Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Dienstag Stille Zeit im Chaos des Alltags
Zwischen Trubel, alltäglichen Pflichten und Kindererziehung sehnen sich viele Mütter nach einer stillen, ungestörten Zeit mit Gott. Doch wie soll das gelingen? Die Bibel erinnert uns: 'Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.'
Jesus hat nie zugelassen, dass Unordnung oder Kinder ihn davon abhielten, zu segnen und zu belehren. Er lobte sogar Maria dafür, dass sie die Hausarbeit liegen ließ, um Zeit mit ihm zu verbringen. Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit – mit Kindern neben sich oder einer tobenden Kinderschar im Hintergrund. Doch das ist für Jesus kein Hindernis. Mitten im Chaos wartet er darauf, sich mit dir an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal – er sieht dein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.
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Zwischen Trubel, alltäglichen Pflichten und Kindererziehung sehnen sich viele Mütter nach einer stillen, ungestörten Zeit mit Gott. Doch wie soll das gelingen? Die Bibel erinnert uns: 'Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.' Jesus hat nie zugelassen, dass Unordnung oder Kinder ihn davon abhielten, zu segnen und zu belehren. Er lobte sogar Maria dafür, dass sie die Hausarbeit liegen ließ, um Zeit mit ihm zu verbringen. Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit – mit Kindern neben sich oder einer tobenden Kinderschar im Hintergrund. Doch das ist für Jesus kein Hindernis. Mitten im Chaos wartet er darauf, sich mit dir an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal – er sieht dein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.
Zwischen Trubel, alltäglichen Pflichten und Kindererziehung sehnen sich viele Mütter nach einer stillen, ungestörten Zeit mit Gott. Doch wie soll das gelingen? Die Bibel erinnert uns: 'Ich habe den Herrn stets vor Augen, weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.' Jesus hat nie zugelassen, dass Unordnung oder Kinder ihn davon abhielten, zu segnen und zu belehren. Er lobte sogar Maria dafür, dass sie die Hausarbeit liegen ließ, um Zeit mit ihm zu verbringen. Die stille Zeit einer Mutter ist oft eine sehr laute Zeit – mit Kindern neben sich oder einer tobenden Kinderschar im Hintergrund. Doch das ist für Jesus kein Hindernis. Mitten im Chaos wartet er darauf, sich mit dir an den Küchentisch zu setzen. Ihm sind die Krümel auf dem Fußboden egal – er sieht dein Herz, das nach seiner Gegenwart verlangt.
Bitte Jesus, dass er dir hilft, auch im Chaos des Alltags seine Gegenwart zu spüren und bei ihm Ruhe zu finden.
Wo kannst du heute mitten im Alltag einen Moment finden, um bei Jesus zur Ruhe zu kommen?
Aufnahme vom 3. April 2026
Predigt 2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Freitag, 3. April 2026 Jesaja 53,2-12 Kernaussage Der Kern der Osterbotschaft ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für uns gestorben ist. Wie Barabbas freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir von unserer Sünde befreit, weil Christus unsere Strafe getragen hat. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Ernst gegenüber der Sünde als auch seine unfassbare Liebe zu uns Sündern.
Dies ist ein Karfreitag-Gottesdienst im Rahmen der Osterkonferenz in Hamm. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern und Gebeten. Die Hauptpredigt fokussiert sich auf die Kreuzigung Jesu Christi und verwendet die Geschichte von Barabbas als zentrales Beispiel für stellvertretende Erlösung. Der Prediger erklärt, wie Barabbas - ein schuldiger Mörder - freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm und an seiner Stelle starb. Diese Geschichte wird als Bild für alle Menschen verwendet, die durch Jesu Tod am Kreuz von ihrer Sünde befreit werden können.
Die Predigt betont die zentrale Bedeutung des Kreuzes im christlichen Glauben und stellt heraus, dass das Kreuz sowohl Gottes Liebe als auch den Ernst der Sünde zeigt. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Liedern, praktischen Bekanntmachungen über Schlafplätze, Mahlzeiten und Einrichtungen, und lädt die Gemeinde ein, die Freiheit anzunehmen, die Jesus durch seinen stellvertretenden Tod anbietet. Weiterlesen
2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Der Kern der Osterbotschaft ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für uns gestorben ist. Wie Barabbas freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir von unserer Sünde befreit, weil Christus unsere Strafe getragen hat. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Ernst gegenüber der Sünde als auch seine unfassbare Liebe zu uns Sündern.
Hauptthemen (5)
1. Das Passafest und die Erfüllung im Kreuz Christi
- • Das Passafest erinnerte an die Befreiung aus Ägypten und die Verschonung durch das Blut des Lammes
- • Das Passafest war ein Schattenbild auf Jesus Christus, das wahre Passalamm
- • In Jerusalem wurden etwa 250.000 Lämmer geschlachtet, aber der Mittelpunkt war diesmal Jesus, der angeklagt war
2. Die Geschichte von Barabbas als Bild der Erlösung
- • Barabbas war schuldig und ein Mörder, der zum Tod verurteilt war
- • Das Volk wählte Barabbas zur Freilassung statt Jesus
- • Der Schuldige erhält Freiheit, weil der Unschuldige seinen Platz einnimmt
- • Barabbas steht stellvertretend für uns alle - wir sind die Schuldigen, die freigelassen werden
3. Die Bedeutung des Kreuzes
- • Das Kreuz ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern zeigt das Evangelium im Kern
- • Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Liebe als auch den Ernst der Sünde
- • Sünde ist so schwerwiegend, dass sie den Tod verlangt, weil Gott heilig ist
- • Jesus nimmt stellvertretend auf sich, was wir verdient haben
- • Das gesamte Neue Testament hebt das Kreuz und den Gekreuzigten hervor
4. Die Sünde und ihre Folgen
- • Alle Menschen sind Sünder und von Gott getrennt
- • Der Lohn der Sünde ist der Tod - physisch, geistlich und ewig
- • Wir sind alle Todeskandidaten, die im Gefängnis der Sünde sitzen
- • Sünde trennt uns von Gott und steht unter seinem Gericht
5. Die Entscheidung für oder gegen Christus
- • Jeder muss persönlich die Frage beantworten: Was wirst du mit Jesus machen?
- • Das Kreuz ist eine Herausforderung - wer darauf blickt, dessen Stunde hat geschlagen
- • Christus bietet jedem die Freiheit an, weil er unseren Platz eingenommen hat
- • Die Schuld ist für jeden bezahlt - jeder kann frei werden, wenn er will
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Er war so verachtet, dass man das Gesicht vor ihm verbarg. Darum haben wir ihm nicht wertgeachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundert und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben. Und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe. Jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unsere Sünde auf ihn...
Fürwahr, er trug unsere Krankheit, lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Zum Fest hatte aber der Stadthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen freizugeben, den sie wollten.
Als sie versammelt waren, sagt Pilatus zu ihnen, wen soll ich euch freigeben? Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird?
Pilatus sagte zu ihnen, was soll ich denn mit Jesus machen, von dem gesagt wird, er sei Christus? Sie sagten alle, lass ihn kreuzigen. Der Stadthalter sagte, was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr, lass ihn kreuzigen.
Weitere Referenzen
- → 2. Korinther 5,17
- → Römer 8,28-29
- → 1. Petrus 2,24
- → Hesekiel 18,20
- → Römer 6,23
- → Römer 5,8
- → Matthäus 20,28
- → 1. Korinther 1,18
- → 1. Korinther 1,23
- → 1. Korinther 2,2
- → Epheser 2,16
Praktische Anwendung (5)
- 1 Persönlich das Wort Gottes aufnehmen: Wenn Gottes Wort verkündigt wird, soll man nicht freigebig sein und denken 'das war für andere'. Stattdessen soll man sagen: 'Nur für mich, Herr' und sich persönlich vom Wort ansprechen lassen.
- 2 Das Werk Gottes an sich geschehen lassen: Dem Wort Gottes erlauben, an uns zu arbeiten und uns zu verändern. Das Ziel ist, dem Bilde Jesu Christi gleichgestaltet zu werden.
- 3 Sich selbst im Licht des Wortes prüfen: Mit der Haltung 'Herr, bin ich's?' das Wort Gottes wie einen Spiegel benutzen, um sich selbst zu erkennen und nicht andere zu beurteilen.
- 4 Eine klare Entscheidung für Christus treffen: Die persönliche Frage beantworten: Was werde ich mit Jesus machen? Ihn annehmen als den, der stellvertretend für mich gestorben ist, und die angebotene Freiheit in Anspruch nehmen.
- 5 In Dankbarkeit und Anbetung leben: Aus Dankbarkeit für das größte Ereignis der Weltgeschichte - Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz - in Anbetung und treuer Nachfolge leben.