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Gospel Forum

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WIR LEBEN FÜR EINE NEUE REFORMATION IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT DURCH DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES Echt. Nah. FAMILIE Das ist das Gospel Forum. Wir lieben Gott. Wir lieben Menschen. Menschen wie dich. Herzlich willkommen!

Täglicher Impuls
Freitag

Fürbitte verändert Situationen

Als Israel gegen die Amalekiter kämpfte, stand Mose auf dem Berg im Gebet. Jedes Mal, wenn er die Hände oben hatte, siegten die Israeliten unten im Tal. Sobald er die Hände sinken ließ, gewannen die Feinde. Der Sieg oder die Niederlage in der sichtbaren Welt hing direkt mit dem Gebet in der unsichtbaren Welt zusammen! Dieses Prinzip gilt heute noch. Wir müssen zuerst den Sieg in der unsichtbaren Welt haben, dann manifestiert er sich in der sichtbaren Welt. Als die Gemeinde zusammen für ein satanisches Konzert in München betete (100.000 angemeldete Besucher), wurde es am nächsten Tag abgesagt! Manchmal werden wir müde im Gebet, wie Mose. Dann brauchen wir Gebetsfreunde, die unsere Hände hochhalten. Es ist unsere Verantwortung, ins Gebet zu gehen. Jakobus 4:2 sagt klar: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.' Manche Dinge haben wir einfach nicht, weil wir nicht darum bitten!

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Als Israel gegen die Amalekiter kämpfte, stand Mose auf dem Berg im Gebet. Jedes Mal, wenn er die Hände oben hatte, siegten die Israeliten unten im Tal. Sobald er die Hände sinken ließ, gewannen die Feinde. Der Sieg oder die Niederlage in der sichtbaren Welt hing direkt mit dem Gebet in der unsichtbaren Welt zusammen! Dieses Prinzip gilt heute noch. Wir müssen zuerst den Sieg in der unsichtbaren Welt haben, dann manifestiert er sich in der sichtbaren Welt. Als die Gemeinde zusammen für ein satanisches Konzert in München betete (100.000 angemeldete Besucher), wurde es am nächsten Tag abgesagt! Manchmal werden wir müde im Gebet, wie Mose. Dann brauchen wir Gebetsfreunde, die unsere Hände hochhalten. Es ist unsere Verantwortung, ins Gebet zu gehen. Jakobus 4:2 sagt klar: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.' Manche Dinge haben wir einfach nicht, weil wir nicht darum bitten!

2. Mose 17:11-13
Gebet

Herr, zeige mir, wo ich durchhalten soll im Gebet. Gib mir Gebetsfreunde, die mit mir zusammen für Durchbrüche kämpfen.

Herausforderung

Gibt es eine Situation in deinem Leben oder Umfeld, für die du konsequent und ausdauernd im Gebet 'die Hände hochhalten' solltest?

Aufnahme vom 9. August 2026

Predigt

Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum

Sonntag, 9. August 2026
Prediger 3,1
Kernaussage

Das Leben verläuft nicht immer im gleichen Rhythmus. Gott führt uns durch verschiedene Phasen – Aussaat, Ernte, Wüste und Ruhe – und in jeder Phase hat er eine besondere Absicht mit uns. Der Schlüssel ist, die aktuelle Lebensphase zu erkennen und entsprechend zu antworten, statt in jeder Phase dasselbe zu erwarten.

Pastor Christoph Kullen spricht über verschiedene Lebensphasen im Rhythmus des Lebens und wie Gott in jeder Phase wirkt. Er identifiziert vier zentrale Phasen: Aussaat (Lernen und Aufbau), Ernte (Wirksamkeit und Fruchtbarkeit), Wüste (Prüfung und Formung) und Ruhe (Loslassen und Neuorientierung). Die Predigt betont, dass jede Phase eine bestimmte Zeit hat und Gott in jeder Phase einen besonderen Zweck verfolgt. Anhand biblischer Beispiele wie David, Josef und Elia zeigt Kullen, wie Gottes Wirken durch verschiedene Lebensphasen führt. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen lernen müssen, die Phase zu erkennen, in der sie sich befinden, und entsprechend zu reagieren. Nicht jede Phase sieht gleich aus - manchmal investiert man ohne sichtbare Ergebnisse, manchmal erntet man Frucht, manchmal durchlebt man Wüstenzeiten der Prüfung, und manchmal ruft Gott zur Ruhe und Neuorientierung. Kullen ermutigt die Gemeinde, jede Phase anzunehmen und zu verstehen, dass der Wert eines Menschen nicht von Produktivität oder sichtbarer Frucht abhängt, sondern von der Identität in Christus.
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Pastor Christoph Kullen spricht über verschiedene Lebensphasen im Rhythmus des Lebens und wie Gott in jeder Phase wirkt. Er identifiziert vier zentrale Phasen: Aussaat (Lernen und Aufbau), Ernte (Wirksamkeit und Fruchtbarkeit), Wüste (Prüfung und Formung) und Ruhe (Loslassen und Neuorientierung). Die Predigt betont, dass jede Phase eine bestimmte Zeit hat und Gott in jeder Phase einen besonderen Zweck verfolgt. Anhand biblischer Beispiele wie David, Josef und Elia zeigt Kullen, wie Gottes Wirken durch verschiedene Lebensphasen führt. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen lernen müssen, die Phase zu erkennen, in der sie sich befinden, und entsprechend zu reagieren. Nicht jede Phase sieht gleich aus - manchmal investiert man ohne sichtbare Ergebnisse, manchmal erntet man Frucht, manchmal durchlebt man Wüstenzeiten der Prüfung, und manchmal ruft Gott zur Ruhe und Neuorientierung. Kullen ermutigt die Gemeinde, jede Phase anzunehmen und zu verstehen, dass der Wert eines Menschen nicht von Produktivität oder sichtbarer Frucht abhängt, sondern von der Identität in Christus.

Hauptthemen (4)

1. Zeiten der Aussaat

  • Investieren in etwas, das man noch nicht sehen kann
  • Zeit des Lernens, der Charakterformung und Vorbereitung
  • Treue im Kleinen, Aufbau von Beziehungen und geistlichen Wurzeln
  • Beispiele: David als Schafhirte, Jünger vor Pfingsten
  • Gefahr: Zu früh ernten wollen, bevor der Charakter bereit ist

2. Zeiten der Ernte

  • Phase der Wirksamkeit und Fruchtbarkeit
  • Türen öffnen sich, Gebete werden beantwortet
  • Zeit des Handelns und der Verantwortungsübernahme
  • Ernte erfordert harte Arbeit und Fleiß
  • Beispiel: Josef vom Gefängnis zur Regierung Ägyptens
  • Gefahr: Stolz statt Dankbarkeit; Erkennen, dass Gott das Wachstum gibt

3. Zeiten der Wüste

  • Phasen, in denen Gebete unbeantwortet scheinen und Türen geschlossen sind
  • Zeiten der Prüfung und Reinigung des Charakters
  • Wüste bedeutet nicht automatisch, dass man Gottes Weg verlassen hat
  • Jesus wurde vom Heiligen Geist in die Wüste geführt
  • In der Wüste wird die Identität geprüft und gefestigt
  • Gefahr: Zu früh ausbrechen wollen, den Schmerz vermeiden
  • Frage: Was möchte Gott in mir formen?

4. Zeiten der Ruhe

  • Zeit des Loslassens und der Neuorientierung
  • Ruhe ist mehr als Schlaf – bedeutet aufhören, alles kontrollieren zu wollen
  • Nicht jede geistliche Krise wird durch mehr Aktivität gelöst
  • Beispiel: Elia brauchte Essen und Schlaf, nicht neue Aufgaben
  • Rückschnitt beim Weinstock ermöglicht bessere Frucht im nächsten Jahr
  • Loslassen schafft Raum für die Zukunft
  • Ruhe ist kein Zeichen mangelnder Hingabe

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Prediger 3,1

Alles hat seine bestimmte Stunde und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit

Galater 6

Was der Mensch sät, das wird er auch ernten

Johannes 4,35

Hebt eure Augen auf und seht die Felder an, sie sind schon weiß zur Ernte

1. Korinther 3,6

Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, aber Gott hat das Wachstum gegeben

Markus 6,31

Kommt ihr allein an einen einsamen Ort und ruht ein wenig

Jesaja 30

Durch Stillsein und Vertrauen werden wir stark sein

Weitere Referenzen

  • Matthäus 4 (Jesus in der Wüste)
  • 1. Samuel (David als Schafhirte und König)
  • 1. Mose (Josef im Gefängnis und in der Regierung)
  • 1. Könige (Elia am Karmel und in der Wüste)

Praktische Anwendung (9)

  • 1 Erkenne deine aktuelle Lebensphase: Prüfe ehrlich, in welcher Phase du dich befindest: Aussaat, Ernte, Wüste oder Ruhe. Schaue auf die Realität dessen, was tatsächlich geschieht, statt nur auf Gefühle zu vertrauen.
  • 2 Höre auf Gottes Wort statt auf Gefühle: Orientiere dich an Gottes Wort für Führung und Unterscheidung. Gefühle können täuschen, aber Gottes Wort gibt verlässliche Orientierung.
  • 3 Suche reifen geistlichen Rat: Umgebe dich mit reifen Christen, die dir helfen können zu unterscheiden und die richtige Perspektive für deine Lebensphase zu gewinnen.
  • 4 Vergleiche dich nicht mit anderen: Jeder befindet sich in einer anderen Lebensphase. Vergleiche führen zu falschen Schlussfolgerungen. Gottes Treue zeigt sich durch alle Phasen hindurch.
  • 5 Prüfe deine Motivation: Frage dich: Willst du ernten, weil Gott die Tür geöffnet hat oder weil du Anerkennung brauchst? Willst du ruhen, weil Gott dich herausgenommen hat oder weil du Verantwortung vermeidest?
  • 6 Sei in der Aussaatzeit bereit zu lernen: Investiere in Charakterbildung, geistliche Wurzeln und Treue im Kleinen, auch wenn noch keine sichtbare Frucht da ist. Warte nicht nur die Zeit ab, sondern nutze sie aktiv.
  • 7 Arbeite hart in der Erntezeit: Wenn Gott Türen öffnet und Frucht sichtbar wird, sei bereit, Verantwortung zu übernehmen und fleißig zu arbeiten, während du in Demut bleibst und Gott die Ehre gibst.
  • 8 Bleibe Gott treu in der Wüste: Erkenne, dass Wüstenzeiten nicht bedeuten, dass Gott dich verlassen hat. Lasse Gott in dieser Zeit deinen Charakter formen und deine Identität festigen.
  • 9 Lerne loszulassen in Ruhezeiten: Öffne deine Hände und lasse Altes los, um Raum für Neues zu schaffen. Ruhe ist keine vergeudete Zeit, sondern Vorbereitung für das, was Gott als Nächstes tun will.