Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Versöhnung durch das Kreuz
Aus der Predigt „Jesus - unser sündloser Retter“ vom 25. Oktober
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt.
Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Weiterlesen
"
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Das Ziel des Opfers Jesu war Versöhnung. 'Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht an' (2. Korinther 5,19). Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung einer zerbrochenen Beziehung. Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt, aber Jesus hat diese Feindschaft weggenommen und die Verbindung zum Vater wiederhergestellt. Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit erlauben es nicht, Sünde einfach zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren. Es musste eine Wiedergutmachung geschehen. Durch Jesus können wir nun mit Gott versöhnt werden, indem er uns unsere Übertretungen nicht mehr anrechnet. Das ist keine automatische Allversöhnung - Paulus ruft uns zu: 'Lasst euch versöhnen mit Gott!' Es ist ein persönlicher Aufruf: Lass dich versöhnen. Nimm das Angebot der Vergebung in Anspruch. Leg deine Sünde von deinen Schultern ab und bring sie zum Kreuz.
Bitte Gott, dir zu helfen, alle Schuld bei ihm abzulegen und die Versöhnung im Glauben anzunehmen.
Hast du das persönliche Angebot der Versöhnung durch Jesus bereits angenommen?
Aufnahme vom 18. August 2026
Predigt Abendgottesdienst
Dienstag, 18. August 2026 2. Korinther 11,1-4 Kernaussage Die Gemeinde Gottes steht in der Gefahr, ein anderes Evangelium, einen anderen Jesus und einen anderen Geist anzunehmen. Es ist entscheidend, dass wir am biblischen Maßstab festhalten, besonders in Bezug auf Buße, Bekehrung, Heiligkeit und einen reinen Lebenswandel - vor allem bei der Jugend, die als reine Jungfrau Christus zugeführt werden soll.
Dies ist ein Abendgottesdienst der Gemeinde Gottes in Deutschland, der Teil einer mehrtägigen Lagerversammlung ist. Der Gottesdienst beinhaltet Lobpreis, Gemeindegesang und eine ausführliche Predigt von einem Gastprediger. Im Mittelpunkt steht eine ernste Ermahnung zur geistlichen Reinheit, besonders für die Jugend und junge Erwachsene.
Der Prediger warnt eindringlich vor der Gefahr, einen "anderen Jesus", einen "anderen Geist" oder ein "anderes Evangelium" anzunehmen, wie Paulus in 2. Korinther 11 schreibt. Er betont die Notwendigkeit echter Buße, Bekehrung und Heiligung. Ein Schwerpunkt liegt auf biblischen Standards für Reinheit und Keuschheit vor der Ehe, wobei Maria und Josef als Vorbilder dargestellt werden. Der Prediger fordert Eltern, Großeltern und die ganze Gemeinde auf, die Jugend in diesen Bereichen zu lehren und zu begleiten. Die Botschaft ist eine leidenschaftliche Aufforderung zur Umkehr von weltlichen Wegen und zur Hingabe an Gottes Wort und Willen, damit Gott seine Gemeinde bauen kann. Weiterlesen
Abendgottesdienst
Die Gemeinde Gottes steht in der Gefahr, ein anderes Evangelium, einen anderen Jesus und einen anderen Geist anzunehmen. Es ist entscheidend, dass wir am biblischen Maßstab festhalten, besonders in Bezug auf Buße, Bekehrung, Heiligkeit und einen reinen Lebenswandel - vor allem bei der Jugend, die als reine Jungfrau Christus zugeführt werden soll.
Hauptthemen (8)
1. Die Gefahr eines anderen Evangeliums
- • Paulus warnt die Korinther vor einem anderen Jesus, einem anderen Geist und einem anderen Evangelium
- • Die Gemeinde kann vom biblischen Weg abweichen, wie es in der Geschichte der Kirche geschehen ist
- • Abfall ist möglich und wird in der Schrift unmissverständlich gelehrt
- • Ein falsches Evangelium kann konservativ oder modern sein, aber ohne innere Veränderungskraft
2. Der Jesus der Bibel
- • Jesus rettet von Sünde und macht aus Sündern eine neue Schöpfung
- • Er ist nicht nur ein Prophet oder guter Mensch, sondern der Sohn Gottes
- • Jesus' erste Worte im Evangelium: 'Tut Buße und glaubt an das Evangelium'
- • Echte Begegnung mit Jesus führt zu Sündenerkenntnis und Veränderung
3. Das wahre Evangelium
- • Das Evangelium der Apostel war voller Kraft und veränderte Menschen radikal
- • Es fordert Buße, Abkehr von Sünde und Nachfolge
- • Beispiele: Zachäus brachte sein Leben in Ordnung, Epheser verbrannten ihre Götzen
- • Gnade und Wahrheit gehören zusammen - nicht nur Gnade ohne Veränderung
4. Der Heilige Geist
- • Der Geist Gottes überführt von Sünde
- • Er hat ein eifersüchtiges Verlangen und lässt keine Ruhe bei ungeordneter Sünde
- • Der Geist gibt Kraft, die Werke des Fleisches zu töten
- • Wo Fleischlichkeit gutgeheißen wird, wirkt nicht der Heilige Geist
5. Biblischer Maßstab für junge Frauen
- • Maria als Vorbild: eine reine, begnadete Jungfrau
- • Maria lebte in enger Gemeinschaft mit Gott und empfing Offenbarungen
- • Sie war hingegeben an Gottes Willen, nicht an Weltlust
- • Maria verbrachte drei Monate mit Elisabeth - geistliche Mentorschaft ist wichtig
- • Mädchen sollen keusches, reines Leben führen und nicht der Welt nacheifern
6. Biblischer Maßstab für junge Männer
- • Josef als Vorbild: fromm, wollte Maria nicht in Schande bringen
- • Jesus als Jugendlicher: wusste, dass er in dem sein muss, was des Vaters ist
- • Junge Männer sollen Zeit in Gebet und Stille verbringen, nicht in Freundschaften
- • Die beste Ehevorbereitung ist Gemeinschaft mit Gott, nicht romantische Beziehungen
- • Reinheit und Enthaltsamkeit vor der Ehe sind Gottes Maßstab
7. Verlobungszeit und Ehe
- • Die Verlobungszeit soll nicht die 'schönste Zeit' sein, sondern Vorbereitung
- • Gott sollte an erster Stelle stehen, nicht der Partner
- • Unreinheit in der Verlobungszeit bringt Narben und Schaden in die Ehe
- • Biblisches Vorbild: Maria und Josef hatten keine romantische Beziehung vor der Ehe
- • Eltern und Gemeinde sollen in Hochzeitsplanung einbezogen werden
8. Verantwortung der älteren Generation
- • Eltern und Großeltern sollen die Jugend biblisch unterweisen
- • Ältere Frauen sollen junge Frauen lehren (Titus 2)
- • Geistliche Mentorschaft ist entscheidend für reine Jugend
- • Versäumnisse müssen bekannt und in Ordnung gebracht werden
- • Fürbitte und Gebet für die Jugend sind dringend notwendig
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wollte Gott, ihr hieltet mir ein wenig Torheit zu gut, doch ihr haltet mir es wohl zu gut. Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer, denn ich habe euch vertraut einem Manne, dass ich einer reinen Jungfrau Christo zubrächte. Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden von der Einfalt in Christo. Denn so, der dazu euch kommt, einen anderen Jesus predigte, den wir nicht gepredigt haben, oder einen anderen Geist empfinget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so vertrüget ihr es billig.
Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa, predigte das Evangelium vom Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen, tut Buße und glaubt an das Evangelium.
Darum ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen gräuliche Zeiten kommen werden, denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen, das Vergnügen mehr lieben als Gott. Sie haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie.
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die verlobt war einem Mann mit Namen Josef vom Hause Davids, und der Name der Jungfrau war Maria.
Die Geburt Christi geschah aber so: Als Maria seine Mutter Josef vertraut war, fand sich's, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Indem er aber solches gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen, denn was in ihr empfangen ist, das ist vom Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären und du sollst seinen Namen Jesus heißen, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.
Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Wege gehst, wenn du dich niederlegst oder aufstehst, und sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand und sollen dir ein Denkmal sein vor deinen Augen.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 1,14
- → Apostelgeschichte 12,5
- → Klagelieder 4,1
- → Jakobus 4,5
- → Römer 8,13-14
- → Johannes 8
- → Markus 9,43-44
- → Johannes 10
- → Galater 1,6
- → Johannes 1
- → Titus 2
- → Lukas 1,36-42
- → Lukas 2
- → Matthäus 22,2
- → Sprüche 2,32
- → Epheser 5,15-16
Praktische Anwendung (8)
- 1 Prüfung des eigenen Glaubens: Jeder sollte prüfen, ob er dem Jesus der Bibel nachfolgt oder einem anderen Jesus - einem, der keine echte Buße und Veränderung fordert. Wahre Bekehrung führt zu Sündenerkenntnis und neuem Leben.
- 2 Gebet für die Gemeinde und Jugend: Eltern, Großeltern und die ganze Gemeinde sind aufgerufen, unablässig für die Jugend zu beten und um Gottes Eingreifen zu flehen, dass er eine reine, geweihte Generation hervorbringt.
- 3 Biblische Unterweisung der Jugend: Eltern und ältere Geschwister sollen die jungen Menschen aktiv in biblischen Maßstäben unterweisen - besonders bezüglich Reinheit, Keuschheit und Hingabe an Gott, nicht durch Regeln, sondern durch Vorleben und Mentorschaft.
- 4 Studium biblischer Vorbilder: Junge Frauen sollen das Leben Marias studieren und beten: 'Mach mich zu einem Mädchen wie Maria.' Junge Männer sollen Jesus und Josef als Vorbilder nehmen und in der Stille Gott suchen.
- 5 Gemeinschaft mit älteren Gläubigen: Junge Menschen sollen bewusst Gemeinschaft mit geistlich reifen, älteren Geschwistern suchen (wie Maria drei Monate bei Elisabeth verbrachte), um geistliche Weisheit und Vorbereitung für Ehe und Leben zu empfangen.
- 6 Reinheit in Beziehungen bewahren: Junge Menschen sollen romantische Beziehungen und Freundschaften vor der Verlobung meiden und in der Verlobungszeit Gott an erste Stelle setzen, nicht den Partner. Zeit soll mehr im Gebet als in langen Gesprächen verbracht werden.
- 7 Einbeziehung von Eltern und Gemeinde: Bei Verlobung und Hochzeit sollen Eltern und Gemeinde aktiv einbezogen werden - die Heirat ist keine Privatsache, sondern eine Gemeindesache. Eltern sollen bei der Gästeliste mitentscheiden dürfen.
- 8 Bereinigung der Vergangenheit: Wo in der Vergangenheit - in jungen Jahren oder in der Ehe - Fehler gemacht wurden, sollen diese bekannt, bereinigt und in Ordnung gebracht werden, damit Gottes Segen nicht zurückgehalten wird und man anderen zur Hilfe werden kann.
Impulse aus der Woche ab 19. August
-
Tag 1 von 7 · 19. August Ein anderer Jesus?
Paulus warnt die Korinther eindringlich: 'Wenn der zu euch kommt und einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium annehmt, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr es wohl.' Diese Warnung ist heute aktueller denn je. Der Jesus der Bibel rettet von Sünde. Er ist der gute Hirte, der Freund der Sünder – aber zur Errettung, nicht zur Tolerierung der Sünde. Er sagt: 'Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.' Wer Christus begegnet, wird von innen heraus verwandelt. Es reicht nicht, das äußere Etikett zu tragen, in Gottesdiensten zu sitzen oder fromme Lieder zu singen. Die Bibel bezeugt klar: 'Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.' Echte Begegnung mit Jesus bedeutet Buße, Umkehr und ein Leben in seiner Kraft.
2. Korinther 11,3-4
GebetBitte Gott, dir den echten Jesus zu zeigen und dich von innen heraus durch seine Kraft zu verändern.
Zum NachdenkenHabe ich den Jesus der Bibel kennengelernt, der mein Leben von Grund auf verändert hat, oder begnüge ich mich mit einem äußeren Schein?
-
Tag 2 von 7 · 20. August Buße und Glaube
Die ersten Worte Jesu im Markusevangelium sind unmissverständlich: 'Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium.' Heute wird oft von Gesetzlichkeit gesprochen, wenn jemand sagt, du musst etwas tun. Doch Jesus selbst fordert zur Buße auf. Das wahre Evangelium ist nicht nur Gnade ohne Wahrheit. Johannes schreibt: 'Das Gesetz ist durch Mose gegeben, die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.' Gottes Gnade zeigt uns unsere Sünde und weist gleichzeitig auf Christus. Wer dem Jesus der Bibel begegnet, weiß: Ich muss Buße tun. Der Preis ist bezahlt, aber ich muss meine Sünde bekennen, um sie loszuwerden. Wie Zachäus, der sein Leben in Ordnung brachte, oder wie die Epheser, die ihre Götzen verbrannten – echte Bekehrung verändert das Leben konkret.
Markus 1,14-15
GebetBitte den Heiligen Geist, dir Bereiche zu zeigen, in denen du Buße tun und Umkehr leben sollst.
Zum NachdenkenHabe ich echte Buße getan und mein Leben konkret in Ordnung gebracht, oder ruhe ich auf einem äußeren Bekenntnis ohne innere Veränderung?
-
Tag 3 von 7 · 21. August Der Geist der Heiligung
Paulus warnt: 'Oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt.' Der Heilige Geist Gottes überführt von Sünde – das ist das erste Zeichen seines Wirkens. Wo das nicht geschieht, ist der Geist Gottes mindestens gedämpft oder getrübt. Die Schrift sagt: 'Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt.' Jedes Gotteskind kennt diesen Eifer: Wo der Geist Gottes getrübt wurde, lässt er keine Ruhe, bis die Sache in Ordnung gebracht ist. Der Geist Gottes gibt uns Kraft, die Werke des Fleisches zu töten, uns selbst zu sterben und unser Fleisch zu kreuzigen. Wo Fleischlichkeit und Augenlust als Freiheit in Christus bezeichnet werden, da ist ein anderer Geist am Wirken. Es reicht nicht, vom Geist Gottes zu reden und gleichzeitig fleischlich zu wandeln. Der echte Geist Gottes heiligt uns täglich.
Jakobus 4,5
GebetBitte Gott, dich durch seinen Heiligen Geist täglich zu heiligen und dir Kraft zu geben, der Sünde zu widerstehen.
Zum NachdenkenLasse ich dem Heiligen Geist Raum, mich von Sünde zu überführen und mein Leben zu heiligen, oder dämpfe ich seine Stimme?
-
Tag 4 von 7 · 22. August Das Evangelium der Kraft
Paulus beschreibt Menschen, die 'den Schein eines gottseligen Wesens haben, aber seine Kraft verleugnen.' Diese Gefahr besteht in jedem Leben, in jeder Familie, in jeder Gemeinde. Das wahre Evangelium ist nicht kraftlos – es verändert Menschen von Grund auf. Das Evangelium der Apostel war voller Kraft und Taten. Die Epheser verbrannten ihre Götzen, Zachäus brachte sein Leben in Ordnung. Paulus schreibt: 'Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist.' Das ist kein gesetzliches Werk, sondern Leben aus Gottes Kraft. Wenn du mit Christus auferstanden bist, hast du Gottes Kraft in dir, um zu tun, was er von dir erwartet. Nach echter Bekehrung kommen Menschen nicht und fragen, was ist noch erlaubt? Sie suchen die Herrlichkeit der Reinheit und Keuschheit, nicht die Grenzen der Welt.
2. Timotheus 3,5
GebetBitte Jesus, dir die Kraft seines Evangeliums neu zu schenken, damit dein Leben aus ihm heraus verändert wird.
Zum NachdenkenLebe ich aus der Kraft des wahren Evangeliums, die mein Leben täglich verändert, oder begnüge ich mich mit einem frommen Schein?
-
Tag 5 von 7 · 23. August Maria – ein reines Leben
Paulus schreibt: 'Ich habe euch einem Mann verlobt, damit ich Christus eine reine Jungfrau zuführte.' Maria ist ein wunderbares Vorbild für geistliche Reinheit. Sie war eine Jungfrau, begnadigt von Gott, gesegnet und in Gemeinschaft mit ihm. Maria war nicht irgendein Mädchen – sie war rein, hingegeben und bereit für Gottes Werk. Sie sprach: 'Mir geschehe nach deinem Wort.' Die Gnade Gottes in ihrem Leben zog sie nicht zur Welt, sondern zu Gott. Sie verbrachte drei Monate bei Elisabeth, einer älteren, gottseligen Frau – welch eine geistliche Ehevorbereitung! Gottes Wille ist, dass junge Menschen rein sind – nicht nur äußerlich, sondern im Herzen. Das bedeutet nicht Gesetzlichkeit, sondern Leben aus Gottes Gnade, die uns lehrt, 'uns züchtig, gerecht und gottselig zu leben in dieser Welt' (Titus 2,12).
Lukas 1,26-38
GebetBete: 'Herr Jesus, lass mich ein Leben führen wie Maria – rein, hingegeben und bereit für deinen Willen.'
Zum NachdenkenStrebe ich nach einem reinen Leben wie Maria, das Gott ehrt und für seinen Dienst bereit ist, oder folge ich dem Geist dieser Welt?
-
Tag 6 von 7 · 24. August Josef – ein gottesfürchtiger Mann
Von Josef lesen wir: 'Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen.' Josef war ein gottesfürchtiger Mann, der Gottes Willen suchte und rein lebte. Er war bereit, auf Gottes Stimme zu hören und ihr zu gehorchen. Josef ist ein Vorbild für junge Männer: Er lebte vor der Ehe rein, behandelte Maria mit Respekt und Ehre, und war offen für Gottes Führung. Die Art, wie wir unsere Zeit bis zur Ehe verbringen, ist entscheidend für die Zukunft. Unreinheit vor der Ehe hinterlässt Spuren. Gott ruft junge Männer zu einem Leben der Reinheit und Gottesfurcht. Das bedeutet nicht, nach den Grenzen der Welt zu suchen, sondern im Licht Gottes zu wandeln. Josef empfing Offenbarung von Gott, weil sein Herz rein war. So möchte Gott auch junge Männer heute gebrauchen – als lebendige Steine für seine Gemeinde.
Matthäus 1,18-21
GebetBitte Gott, dich zu einem Mann wie Josef zu machen – rein im Herzen und bereit für seinen Dienst.
Zum NachdenkenLebe ich wie Josef – gottesfürchtig, rein und bereit, Gottes Stimme zu hören und ihr zu gehorchen?
-
Tag 7 von 7 · 25. August Herr, mit dir – mein Losungswort
Wir haben gesungen: 'Herr, mit dir, das ist mein Losungswort, Herr, mit dir im Leben und im Tod.' Diese Entschiedenheit braucht es am Ende dieser Tage und jeden Tag neu. Es gibt keine bessere Entscheidung als Jesus Christus das Leben zu geben und mit ihm zu gehen. Gott baut seine Gemeinde – ob mit oder ohne uns. Aber er ruft uns, lebendige Steine zu sein, die auf dem Eckstein Jesus Christus gebaut sind. Das bedeutet: echte Buße, echte Bekehrung, ein Leben in der Kraft des Heiligen Geistes, Reinheit im Herzen und in den Beziehungen. Es bedeutet, nicht nach dem anderen Jesus, dem anderen Geist oder dem anderen Evangelium Ausschau zu halten, sondern treu am Wort Gottes festzuhalten. 'Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist.' Gott schenke uns Gnade, mit Jesus zu gehen – heute und alle Tage unseres Lebens.
Kolosser 3,1-2
GebetBete: 'Herr Jesus, ich will mit dir gehen – im Leben und im Tod. Baue deine Gemeinde durch mich.'
Zum NachdenkenIst mein Losungswort wirklich 'Herr, mit dir', und bin ich bereit, alle Bereiche meines Lebens seiner Herrschaft zu unterstellen?