ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Tag 5 von 7 Alles Große beginnt klein
Aus der Predigt „Die gute Kirche - gibt es sie? | René Schubert | ICF Wien“ vom 23. Oktober
Alles, was groß wird, fängt irgendwann mal klein an. Das ICF Wien hat klein angefangen. Die Kirchengründung in Valencia, Spanien, hat mit nur zwölf Menschen begonnen - und drei davon haben an diesem Abend Jesus kennengelernt. Heute sind sie bereits gewachsen, und vier neue Gläubige sind dabei.
Ein Haus wird gebaut, indem man einen Stein nach dem anderen setzt. Die erste Kirche in Jerusalem hat auch klein angefangen und ist täglich gewachsen, weil Gott selbst die Menschen hinzugefügt hat. Eine gesunde Kirche wächst, weil Gott möchte, dass der Himmel voll ist und niemand in die Hölle geht.
Vielleicht hast auch du einen Traum in deinem Herzen. Vielleicht möchte Gott durch dich etwas Neues beginnen - in deiner Stadt, deinem Umfeld, deiner Familie. Der Traum Gottes für dein Leben ist größer als dein eigener Traum. Fang einfach an - mit einem kleinen Schritt.
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Alles, was groß wird, fängt irgendwann mal klein an. Das ICF Wien hat klein angefangen. Die Kirchengründung in Valencia, Spanien, hat mit nur zwölf Menschen begonnen - und drei davon haben an diesem Abend Jesus kennengelernt. Heute sind sie bereits gewachsen, und vier neue Gläubige sind dabei. Ein Haus wird gebaut, indem man einen Stein nach dem anderen setzt. Die erste Kirche in Jerusalem hat auch klein angefangen und ist täglich gewachsen, weil Gott selbst die Menschen hinzugefügt hat. Eine gesunde Kirche wächst, weil Gott möchte, dass der Himmel voll ist und niemand in die Hölle geht. Vielleicht hast auch du einen Traum in deinem Herzen. Vielleicht möchte Gott durch dich etwas Neues beginnen - in deiner Stadt, deinem Umfeld, deiner Familie. Der Traum Gottes für dein Leben ist größer als dein eigener Traum. Fang einfach an - mit einem kleinen Schritt.
Alles, was groß wird, fängt irgendwann mal klein an. Das ICF Wien hat klein angefangen. Die Kirchengründung in Valencia, Spanien, hat mit nur zwölf Menschen begonnen - und drei davon haben an diesem Abend Jesus kennengelernt. Heute sind sie bereits gewachsen, und vier neue Gläubige sind dabei. Ein Haus wird gebaut, indem man einen Stein nach dem anderen setzt. Die erste Kirche in Jerusalem hat auch klein angefangen und ist täglich gewachsen, weil Gott selbst die Menschen hinzugefügt hat. Eine gesunde Kirche wächst, weil Gott möchte, dass der Himmel voll ist und niemand in die Hölle geht. Vielleicht hast auch du einen Traum in deinem Herzen. Vielleicht möchte Gott durch dich etwas Neues beginnen - in deiner Stadt, deinem Umfeld, deiner Familie. Der Traum Gottes für dein Leben ist größer als dein eigener Traum. Fang einfach an - mit einem kleinen Schritt.
Gott, zeige mir deinen Traum für mein Leben und gib mir Mut, den ersten Schritt zu gehen.
Welchen kleinen Schritt möchte Gott, dass ich heute gehe, um Teil seines großen Plans zu sein?
Aufnahme vom 14. Juni 2026
Predigt Dankbarkeit - Der Grund, warum wir immer erfolgreich sind | René Schubert | ICF Wien
Sonntag, 14. Juni 2026 2. Mose 3 Kernaussage Dankbarkeit ist der Grund, warum wir als Christen immer erfolgreich sind. Gott gibt uns Aufträge, die zu groß sind, um sie alleine zu bewältigen, deshalb hat er uns als Kirche geschaffen, um gemeinsam unterwegs zu sein. Wenn wir zusammenarbeiten, einander die Hände reichen und nicht vergessen, was Gott Gutes getan hat, können wir selbst durch die schwierigsten Momente mit der richtigen Perspektive gehen.
Diese Predigt zum Thank You Sunday im ICF Wien behandelt das Thema Dankbarkeit und die Bedeutung von Gemeinschaft in der Kirche. Pastor René Schubert betont, dass Erfolg und Erfüllung im Leben aus einer dankbaren Haltung entstehen und dass Kirche nur funktioniert, wenn alle zusammenarbeiten. Er verwendet die biblische Geschichte von Mose und dem Volk Israel, um zu zeigen, dass Gott große Aufträge verteilt, die nur gemeinsam bewältigt werden können.
Durch praktische Demonstrationen mit Kindern veranschaulicht er, wie Aufgaben leichter werden, wenn man zusammenarbeitet. Er erklärt das Organisationsmodell der Kirche mit Leitungsteams und Small Groups nach biblischem Vorbild. Ein besonderer Moment ist die offizielle Einsetzung neuer Leiter (Thomas und Elisabeth Teubel, Abi Gutierrez und Elena Genser) durch Segensgebet. Die Predigt schließt mit der Erinnerung an Gottes Versorgung und der Ermutigung, dankbar zu sein für alles, was Gott tut – symbolisiert durch Socken als Geschenk, die an die abgenutzten Schuhe der Israeliten in der Wüste erinnern. Weiterlesen
Dankbarkeit - Der Grund, warum wir immer erfolgreich sind | René Schubert | ICF Wien
Dankbarkeit ist der Grund, warum wir als Christen immer erfolgreich sind. Gott gibt uns Aufträge, die zu groß sind, um sie alleine zu bewältigen, deshalb hat er uns als Kirche geschaffen, um gemeinsam unterwegs zu sein. Wenn wir zusammenarbeiten, einander die Hände reichen und nicht vergessen, was Gott Gutes getan hat, können wir selbst durch die schwierigsten Momente mit der richtigen Perspektive gehen.
Hauptthemen (5)
1. Gemeinsam unterwegs sein
- • Gott gibt uns Aufträge, die zu groß sind für eine Person allein
- • Von Mose (3 Millionen Menschen aus Ägypten führen) bis zu Jesus (Jünger in alle Welt senden) - der Auftrag war immer überwältigend
- • Kirche besteht aus vielen verschiedenen Menschen, die zusammen dienen: Freiwillige, Spender, Putzdienst, Buchhaltung, Kinderarbeit, Worship, Sozialarbeit
- • Wir brauchen einander - niemand kann den Auftrag alleine erfüllen
2. Strategisch leiten und Verantwortung teilen
- • Mose war überfordert mit 3 Millionen Menschen und versuchte alles alleine zu machen
- • Sein Schwiegervater Jitro warnte: 'Das ist nicht gut, du reibst dich auf und für das Volk ist es zu anstrengend'
- • Biblische Weisheit: Wähle fähige, gottesfürchtige Menschen aus und übertrage ihnen Verantwortung für kleinere Gruppen (10, 50, 100, 1000)
- • Prinzip 'Big and Small': Große Versammlungen und kleine Gruppen (Small Groups), damit niemand verloren geht
- • Jesus sandte seine Jünger zu zweit aus
- • Die erste Kirche setzte sieben Männer ein, um praktische Aufgaben zu übernehmen, damit die Apostel sich auf Gebet und Lehre konzentrieren konnten
3. Offizielle Einsetzung von Leitern
- • Thomas und Elisabeth Teubel - Catering Team
- • Abi Gutierrez - Worship und Small Group Leitung
- • Elena Genser - Eventteam und Organisation
- • Gründe für offizielle Einsetzung: Identität zusprechen, geistliche Autorität übertragen, durch Gebet übernatürliche Kraft aktivieren
- • Schutz und Stärkung für Leiter, damit sie nie die Freude verlieren
4. Gottes Versorgung
- • Gott versorgte Israel 40 Jahre in der Wüste - Kleider und Schuhe wurden nicht abgenutzt
- • Gott versorgte durch Manna vom Himmel
- • Gott versorgt uns als Kirche und persönlich
- • Wichtig: Nicht vergessen, was Gott Gutes getan hat
- • Gott ist unser Vater im Himmel - der Vater aller Väter
5. Dankbarkeit als Schlüssel zum Erfolg
- • Dankbarkeit ist der Grund, warum wir immer erfolgreich sind
- • Mit Dankbarkeit können wir durch die schwierigsten Momente gehen
- • Dankbarkeit gibt uns die richtige Perspektive, selbst in Krisen
- • Lobe den Herrn und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat
- • Ein dankbares Leben führt zum erfolgreichen Leben mit der richtigen Perspektive
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Nun geh, denn ich sende dich zum Pharao. Du sollst mein Volk die Israeliten aus Ägypten führen.
Darum geht und macht alle Völker zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und ich versichere euch, ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.
Das, was du da tust, ist nicht gut, wandte sein Schwiegervater ein. Du reibst dich sonst noch auf und auch für das Volk ist das zu anstrengend. Diese Aufgabe ist zu schwer, als dass du sie alleine bewältigen könntest.
Aber wähle ein paar fähige, gottesfürchtige und zuverlässige Männer aus, die unbestechlich sind. Ernenne diese dann zu den Richtern über das Volk. Übertrage ihnen die Verantwortung für jeweils 10, 50, 100 und 1000 Leute.
Darauf wählte der Herr 72 andere Jünger aus und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Dörfer, die er aufsuchen wollte.
Deshalb beriefen die Zwölf eine Versammlung aller Gläubigen ein. Wir Apostel sollten unsere Zeit dazu nützen, das Wort Gottes zu predigen und zu lehren und uns nicht mit der Organisation der Mahlzeiten oder ähnlichem zu beschäftigen, sagten sie. Deshalb Freunde, wählt unter euch sieben Männer mit gutem Ruf aus, die vom Heiligen Geist erfüllt sind und Weisheit besitzen. Ihnen wollen wir die Verantwortung für diese Aufgabe übertragen.
40 Jahre lang habe ich euch durch die Wüste geführt, ohne dass eure Kleider und Schuhe zerschlissen sind.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Werde Teil einer Small Group: Geh nicht nur sonntags in die Kirche, sondern schließe dich einer kleinen Gruppe an. Wie im Kindergarten geben wir uns die Hand, damit niemand verloren geht oder allein ist.
- 2 Übernimm Verantwortung in der Kirche: Finde heraus, wo du dich mit deinen Gaben einbringen kannst - ob im Catering, Worship, Kinderarbeit, Putzdienst, Eventteam oder anderen Bereichen. Gemeinsam tragen wir die Kirche.
- 3 Praktiziere bewusste Dankbarkeit: Vergiss nicht, was Gott dir Gutes getan hat. Führe ein dankbares Leben, denn Dankbarkeit gibt dir die richtige Perspektive, selbst in schwierigen Zeiten und Krisen.
- 4 Unterstütze die Kirche finanziell: Spende regelmäßig nach deinen Möglichkeiten. Gottes Werk geschieht durch das gemeinsame Geben und die Unterstützung vieler Menschen.
- 5 Arbeite im Team zusammen: Erkenne, dass du nicht alles alleine tragen musst. Wenn wir zusammenhelfen, geht die Arbeit schneller und niemand wird überfordert - wie die Kinder, die gemeinsam die Steine trugen.
Impulse aus der Woche ab 15. Juni
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Tag 1 von 7 · 15. Juni Dankbarkeit als Grundlage für Erfolg
Am Thank You Sunday erinnert uns Pastor René daran, dass Dankbarkeit der Schlüssel zu echtem Erfolg im Leben ist. 'Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat', lesen wir in Psalm 103. Dankbarkeit können wir nur in Demut leben – wenn wir anerkennen, dass nicht alles aus unserer eigenen Kraft kommt. In einer Welt, die Selbstoptimierung und Eigenleistung feiert, ist diese Haltung radikal. Dankbarkeit bedeutet, innezuhalten und zu sehen: Gott hat versorgt, Gott hat geholfen, andere Menschen haben mitgetragen. Wenn wir dankbar sind, haben wir selbst in Krisen die richtige Perspektive. Dankbarkeit schützt uns davor, im Mangel steckenzubleiben, und öffnet unsere Augen für Gottes Güte – gestern, heute und morgen.
Psalm 103,2
GebetDanke Gott heute bewusst für drei konkrete Dinge in deinem Leben. Bitte ihn, dir ein dankbares Herz zu schenken.
Zum NachdenkenWofür kannst du heute konkret dankbar sein – auch in herausfordernden Umständen?
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Tag 2 von 7 · 16. Juni Ein Auftrag, der uns überfordert
Jesus gab seinen Jüngern einen scheinbar unmöglichen Auftrag: 'Geht und macht alle Völker zu Jüngern.' Für eine Handvoll Fischer und Zöllner klang das überwältigend – wie sollten sie die ganze bekannte Welt erreichen? Ähnlich erging es Mose, der 3 Millionen Menschen aus der Sklaverei in ein neues Land führen sollte. Gott gibt uns oft Aufträge, die zu groß für uns allein sind. Das ist kein Fehler im System, sondern Absicht. Wenn wir merken, dass wir überfordert sind, werden wir demütig. Wir lernen, auf Gott zu vertrauen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Der Auftrag Jesu gilt jedem Christen – egal welcher Denomination. Wir alle sollen Menschen von Jesus erzählen und ihnen zeigen, wie sie mit ihm leben können. Das ist größer als unsere Kraft – aber nicht größer als Gottes Möglichkeiten.
Matthäus 28,19-20
GebetBring Gott die Bereiche, in denen du dich überfordert fühlst, und bitte ihn um seine Kraft und Weisheit.
Zum NachdenkenWo fühlst du dich von Gottes Auftrag überfordert – und könntest gerade deshalb auf dem richtigen Weg sein?
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Tag 3 von 7 · 17. Juni Nicht allein – das Prinzip der Gemeinschaft
Als Mose versuchte, 3 Millionen Menschen allein zu leiten, warnte ihn sein Schwiegervater Jitro: 'Das, was du da tust, ist nicht gut. Du reibst dich sonst noch auf und auch für das Volk ist das zu anstrengend.' Diese Worte sind erstaunlich, denn Jitro sah beide Seiten: Ein überarbeiteter Leiter schadet sich selbst und den Menschen, die er führt. Gott hat uns nie für ein Leben in Isolation geschaffen. Ob in der Kirche, im Beruf oder in der Familie – wir brauchen einander. Die Weisheit der Bibel lehrt uns, Verantwortung zu teilen und in Gemeinschaft zu leben. Wenn wir meinen, alles allein tragen zu müssen, leben wir gegen Gottes Design. Kirche funktioniert nicht als Einbahnstraße, wo wir nur kommen, um Energie zu tanken. Kirche ist eine Gemeinschaft, in der wir gemeinsam Lasten tragen und einander stärken.
2. Mose 18,17-18
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wo du Hilfe annehmen oder Verantwortung teilen sollst.
Zum NachdenkenWo versuchst du, Dinge allein zu schultern, obwohl Gott dir Gemeinschaft geschenkt hat?
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Tag 4 von 7 · 18. Juni Big and Small – Struktur nach Gottes Vorbild
Jitro gab Mose einen revolutionären Rat: 'Wähle fähige, gottesfürchtige und zuverlässige Männer aus. Übertrage ihnen die Verantwortung für jeweils 1000, 100, 50 und 10 Leute.' In diesem einen Satz steckt unglaubliche Weisheit über Leiterschaft und Gemeinschaft. Menschen haben unterschiedliche Leitungskapazitäten, aber wenn eine große Organisation in kleine Gruppen aufgeteilt wird, kann sich um jeden gekümmert werden. Im ICF Wien wird dieses Prinzip 'Big and Small' genannt: gemeinsame Gottesdienste im Großen, verbindliche Gemeinschaft in Small Groups im Kleinen. Wie im Kindergarten, wo Kinder sich an der Hand halten, damit niemand verloren geht, sollen auch wir in kleinen Gruppen verbunden bleiben. Im großen Ganzen kann man untergehen – im Kleinen wird jeder gesehen. Das ist biblische Weisheit für gesunde Gemeinschaft.
2. Mose 18,21
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wo dein Platz in einer verbindlichen Kleingruppe ist.
Zum NachdenkenBist du Teil einer kleinen Gemeinschaft, oder gehst du in der Masse unter?
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Tag 5 von 7 · 19. Juni Gemeinsam geht es schneller
Die Demonstration mit den Kindern machte es anschaulich: Ein Kind allein brauchte lange, um Kapplersteine von A nach B zu tragen. Als alle Kinder gemeinsam anpackten, war die Aufgabe im Nu erledigt. So einfach funktioniert Kirche – und eigentlich das ganze Leben. Jesus schickte seine Jünger zu zweit aus, nicht allein. In der Apostelgeschichte wurde Verantwortung auf viele Schultern verteilt. Wenn jemand in Not ist, helfen wir zusammen. Beim Kinderfest, im Worship, in der Verwaltung, beim Putzen – überall sind Menschen nötig, die ihre Gaben, ihre Zeit und ihre Ressourcen einbringen. Kirche besteht nicht aus professionellen Mitarbeitern und passiven Konsumenten, sondern aus einer Gemeinschaft, in der jeder nach seinen Möglichkeiten beiträgt. So wird die Last leichter und die Freude größer.
Lukas 10,1
GebetFrag Gott, wo er dich in der Gemeinschaft gebrauchen möchte, und bitte um Mut, Ja zu sagen.
Zum NachdenkenWo könntest du deine Gaben, Zeit oder Ressourcen einbringen, damit gemeinsam mehr gelingt?
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Tag 6 von 7 · 20. Juni Gott versorgt – gestern, heute, morgen
40 Jahre lang führte Gott das Volk Israel durch die Wüste – 3 Millionen Menschen. Und Gott versorgte sie: '40 Jahre lang habe ich euch durch die Wüste geführt, ohne dass eure Kleider und Schuhe zerschlissen sind.' Täglich regnete Manna vom Himmel. Gott sorgte für alles Notwendige. Wenn wir zurückblicken, sehen wir oft dasselbe Muster in unserem Leben. Vielleicht warst du Student ohne Geld – und heute baut sich langsam eine Existenz auf. Vielleicht warst du in einer Krise – und Gott hat dich durchgetragen. Das Problem ist: Wir vergessen zu schnell. Wir übersehen Gottes Versorgung und fokussieren uns auf das, was fehlt. Doch wer vergisst, was Gott Gutes getan hat, verliert den Glauben für die Zukunft. Deshalb ist Erinnerung so wichtig – an Gottes Treue gestern, um ihm heute und morgen zu vertrauen.
5. Mose 29,5
GebetDanke Gott für konkrete Situationen, in denen er dich versorgt hat, und vertraue ihm für die Zukunft.
Zum NachdenkenWo hat Gott dich in der Vergangenheit versorgt – und wo vertraust du ihm heute noch nicht?
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Tag 7 von 7 · 21. Juni Teil eines Wunders sein
Die Einsetzung neuer Leiter im Gottesdienst war mehr als ein organisatorischer Akt. Es war ein biblisches Prinzip: Verantwortung offiziell übertragen, Identität zusprechen, geistliche Autorität weitergeben und durch Gebet übernatürliche Kraft aktivieren. So wie in der frühen Kirche Leiter eingesetzt wurden, geschieht es heute noch. Du bist Teil von etwas Größerem. Du bist nicht unwichtig, auch wenn man dich vielleicht nicht auf der Bühne sieht. Jeder Beitrag zählt – finanziell, praktisch, im Gebet, in Beziehungen. Gemeinsam bauen wir Gottes Reich. Die Socken zum Mitnehmen sind eine Erinnerung: 'Walk by faith' – geh im Glauben, denn du bist Teil eines Wunders. Vergiss nicht, was Gott tut. Bleib dankbar. Und wisse: Der Vater aller Väter, Gott selbst, versorgt dich, sieht dich und hat einen Platz für dich in seiner großen Geschichte.
Apostelgeschichte 6,2-3
GebetBitte Gott, dir ein Herz voller Dankbarkeit zu schenken und dich zu gebrauchen, wo er will.
Zum NachdenkenWie kannst du diese Woche bewusst Teil von Gottes Werk in deiner Gemeinde sein?