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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Gottes Gerechtigkeit in Christus

Aus der Predigt „Jesus - unser sündloser Retter“ vom 25. Oktober

Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.

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Hier geschieht eine doppelte Stellvertretung: Jesus, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht. Nun wird Jesus für uns, die wir keine Gerechtigkeit kennen, zur Gerechtigkeit. Unsere Strafe liegt auf ihm - seine Gerechtigkeit liegt auf uns. Sein reines, strahlendes Gewand wird uns übergezogen, wenn wir mit ihm verbunden sind. Keiner von uns kann durch eigene Werke oder Frömmigkeit die Gerechtigkeit hervorbringen, die Gott fordert. 'Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Geschenk ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme' (Epheser 2,8-9). Die Berechtigung zum Einzug in den Himmel liegt einzig bei Jesus. Wenn wir einmal vor Gottes Thron stehen, können wir uns nur darauf berufen, dass Jesus alles vollbracht hat. Seine Gerechtigkeit ist uns angerechnet - allein aus Gnade, allein durch Glauben.

2. Korinther 5,21
Gebet

Danke Gott für das Geschenk der Rechtfertigung und bitte um die Gnade, ganz auf Jesus zu vertrauen.

Zum Nachdenken

Vertraust du wirklich allein auf Jesu Gerechtigkeit, oder versuchst du immer noch, durch eigene Leistung gerecht zu werden?

Aufnahme vom 16. August 2026

Predigt

Abendgottesdienst

Sonntag, 16. August 2026
1. Timotheus 2,4-6
Kernaussage

Gott hat einen wunderbaren Erlösungsplan für jeden Menschen, der durch Jesus Christus verwirklicht wurde. Er möchte nicht nur unser Retter sein, sondern auch der Baumeister unseres Lebens werden, wenn wir uns ihm völlig hingeben und sein Plan durch unser Leben verwirklichen lassen.

Ein Abendgottesdienst der Gemeinde Gottes in Deutschland mit Liedern, Zeugnissen und einer Predigt über Gottes Bauplan für unser Leben. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Liedern, darunter Kinderlieder über Gottes Liebe zu allen Kindern der Welt und Lobpreislieder. Die Hauptpredigt behandelt das Thema, wie Gott seine Gemeinde baut und jeden einzelnen Menschen in seinen Plan einbeziehen möchte. Es wird betont, dass Gott einen individuellen Erlösungsplan für jeden Menschen hat und dass die wichtigste Entscheidung ist, Jesus Christus als persönlichen Retter anzunehmen. Der Prediger verwendet verschiedene biblische Beispiele - den Tempel Salomons, Jesus Christus selbst und erlöste Menschen als Tempel des Heiligen Geistes - um zu zeigen, wie Gott durch hingegabene Menschen wirkt. Die zentrale Botschaft ist, dass Menschen nicht ihre eigenen Lebenspläne verwirklichen sollen, sondern ihr Leben Gott übergeben müssen, damit er als weiser Baumeister sein Werk vollbringen kann. Der Gottesdienst endet mit einem Altar-Ruf und der Einladung, das Leben Jesus zu übergeben.
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Ein Abendgottesdienst der Gemeinde Gottes in Deutschland mit Liedern, Zeugnissen und einer Predigt über Gottes Bauplan für unser Leben. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Liedern, darunter Kinderlieder über Gottes Liebe zu allen Kindern der Welt und Lobpreislieder. Die Hauptpredigt behandelt das Thema, wie Gott seine Gemeinde baut und jeden einzelnen Menschen in seinen Plan einbeziehen möchte. Es wird betont, dass Gott einen individuellen Erlösungsplan für jeden Menschen hat und dass die wichtigste Entscheidung ist, Jesus Christus als persönlichen Retter anzunehmen. Der Prediger verwendet verschiedene biblische Beispiele - den Tempel Salomons, Jesus Christus selbst und erlöste Menschen als Tempel des Heiligen Geistes - um zu zeigen, wie Gott durch hingegabene Menschen wirkt. Die zentrale Botschaft ist, dass Menschen nicht ihre eigenen Lebenspläne verwirklichen sollen, sondern ihr Leben Gott übergeben müssen, damit er als weiser Baumeister sein Werk vollbringen kann. Der Gottesdienst endet mit einem Altar-Ruf und der Einladung, das Leben Jesus zu übergeben.

Hauptthemen (6)

1. Gottes universelle Liebe und Erlösungsplan

  • • Gott liebt alle Kinder in jedem Land und kennt alle Namen
  • • Der Erlösungsplan gilt für alle Menschen dieser Welt
  • • Jesus kam, um zu suchen und selig zu machen, was verloren ist
  • • Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen

2. Die Tragödie des Sündenfalls und die Trennung von Gott

  • • Ursprünglich lebte der Mensch in vollkommener Gemeinschaft mit Gott
  • • Durch die Sünde kam Trennung, Angst und Rebellion
  • • Der Mensch verlor die Gemeinschaft, Fürsorge und den Schutz Gottes
  • • Das größte Problem des Menschen ist die Trennung von Gott, nicht materielle Mängel

3. Jesus Christus als Zentrum des Erlösungsplans

  • • Jesus erfüllte nacheinander alles im Plan Gottes für die Erlösung
  • • Am Kreuz von Golgatha starb er für die Schuld aller Menschen
  • • Mit 'Es ist vollbracht' wurde der Erlösungsplan vollendet
  • • Jesus ist auferstanden und sitzt zur Rechten Gottes als Fürsprecher

4. Der Mensch als Tempel des Heiligen Geistes

  • • Neugeborene Menschen werden zu einem Tempel Gottes
  • • Der Leib des Gläubigen ist ein Tempel des Heiligen Geistes
  • • Gott möchte in uns wohnen - nicht nur sonntags, sondern im ganzen Alltag
  • • Die Herrlichkeit kommt nicht durch äußere Schönheit, sondern durch Gottes Gegenwart

5. Hingabe und Verfügbarkeit für Gottes Plan

  • • Nicht 'mein Wille', sondern 'dein Wille geschehe'
  • • Gott gebraucht hingegebene Menschen, um seinen Plan zu erfüllen
  • • Gott zwingt niemanden, aber er sucht Menschen, die bereit sind
  • • Beispiele: Philippus, Mose, Abraham, David - Gott hatte mit jedem einen Plan

6. Der persönliche Ruf zur Entscheidung

  • • Heute ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils
  • • Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid
  • • Der beste Zeitpunkt, Gott zu suchen, ist heute, nicht morgen
  • • Gott sucht nicht perfekte Menschen, sondern hingegebene Menschen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Timotheus 2,4-6

Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und Einmittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt werde.

Epheser 2,19-22

So seid ihr nicht nun Gäste und Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen, Er baut auf dem Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn, auf welchen auch ihr miterbaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geist.

Epheser 2,12

Dass ihr in jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung, ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott, in der Welt.

Epheser 2,13

Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr einst fernwart nahegebracht worden durch das Blut des Christus.

1. Mose 3,9

Adam, wo bist du?

Lukas 19,10

Das Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

1. Korinther 6,19-20

Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, welchen ihr von Gott habt, und seid nicht euer selbst? Denn ihr seid teuer erkauft. Darum so preiset Gott an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche sind Gottes.

1. Korinther 3,16-17

Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt, so jemand den Tempel Gottes zerbricht, den wird Gott verderben. Denn der Tempel Gottes ist heilig, der seid ihr.

Kolosser 2,9

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle Gottes leibhaftig.

Johannes 5,30

Ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mich gesandt hat.

Lukas 22,42

Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.

Philipper 2,13

Denn Gott ist, der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen.

Matthäus 11,28

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.

Weitere Referenzen

  • → Psalm 139
  • → Römer 12
  • → Epheser 2,12-22

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Persönliche Hingabe an Jesus Christus: Öffne dein Herz für Jesus und nimm ihn als deinen persönlichen Retter an, damit er der König deines Herzens und Lebens wird. Der beste Zeitpunkt ist heute, nicht morgen.
  • 2 Leben als Tempel des Heiligen Geistes bewahren: Erkenne, dass dein Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist und lebe entsprechend heilig in allen Bereichen des Alltags - Familie, Arbeit, Gedanken, Worten und Beziehungen.
  • 3 Gottes Willen über eigene Pläne stellen: Stelle nicht deine eigenen Pläne und Vorstellungen in den Mittelpunkt, sondern bete 'Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe' und lass Gott dein Leben nach seinem Plan gestalten.
  • 4 Sich Gott zur Verfügung stellen für seinen Dienst: Sage wie die Propheten 'Herr, hier bin ich, gebrauche mich' und stelle dich Gott ganz zur Verfügung, damit er dich in seinem Plan für den Bau seiner Gemeinde gebrauchen kann.
  • 5 Drei entscheidende Fragen beantworten: Frage dich: 1) Bin ich mit Gott versöhnt? 2) Wer bestimmt eigentlich mein Leben - ich selbst oder Jesus Christus? 3) Bin ich bereit, mich Gott ganz zur Verfügung zu stellen?

Impulse aus der Woche ab 17. August

  1. Tag 1 von 7 · 17. August Gottes Bauplan für dein Leben

    Gott hat nicht nur einen Plan für die Weltgeschichte oder seine Gemeinde – er hat einen genialen Plan für das Leben jedes einzelnen Menschen. Du bist nicht zufällig geboren, um einige Jahrzehnte zu leben und dann zu verschwinden. David bezeugt: 'Du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib.' Gott kennt dich, sieht dich und liebt dich. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Gott einen Plan für dich hat, sondern ob du bereit bist, dich diesem Plan zu öffnen und anzuvertrauen. Der wichtigste und größte Plan ist der Erlösungsplan: Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Dieser Plan beginnt nicht mit der Frage, was du tun kannst, sondern damit, ob du Jesus Christus als deinen persönlichen Retter annimmst, damit er als König deines Herzens seinen Plan verwirklichen kann.

    Epheser 2,19-22

    Gebet

    Danke Gott, dass er einen wunderbaren Plan für dein Leben hat. Bitte ihn, dir zu zeigen, wie du dich seinem Plan öffnen kannst.

    Zum Nachdenken

    Habe ich Jesus Christus als den König meines Herzens angenommen, damit er seinen Plan in meinem Leben verwirklichen kann?

  2. Tag 2 von 7 · 18. August Die Tragödie der Trennung

    Am Anfang lebte der Mensch in vollkommener Gemeinschaft mit seinem Schöpfer. Gott hatte mit dem Menschen als seinem höchsten Geschöpf einen wunderbaren Plan – er sollte nicht unabhängig von Gott leben, sondern in ständiger, köstlicher Gemeinschaft mit ihm. Dann kam der Sündenfall. Der Mensch entschied sich gegen Gottes Willen, und die Gemeinschaft zerbrach. Was vorher Vertrauen war, wurde Angst; was vorher Gehorsam war, wurde Rebellion. Paulus beschreibt diese Lage: 'Ihr wart zu der Zeit ohne Christus, fremd dem Testament der Verheißungen und hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in dieser Welt.' Das größte Problem des Menschen ist nicht fehlende Gesundheit, Geld oder Erfolg – sondern die Trennung von Gott. Getrennt von Gott kann er seinen Plan mit uns nicht verwirklichen, weil wir unsere eigenen Pläne verfolgen.

    Epheser 2,12

    Gebet

    Bitte Gott um Vergebung für die Zeiten, in denen du eigene Wege gegangen bist, und um Wiederherstellung der Gemeinschaft mit ihm.

    Zum Nachdenken

    Lebe ich in der Gemeinschaft mit Gott oder verfolge ich noch meine eigenen Pläne unabhängig von ihm?

  3. Tag 3 von 7 · 19. August Gott gibt seinen Plan nicht auf

    Obwohl der Mensch Gottes Plan verlassen hat, hat Gott den Menschen nie verlassen. Das Wunderbare ist: Gott gibt seinen Plan bis heute nicht auf. Die ganze Bibel ist die Geschichte davon, wie Gott Menschen zurück in die verlorene Gemeinschaft bringt. Nachdem Adam gefallen war, suchte Gott ihn: 'Adam, wo bist du?' Nicht weil Gott nicht wusste, wo Adam war, sondern weil er ihm sagen wollte: Ich suche dich! Gott rief Abraham, Mose, David – und schließlich sandte er seinen Sohn. Jesus sagt: 'Des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.' Du musst nicht zuerst Gott finden – Gott hat den ersten Schritt gemacht. Er sucht dich! Vielleicht denkst du, du bist zu weit gegangen. Aber Gott sagt: Ich suche dich. Seine Gnade ist größer als alles, was du falsch getan hast.

    1. Mose 3,9 / Lukas 19,10

    Gebet

    Danke Jesus, dass er dich sucht und nicht aufgibt. Öffne dein Herz für seine rettende Liebe.

    Zum Nachdenken

    Kann ich glauben, dass Gott aktiv nach mir sucht, egal wie weit ich mich von ihm entfernt habe?

  4. Tag 4 von 7 · 20. August Die Herrlichkeit Gottes macht den Unterschied

    Als Salomo den Tempel baute, war er gewaltig und schön. Aber was machte ihn wirklich herrlich? Nicht die Steine, das Gold oder die kunstvollen Arbeiten – sondern die Gegenwart Gottes. Als der Tempel eingeweiht wurde, erfüllte Gottes Herrlichkeit das Gebäude so sehr, dass die Priester nicht hineingehen konnten. So ist es auch bei uns: Du kannst intelligent, begabt, erfolgreich und religiös wirken – aber was dein Leben wirklich herrlich macht, ist nicht das Äußere, sondern ob die Herrlichkeit Gottes dein Herz füllt. Die Frage ist nicht, wie groß dein Leben aussieht, sondern: Wer wohnt in deinem Herzen? Wer steuert dein Leben? Paulus schreibt: 'Wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Ihr seid teuer erkauft.' Gott möchte in dir wohnen – nicht nur sonntags, sondern im Alltag, in deiner Arbeit, deinen Beziehungen, deinen Gedanken.

    Kolosser 2,9 / 1. Korinther 6,19-20

    Gebet

    Lade Gottes Heiligen Geist ein, jeden Bereich deines Lebens zu füllen und zu leiten.

    Zum Nachdenken

    Wer steuert mein Leben: Ich selbst mit meinen Plänen oder die Herrlichkeit Gottes?

  5. Tag 5 von 7 · 21. August Nicht mein, sondern dein Wille

    Jesus war vollkommener Mensch mit einem natürlichen Körper. Er empfand Hunger, Durst, Freude und Schmerz. Was machte ihn so außergewöhnlich? In diesem menschlichen Leib wohnte die Fülle Gottes. Jesus war der vollkommene Mensch, weil sein Leben vollkommen auf Gott ausgerichtet war. Jesus sagte: 'Ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mich gesandt hat.' In Gethsemane betete er: 'Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.' Hier sehen wir den Kern der Hingabe. Es geht nicht darum zu beten: 'Herr, segne meine Pläne', sondern: 'Herr, zeige mir deinen Plan.' Nicht: 'Mache meinen Weg erfolgreich', sondern: 'Führe mich auf deinem Weg.' Jesus kam nicht, um seine Vorstellungen zu verwirklichen, sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen. Deshalb konnte Gott ihn gebrauchen, den Erlösungsplan zu vollenden.

    Lukas 22,42 / Johannes 5,30

    Gebet

    Bete wie Jesus: 'Nicht mein, sondern dein Wille geschehe' – und meine es ehrlich.

    Zum Nachdenken

    Bete ich 'Segne meine Pläne' oder 'Zeige mir deinen Plan'?

  6. Tag 6 von 7 · 22. August Gott gebraucht hingegebene Menschen

    Ein geheimnisvoller Teil von Gottes Plan ist, dass er nicht alleine arbeitet. Er hat sich entschieden, Menschen zu gebrauchen, die ihr Leben ihm zur Verfügung stellen. Gott wirkte durch Mose, Josef, Philippus – einen Engel schickte Philippus auf einen bestimmten Weg, wo er dem äthiopischen Kämmerer begegnete. Philippus hätte fragen können: 'Warum gerade ich?' Aber er ging, und dieser Mann hörte das Evangelium. Gott hat bereits Menschen vorbereitet, aber er gebraucht hingegebene Menschen, die bereit sind zu gehen. Vielleicht möchte Gott dich gebrauchen – durch ein Wort, ein Zeugnis, deine Geduld, deine Treue. Wir wissen nicht immer, was Gott durch uns verwirklichen kann, aber wesentlich ist, dass er uns gebrauchen kann. Paulus schreibt: 'Ich ermahne euch, dass ihr eure Leiber hingebt als Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist.' Gott sucht keine perfekten Menschen – er sucht hingegebene Menschen.

    Philipper 2,13 / Römer 12,1

    Gebet

    Sage Gott: 'Herr, hier bin ich. Nimm mein Leben und gebrauche mich für dein Reich.'

    Zum Nachdenken

    Bin ich bereit, mich Gott ganz zur Verfügung zu stellen, damit er mich nach seinem Willen gebrauchen kann?

  7. Tag 7 von 7 · 23. August Der beste Zeitpunkt ist heute

    Vielleicht hast du Gottes Stimme schon oft gehört und immer wieder gesagt: 'Später, zu einem besseren Zeitpunkt.' Aber niemand weiß, wie viele Tage uns noch gegeben sind. Der beste Zeitpunkt, Gott zu suchen, ist nicht irgendwann, sondern heute. Der beste Zeitpunkt, Jesus aufzunehmen, ist nicht morgen, sondern heute. Der beste Zeitpunkt, dein Leben Gott zu übergeben, ist nicht, wenn alles geregelt ist, sondern jetzt. Jesus sagt: 'Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.' Wenn du müde geworden bist, deine eigenen Pläne zu verwirklichen, wenn du beladen bist, dann ist jetzt der Augenblick. Jesus sagt nicht: 'Bring erst dein Leben in Ordnung.' Er sagt: 'Komm jetzt – mit deiner Schuld, deiner Vergangenheit, deinen Fragen, deinen Verletzungen.' Gott hat einen guten Plan. Er hat die Tür der Gnade geöffnet. Aber antworten musst du. Der beste Baumeister deines Lebens ist Jesus Christus.

    Matthäus 11,28

    Gebet

    Wenn du bereit bist, bete: 'Herr Jesus, ich übergebe dir heute mein Leben. Werde du der Baumeister meines Lebens.'

    Zum Nachdenken

    Was hält mich davon ab, mein Leben heute – jetzt – in Gottes Hände zu legen?