann ich inmitten einer ungläubigen Umgebung als Weizen Gottes gute Frucht tragen, ohne mich von der Welt zu isolieren?
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Day 3 of 7 · September 2 Die Frucht macht den Unterschied
Das Unkraut Taumellolch, von dem Jesus wahrscheinlich spricht, unterscheidet sich vom Weizen kaum – bis zur Frucht. Erst wenn die Frucht da ist, wird der Unterschied sichtbar. So ist es auch in unserem Leben: 'Als die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.' Die Bibel zeigt uns klar, welche Früchte es gibt: Die Werke des Fleisches sind Ehebruch, Unzucht, Feindschaft, Streit, Zorn und dergleichen. Doch 'die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.' Diese Früchte kann keiner von uns verbergen. Sie werden sich in jedem Leben sichtbar zeigen – bei denen, die Jünger Jesu sind, aber auch bei den Gegnern Gottes. Wir können uns eine Zeit lang gut verhalten und anpassen, aber sobald die Frucht da ist, wird man erkennen: Unkraut oder Weizen?
Galater 5,19-22
PrayerBitte den Heiligen Geist, in dir zu wirken und die Frucht des Geistes in deinem Leben wachsen zu lassen.
ReflectWelche Frucht ist in meinem Leben sichtbar – die Frucht des Geistes oder die Werke des Fleisches?
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Day 4 of 7 · September 3 Jesus kennt die Seinen
Eine der tröstlichsten Wahrheiten dieses Gleichnisses: Jesus kennt jeden einzelnen Weizenhalm. Er sagt selbst: 'Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.' Und noch persönlicher: 'Er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus.' Menschlich gesehen wäre es denkbar, dass bei der Ernte versehentlich ein Weizenhalm mit dem Unkraut mitkommt und verbrannt wird. Aber bei Gott ist das unmöglich! 'Der Herr kennt die Seinen' – das ist das feste Fundament, auf dem wir stehen. Es ist nicht so, dass Jesus am Endgericht weiß: 'Okay, irgendwo in Pforzheim gibt es noch einen Jünger von mir.' Nein! Er kennt jeden Einzelnen mit Namen. Er kennt jeden einzelnen Weizenhalm, wo er steht, wie es ihm geht und wie viel Frucht er bringt. Ihm entgeht kein einziger.
Johannes 10,14.27
PrayerDanke Jesus, dass er dich persönlich kennt und beim Namen ruft. Bitte ihn, dir diese Gewissheit im Herzen zu schenken.
ReflectHabe ich die Gewissheit, dass Jesus meinen Namen kennt und ich zu seinen Schafen gehöre?
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Day 5 of 7 · September 4 Keine Angst inmitten des Unkrauts
Macht uns die Tatsache Angst, dass wir in einer Welt leben, umgeben von Unkraut, das unsere Wurzeln beeinflussen könnte? Die Wurzeln von Weizen und Taumellolch sind so ineinander verfilzt, dass man sie kaum trennen kann. Doch Jesus gibt uns ein klares Wort: 'In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.' Und derjenige, der sagte 'Ich habe die Welt überwunden', hat auch gesagt: 'Seht, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.' Darauf dürfen wir bauen! Es wird Weizenhalme geben, die vom Unkraut komplett umgeben waren, die keine anderen Weizenhalme sehen konnten, die alleine aufgewachsen sind. Aber sie haben trotzdem Frucht getragen. Alle Anstrengungen zwischen dem Unkraut haben sich gelohnt – sie dürfen in die Scheune des Hausvaters.
Johannes 16,33
PrayerBitte Jesus, dir seine Nähe spürbar zu machen und dich zu stärken, auch wenn du dich vom Unkraut umgeben fühlst.
ReflectIn welchen Situationen fühle ich mich vom Unkraut bedrängt, und wie kann ich auf Jesu Gegenwart und Sieg vertrauen?
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Day 6 of 7 · September 5 Die Ernte kommt
Jesus erklärt: 'Die Ernte ist das Ende der Welt, die Schnitter sind die Engel.' Die Ernte wird ein Augenblick sein – ein Moment, in dem niemand mehr in der Lage sein wird, auf die Knie zu gehen und Gott um Vergebung zu bitten. Ein Moment, in dem es nicht darum geht, was Menschen von uns halten oder ob wir große theologische Kenntnisse haben. Es geht nur um eins: Kennt Jesus meinen Namen, ja oder nein? Die Schnitter gehen auf den Acker und sortieren nach einem einzigen Kriterium: der Frucht. Es dauert nicht mehr lange, dann werden die Schnitter vor unserem Halm stehen und uns einsortieren. Es ist klar erkennbar: zum Unkraut oder zum Weizen. Das Unkraut wird in Bündeln gesammelt und verbrannt – alle, die Jesus nicht bei Namen kennt, unabhängig davon, wer sie waren. Der Weizen aber wird in die Scheune gesammelt. 'Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters.'
Matthäus 13,39-43
PrayerBitte Gott, dich vorzubereiten auf die Ernte und dir zu helfen, gute Frucht zu tragen bis zu diesem Tag.
ReflectBin ich bereit für den Moment der Ernte? Was für eine Frucht wird bei mir sichtbar sein?
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Day 7 of 7 · September 6 Alles daran setzen
Jesus schließt dieses Gleichnis mit den Worten: 'Wer Ohren hat zu hören, der höre.' Das ist ein Aufruf an jeden von uns: Lass uns darauf achten, dass die Gemeinschaft mit Gott nicht einseitig ist! Nicht, dass wir zu denen gehören, die 'Herr, Herr' sagen, aber er sie nicht kennt. Die Kommunikation ist wichtig. Es ist wichtig, dass der Herr zu uns spricht und wir die Gewissheit haben: Er kennt meinen Namen. Lasst uns auf die Frucht achten, weil die Schnitter auf diese Frucht achten werden. Wenn Jesus deinen Namen noch nicht kennt, kannst du heute noch zu ihm kommen. Du kannst ihm dein Unkraut zeigen, um Vergebung bitten – und er wird alles neu machen. Ein neuer Samen wird gesetzt, und du hast die Möglichkeit zu wachsen und gute Frucht zu bringen. Lasst uns so lange kämpfen, bis die Schnitter vor uns stehen. Gott gebe uns das Gelingen!
Matthäus 13,43
PrayerBitte Gott um Gnade und Kraft, auf diesem Acker zwischen dem Unkraut gute Frucht zu bringen bis zur Ernte.
ReflectWas muss ich heute konkret tun, um sicherzustellen, dass ich zur Scheune des Hausvaters gehöre und nicht zum Unkraut?