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ICF Wien

Lerchenfelder Straße 35/1a, 1070 Wien, Österreich

ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.

Täglicher Impuls
Dienstag

Reich beschenkt in Christus

Was bedeutet es wirklich, eine neue Identität in Christus zu haben? In Epheser 1 finden wir eine erstaunliche Liste: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Dies ist keine zukünftige Hoffnung, sondern gegenwärtige Realität. Du bist nicht mehr unter dem Fluch, sondern unter dem Segen Gottes - jetzt schon. Du musst dich nicht besonders anstrengen, damit Gott dich sieht und liebt. Du bist bereits geliebt, heilig und befreit von Schuld. Das Problem ist oft, dass wir dies nur kognitiv wissen, ohne es wirklich zu erleben. Es muss von unserem Kopf in unser Herz übergehen, durch tiefe, alltägliche Erfahrungen mit dem Heiligen Geist.

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Was bedeutet es wirklich, eine neue Identität in Christus zu haben? In Epheser 1 finden wir eine erstaunliche Liste: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Dies ist keine zukünftige Hoffnung, sondern gegenwärtige Realität. Du bist nicht mehr unter dem Fluch, sondern unter dem Segen Gottes - jetzt schon. Du musst dich nicht besonders anstrengen, damit Gott dich sieht und liebt. Du bist bereits geliebt, heilig und befreit von Schuld. Das Problem ist oft, dass wir dies nur kognitiv wissen, ohne es wirklich zu erleben. Es muss von unserem Kopf in unser Herz übergehen, durch tiefe, alltägliche Erfahrungen mit dem Heiligen Geist.

Epheser 1,3-14
Gebet

Danke Gott für die konkrete Identität, die er dir in Christus gegeben hat, und bitte ihn, dass es zur erlebten Realität wird.

Herausforderung

Welche dieser Wahrheiten über meine Identität in Christus fällt mir am schwersten zu glauben?

Aufnahme vom 10. Mai 2026

Letzte Predigt

Warum Jesus KEIN Burnout hatte | Ilana Schubert | ICF Wien

Sonntag, 10. Mai 2026
Matthäus 3,16-17
Kernaussage

Wahre christliche Identität kommt nicht aus Leistung oder Anerkennung, sondern aus dem tiefen Wissen und der Erfahrung, dass wir von Gott bedingungslos geliebt sind. Jesus diente aus seiner göttlichen Identität heraus, und ebenso sollen wir aus der Identität dienen, die er uns durch den Heiligen Geist gegeben hat - nicht als Opfer oder um selbst groß rauszukommen, sondern als geliebte Kinder Gottes.

Dieser Gottesdienst des ICF Wien ist eine besondere Muttertags-Celebration, die die Kraft des Dienens aus der Identität in Christus thematisiert. Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebiger Lobpreiszeit, in der die Gemeinde Gott durch Lieder wie "Alleluia", "Lobe den Herrn" und "Spirit Fall" anbetet. Es folgen persönliche Zeugnisse über Gottes Treue in finanziellen Fragen und alltäglichen Entscheidungen, sowie ein besonderer Auftritt des Chors. Die Hauptpredigt von Ilana fokussiert sich auf die zentrale Frage der christlichen Identität: Wer bin ich in Jesus und aus welcher Haltung heraus diene ich? Sie betont, dass Jesus nie aus Leistungsdruck gedient hat, sondern aus seiner göttlichen Identität als geliebter Sohn des Vaters. Bevor Jesus seinen öffentlichen Dienst begann, bestätigte Gott bei seiner Taufe seine Identität mit den Worten "Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude." Aus dieser Sicherheit heraus konnte Jesus den Versuchungen des Teufels widerstehen und seinen Auftrag erfüllen. Ilana erklärt ausführlich, was unsere neue Identität in Christus bedeutet: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Diese Identität darf nicht nur kognitives Wissen bleiben oder auf emotionale Erlebnisse reduziert werden, sondern muss durch tiefe, alltägliche Verbindung mit dem Heiligen Geist zur gelebten Realität werden. Nur aus dieser gesunden Identität heraus können Christen langfristig und gesund dienen, ohne auszubrennen oder in Minderwertigkeit oder Selbstverwirklichung zu fallen. Der Gottesdienst schließt mit weiterer Anbetung und der Einladung zum Get-Free-Day, einem Event zur persönlichen Freiheit in Christus.
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Dieser Gottesdienst des ICF Wien ist eine besondere Muttertags-Celebration, die die Kraft des Dienens aus der Identität in Christus thematisiert. Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebiger Lobpreiszeit, in der die Gemeinde Gott durch Lieder wie "Alleluia", "Lobe den Herrn" und "Spirit Fall" anbetet. Es folgen persönliche Zeugnisse über Gottes Treue in finanziellen Fragen und alltäglichen Entscheidungen, sowie ein besonderer Auftritt des Chors. Die Hauptpredigt von Ilana fokussiert sich auf die zentrale Frage der christlichen Identität: Wer bin ich in Jesus und aus welcher Haltung heraus diene ich? Sie betont, dass Jesus nie aus Leistungsdruck gedient hat, sondern aus seiner göttlichen Identität als geliebter Sohn des Vaters. Bevor Jesus seinen öffentlichen Dienst begann, bestätigte Gott bei seiner Taufe seine Identität mit den Worten "Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude." Aus dieser Sicherheit heraus konnte Jesus den Versuchungen des Teufels widerstehen und seinen Auftrag erfüllen. Ilana erklärt ausführlich, was unsere neue Identität in Christus bedeutet: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Diese Identität darf nicht nur kognitives Wissen bleiben oder auf emotionale Erlebnisse reduziert werden, sondern muss durch tiefe, alltägliche Verbindung mit dem Heiligen Geist zur gelebten Realität werden. Nur aus dieser gesunden Identität heraus können Christen langfristig und gesund dienen, ohne auszubrennen oder in Minderwertigkeit oder Selbstverwirklichung zu fallen. Der Gottesdienst schließt mit weiterer Anbetung und der Einladung zum Get-Free-Day, einem Event zur persönlichen Freiheit in Christus.

Hauptthemen (7)

1. Jesus' Identität als Grundlage seines Dienstes

  • Bei Jesu Taufe bestätigte Gott seine Identität als geliebter Sohn, bevor Jesus irgendeinen öffentlichen Dienst begann
  • Jesus diente nie aus Leistungsdruck, sondern aus seiner göttlichen Identität heraus
  • In der Versuchung in der Wüste versuchte der Teufel, Jesu Identität zu hinterfragen, aber Jesus antwortete aus seiner sicheren Identität mit Gottes Wort

2. Unsere neue Identität in Christus

  • In Christus sind wir reich beschenkt mit Segen (nicht unter dem Fluch)
  • Wir sind geliebt, heilig und befreit von Schuld
  • Wir sind Kinder Gottes, nicht mehr Knechte oder Angestellte
  • Wir sind reich beschenkt mit Gnade, Vergebung, Weisheit und Erkenntnis
  • Wir haben ein göttliches Erbe
  • Wir sind Gottes Eigentum, besiegelt mit dem Heiligen Geist
  • Wir sind erfüllt mit derselben göttlichen Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat

3. Die Gefahr falscher Identitätsquellen

  • Wir definieren unsere Identität oft über Leistung - wenn die Leistung wegfällt, fällt die Identität weg
  • Der Feind versucht uns auf zwei Arten: durch Zweifel an unserer Identität oder durch Versuchung zur Selbstverwirklichung
  • Wenn wir müde sind, sind wir besonders anfällig für diese Angriffe
  • Wir laufen Gefahr, Menschen nur als geistliche Gaben und Ressourcen auf zwei Beinen zu sehen

4. Warum die Kirche Menschen braucht, die wissen, dass sie geliebt sind

  • Solche Menschen müssen nicht ständig um Anerkennung kämpfen
  • Sie schmeißen nicht sofort hin, wenn sich kein Applaus einstellt
  • Sie ziehen ihre Identität nicht aus Positionen, Einfluss und Macht
  • Sie sind nicht so schnell beleidigt und verletzt
  • Sie brauchen nicht ständig Aufmerksamkeit und Bestätigung
  • Sie müssen nicht alles kontrollieren
  • Sie brennen nicht aus, um es allen recht zu machen oder sich wertvoll zu fühlen

5. Wie wir zur tiefen Gewissheit von Gottes Liebe kommen

  • Nicht nur durch kognitives Wissen - das Wort oft lesen reicht nicht aus
  • Nicht nur durch emotionale Gefühlskicks - Gefühle am Sonntag sind am Montag oft weg
  • Durch tiefe Verbindung und Erfahrung mit dem Heiligen Geist in allen Details unseres Alltags
  • Der Heilige Geist wohnt in uns - wir müssen Gott nicht außen suchen, sondern in uns
  • Durch das Erleben, dass Gott auch in schwierigen Situationen, bei Versagen und Müdigkeit da ist
  • Von Theorie zu Lebensrealität: Montag bis Sonntag mit Gott verbunden leben

6. Dienst aus der richtigen Identität

  • Unser Dienst ist eine Antwort und Reaktion auf Gottes Güte und Liebe
  • Wir sind keine Opfer, die halt dienen müssen
  • Wir sollen nicht versuchen, mit unseren Gaben christliche Karriere zu machen und selbst groß rauszukommen
  • Die Liebe muss mehr in die Werke als in die Worte gelegt werden
  • Gelebte, echte Liebe äußert sich in drei Richtungen: zu Gott, zu anderen Menschen und zu uns selbst

7. Entscheidungen aus der richtigen Identität treffen

  • Bei wichtigen Lebensentscheidungen fragen: Hilft mir das, Gott mehr zu lieben und ihm näher zu kommen?
  • Hilft mir das, mich selbst zu respektieren und zu lieben? Ist es gesund?
  • Hilft mir das, andere Menschen besser zu lieben und ihnen besser zu dienen?
  • Diese drei Fragen als Filter für Gottes Willen in unserem Leben nutzen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 3,16-17

Als Jesus gerade aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und sich auf ihn niederlassen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude.

Epheser 1,3

Wir loben Gott, den Vater von Jesus Christus, unserem Herrn, der uns durch Christus mit dem geistlichen Segen in der himmlischen Welt reich beschenkt hat.

Epheser 1,4

Aus Liebe hat Gott uns schon vor Erschaffung der Welt in Christus dazu bestimmt, vor ihm heilig zu sein und befreit von Schuld.

Matthäus 22,37-39

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ein weiteres ist genauso wichtig: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Weitere Referenzen

  • Epheser 1 und 2
  • Johannes 15
  • Epheser 1 (Identität in Christus - mehrfach erwähnt als tägliche Lektüre)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Täglich die eigene Identität in Christus meditieren: Regelmäßig Bibelstellen wie Epheser 1 lesen und die sieben Aspekte der Identität in Christus verinnerlichen: reich gesegnet, geliebt und heilig, Kind Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, göttliches Erbe, Gottes Eigentum, erfüllt mit göttlicher Kraft.
  • 2 Bewusste Verbindung mit dem Heiligen Geist im Alltag: Sich täglich bewusst machen, dass der Heilige Geist in uns wohnt - nicht nur am Sonntag, sondern Montag bis Sonntag, in der Arbeit, vor schwierigen Gesprächen, in allen Details des Lebens. Gott im Inneren suchen, nicht im Außen.
  • 3 Gott in alle Entscheidungen einbeziehen: Gott in alle Lebensentscheidungen involvieren, vom Kleinen bis zum Großen. Bei wichtigen Entscheidungen die drei Fragen stellen: Bringt es mich Gott näher? Hilft es mir, mich selbst zu lieben? Hilft es mir, andere besser zu lieben und zu dienen?
  • 4 Aus Liebe dienen, nicht aus Leistungsdruck: Den eigenen Dienst als Antwort auf Gottes Liebe verstehen, nicht als Opfer oder Mittel zur Selbstverwirklichung. Am Abend reflektieren: Alles was bleibt, bin ich und mein Jesus - Erfolg nicht in den Kopf steigen lassen, Versagen nicht ins Herz sinken lassen.
  • 5 Get-Free-Season nutzen für innere Freiheit: An Get-Free-Events teilnehmen, um Freiheit von Dingen zu erlangen, die das Leben mit Gott behindern. Dies als Lebensstil etablieren, um kontinuierlich in der Identität als geliebtes Kind Gottes zu wachsen.