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Gospel Forum

Junghansstraße 7, 70469 Stuttgart

WIR LEBEN FÜR EINE NEUE REFORMATION IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT DURCH DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES Echt. Nah. FAMILIE Das ist das Gospel Forum. Wir lieben Gott. Wir lieben Menschen. Menschen wie dich. Herzlich willkommen!

Täglicher Impuls
Freitag

Fürbitte verändert Situationen

Als Israel gegen die Amalekiter kämpfte, stand Mose auf dem Berg im Gebet. Jedes Mal, wenn er die Hände oben hatte, siegten die Israeliten unten im Tal. Sobald er die Hände sinken ließ, gewannen die Feinde. Der Sieg oder die Niederlage in der sichtbaren Welt hing direkt mit dem Gebet in der unsichtbaren Welt zusammen! Dieses Prinzip gilt heute noch. Wir müssen zuerst den Sieg in der unsichtbaren Welt haben, dann manifestiert er sich in der sichtbaren Welt. Als die Gemeinde zusammen für ein satanisches Konzert in München betete (100.000 angemeldete Besucher), wurde es am nächsten Tag abgesagt! Manchmal werden wir müde im Gebet, wie Mose. Dann brauchen wir Gebetsfreunde, die unsere Hände hochhalten. Es ist unsere Verantwortung, ins Gebet zu gehen. Jakobus 4:2 sagt klar: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.' Manche Dinge haben wir einfach nicht, weil wir nicht darum bitten!

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Als Israel gegen die Amalekiter kämpfte, stand Mose auf dem Berg im Gebet. Jedes Mal, wenn er die Hände oben hatte, siegten die Israeliten unten im Tal. Sobald er die Hände sinken ließ, gewannen die Feinde. Der Sieg oder die Niederlage in der sichtbaren Welt hing direkt mit dem Gebet in der unsichtbaren Welt zusammen! Dieses Prinzip gilt heute noch. Wir müssen zuerst den Sieg in der unsichtbaren Welt haben, dann manifestiert er sich in der sichtbaren Welt. Als die Gemeinde zusammen für ein satanisches Konzert in München betete (100.000 angemeldete Besucher), wurde es am nächsten Tag abgesagt! Manchmal werden wir müde im Gebet, wie Mose. Dann brauchen wir Gebetsfreunde, die unsere Hände hochhalten. Es ist unsere Verantwortung, ins Gebet zu gehen. Jakobus 4:2 sagt klar: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.' Manche Dinge haben wir einfach nicht, weil wir nicht darum bitten!

2. Mose 17:11-13
Gebet

Herr, zeige mir, wo ich durchhalten soll im Gebet. Gib mir Gebetsfreunde, die mit mir zusammen für Durchbrüche kämpfen.

Herausforderung

Gibt es eine Situation in deinem Leben oder Umfeld, für die du konsequent und ausdauernd im Gebet 'die Hände hochhalten' solltest?

Aufnahme vom 23. August 2026

Letzte Predigt

Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum

Sonntag, 23. August 2026
Römer 5:17
Kernaussage

Gebet ist ein essentieller Lebensrhythmus für Christen, durch den wir als Kinder Gottes herrschen und Autorität ausüben. Durch das Gebet im Namen Jesu und nach dem Willen Gottes erlangen wir Sieg in der unsichtbaren Welt, der sich in der sichtbaren Welt manifestiert. Gebet ist nicht nur ein Monolog, sondern ein Dialog und eine lebendige Beziehung mit unserem himmlischen Vater.

Dies ist eine Sunday Celebration des Gospel Forums Stuttgart mit zwei Gottesdiensten (9 und 11 Uhr). Die Gemeinde setzt ihre Predigtserie "Rhythmus des Lebens" fort, wobei Pastor Stefan Grust über das Thema Gebet spricht. Der Gottesdienst umfasst ausgedehnten Lobpreis und Anbetung, Updates über Gemeindegründungen in Ulm und Heilbronn, sowie praktische Gebetszeiten. Stefan lehrt aus Römer 5:17 über die Autorität der Gläubigen, im Leben durch Gebet zu herrschen, wobei er den Unterschied zwischen Gesetz und Gnade betont und die Kraft des Betens im Namen Jesu erklärt. Die Gemeinde feiert auch das kommende Sommerfestival für die Jugend in Südfrankreich. Der Gottesdienst betont, dass Gebet nicht nur Reden ist, sondern ein Dialog mit Gott - ein Beziehungsaspekt. Stefan erklärt, dass Christen berufen sind zu herrschen, nicht über Menschen, sondern durch Gebet die höchste Autorität auszuüben. Er teilt persönliche Zeugnisse über Gebetserhörung, einschließlich einer bemerkenswerten prophetischen Führung zu einem Traumakurs in Israel. Der Gottesdienst schließt mit Ministry-Zeit, wo Menschen für Heilung, Durchbruch und ein neues Level im Gebetsleben gebetet wird, sowie einem Aufruf zur Errettung für diejenigen, die Jesus noch nicht kennen.
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Dies ist eine Sunday Celebration des Gospel Forums Stuttgart mit zwei Gottesdiensten (9 und 11 Uhr). Die Gemeinde setzt ihre Predigtserie "Rhythmus des Lebens" fort, wobei Pastor Stefan Grust über das Thema Gebet spricht. Der Gottesdienst umfasst ausgedehnten Lobpreis und Anbetung, Updates über Gemeindegründungen in Ulm und Heilbronn, sowie praktische Gebetszeiten. Stefan lehrt aus Römer 5:17 über die Autorität der Gläubigen, im Leben durch Gebet zu herrschen, wobei er den Unterschied zwischen Gesetz und Gnade betont und die Kraft des Betens im Namen Jesu erklärt. Die Gemeinde feiert auch das kommende Sommerfestival für die Jugend in Südfrankreich. Der Gottesdienst betont, dass Gebet nicht nur Reden ist, sondern ein Dialog mit Gott - ein Beziehungsaspekt. Stefan erklärt, dass Christen berufen sind zu herrschen, nicht über Menschen, sondern durch Gebet die höchste Autorität auszuüben. Er teilt persönliche Zeugnisse über Gebetserhörung, einschließlich einer bemerkenswerten prophetischen Führung zu einem Traumakurs in Israel. Der Gottesdienst schließt mit Ministry-Zeit, wo Menschen für Heilung, Durchbruch und ein neues Level im Gebetsleben gebetet wird, sowie einem Aufruf zur Errettung für diejenigen, die Jesus noch nicht kennen.

Hauptthemen (5)

1. Die Berufung zur Herrschaft durch Gebet

  • Christen sind berufen als Haupt, nicht als Schwanz
  • Wir herrschen durch Gebet, nicht durch Unterdrückung anderer
  • Die höchste Autorität üben wir durch Gebet aus, ähnlich wie ein König durch seine Worte regiert
  • Wir sind ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation

2. Gnade versus Gesetz

  • Adam brachte Verurteilung und Tod, Christus bringt Rechtfertigung und Leben
  • Es gibt keine Verdammnis für die in Christus Jesus sind
  • Gnade kam als Person in Jesus Christus
  • Der Fokus liegt auf Beziehung, nicht auf Regeln
  • Wir werden durch Glauben gerechtfertigt, nicht durch Werke

3. Grundlagen effektiven Gebets

  • Wir beten aus einer Position des Sieges, nicht der Niederlage
  • Wir beten im Glauben und Vertrauen (Markus 11:24)
  • Wir beten im Namen der höchsten Autorität - Jesus Christus
  • Im Namen Jesu beten bedeutet, nach seinem Willen zu beten
  • Der Sieg muss zuerst in der unsichtbaren Welt errungen werden

4. Voraussetzungen zum Herrschen

  • Wer den Überfluss der Gnade empfängt
  • Wer die Gabe der Gerechtigkeit empfängt
  • Aktives Empfangen und Nehmen der Gnade (griechisch: Lampanontes)
  • In enger Verbindung mit Jesus und seinem Wort bleiben

5. Verschiedene Aspekte des Gebets im Namen Jesu

  • Gebet soll den Vater verherrlichen (Johannes 14:13-14)
  • Gebet in Verbindung mit Frucht (Johannes 15:16)
  • Gebet in Verbindung mit Freude (Johannes 16:23)
  • Gebet in Verbindung mit eigener Verantwortung (Johannes 16:26)
  • Gebet in Verbindung mit Jesu Worten in uns (Johannes 15:7)

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Römer 5:17

Denn wie durch den einen Menschen die Sünde in die Welt kam und herrschte, wie viel mehr werden die, welche den Überfluss der Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den einen Jesus Christus

1. Petrus 2:9

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat

Markus 11:24

Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden

1. Johannes 5:14

Dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen beten

Johannes 14:13-14

Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn

Johannes 15:16

Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, was ihr den Vater bitten werdet, in meinem Namen, er euch gebe

Johannes 15:7

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch geschehen

Offenbarung 4:8-11

Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott der Allmächtige, der war und der ist und der kommt... Würdig bist du, oh Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht. Denn du hast alle Dinge geschaffen

Römer 8:1

Es gibt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind

Johannes 3:16

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben

Weitere Referenzen

  • 1. Korinther 1:30
  • 1. Petrus 5:2
  • Jakobus 4:2
  • Johannes 1
  • Johannes 16:23
  • Johannes 16:26
  • Psalm 34:18
  • Psalm 91
  • Psalm 103
  • Psalm 121
  • Jeremia 33:3
  • 1. Korinther 15:57
  • Epheser 5:16
  • 1. Timotheus 6:12
  • Matthäus 6:33
  • Lukas 11:13
  • Epheser 3:20
  • Kolosser 3:16
  • 2. Chroniker 7:14

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Entwickle einen täglichen Gebetsrhythmus: Gebet sollte so wichtig wie das Atmen werden - ein essentieller Teil des täglichen Lebens. Plane bewusst Zeit für Gebet ein und mache es zu deinem Lebensstil.
  • 2 Bete mit Gottes Wort: Verankere dein Gebet in der Heiligen Schrift. Lerne Gottes Wort auswendig und lass es reichlich in dir wohnen, damit du nach seinem Willen beten kannst.
  • 3 Bete aus der Position des Sieges: Erkenne, dass Jesus bereits den Sieg errungen hat. Bete nicht aus Angst oder Niederlage, sondern aus der Gewissheit, dass Christus bereits überwunden hat.
  • 4 Nutze deine Autorität im Gebet: Als königliches Priestertum hast du Autorität im Gebet. Bete mutig und kühn im Namen Jesu, im Glauben dass Gott hört und antwortet.
  • 5 Bete in Gemeinschaft: Nutze Kleingruppen und Gebetsveranstaltungen. Wenn deine Arme müde werden wie bei Mose, brauchst du andere, die dich im Gebet unterstützen.
  • 6 Lebe aus der Gnade, nicht aus dem Gesetz: Verstehe, dass dein Gebetsleben auf Beziehung basiert, nicht auf Leistung. Empfange aktiv den Überfluss der Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit.