ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Samstag Gott nicht traurig machen
Mitten in seine praktischen Ermahnungen schreibt Paulus einen eindrücklichen Satz: 'Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben.' Kann unser Verhalten Gott wirklich traurig machen?
Es geht nicht um unsere kleinen Schwächen, sondern um etwas Größeres: Wenn Christen streiten, wenn Familien auseinanderbrechen, wenn Menschen in der Kirche Hass statt Liebe erleben, wenn Gemeinden sich spalten – das macht Gott traurig. Nicht weil er hilflos ist, sondern weil er so viel mehr für uns hat. Wir sind dazu bestimmt, einen Unterschied zu machen, aber holen unser Potenzial nicht raus, weil wir uns mit Kleinigkeiten aufhalten.
Die Lösung ist klar: 'Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.' Das ist keine Theorie, sondern alltägliche Praxis: ermutigen statt konsumieren, vergeben statt nachtragen, aufbauen statt niederreißen.
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Mitten in seine praktischen Ermahnungen schreibt Paulus einen eindrücklichen Satz: 'Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben.' Kann unser Verhalten Gott wirklich traurig machen? Es geht nicht um unsere kleinen Schwächen, sondern um etwas Größeres: Wenn Christen streiten, wenn Familien auseinanderbrechen, wenn Menschen in der Kirche Hass statt Liebe erleben, wenn Gemeinden sich spalten – das macht Gott traurig. Nicht weil er hilflos ist, sondern weil er so viel mehr für uns hat. Wir sind dazu bestimmt, einen Unterschied zu machen, aber holen unser Potenzial nicht raus, weil wir uns mit Kleinigkeiten aufhalten. Die Lösung ist klar: 'Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.' Das ist keine Theorie, sondern alltägliche Praxis: ermutigen statt konsumieren, vergeben statt nachtragen, aufbauen statt niederreißen.
Mitten in seine praktischen Ermahnungen schreibt Paulus einen eindrücklichen Satz: 'Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben.' Kann unser Verhalten Gott wirklich traurig machen? Es geht nicht um unsere kleinen Schwächen, sondern um etwas Größeres: Wenn Christen streiten, wenn Familien auseinanderbrechen, wenn Menschen in der Kirche Hass statt Liebe erleben, wenn Gemeinden sich spalten – das macht Gott traurig. Nicht weil er hilflos ist, sondern weil er so viel mehr für uns hat. Wir sind dazu bestimmt, einen Unterschied zu machen, aber holen unser Potenzial nicht raus, weil wir uns mit Kleinigkeiten aufhalten. Die Lösung ist klar: 'Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.' Das ist keine Theorie, sondern alltägliche Praxis: ermutigen statt konsumieren, vergeben statt nachtragen, aufbauen statt niederreißen.
Bitte Gott um Vergebung, wo du andere verletzt hast, und um die Kraft, selbst freundlich, mitfühlend und vergebungsbereit zu sein.
Wo macht mein Verhalten gegenüber anderen Christen den Heiligen Geist traurig, weil es Einheit und Liebe verhindert?
Aufnahme vom 19. Juni 2026
Predigt Move when God moves | Celeste Neto | ICF Wien
Freitag, 19. Juni 2026 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus größer ist als unsere Traumata und Schwächen, und dass wir wie die Weisen aus dem Morgenland gekommen sind, um anzubeten, uns zu bewegen und unser Bestes zu geben. Gott ruft jeden Einzelnen, mit allem was er hat - Zeit, Talente und Schätze - zu reagieren und Teil dessen zu sein, was er in Österreich und darüber hinaus tun möchte.
Diese kraftvolle Predigt fordert die Gemeinde heraus, auf Gottes Bewegung zu reagieren und sich aktiv einzubringen. Die Sprecherin teilt persönliche Erfahrungen über Trauma und Heilung, betont aber, dass Jesus größer ist als jeder Schmerz. Sie verwendet die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland als Beispiel: Sie kamen nicht wegen ihrer Probleme, sondern um anzubeten. Sie erkannten, wer Jesus wirklich ist - der Schöpfer selbst - und reagierten mit ihrem Besten: Gold, Myrrhe und Weihrauch.
Die Botschaft ruft dazu auf, alles Gott zu geben - Zeit, Talente und Finanzen - weil alles ihm gehört. Sie teilt inspirierende Beispiele von Gemeindegründungen in Genf und Brasilien, die innerhalb von zwei Jahren außergewöhnlich wuchsen. Die Vision ist klar: Wenn jeder in der Gemeinde versteht, dass alles Gott gehört und entsprechend handelt, kann Österreich transformiert werden. Sie ermutigt jeden, seinen Teil beizutragen - sei es durch Gebet für Nachbarn, Dienst in der Small Group oder treues Geben des Zehnten.
Die Predigt endet mit einem eindringlichen Aufruf, nicht nur zu hören, sondern zu handeln. Auch wenn Angst vorhanden ist, soll man trotzdem gehorsam sein. Jeder ist aufgerufen, seinen nächsten Schritt zu machen und sich zu bewegen, wenn Gott sich bewegt. Die Botschaft schließt mit der Einladung zum United Camp im Oktober und ermutigt die Gemeinde, aktiv Teil von Gottes Werk in Österreich zu werden. Weiterlesen
Move when God moves | Celeste Neto | ICF Wien
Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus größer ist als unsere Traumata und Schwächen, und dass wir wie die Weisen aus dem Morgenland gekommen sind, um anzubeten, uns zu bewegen und unser Bestes zu geben. Gott ruft jeden Einzelnen, mit allem was er hat - Zeit, Talente und Schätze - zu reagieren und Teil dessen zu sein, was er in Österreich und darüber hinaus tun möchte.
Hauptthemen (5)
1. Jesus ist größer als unser Schmerz
- • Jeder hat Traumata und Schmerzen im Leben
- • Jesus ist größer als unsere Traumata
- • Gott ist fähig uns zu heilen und durch jeden Teil unserer Geschichte zu tragen
2. Gekommen um anzubeten
- • Die Weisen erkannten, dass das Baby nicht nur ein kleines Kind war, sondern der Schöpfer, das Wort das Fleisch wurde
- • Wenn wir verstehen, dass Jesus Gott selbst ist, dann reagieren wir mit allem was wir haben
- • Anbetung bedeutet zu erkennen, dass alles was uns gehört, ihm gehört
3. Sich bewegen und folgen
- • Die Weisen sind dem Stern gefolgt und haben sich bewegt
- • Gott ruft uns auf, uns zu bewegen und zu handeln
- • Durch ein einfaches Ja kann Gott so viel tun
- • Unsere Schwächen disqualifizieren uns nicht - Gott verwendet uns genau deshalb
4. Unser Bestes bringen
- • Die Weisen brachten Gold, Myrrhe und Weihrauch
- • Wir sollen unsere Zeit bringen, um anderen zu dienen
- • Wir sollen unsere Talente bringen, um ein Segen zu sein
- • Wir sollen unsere Schätze bringen - Zehnten und Opfergaben
- • Wenn jeder sein Bestes bringt, kann die Gemeinde Generationen verändern
5. Vision für Österreich
- • Österreich braucht dich und das Wort Gottes
- • Es gibt noch zwei Bundesländer, die Gottes Wort brauchen
- • Unsere Nachbarn sind unser Anliegen
- • Österreich wird Feuer fangen, wenn wir uns bewegen
Praktische Anwendung (6)
- 1 Anbetung praktizieren: Komme zur Anbetung, auch in deinem Zimmer, mit Energie und Passion. Gib Gott die Ehre, weil er heilig ist.
- 2 Auf Nachbarn achten: Fange an, auf deine Nachbarn zu achten und für deine Kollegen zu beten. Sei ein Segen in deiner Small Group.
- 3 Zehnten geben: Gib Gott, was ihm gehört. Bringe deine Schätze, damit die Gemeinde und die Leute berührt werden und vorwärts gehen können.
- 4 Zeit und Talente einbringen: Bringe deine Zeit, um anderen zu dienen, und deine Talente, um ein Segen zu sein. Sei pünktlich und respektiere die Zeit anderer.
- 5 Sich bewegen und handeln: Geh nicht einfach nach Hause und vergiss es. Mach deinen nächsten Move, auch wenn du Angst hast. Sage Ja zu dem, wozu Gott dich ruft.
- 6 Teil der Gemeinde werden: Komm zum Infopoint und frage, wie du helfen kannst. Finde deinen Platz, um mit dem, was du mitbringst, der Kirche, dieser Stadt und diesem Land zu dienen.