Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 4 of 7 Gottes Gerechtigkeit in Christus
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind.
Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
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Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Danke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.
Vertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?
Recording from July 26, 2026
Sermon Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sunday, July 26, 2026 Epheser 5,15-20 Key Point Gott ruft uns auf, unsere Zeit weise zu nutzen, indem wir nicht dem Strom der Welt folgen, sondern zur Ruhe bei Gott kommen, sein Wort lesen, beten und Gutes tun. Wahre Ruhe für unsere Seele finden wir nur bei Gott durch Jesus Christus, der Frieden mit Gott geschaffen hat. Die vor uns liegende Ferien- und Urlaubszeit soll bewusst genutzt werden, um Gott näherzukommen und anderen zu dienen.
Dieser Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim ist ein besonderer Sonntagsschul-Jahresabschlussgottesdienst, bei dem Kinder und Jugendliche verschiedene Lieder, Gedichte und Vorträge präsentieren. Der Fokus liegt auf dem Thema Glauben, Gottes Treue und dem guten Nutzen der Zeit, besonders im Hinblick auf die bevorstehenden Sommerferien.
Die verschiedenen Sonntagsschulgruppen tragen biblische Botschaften vor - von Gottes Treue als guter Hirte über Glauben und Mose bis hin zu der Ermutigung, als Christ anders zu leben als die Welt. Bruder Stefan Schmelzle hält die Hauptpredigt über Epheser 5:15-20 und betont, wie wichtig es ist, die Zeit gut zu nutzen - nicht im Sinne von Faulheit, sondern indem man Ruhe bei Gott findet, Zeit im Gebet und Bibelstudium verbringt und anderen dient. Die Gemeinde wird ermutigt, die Ferienzeit bewusst für geistliches Wachstum und praktische Nächstenliebe zu nutzen, während die Kinder zur Sonntagsschule gehen und die Gemeinde für sie und ihre Lehrer betet. Read more
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Gott ruft uns auf, unsere Zeit weise zu nutzen, indem wir nicht dem Strom der Welt folgen, sondern zur Ruhe bei Gott kommen, sein Wort lesen, beten und Gutes tun. Wahre Ruhe für unsere Seele finden wir nur bei Gott durch Jesus Christus, der Frieden mit Gott geschaffen hat. Die vor uns liegende Ferien- und Urlaubszeit soll bewusst genutzt werden, um Gott näherzukommen und anderen zu dienen.
Main Topics (6)
1. Die Zeit weise nutzen
- • Wir sollen die Zeit auskaufen und gut nutzen, denn es sind böse Tage
- • Nicht als Unweise leben, sondern als Weise
- • Die Zeit bewusst für Gott und sein Reich einsetzen
- • Nicht einfach mit dem Strom der Welt mitschwimmen, sondern einen Unterschied machen
2. Ruhe bei Gott finden
- • Gott selbst ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung
- • Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, damit er ruhen kann
- • Wahre Ruhe für die Seele findet man nur bei Gott, nicht an bestimmten Orten
- • Durch Jesus Christus können wir Frieden mit Gott haben und zur Ruhe kommen
- • Ohne Vergebung der Sünden durch Jesus gibt es keine innere Ruhe
3. Zeit mit Gott im Gebet verbringen
- • Freiräume für persönliches Gebet schaffen
- • Still werden vor Gott und das Herz vor ihm ausschütten
- • Mit dem Ehepartner und der Familie gemeinsam beten
- • Für die Gemeinde, Kinder und andere beten
4. Zeit mit Gottes Wort verbringen
- • Alleine die Bibel lesen mit voller Aufmerksamkeit
- • Ablenkungen wie Smartphone ausschalten
- • Über das Gelesene nachdenken und persönlich anwenden
- • Gemeinsam mit Familie und Freunden Andachten halten
- • Biografien von Glaubensvorbildern lesen
5. Zeit nutzen, um Gutes zu tun
- • Selbstlose Dienste für andere übernehmen
- • Im Haushalt helfen, besonders Kinder sollen ohne Aufforderung mithelfen
- • Kranke und ältere Geschwister besuchen
- • Nachbarschaftshilfe anbieten
- • Musikalische Beiträge für Gottesdienste vorbereiten
- • Familien mit kleinen Kindern unterstützen
- • Alles aus Liebe zu Gott tun, nicht um Anerkennung von Menschen zu bekommen
6. Verantwortung für Kinder und Sonntagsschule
- • Eltern haben Verantwortung für die Seelen ihrer Kinder
- • Sonntagsschullehrer tun einen wichtigen geistlichen Dienst
- • Für Kinder und Lehrer beten
- • Kinder sollen schon früh lernen, Jesus nachzufolgen
- • 75 Kinder besuchen aktuell die Sonntagsschule
Biblical Foundations
Direct Quotes
So seht nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen. Und kauft die Zeit aus, denn es ist böse Zeit. Darum werdet nicht unverständlich, sondern verständlich, was das sei des Herrn Wille. und saufet euch nicht voll Wein, daraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes. Redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem Herrn in eurem Herzen und saget Dank alle Zeit für alles, Gott und dem Vater in dem Namen unseres Herrn Jesu Christi.
Lebt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind und kauft die Zeit aus.
So wurden die Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer vollendet. So vollendete Gott am siebten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm von allen seinen Werken ruhte, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
Denke an den Sabbat, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch der Fremde, der in deinen Toren lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und ruhte am siebten Tag. Darum segnete der Herr den Sabbat und heiligte ihn.
Aber sei nur still vor Gott, meine Seele, denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde. Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke, Meine Zuversicht ist bei Gott. Hofft auf ihn alle Zeit, ihr sein Volk. Schüttet euer Herz vor ihm aus. Gott ist unsere Zuversicht.
Kommt nur ihr allein, abseits an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus.
Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen und das ist nicht schwer.
Ihr seid ganz offenkundig ein Brief von Christus, durch uns ausgefertigt, aber nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Steintafeln, sondern in die Herzen der Menschen.
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand.
Additional references
- → Psalm 23
- → 2. Mose 23,12
- → Johannes 15,19
- → Römer 5
Practical Application (7)
- 1 Zeiten für persönliches Gebet einplanen: Nimm dir bewusst Freiräume im Urlaub und in den Ferien, um still zu werden, zu beten und dein Herz vor Gott auszuschütten. Schaffe dir Ruhepausen, in denen du dich zurückziehen kannst.
- 2 Täglich die Bibel mit voller Aufmerksamkeit lesen: Block dir Zeiträume zum Bibellesen, schalte dabei alle Ablenkungen aus und bitte Gott vor dem Lesen um Verständnis. Denke über das Gelesene nach und überlege, wie du es persönlich anwenden kannst.
- 3 Gemeinsame Andachten mit Familie und Freunden: Nutze die Ferienzeit für besondere gemeinsame Andachten mit der Familie. Lest zusammen Biografien von Glaubensvorbildern und lernt aus ihrem Leben.
- 4 Praktische Hilfe im Haushalt und für andere anbieten: Hilf freiwillig im Haushalt mit, ohne aufgefordert zu werden. Besuche kranke und ältere Geschwister, biete Nachbarschaftshilfe an oder unterstütze Familien mit kleinen Kindern.
- 5 Musikalische Beiträge für Gottesdienste vorbereiten: Wenn du musikalisch bist, nutze die Zeit, um Lieder auszusuchen und mit einer Gruppe einzuüben, die ihr im Gottesdienst vortragen könnt.
- 6 Kleine Aufmerksamkeiten verschenken: Mache deinem Urlaubsvermieter ein kleines Geschenk, eine Karte mit Dankesworten oder ein gutes Buch. Tue Gutes aus Liebe zu Gott, nicht um Anerkennung zu bekommen.
- 7 Für Sonntagsschulkinder und -lehrer beten: Bete regelmäßig für die Kinder in der Sonntagsschule und für die Lehrer, dass Gott an den Herzen der Kinder arbeitet und die Lehrer mit Weisheit, Geduld und Kraft ausrüstet.
Daily bites from the week of July 27
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Day 1 of 7 · July 27 Die Zeit gut nutzen
Der Apostel Paulus fordert uns auf: 'So seht nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen. Und kauft die Zeit aus, denn es ist böse Zeit.' Die Frage ist nicht, ob wir Zeit haben, sondern wie wir sie nutzen. Besonders in den Sommerferien oder im Urlaub haben wir plötzlich viel Freiraum. Aber was machen wir damit? Gott möchte nicht, dass wir die Zeit einfach irgendwie verbringen, sondern dass wir sie aktiv und weise einsetzen. Es geht darum, die Zeit für gute Dinge zu nutzen – nicht im Sinne von Faulheit, sondern für Dinge, die wirklich wichtig sind: Zeit mit Gott, Zeit für andere, Zeit zum Ausruhen nach getaner Arbeit. In einer bösen Zeit, in der viele Menschen ihre Zeit für schlechte Dinge verschwenden, dürfen wir als Christen einen Unterschied machen.
Epheser 5:15-16
PrayerBitte Gott um Weisheit, deine Zeit gut zu nutzen und nicht einfach mit dem Strom mitzuschwimmen.
ReflectWie nutze ich meine freie Zeit – vor allem in den kommenden Ferienwochen? Habe ich mir schon bewusst überlegt, was wirklich wichtig ist?
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Day 2 of 7 · July 28 Ruhe finden bei Gott
Nach der getanen Arbeit dürfen wir zur Ruhe kommen – das ist nicht Faulheit, sondern göttliches Prinzip. Gott selbst ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung. Er führte den Sabbat ein, damit Menschen und sogar Tiere sich erholen können. Jesus sagte zu seinen müden Jüngern: 'Kommt nur ihr allein, abseits an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus.' Aber wahre Ruhe finden wir nicht an einem bestimmten Ort – nicht am Meer, nicht in den Bergen, nicht in irgendeiner Stadt. Psalm 62:6 sagt: 'Sei nur still vor Gott, meine Seele, denn er ist meine Hoffnung.' Nur bei Gott findet unsere Seele wirkliche Ruhe. Wir können überall hinreisen, aber wenn wir nicht zu Gott kommen, bleibt unsere Seele rastlos. Deshalb nutze die Ferienzeit, um vor Gott still zu werden.
Psalm 62:6
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, in ihm und nur in ihm wahre Ruhe für deine Seele zu finden.
ReflectWo suche ich Ruhe – in äußeren Umständen oder bei Gott selbst? Kommt meine Seele wirklich zur Ruhe?
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Day 3 of 7 · July 29 Gegen den Strom schwimmen
Als Christen sollen wir nicht einfach mit dem Strom mitschwimmen. Das Lied sagt: 'Sei ein lebendiger Fisch, schwimme doch gegen den Strom.' Mit der Strömung zu schwimmen kostet keine Kraft – einfach mitmachen, was alle anderen tun. Aber Gott möchte, dass wir einen Unterschied machen. Wenn deine Mitschüler den Lehrern nicht gehorchen, sollst du trotzdem gehorsam sein. Wenn Menschen um dich herum lügen, sollst du bei der Wahrheit bleiben. Du kannst nicht sagen: 'Weil die anderen es tun, mache ich es auch.' Paulus stellt unseren Umgang mit der Zeit dem Umgang der gottlosen Menschen gegenüber. Er fordert uns auf, weise zu sein. Diese Weisheit zeigt sich darin, wie wir unsere Zeit nutzen – nicht für böse Dinge, sondern für Gutes.
Römer 12:2
PrayerBitte Gott um Kraft und Mut, gegen den Strom zu schwimmen und ein Leben zu führen, das ihm gefällt.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens schwimme ich einfach mit dem Strom mit, anstatt bewusst anders zu leben?
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Day 4 of 7 · July 30 Zeit für Gebet und Stille
Nutze die Freiräume in den Ferien, um still zu werden. Plane dir bewusst Zeiträume ein für das persönliche Gebet. Geh an einen Ort, wo du dich zurückziehen kannst, um zu beten. Schütte dein Herz vor Gott aus – dein inneres Wirrwarr, deine Unruhe, deine Sorgen, deine Erschöpfung und vielleicht auch deine Schuld. Psalm 62:9 sagt: 'Hofft auf ihn alle Zeit, ihr sein Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus. Gott ist unsere Zuversicht.' Wenn du verheiratet bist, nutze die Zeit, mit deinem Ehepartner zusammen zu beten – für die Ehe, für die Kinder, für die Gemeinde. Bete mit deiner Familie. Und wenn du ruhig geworden bist, wenn du dein Inneres vor Gottes Gnadenthron ausgelehrt hast, dann höre, was er dir zu sagen hat.
Psalm 62:9
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, bewusst Gebetszeiten einzuplanen und durchzuhalten.
ReflectHabe ich mir schon konkrete Zeiten eingeplant, in denen ich in den Ferien beten möchte – allein und mit anderen?
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Day 5 of 7 · July 31 Zeit für Gottes Wort
In Epheser 5:17 heißt es: 'Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.' Wie werden wir einsichtig? Wie verstehen wir, was Gott von uns erwartet? Dazu brauchen wir Gottes Wort. Deshalb nimm dir Zeit, allein die Bibel zu lesen. Block dir Freiräume. Mach dir einen Termin, wo du wirklich einen Zeitraum nimmst, um die Bibel zu lesen. Bevor du die Bibel aufschlägst, bete, dass Gott dir Verständnis gibt. Dann lies mit voller Aufmerksamkeit in dem Bewusstsein: Gott spricht heute durch sein Wort zu mir. Schalte dein Smartphone aus, lege das Tablet weg – eliminiere alle Ablenkungsquellen. Nach dem Lesen denke darüber nach: Was hat das mit mir zu tun? Wie kann ich dieses Wort persönlich anwenden? Dann bitte Gott, dir zu helfen, es auszuleben.
Epheser 5:17
PrayerBitte Gott, dir beim Bibellesen Verständnis und einen offenen Herzen zu schenken.
ReflectLese ich die Bibel mit der Erwartung, dass Gott persönlich zu mir spricht, oder ist es nur Routine?
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Day 6 of 7 · August 1 Zeit für selbstlosen Dienst
Die Freiräume, die wir haben, schaffen Möglichkeiten für selbstlose Dienste – und hier darf jeder kreativ werden. Für Kinder bedeutet das vielleicht, der Mama mehr im Haushalt zu helfen: den Tisch decken, abräumen, die Spülmaschine ausräumen, ohne aufgefordert zu werden. Nutze die Zeit, um Gutes zu tun! Für Erwachsene heißt es vielleicht, Zeit für Besuche zu haben – kranke oder ältere Geschwister besuchen, Nachbarschaftshilfe anbieten, Einkäufe übernehmen, den Rasen mähen, im Haushalt helfen. Wer musikalisch ist, kann ein Lied für den Gottesdienst einüben. Vielleicht kannst du einer Familie mit kleinen Kindern helfen, indem du mit den Kindern spielst oder für die Familie kochst. Wenn du verreist, mache deinem Vermieter eine kleine Freude. Sei kreativ und bete darüber, wo Gott dir eine Möglichkeit gibt, Gutes zu tun – aber tu es für Gott, nicht für menschliche Anerkennung.
Galater 6:10
PrayerBitte Gott, dir konkrete Möglichkeiten zu zeigen, wo du anderen dienen kannst – aus Liebe zu ihm.
ReflectWo kann ich in den kommenden Wochen ganz praktisch jemandem dienen und Gutes tun?
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Day 7 of 7 · August 2 Gottes Treue und unser Weg
Wir haben in diesem Gottesdienst viel über Gottes Treue gehört. Die jüngste Gruppe sang: 'Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.' Gott ist treu – er führt uns auf grüne Weiden, gibt uns frisches Wasser, steht uns zur Seite. Egal was kommt, dieser Gott bleibt derselbe. In der Geschichte von Mose beim Auszug aus Ägypten, an der Wüstenwanderung sehen wir: Gott weiß immer einen Weg. Auch wenn wir vor einem Meer stehen und hinten die Feinde sind – bei Gott gibt es keinen Ausweg nicht. Dieser Gott von damals darf auch dein Gott heute sein. Nutze die kommenden Wochen, um diese Wahrheit in dein Herz aufzunehmen. Lass die Zeit nicht einfach verstreichen, sondern investiere sie weise – für Gottes Reich, für dein geistliches Wachstum, für andere Menschen. So wird die Ferienzeit wirklich gesegnet sein.
Psalm 23:1
PrayerDanke Gott für seine Treue und bitte ihn, dir in den kommenden Wochen besonders nahe zu sein.
ReflectHabe ich die feste Überzeugung, dass Gott treu ist und immer einen Weg für mich weiß – auch in schwierigen Situationen?