Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Day 4 of 7 Gottes Gerechtigkeit in Christus
From the sermon “Jesus - unser sündloser Retter” of October 25
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind.
Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
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Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.
Danke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.
Vertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?
Recording from August 15, 2026
Sermon Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Bau
Saturday, August 15, 2026 1. Petrus 2,1-10 Key Point Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Volk. Er ist der Baumeister, der lebendige Steine aus Menschen formt, die zu ihm kommen. Durch Bekehrung und Heiligung macht er sie brauchbar für seinen Bau und fügt sie zu einem heiligen Tempel zusammen, in dem Gott wohnt und seine Herrlichkeit sichtbar wird.
Dieser Gottesdienst ist Teil einer Lagerversammlung der Gemeinde Gottes in Deutschland und behandelt das zentrale Thema des Gemeindeaufbaus durch Christus. Nach der Lobpreiszeit und gemeinsamem Gesang predigt Bruder Frank Fenor aus Hamm über das Thema 'Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Bau'. Die Botschaft basiert auf Matthäus 16,18 und 1. Petrus 2,1-10 und entwickelt das Bild der Gemeinde als geistliches Bauwerk, in dem Gläubige lebendige Steine sind.
Die Predigt entfaltet drei Hauptgedanken: Erstens benötigt Christus lebendige Steine - Menschen, die durch Bekehrung zum Leben erweckt wurden. Zweitens heiligt Christus diese Steine durch das Werk des Heiligen Geistes, damit sie brauchbar werden für seinen Bau. Drittens fügt Christus die geheiligten Steine zu einem heiligen Volk zusammen. Der Prediger betont, dass die Gemeinde nicht durch menschliche Organisation entsteht, sondern dass Christus selbst der Bauherr, Baumeister und Vollender ist. Die Gläubigen werden ermutigt, sich völlig Gott hinzugeben, sich formen zu lassen und ihren Platz im geistlichen Bau einzunehmen, damit Gottes Herrlichkeit sichtbar wird. Read more
Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Bau
Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Volk. Er ist der Baumeister, der lebendige Steine aus Menschen formt, die zu ihm kommen. Durch Bekehrung und Heiligung macht er sie brauchbar für seinen Bau und fügt sie zu einem heiligen Tempel zusammen, in dem Gott wohnt und seine Herrlichkeit sichtbar wird.
Main Topics (3)
1. Christus benötigt lebendige Steine
- • Der Gemeindebau beginnt dort, wo ein Mensch zu Christus kommt und aus einem toten Stein ein lebendiger Stein wird
- • Niemand macht sich selbst zu einem lebendigen Stein - das geschieht nur durch die Gnade Gottes in der Bekehrung
- • Der Heilige Geist ruft, überführt, zeigt die Sündenschuld und leitet zur Buße
- • Durch den Glauben an Christus als Erlöser werden Menschen lebendig und in den Bau Gottes eingefügt
- • Ein brauchbarer Stein muss fest, unbeweglich und haltbar sein - gewurzelt und erbaut in Christus
- • Gute Werke sind die Frucht eines Lebens, das Christus in seinen Bau gestellt hat
2. Christus heiligt seine Steine für seinen Bau
- • Nach der Bekehrung nimmt Christus den lebendigen Stein in seine Hand und weicht, was seinem Willen widerstrebt
- • Das zweite Gnadenwerk Gottes ist ein gereinigtes Herz, ein hingegebener Wille und ein Leben, das Christus ohne Vorbehalt gehört
- • Die Heiligung zielt auf das innerste Wesen - Eigenwille, Stolz, Empfindlichkeit und Selbstbehauptung werden beseitigt
- • Die völlige Hingabe an Christus bedeutet, dass unser ganzes Herz, Sinn, Kraft und Verstand Gott untergeordnet sind
- • Die Kraft des Heiligen Geistes ist die entscheidende Kraft, die uns vorwärts bringt - nicht unsere eigene Kraft
- • Wirkungen der Ausgießung des Heiligen Geistes: Reinigung des Herzens, völlige Hingabe an Christus, besondere Liebe zu Gott
3. Christus baut seine Gemeinde zu einem heiligen Volk
- • Christus sammelt nicht nur einzelne Gläubige, sondern stellt sie zusammen zu Gottes Haus
- • Die Gemeinde wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn
- • Christus fügt zusammen, was er lebendig und heilig gemacht hat - durch das Band der Liebe
- • Jeder Stein hat seinen Platz im Bauwerk - sichtbar oder verborgen, tragend oder füllend
- • Die Einheit des Volkes Gottes ist eine besondere Berufung, die hochgehalten werden soll
- • Alle Glieder sind gleich wichtig - kein Glied kann zum anderen sagen, ich brauche dich nicht
Biblical Foundations
Direct Quotes
So legt nun alle Bosheit und allen Betrug, Heuchelei, Neid und jede Verleumdung ab und verlangt wie neugeborene Kinder nach der vernünftigen und verfälschten Milch, damit ihr dadurch wachst. Wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist, kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen wurde, aber bei Gott auserwählt und kostbar ist. Und werdet auch ihr als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus. Darum steht auch in der Schrift, sieh, ich lege in Zion einen auserwählten kostbaren Eckstein und wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden. Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar, Für die Ungehorsamen aber gilt, der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, denn sie stoßen sich daran, weil sie dem Wort nicht gehorchen, wozu sie auch bestimmt sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, um die Tugenden dessen zu verkünden, der euch von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat, die ihr einst nicht ein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid und einst nicht in Gnaden ward, nun aber in Gnaden seid.
Und ich sage dir auch, du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
zu welchem ihr gekommen seid als zu dem lebendigen Stein, der von Menschen verworfen ist. Aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich. Und auch ihr als die lebendigen Steine baut euch zum geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum zu Opfern geistlicher Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesum Christum.
Der Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jeder Mann zur Buße kehre.
siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des Ärgernisses. und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden.
Und seid gewurzelt und erbaut in ihm und fest im Glauben, wie ihr gelehrt seid und seid in demselben reichlich dankbar.
denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen. Erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst, zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Auf welchen auch ihr miterbaut werdet, zu einer Behausung Gottes im Geist.
es soll nicht durch Herr oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.
Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber begebet zum Opfer, dass da lebendig, heilig und gottwohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.
Und er ist darum für sie alle gestorben, auf dass die, so da leben, hinfort sich nicht selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.
Ich lebe aber doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.
wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist, welchen ihr habt von Gott und seid nicht euer selbst. Denn ihr seid teuer erkauft, darum so preise Gott an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche sind Gottes.
Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, das ihr verkündigen sollt, die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu einem wunderbaren Licht.
auf dass sie alle eins seien, gleich wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, auf dass die Welt glaube, du habest mich gesandt.
Additional references
- → Apostelgeschichte 2,3
- → Apostelgeschichte 8,17
- → Apostelgeschichte 10,44
- → Apostelgeschichte 19,6
Practical Application (5)
- 1 Komme zu Christus und werde lebendig: Wenn du noch nicht durchgedrungen bist, öffne dich dem Ruf des Heiligen Geistes. Komme in aufrichtiger Reue und Buße zu Christus und glaube an ihn als Erlöser, damit du nicht nur Besucher bist, sondern ein lebendiger Stein in Gottes Gemeinde wirst.
- 2 Gib dich Gott völlig hin: Prüfe, ob es Bereiche in deinem Leben gibt, die du Gott vorenthältst. Lege dein ganzes Wesen, dein Herz, deinen Verstand und Willen auf Gottes Altar und erlaube ihm, dich zu heiligen und für seinen Dienst brauchbar zu machen.
- 3 Nimm deinen Platz im Bau ein: Lass dich von Christus an den Platz stellen, den er für dich vorgesehen hat - ob sichtbar oder verborgen. Diene dort treu mit den Gaben, die Gott dir gegeben hat, und trage zum Aufbau der Gemeinde bei.
- 4 Halte die Einheit des Volkes Gottes hoch: Vermeide Vergleiche und Neid. Gehe liebevoll mit Geschwistern um, vergib einander, trage einander und bete füreinander. Erkenne, dass jedes Glied im Leib Christi gleich wichtig ist.
- 5 Bleibe fest im Glauben: Lass dich nicht durch neue Lehren umhertreiben. Bleibe gewurzelt in Christus und fest in dem, was du aus Gottes Wort gelehrt worden bist. Achte auf die Stimme Gottes und nicht auf jede menschliche Stimme.
Daily bites from the week of August 16
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Day 1 of 7 · August 16 Christus, der Baumeister seiner Gemeinde
Jesus sagt: 'Ich will meine Gemeinde bauen.' Diese einfachen Worte offenbaren eine tiefgreifende Wahrheit: Die Gemeinde ist nicht unser Werk, sondern sein Werk. Christus selbst ist der Bauherr, der Baumeister und der Vollender. Wir sind nicht die Architekten, sondern die Baustoffe – lebendige Steine, die er aus der Grube der Sünde herausgeholt hat. Wenn wir auf eine Baustelle schauen, mag vieles chaotisch erscheinen. Aber hinter allem steht ein Plan, ein Architekt, ein Ziel. So ist es auch mit der Gemeinde Gottes. Sie ist eine Baustelle im besten Sinne – ein Ort, an dem Christus fortwährend wirkt und baut. Die Gemeinde entsteht nicht durch organisatorisches Talent oder menschliche Aktionen, sondern durch das Wirken Christi selbst. Und das gibt uns Zuversicht: Die Pforten der Hölle werden seine Gemeinde nicht überwältigen, denn er hält sie fest in seiner Hand.
Matthäus 16,18
PrayerDanke Jesus, dass du der Baumeister deiner Gemeinde bist. Hilf mir, dir zu vertrauen und mich von dir gebrauchen zu lassen.
ReflectVertraue ich wirklich darauf, dass Christus seine Gemeinde baut, oder verlasse ich mich zu sehr auf menschliche Anstrengung?
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Day 2 of 7 · August 17 Vom toten zum lebendigen Stein
Petrus schreibt: 'Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein ... und werdet auch ihr als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut.' Der Anfang des Gemeindebaus liegt bei Christus selbst. Niemand macht sich selbst zu einem lebendigen Stein – das geschieht allein durch die Gnade Gottes in der Bekehrung. Der Heilige Geist ruft uns, überführt uns von unserer Sündenschuld und leitet uns zur Buße. Durch den Glauben an Jesus Christus, der unsere Schuld am Kreuz getragen hat, werden wir lebendig gemacht. Die entscheidende Frage ist nicht: 'Wo kann ich mich einer Gemeinde anschließen?', sondern: 'Bin ich zu Christus gekommen? Bin ich erlöst? Bin ich lebendig geworden?' Ohne diesen ersten Schritt können wir nur Besucher sein, aber kein Teil seines herrlichen Bauwerks. Die Antwort auf die Frage des Kerkermeisters gilt noch heute: 'Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du selig.'
1. Petrus 2,4-5
PrayerHerr Jesus, danke, dass du Sünder lebendig machst. Erneuere mein Herz und mache mich zu einem lebendigen Stein in deinem Bau.
ReflectHabe ich diesen ersten Schritt getan – bin ich in aufrichtiger Buße zu Christus gekommen und lebendig geworden?
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Day 3 of 7 · August 18 Behauen und brauchbar gemacht
Ein Stein mag aus der Grube herausgebrochen sein, aber er ist noch nicht für jede Stelle brauchbar. Er muss geformt, behauen und angepasst werden. So handelt Gott auch mit uns. Die Bekehrung ist erst der Anfang – nun will Christus uns zubereiten, dass wir in seinem Bau passen und Frucht bringen. Paulus ermutigt uns: 'Seid gewurzelt und erbaut in ihm und fest im Glauben.' Ein brauchbarer Stein ist fest, unbeweglich und haltbar. Er steht auf dem Fels Christi und lässt sich nicht durch jede neue Stimme umhertreiben. Gott sucht keine Menschen, die nur äußerlich einen guten Eindruck machen, sondern solche, die in ihm gegründet, im Glauben befestigt und für seinen Bau tragfähig sind. Das erfordert, dass wir uns von ihm formen lassen – manchmal schmerzhaft, aber immer zum Guten. Nur so werden wir zu Steinen, die tragen können und anderen zum Segen werden.
Kolosser 2,7
PrayerHerr, forme und gestalte mich nach deinem Willen. Mache mich fest im Glauben und brauchbar für deinen Bau.
ReflectWo muss Gott mich noch behauen und formen, damit ich brauchbarer werde für seinen Dienst?
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Day 4 of 7 · August 19 Geschaffen zu guten Werken
Paulus schreibt: 'Wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken.' Ein Stein im Bau dient nicht nur zur Zierde. Er hat eine Aufgabe: Er trägt, verbindet, stützt und schließt Lücken. So ist es auch mit uns als lebendige Steine in Gottes Bauwerk. Wir sind nicht nur gerettet, um alleine zu stehen, sondern um im Bau Gottes mitzuwirken und etwas Sichtbares für Christus zu tun. Gute Werke sind die Frucht eines Lebens, das Christus in seinen Bau gestellt hat. Das können ganz einfache Dinge sein: einander besuchen, trösten, füreinander beten, Zeugnis geben, vergeben, ermutigen oder verborgene Arbeit verrichten. Ein brauchbarer Stein fragt nicht: 'Falle ich auf? Bin ich etwas Besonderes?' Nein, er dient Gott demütig und in aller Stille. Solche guten Werke leuchten nicht, damit der Stein geehrt wird, sondern damit Christus, der Baumeister, verherrlicht wird.
Epheser 2,10
PrayerVater, zeige mir die Dienste, die du für mich vorbereitet hast, und gib mir ein demütiges Herz, sie zu tun.
ReflectWelche guten Werke hat Gott für mich vorbereitet, in denen ich wandeln soll?
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Day 5 of 7 · August 20 Geheiligt für den heiligen Tempel
Paulus zeigt uns das hohe Ziel: Der ganze Bau wächst 'zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.' Die Gemeinde ist nicht nur eine Ansammlung geretteter Einzelpersonen, sondern ein heiliger Tempel, in dem Gott durch seinen Geist wohnt. Und wenn der Bau heilig sein soll, müssen auch die Steine heilig sein. Heiligung bedeutet, dass Christus den lebendigen Stein in seine heilige Hand nimmt und wegbricht, was seinem Willen widerstrebt: Eigenwille, Stolz, Empfindlichkeit, Menschenfurcht, Selbstbehauptung. Dies geschieht nicht durch äußere Zucht oder fromme Vorsätze, sondern durch das Werk des Heiligen Geistes. Gott will unser Herz ganz besitzen – ein gereinigtes Herz, einen hingegebenen Willen, ein Leben, das ihm ohne Vorbehalt gehört. Die Frage ist: Gibt es noch Bereiche in deinem Leben, die du Gott vorenthältst? Heiligung zerstört nicht unsere Persönlichkeit, sondern reinigt sie und weiht sie Gott.
Epheser 2,19-21
PrayerHeiliger Geist, reinige mein Herz und heilige mich ganz. Ich lege alles auf deinen Altar – nimm mein ganzes Leben.
ReflectWelchen Bereich meines Lebens halte ich noch zurück, anstatt ihn völlig Gott hinzugeben?
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Day 6 of 7 · August 21 Zusammengefügt als heiliges Volk
'Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums.' Christus rettet nicht nur einzelne Menschen und lässt sie vereinzelt stehen. Er sammelt sein Volk zusammen zu einer Gemeinde, einem geistlichen Haus, einem Leib. Erst wenn die lebendigen Steine ihren Platz finden und miteinander verbunden sind, entsteht ein Bauwerk. Daraus wachsen Einheit, Liebe, gegenseitiger Dienst und gemeinsames Zeugnis. Die Heiligkeit der Gemeinde wird darin sichtbar, wie wir miteinander umgehen – die Welt beobachtet uns! Jeder Stein hat seinen Platz: Der eine sichtbar, der andere verborgen; der eine trägt Last, der andere füllt Lücken. Aber im Bau Christi ist kein Stein ohne Bedeutung. Das Auge kann nicht zur Hand sagen: 'Ich brauche dich nicht.' Wir sollen nicht vergleichen oder beneiden, sondern uns vom Herrn gebrauchen lassen, dort wo er uns hinstellt.
1. Petrus 2,9
PrayerHerr, füge mich ein in dein heiliges Volk. Schenke mir Demut, meinen Platz anzunehmen und andere zu tragen.
ReflectBin ich bereit, mich in Gottes Bau einfügen zu lassen – auch wenn der Platz anders ist, als ich mir vorstelle?
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Day 7 of 7 · August 22 Vertrauen, Hingabe, Mitwirken
'Ich will meine Gemeinde bauen' – diese Verheißung ist zugleich eine Prüfung. Eine Verheißung, weil Christus selbst baut und die Pforten der Hölle seine Gemeinde nicht überwältigen werden. Eine Prüfung, weil wir uns fragen müssen: Lassen wir uns wirklich von ihm bauen? Daraus ergeben sich drei Aufgaben: Erstens, Vertrauen. Christus baut seine Gemeinde – darum dürfen wir zuversichtlich sein. Zweitens, Hingabe. Christus will uns formen – darum sollen wir uns ihm nicht entziehen. Drittens, Mitwirken. Christus gebraucht geheiligte Menschen – darum sollen wir unseren Platz im Bau einnehmen. Die Frage ist nicht, ob Christus seine Gemeinde baut (das ist gewiss!), sondern: Darf er an dir bauen? Darf er mit dir bauen? Bist du bereit, seinem Ruf zu folgen, ihm gehorsam zu sein und dich heiligen zu lassen, damit du ein geheiligter Stein in seinem heiligen Tempel sein kannst?
Matthäus 16,18
PrayerHerr Jesus, ich vertraue dir, gebe mich dir hin und will mitwirken in deinem Bau. Gebrauche mich für deine Herrlichkeit.
ReflectIn welchem dieser drei Bereiche – Vertrauen, Hingabe, Mitwirken – fordert Gott mich heute heraus?