Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 6 of 7 Eine neue Schöpfung
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
'Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden' (2. Korinther 5,17). Wenn du deine persönliche Schuld erfasst hast, die Liebe Jesu erkannt und sein Opfer für dich in Anspruch genommen hast, dann hast du Frieden mit Gott. Die Gerechtigkeit Jesu ist dir angerechnet - allein aus Gnade.
Die gesunde Reaktion darauf ist Dankbarkeit und Liebe zu Gott, der uns zuerst geliebt hat. Auf dieser Grundlage der Rechtfertigung wird sich unser Leben verändern. Wir folgen dem Beispiel Jesu und streben danach, ihm ähnlicher zu werden. Diese Veränderung ist nicht der Ursprung unserer Rechtfertigung, sondern ihre Folge. Du darfst ein neues Leben leben - nicht länger abgeschnitten vom Leben der Gerechtigkeit, sondern frei, aus Liebe und Dankbarkeit Gott zu dienen, befreit von sklavischer Furcht.
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'Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden' (2. Korinther 5,17). Wenn du deine persönliche Schuld erfasst hast, die Liebe Jesu erkannt und sein Opfer für dich in Anspruch genommen hast, dann hast du Frieden mit Gott. Die Gerechtigkeit Jesu ist dir angerechnet - allein aus Gnade. Die gesunde Reaktion darauf ist Dankbarkeit und Liebe zu Gott, der uns zuerst geliebt hat. Auf dieser Grundlage der Rechtfertigung wird sich unser Leben verändern. Wir folgen dem Beispiel Jesu und streben danach, ihm ähnlicher zu werden. Diese Veränderung ist nicht der Ursprung unserer Rechtfertigung, sondern ihre Folge. Du darfst ein neues Leben leben - nicht länger abgeschnitten vom Leben der Gerechtigkeit, sondern frei, aus Liebe und Dankbarkeit Gott zu dienen, befreit von sklavischer Furcht.
'Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden' (2. Korinther 5,17). Wenn du deine persönliche Schuld erfasst hast, die Liebe Jesu erkannt und sein Opfer für dich in Anspruch genommen hast, dann hast du Frieden mit Gott. Die Gerechtigkeit Jesu ist dir angerechnet - allein aus Gnade. Die gesunde Reaktion darauf ist Dankbarkeit und Liebe zu Gott, der uns zuerst geliebt hat. Auf dieser Grundlage der Rechtfertigung wird sich unser Leben verändern. Wir folgen dem Beispiel Jesu und streben danach, ihm ähnlicher zu werden. Diese Veränderung ist nicht der Ursprung unserer Rechtfertigung, sondern ihre Folge. Du darfst ein neues Leben leben - nicht länger abgeschnitten vom Leben der Gerechtigkeit, sondern frei, aus Liebe und Dankbarkeit Gott zu dienen, befreit von sklavischer Furcht.
Bitte Gott, dich als neue Schöpfung zu formen und dir zu helfen, aus Dankbarkeit für ihn zu leben.
Welche konkreten Veränderungen zeigen sich in deinem Leben als Folge der empfangenen Gnade?
Recording from April 3, 2026
Sermon 2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Friday, April 3, 2026 Jesaja 53,2-12 Key Point Der Kern der Osterbotschaft ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für uns gestorben ist. Wie Barabbas freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir von unserer Sünde befreit, weil Christus unsere Strafe getragen hat. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Ernst gegenüber der Sünde als auch seine unfassbare Liebe zu uns Sündern.
Dies ist ein Karfreitag-Gottesdienst im Rahmen der Osterkonferenz in Hamm. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern und Gebeten. Die Hauptpredigt fokussiert sich auf die Kreuzigung Jesu Christi und verwendet die Geschichte von Barabbas als zentrales Beispiel für stellvertretende Erlösung. Der Prediger erklärt, wie Barabbas - ein schuldiger Mörder - freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm und an seiner Stelle starb. Diese Geschichte wird als Bild für alle Menschen verwendet, die durch Jesu Tod am Kreuz von ihrer Sünde befreit werden können.
Die Predigt betont die zentrale Bedeutung des Kreuzes im christlichen Glauben und stellt heraus, dass das Kreuz sowohl Gottes Liebe als auch den Ernst der Sünde zeigt. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Liedern, praktischen Bekanntmachungen über Schlafplätze, Mahlzeiten und Einrichtungen, und lädt die Gemeinde ein, die Freiheit anzunehmen, die Jesus durch seinen stellvertretenden Tod anbietet. Read more
2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Der Kern der Osterbotschaft ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für uns gestorben ist. Wie Barabbas freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir von unserer Sünde befreit, weil Christus unsere Strafe getragen hat. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Ernst gegenüber der Sünde als auch seine unfassbare Liebe zu uns Sündern.
Main Topics (5)
1. Das Passafest und die Erfüllung im Kreuz Christi
- • Das Passafest erinnerte an die Befreiung aus Ägypten und die Verschonung durch das Blut des Lammes
- • Das Passafest war ein Schattenbild auf Jesus Christus, das wahre Passalamm
- • In Jerusalem wurden etwa 250.000 Lämmer geschlachtet, aber der Mittelpunkt war diesmal Jesus, der angeklagt war
2. Die Geschichte von Barabbas als Bild der Erlösung
- • Barabbas war schuldig und ein Mörder, der zum Tod verurteilt war
- • Das Volk wählte Barabbas zur Freilassung statt Jesus
- • Der Schuldige erhält Freiheit, weil der Unschuldige seinen Platz einnimmt
- • Barabbas steht stellvertretend für uns alle - wir sind die Schuldigen, die freigelassen werden
3. Die Bedeutung des Kreuzes
- • Das Kreuz ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern zeigt das Evangelium im Kern
- • Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Liebe als auch den Ernst der Sünde
- • Sünde ist so schwerwiegend, dass sie den Tod verlangt, weil Gott heilig ist
- • Jesus nimmt stellvertretend auf sich, was wir verdient haben
- • Das gesamte Neue Testament hebt das Kreuz und den Gekreuzigten hervor
4. Die Sünde und ihre Folgen
- • Alle Menschen sind Sünder und von Gott getrennt
- • Der Lohn der Sünde ist der Tod - physisch, geistlich und ewig
- • Wir sind alle Todeskandidaten, die im Gefängnis der Sünde sitzen
- • Sünde trennt uns von Gott und steht unter seinem Gericht
5. Die Entscheidung für oder gegen Christus
- • Jeder muss persönlich die Frage beantworten: Was wirst du mit Jesus machen?
- • Das Kreuz ist eine Herausforderung - wer darauf blickt, dessen Stunde hat geschlagen
- • Christus bietet jedem die Freiheit an, weil er unseren Platz eingenommen hat
- • Die Schuld ist für jeden bezahlt - jeder kann frei werden, wenn er will
Biblical Foundations
Direct Quotes
Er war so verachtet, dass man das Gesicht vor ihm verbarg. Darum haben wir ihm nicht wertgeachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundert und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben. Und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe. Jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unsere Sünde auf ihn...
Fürwahr, er trug unsere Krankheit, lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Zum Fest hatte aber der Stadthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen freizugeben, den sie wollten.
Als sie versammelt waren, sagt Pilatus zu ihnen, wen soll ich euch freigeben? Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird?
Pilatus sagte zu ihnen, was soll ich denn mit Jesus machen, von dem gesagt wird, er sei Christus? Sie sagten alle, lass ihn kreuzigen. Der Stadthalter sagte, was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr, lass ihn kreuzigen.
Additional references
- → 2. Korinther 5,17
- → Römer 8,28-29
- → 1. Petrus 2,24
- → Hesekiel 18,20
- → Römer 6,23
- → Römer 5,8
- → Matthäus 20,28
- → 1. Korinther 1,18
- → 1. Korinther 1,23
- → 1. Korinther 2,2
- → Epheser 2,16
Practical Application (5)
- 1 Persönlich das Wort Gottes aufnehmen: Wenn Gottes Wort verkündigt wird, soll man nicht freigebig sein und denken 'das war für andere'. Stattdessen soll man sagen: 'Nur für mich, Herr' und sich persönlich vom Wort ansprechen lassen.
- 2 Das Werk Gottes an sich geschehen lassen: Dem Wort Gottes erlauben, an uns zu arbeiten und uns zu verändern. Das Ziel ist, dem Bilde Jesu Christi gleichgestaltet zu werden.
- 3 Sich selbst im Licht des Wortes prüfen: Mit der Haltung 'Herr, bin ich's?' das Wort Gottes wie einen Spiegel benutzen, um sich selbst zu erkennen und nicht andere zu beurteilen.
- 4 Eine klare Entscheidung für Christus treffen: Die persönliche Frage beantworten: Was werde ich mit Jesus machen? Ihn annehmen als den, der stellvertretend für mich gestorben ist, und die angebotene Freiheit in Anspruch nehmen.
- 5 In Dankbarkeit und Anbetung leben: Aus Dankbarkeit für das größte Ereignis der Weltgeschichte - Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz - in Anbetung und treuer Nachfolge leben.
Daily bites from the week of April 4
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Day 1 of 7 · April 4 Das Kreuz - Gottes Liebe und Ernst zugleich
Am Karfreitag steht das Kreuz im Mittelpunkt unseres Glaubens. Wenn wir auf das Kreuz blicken, sehen wir nicht nur die grenzenlose Liebe Gottes, sondern auch wie ernst er die Sünde nimmt. Das Kreuz zeigt uns beides: Gottes Liebe und den Ernst der Sünde. Sünde ist keine Kleinigkeit, kein einfacher Fehler. Wäre sie das, hätte Christus nicht sterben müssen. Das Kreuz macht deutlich: Sünde ist so schwerwiegend, dass sie den Tod verlangt - nicht weil Gott hart ist, sondern weil Gott heilig ist. 'Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich... Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden.' In dieser Osterwoche wollen wir beides im Blick behalten: die wunderbare Liebe, die uns rettet, und die Ernsthaftigkeit der Schuld, von der wir erlöst wurden. Beides gehört zusammen und führt uns in tiefe Dankbarkeit.
Jesaja 53,4-5
PrayerDanke Jesus für deine Liebe am Kreuz. Hilf mir, die Schwere der Sünde zu verstehen, von der du mich befreit hast.
ReflectWelcher Aspekt des Kreuzes berührt mich heute mehr - Gottes Liebe oder der Ernst meiner Sünde?
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Day 2 of 7 · April 5 Die Geschichte des Barabbas - Freiheit durch Stellvertretung
Barabbas war ein Mörder, ein schuldiger Mann, der im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartete. Sein Weg war vorgezeichnet, das Urteil gesprochen. Doch dann geschah das Unfassbare: Sein Name wurde gerufen - nicht zur Hinrichtung, sondern zur Freilassung. 'Du bist frei', sagte der Wächter. 'Ein anderer stirbt an deiner Stelle.' Barabbas ging aus dem Gefängnis hinaus in die Freiheit, nicht weil er unschuldig war, nicht weil er es verdient hatte, sondern weil Jesus seinen Platz einnahm. Der Unschuldige nahm den Platz des Schuldigen ein. Das ist die Kernbotschaft des Evangeliums: Der Schuldige wird freigesprochen, weil ein anderer seinen Platz einnimmt. Barabbas ist mehr als eine historische Figur - er steht für uns alle. Auch wir sind Todeskandidaten, schuldig geworden vor Gott. Doch Jesus nahm unseren Platz ein.
Matthäus 27,15-26
PrayerHerr Jesus, danke dass du meinen Platz eingenommen hast. Lass mich nie vergessen, dass ich frei bin, weil du für mich gestorben bist.
ReflectErkenne ich mich selbst in der Geschichte des Barabbas wieder?
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Day 3 of 7 · April 6 Der Lohn der Sünde und Gottes Gericht
Die Bibel spricht eine klare Sprache: 'Der Lohn der Sünde ist der Tod.' Im Buch Hesekiel heißt es: 'Eine Seele, die sündigt, die soll sterben.' Wir alle sind schuldig, weil wir uns versündigt haben - nicht nur als Gesetzesübertreter gegen Menschen, sondern gegen Gott selbst. Unsere Taten sind festgehalten und offenbar vor einem Gott, der alles sieht und nichts übersieht. Der Tod, von dem hier die Rede ist, bedeutet Trennung: physische Trennung am Grab, geistliche Trennung durch Sünde von Gott, und ewige Trennung als Zustand ohne Christus. In diesem Zustand befindet sich jeder Mensch, der nicht in Christus ist - er ist verloren. Doch genau an dieser Stelle kommt Karfreitag ins Spiel. Das Gericht Gottes, die Strafe, die gefällt wurde, fiel nicht auf den Schuldigen, sondern auf den Unschuldigen. Jesus nahm auf sich, was wir verdient hatten.
Römer 6,23
PrayerVater, vergib mir meine Schuld. Danke, dass Jesus die Strafe auf sich genommen hat, die ich verdient hätte.
ReflectVerstehe ich die Schwere meiner Schuld vor Gott und die Größe seiner Gnade?
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Day 4 of 7 · April 7 Das Kreuz im Zentrum der Verkündigung
Paulus schrieb: 'Denn ich entschied mich, nichts anderes unter euch zu wissen, als allein Jesus Christus und ihn als den Gekreuzigten.' Das gesamte Neue Testament hebt einen Gedanken immer wieder hervor: das Kreuz, den Gekreuzigten, die Strafe, die Sünde und die Liebe Gottes. Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, eine Torheit. Für die Juden war es ein Ärgernis, für die Griechen eine Torheit. Doch uns, die wir gerettet werden, ist es Gotteskraft. Paulus predigte 'Christus als Gekreuzigten' - das war sein einziges Thema, seine zentrale Botschaft. Auch wir dürfen das Kreuz nie aus dem Blick verlieren. Es ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern die Grundlage unseres Glaubens, unserer Erlösung, unserer Hoffnung. Das Kreuz verbindet Gottes Gericht über die Sünde mit Gottes Liebe zum Sünder.
1. Korinther 2,2
PrayerHerr, hilf mir, das Kreuz nie zu vergessen und immer im Mittelpunkt meines Glaubens zu behalten.
ReflectSteht das Kreuz auch im Zentrum meines Glaubens und meines Lebens?
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Day 5 of 7 · April 8 Persönliche Anwendung - Nur für mich
Wenn es um Gottes Wort geht, sollen wir nicht freigebig sein und denken: 'Das war gut für meinen Mann' oder 'Das sollte meine Frau hören.' Nein, wir dürfen sagen: 'Nur für mich. Für mich ganz persönlich, Herr.' Gottes Wort soll für uns wie ein Spiegel sein, in den wir schauen. Und wenn wir in den Spiegel sehen, sehen wir uns selbst. Als Jesus seinen Jüngern sagte, dass einer von ihnen ihn verraten würde, fragten alle: 'Herr, bin ich's?' So persönlich dürfen wir Gottes Wort an uns heranlassen. 'Gott erweist seine Liebe gegen uns, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.' Für uns - für dich, für mich persönlich. Jesus starb nicht für eine anonyme Masse, sondern für jeden Einzelnen. Er nahm meinen Platz ein, er trug meine Schuld.
Römer 5,8
PrayerHerr Jesus, ich danke dir, dass du für mich persönlich gestorben bist. Verändere mich durch dein Wort.
ReflectErlaube ich dem Wort Gottes, sein Werk an mir persönlich zu tun?
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Day 6 of 7 · April 9 Es ist vollbracht - Die Schuld ist bezahlt
Jesus rief aus: 'Es ist vollbracht!' Das waren seine letzten Worte am Kreuz. Die Schuld ist bezahlt - für jeden. Jeder kann frei werden, wenn er will. Jesus gab sein Leben freiwillig. Nicht die Römer haben es ihm genommen oder die Juden sind schuld, sondern er gab sein Leben: 'Der Menschensohn ist nicht gekommen, sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.' Irgendwo im Schwarzwald hing in einem Gotteshaus über dem Kreuz eine Uhr. Als jemand nach der Bedeutung fragte, erhielt er diese Erklärung: 'Wer auf das Kreuz blickt, dessen Stunde hat geschlagen - entweder für oder gegen Christus.' Das Kreuz ist eine Herausforderung. Christus bietet uns die Freiheit an, weil er unseren Platz eingenommen hat. Die Frage ist: Was wirst du mit Jesus machen? Ihn ablehnen wie die Masse oder ihn akzeptieren?
Johannes 19,30
PrayerHerr Jesus, ich nehme deine Freiheit an. Danke, dass du alles vollbracht hast und die Schuld bezahlt ist.
ReflectHabe ich die Freiheit, die Jesus mir anbietet, für mich persönlich in Anspruch genommen?
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Day 7 of 7 · April 10 Dem Bilde Christi gleichgestaltet werden
Das Ziel aller Verkündigung, das Ziel des Werkes Gottes in unserem Leben ist klar formuliert: 'Dass er uns bestimmt hat, dass wir dem Bilde seines Sohnes gleich werden sollen.' Mehr werden wie unser Herr Jesus - danach sollen wir uns ausstrecken. Es geht nicht nur darum, wie viel wir gehört haben - vielleicht schon tausende von Predigten. Die Frage ist: Was haben diese Predigten in meinem Leben bewirkt? Bin ich zu einem gereifteren Menschen geworden, einem besseren Nachfolger Jesu? Hat das Wort Gottes mich verändert? Wenn wir in Christus sind, sind wir eine neue Schöpfung - das ist das Motto dieser Osterkonferenz. Diese Erfahrung darf jeder machen, der Erlösung hat. Und diese Verwandlung geht weiter: Tag für Tag dürfen wir Jesus ähnlicher werden, bis wir einst vollkommen sein werden wie er. Das ist die Hoffnung, die uns trägt.
Römer 8,29
PrayerHerr, forme mich nach deinem Bild. Hilf mir, dir jeden Tag ähnlicher zu werden in meinem Denken, Reden und Handeln.
ReflectBin ich durch das Hören von Gottes Wort Jesus ähnlicher geworden?