Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Gnade ist nicht käuflich
Aus der Predigt „Teeny Musical | EBG Gifhorn | 31.10.2026 um 18 Uhr“ vom 31. Oktober
Der Mensch ist erstaunlich einfallsreich, wenn es darum geht, etwas zu kaufen oder zu verkaufen: Sternennamen, Ablassbriefe, Schnäppchen im Internet. Auch im Blick auf unser Leben sind wir Meister im Bezahlen. Nichts bekommen wir ohne Gegenleistung, vom Zahnstocher bis zum Haus. Genau deshalb klingt die Botschaft der Reformation so überraschend: 'Sola Gratia – allein aus Gnade'. Was wir am nötigsten brauchen, die Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben, können wir uns weder erkaufen noch verdienen. Gott schenkt es. Der Reformationstag erinnert uns daran, dass das Evangelium kein Geschäft ist, sondern ein Geschenk. Heute darfst du innehalten und dich fragen, wo du versuchst, dir Gottes Wohlwollen zu erarbeiten, und stattdessen die offene Hand ausstrecken.
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Der Mensch ist erstaunlich einfallsreich, wenn es darum geht, etwas zu kaufen oder zu verkaufen: Sternennamen, Ablassbriefe, Schnäppchen im Internet. Auch im Blick auf unser Leben sind wir Meister im Bezahlen. Nichts bekommen wir ohne Gegenleistung, vom Zahnstocher bis zum Haus. Genau deshalb klingt die Botschaft der Reformation so überraschend: 'Sola Gratia – allein aus Gnade'. Was wir am nötigsten brauchen, die Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben, können wir uns weder erkaufen noch verdienen. Gott schenkt es. Der Reformationstag erinnert uns daran, dass das Evangelium kein Geschäft ist, sondern ein Geschenk. Heute darfst du innehalten und dich fragen, wo du versuchst, dir Gottes Wohlwollen zu erarbeiten, und stattdessen die offene Hand ausstrecken.
Der Mensch ist erstaunlich einfallsreich, wenn es darum geht, etwas zu kaufen oder zu verkaufen: Sternennamen, Ablassbriefe, Schnäppchen im Internet. Auch im Blick auf unser Leben sind wir Meister im Bezahlen. Nichts bekommen wir ohne Gegenleistung, vom Zahnstocher bis zum Haus. Genau deshalb klingt die Botschaft der Reformation so überraschend: 'Sola Gratia – allein aus Gnade'. Was wir am nötigsten brauchen, die Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben, können wir uns weder erkaufen noch verdienen. Gott schenkt es. Der Reformationstag erinnert uns daran, dass das Evangelium kein Geschäft ist, sondern ein Geschenk. Heute darfst du innehalten und dich fragen, wo du versuchst, dir Gottes Wohlwollen zu erarbeiten, und stattdessen die offene Hand ausstrecken.
Vater, danke, dass deine Gnade nicht käuflich ist. Lehre mich, mit offenen Händen zu empfangen, statt mir etwas verdienen zu wollen.
Wo in meinem Leben versuche ich, mir Anerkennung oder Frieden zu erkaufen, statt Gottes Geschenk anzunehmen?
Letzte Predigt Teeny Musical | EBG Gifhorn | 31.10.2026 um 18 Uhr
Samstag, 31. Oktober 2026 Matthäus 21,12ff Kernaussage Am Reformationstag wird durch Musical und Predigt deutlich: Kein Mensch kann sich Gottes Gerechtigkeit mit Geld oder guten Werken verdienen, denn alle sind Sünder und stehen unter dem Urteil Gottes. Allein aus Gnade, durch den Glauben an Jesus Christus, wird der Mensch kostenlos gerettet – dieses Geschenk soll jeder persönlich annehmen.
Die EBG Gifhorn feiert am Reformationstag ein Teenie-Musical mit dem Titel 'Sola Gratia – allein aus Gnade'. Nach Begrüßung, Schriftlesung (Matthäus 21), Gebet und Lobpreis führen die Teenies und der Kinderchor durch die Zeit Martin Luthers: den Ablasshandel, Luthers Entdeckung im Römerbrief, die fünf Soli, den Thesenanschlag, den Reichstag, die Zeit auf der Wartburg und die Bibelübersetzung.
Im Anschluss hält Eugen eine Predigt über Matthäus 16,26, Römer 3 und Hebräer 9,27 sowie Johannes 3,16. Er erklärt, dass der Mensch sich sein Leben nicht erkaufen kann, dass über uns ein Urteil steht und wir deshalb Gottes Gnade durch Jesus Christus brauchen, die umsonst geschenkt wird.
Der Abend endet mit einer Einladung zur Umkehr, Gebeten, Liedern (u. a. 'Gnade' Nr. 212) und einem Schlussgebet des Gemeindeleiters, der dazu aufruft, das kostenlose Angebot der Vergebung anzunehmen. Weiterlesen
Teeny Musical | EBG Gifhorn | 31.10.2026 um 18 Uhr
Am Reformationstag wird durch Musical und Predigt deutlich: Kein Mensch kann sich Gottes Gerechtigkeit mit Geld oder guten Werken verdienen, denn alle sind Sünder und stehen unter dem Urteil Gottes. Allein aus Gnade, durch den Glauben an Jesus Christus, wird der Mensch kostenlos gerettet – dieses Geschenk soll jeder persönlich annehmen.
Hauptthemen (5)
1. Der Ablasshandel und die Not der Menschen
- • Die Kirche machte aus der Angst der Menschen vor Hölle und Fegefeuer ein lukratives Geschäft
- • Arme Menschen gaben ihr letztes Geld für Ablassbriefe, während Kirchenführer wie Fürsten lebten
- • Gottesdienste auf Latein hielten das Wort Gottes vom Volk fern
- • Menschen waren schon immer einfallsreich, wenn es darum geht, mit Dingen Geld zu verdienen (Sternnamen, Betrugsmaschen, Ablasshandel)
2. Luthers Entdeckung und die Reformation
- • Luther rang mit der Frage, wie ein Mensch vor dem gerechten Gott bestehen kann
- • Im Römerbrief entdeckte er: Der Gerechte wird aus Glauben leben – Gerechtigkeit ist ein Geschenk
- • Die fünf Soli: Sola Scriptura, Sola Fide, Sola Gratia, Solus Christus, Soli Deo Gloria
- • Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen in Wittenberg
- • Vor Kaiser und Fürsten blieb er standhaft: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“
- • Auf der Wartburg übersetzte er die Bibel ins Deutsche, damit jeder selbst Gottes Wort lesen kann
3. Was ist der Mensch bereit, für sein Leben zu zahlen?
- • Im Leben kostet alles etwas, der Mensch ist Meister darin, sein Leben mit bezahlbaren Dingen zu füllen
- • Historische und moderne Lösegeldforderungen zeigen, wie viel Menschen für ihr Leben zahlen würden
- • Jesu Frage: Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen, aber das ewige Leben zu verlieren?
4. Die Notwendigkeit der Gnade
- • Kein Mensch ist gerecht vor Gott, das Herz strebt von Natur aus nach Egoismus und Sünde
- • Über dem Menschen steht das Urteil der Verdammnis; nach dem Tod folgt das Gericht
- • Ohne dieses Urteil und den Glauben an die Ewigkeit wäre Gnade bedeutungslos
- • Jesus kam sündlos, starb am Kreuz und auferstand, damit der Mensch gerettet werden kann
5. Das Angebot des Evangeliums
- • Gott liebt jeden Menschen und bietet Vergebung umsonst an, denn Christus hat bereits bezahlt
- • Die Botschaft ist seit über 2000 Jahren dieselbe
- • Einladung zu Umkehr, Gebet um Vergebung und Vertrauen auf Jesus
- • Jeder soll selbst die Bibel lesen und Gott bitten, sich zu offenbaren
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als aber die hohen Priester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien: Hosianna dem Sohn Davids, entrüsteten sie sich … Jesus antwortete: Habt ihr nie gelesen: Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet?
Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
Es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts, da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.
Und so gewiss dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der ihm glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbart worden … nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle kommt, die glauben; denn es ist kein Unterschied. Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben, sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade, aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Weitere Referenzen
- → Psalm 8,3
- → Römer 1,16-17 (Der Gerechte wird aus Glauben leben)
- → Epheser 2,8-9 (sinngemäß: aus Gnade durch Glauben gerettet)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Gnade als Geschenk annehmen: Rettung kann man weder kaufen noch verdienen; sie wird allein im Glauben an Jesus Christus empfangen. Nimm dieses Geschenk persönlich an.
- 2 Ehrlich zur eigenen Sünde stehen: Prüfe ehrlich dein Herz und erkenne, wo du schuldig geworden bist. Bete um Vergebung und tue Buße.
- 3 Selbst die Bibel lesen: Nimm Gottes Wort selbst in die Hand und bitte Gott, sich dir zu offenbaren, statt dich nur auf andere zu verlassen.
- 4 Lebensprioritäten überdenken: Frage dich, womit du dein Leben füllst, und ob du dabei die Ewigkeit aus dem Blick verlierst.
- 5 Die Botschaft weitergeben: Wie Luther sollst du das, was Gott dir gezeigt hat, mutig mit anderen teilen und für die Wahrheit der Bibel einstehen.
- 6 Frieden mit Jesus machen: Wer innerlich zerrissen ist, soll auf die Knie gehen, um Vergebung bitten und Jesus sein Vertrauen schenken.
Impulse dieser Woche
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Tag 1 von 7 · 1. November Heute Gnade ist nicht käuflich
Der Mensch ist erstaunlich einfallsreich, wenn es darum geht, etwas zu kaufen oder zu verkaufen: Sternennamen, Ablassbriefe, Schnäppchen im Internet. Auch im Blick auf unser Leben sind wir Meister im Bezahlen. Nichts bekommen wir ohne Gegenleistung, vom Zahnstocher bis zum Haus. Genau deshalb klingt die Botschaft der Reformation so überraschend: 'Sola Gratia – allein aus Gnade'. Was wir am nötigsten brauchen, die Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben, können wir uns weder erkaufen noch verdienen. Gott schenkt es. Der Reformationstag erinnert uns daran, dass das Evangelium kein Geschäft ist, sondern ein Geschenk. Heute darfst du innehalten und dich fragen, wo du versuchst, dir Gottes Wohlwollen zu erarbeiten, und stattdessen die offene Hand ausstrecken.
Epheser 2,8-9
GebetVater, danke, dass deine Gnade nicht käuflich ist. Lehre mich, mit offenen Händen zu empfangen, statt mir etwas verdienen zu wollen.
Zum NachdenkenWo in meinem Leben versuche ich, mir Anerkennung oder Frieden zu erkaufen, statt Gottes Geschenk anzunehmen?
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Tag 2 von 7 · 2. November Was ist dein Leben wert?
Jesus stellt eine Frage, die bis heute trifft: 'Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?' Menschen haben in der Geschichte unvorstellbare Summen für ihr Leben geboten, Milliarden für einen Kaiser, Millionen für zwei Brüder. Und doch reicht kein Vermögen, um das ewige Leben zu kaufen. Wir füllen unseren Alltag mit Gesundheit, Hobbys, Besitz und guten Taten, und vieles davon ist nicht schlecht. Aber Jesus lenkt den Blick auf das, was bleibt. Das Leben, das er meint, endet nicht mit dem Tod. Heute darfst du ehrlich prüfen, worauf du dein Leben baust und ob es dich trägt, wenn es darauf ankommt.
Matthäus 16,26
GebetHerr Jesus, richte meinen Blick auf das, was wirklich zählt. Zeige mir, wo ich Vergängliches zu wichtig nehme.
Zum NachdenkenWas würde ich bereit sein zu bezahlen, um mein Leben zu retten, und was bin ich bereit, Gott zu geben?
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Tag 3 von 7 · 3. November Ehrlich vor Gott
Die Bibel zeichnet ein nüchternes Bild vom Menschen: 'Es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts. Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.' Das ist unbequem. Wir leben so sehr auf diese Erde fixiert, dass die Frage nach Gott in den Hintergrund rückt. Doch wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, kennen wir unser Herz: Wir haben gelogen, ungerecht gehandelt, egoistisch gelebt und uns eigene Ersatzgötter geschaffen. Sünde ist alles, was uns von Gott trennt. Diese Ehrlichkeit ist kein Selbstzweck, sondern der Anfang der Rettung. Erst wer seine Not erkennt, versteht, warum er Gnade braucht. Heute darfst du dich ohne Ausreden vor Gott zeigen, wie du bist.
Römer 3,10-12
GebetGott, mach mich ehrlich vor dir. Zeige mir, wo ich dich verfehle, und lass mich nicht in Ausreden fliehen.
Zum NachdenkenWelcher Ersatzgott füllt bei mir am häufigsten den Platz, der eigentlich Gott gehört?
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Tag 4 von 7 · 4. November Das Urteil und die Ewigkeit
Über uns steht ein Urteil, und das ist nicht angenehm zu hören. 'Und so gewiss dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.' Ohne diese Wahrheit wäre Gnade eine leere Phrase. Wenn mit dem Tod alles endet, braucht niemand Vergebung. Aber die Bibel sagt klar, dass es eine Ewigkeit gibt und dass wir vor Gott Rechenschaft ablegen werden. Das soll uns nicht lähmen, sondern wachrütteln. Gerade weil das Urteil ernst ist, ist das Angebot Gottes so kostbar. Luther rang jahrelang mit der Frage, wie er vor einem gerechten Gott bestehen kann. Die Antwort kam nicht aus eigener Leistung, sondern aus Gottes Zusage. Wer das Gericht ernst nimmt, versteht erst die Größe der Gnade.
Hebräer 9,27
GebetHerr, hilf mir, die Ewigkeit ernst zu nehmen, ohne in Angst zu leben, und schenke mir Gewissheit in deiner Gnade.
Zum NachdenkenWie verändert es meinen Alltag, wenn ich mit der Realität von Ewigkeit und Gericht ernsthaft rechne?
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Tag 5 von 7 · 5. November Gott liebt dich
Mitten in der Dunkelheit des Urteils leuchtet die beste Nachricht auf: 'Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.' Gott wartet nicht, bis wir uns gebessert haben. Er wird selbst Mensch, lebt ohne Sünde, stirbt am Kreuz und steht wieder auf, damit wir nicht von ihm getrennt bleiben müssen. Der Preis, den wir nie zahlen könnten, wurde bereits bezahlt. Das ist der Kern der Reformation: allein Christus, allein aus Gnade, allein durch den Glauben. Die Botschaft ist über zweitausend Jahre alt und bleibt doch immer neu: Gott liebt dich, und du darfst gerettet werden.
Johannes 3,16
GebetJesus, danke, dass du für mich bezahlt hast. Hilf mir, diese Liebe nicht nur zu wissen, sondern zu glauben.
Zum NachdenkenGlaube ich wirklich persönlich, dass Gott mich liebt, und was hindert mich manchmal daran?
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Tag 6 von 7 · 6. November Ohne Verdienst gerechtfertigt
Paulus fasst es unübertroffen zusammen: Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben, 'sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade, aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.' Ohne Verdienst, das ist das Entscheidende. Luther entdeckte diese Wahrheit im Römerbrief und fand Befreiung von Angst und Gewissensnot. Gute Werke, Gebete und Disziplin hatten ihm keine Sicherheit gegeben. Nun durfte er wissen: Der Gerechte wird aus Glauben leben. Gute Werke sind keine Voraussetzung, sondern die Frucht des Glaubens. Wer Gnade erfahren hat, muss nichts mehr beweisen, sondern darf dankbar leben. Das schenkt Ruhe, wo vorher Unruhe war, und echte Freiheit im Herzen.
Römer 3,21-24
GebetVater, befreie mich vom Druck, mich beweisen zu müssen. Lass meine Taten aus Dankbarkeit wachsen.
Zum NachdenkenWoran merke ich, dass ich aus Dankbarkeit statt aus Leistungsdruck für Gott lebe?
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Tag 7 von 7 · 7. November Mutig weitergeben, was Gott schenkt
Luther behielt seine Entdeckung nicht für sich. Mutig sagte er vor Kaiser und Fürsten: 'Hier stehe ich, ich kann nicht anders.' Er übersetzte die Bibel, damit jeder selbst in Gottes Wort lesen kann. Auch uns lädt Gott ein, nicht nur zu hören, was andere sagen, sondern selbst die Bibel aufzuschlagen und zu beten: Gott, offenbare dich mir. Die Einladung des Abends gilt auch für diese Woche: Komm zum Kreuz, denn Jesus hat schon bezahlt. Die Vergebung der Sünden gibt es umsonst. Wer sie annimmt, darf zur Ruhe kommen. Und wer sie schon empfangen hat, darf davon weitererzählen, so einfach und mutig, wie es ihm möglich ist.
Römer 1,16-17
GebetHerr, gib mir Mut, dein Wort selbst zu lesen und anderen von deiner Gnade zu erzählen.
Zum NachdenkenWem kann ich in den nächsten Tagen von der Gnade Gottes erzählen, und wann nehme ich mir Zeit, selbst in der Bibel zu lesen?