Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Daily Bite Friday Das Joch Jesu auf sich nehmen
Jesus sagt: 'Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir... denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.' Ein Joch wurde damals sorgfältig vom Tischler angepasst, damit das Tier beim Arbeiten nicht verletzt wurde. So ist auch Jesu Joch – perfekt auf uns zugeschnitten.
Es ist wunderbar, dass Jesus unser Heiland ist und uns die Sünden vergeben hat. Doch er möchte auch unser Herr sein. Er lädt uns zur Jüngerschaft ein: 'Komm unter mein Joch. Ich will dir zeigen, wie das Leben funktioniert. Ich möchte mit dir gemeinsam leben.' Das ist keine Last, die uns erdrückt, sondern eine Führung, die uns befreit. Unter seiner Leitung zu leben bedeutet, unserer wahren Bestimmung und Berufung zu folgen – voller Freude und ohne uns dabei selbst zu verletzen.
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Jesus sagt: 'Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir... denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.' Ein Joch wurde damals sorgfältig vom Tischler angepasst, damit das Tier beim Arbeiten nicht verletzt wurde. So ist auch Jesu Joch – perfekt auf uns zugeschnitten. Es ist wunderbar, dass Jesus unser Heiland ist und uns die Sünden vergeben hat. Doch er möchte auch unser Herr sein. Er lädt uns zur Jüngerschaft ein: 'Komm unter mein Joch. Ich will dir zeigen, wie das Leben funktioniert. Ich möchte mit dir gemeinsam leben.' Das ist keine Last, die uns erdrückt, sondern eine Führung, die uns befreit. Unter seiner Leitung zu leben bedeutet, unserer wahren Bestimmung und Berufung zu folgen – voller Freude und ohne uns dabei selbst zu verletzen.
Jesus sagt: 'Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir... denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.' Ein Joch wurde damals sorgfältig vom Tischler angepasst, damit das Tier beim Arbeiten nicht verletzt wurde. So ist auch Jesu Joch – perfekt auf uns zugeschnitten. Es ist wunderbar, dass Jesus unser Heiland ist und uns die Sünden vergeben hat. Doch er möchte auch unser Herr sein. Er lädt uns zur Jüngerschaft ein: 'Komm unter mein Joch. Ich will dir zeigen, wie das Leben funktioniert. Ich möchte mit dir gemeinsam leben.' Das ist keine Last, die uns erdrückt, sondern eine Führung, die uns befreit. Unter seiner Leitung zu leben bedeutet, unserer wahren Bestimmung und Berufung zu folgen – voller Freude und ohne uns dabei selbst zu verletzen.
Herr, ich nehme dein Joch auf mich. Lehre mich, von dir zu lernen und unter deiner liebevollen Führung zu leben.
In welchen Bereichen deines Lebens lebst du noch unter deinem eigenen Joch statt unter dem sanften Joch Jesu?
Recording from August 23, 2026
Latest Sermon Gottesdienst der EBG Gifhorn | 23.08.2026 um 10Uhr
Sunday, August 23, 2026 Apostelgeschichte 13,1-3 Key Point Der Gottesdienst zur Aussendung von Nathalie und Rudi Gippe in die Mission nach Uruguay betont, dass Jesus Christus im Mittelpunkt allen missionarischen Handelns steht. Mission entspringt einer innigen, persönlichen Beziehung zu Jesus, die zu Opferbereitschaft führt und in der wir als Botschafter an Christi statt mit Sanftmut und Demut Menschen zur Versöhnung einladen.
Ein Aussendungsgottesdienst der Evangelischen Brüdergemeinde Gifhorn, in dem Nathalie und Rudi Gippe in den Missionsdienst nach Uruguay ausgesandt werden. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Gebeten, gefolgt von Gemeindeanküdigungen einschließlich der Geburt von Ida Sattelmeier und des Todes von Lydia Abrahams. Alfred Losing von Two All Nations predigt über Matthäus 11,28-30 und die Einladung Jesu zur Versöhnung. Rudi Gippe hält seine Abschiedspredigt aus Hebräer 12,1-3 über das Aufsehen auf Jesus als Anfänger und Vollender des Glaubens. Der Gottesdienst schließt mit der formellen Aussendung durch Handauflegung der Ältesten und Gebeten für den Missionsdienst in Uruguay. Read more
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 23.08.2026 um 10Uhr
Der Gottesdienst zur Aussendung von Nathalie und Rudi Gippe in die Mission nach Uruguay betont, dass Jesus Christus im Mittelpunkt allen missionarischen Handelns steht. Mission entspringt einer innigen, persönlichen Beziehung zu Jesus, die zu Opferbereitschaft führt und in der wir als Botschafter an Christi statt mit Sanftmut und Demut Menschen zur Versöhnung einladen.
Main Topics (4)
1. Botschafter an Christi statt
- • Jesus als sanftmütiger und demütiger Gastgeber lädt Menschen ein
- • Die Einladung richtet sich an Mühselige und Beladene - Menschen, die unter der Last der Sünde leiden
- • Das Gastgeschenk ist Ruhe und Frieden im Herzen durch Vergebung
- • Jüngerschaft bedeutet, unter Jesu Joch zu kommen und von ihm zu lernen
- • Sanftmut ist nicht Schwäche, sondern innere Stärke mit Freundlichkeit verbunden
2. Opfer aus Liebe zu Jesus
- • Marias Salbung Jesu als Ausdruck persönlicher Hingabe und Beziehung
- • Der Unterschied zwischen Pflicht (Armen helfen) und persönlichem Liebesopfer
- • Mission als Opfer der Gemeinde und der ausgesandten Missionare
- • Die zentrale Stellung Jesu, nicht der Menschen oder der Gemeinde
- • Jesus sieht und würdigt jedes Opfer, das aus Liebe zu ihm gebracht wird
3. Ausdauer im Glaubenslauf
- • Das christliche Leben als Lauf mit Hindernissen und Herausforderungen
- • Die große Wolke von Zeugen, die den Weg bereits gegangen sind
- • Ablegen von Ballast und Sünde, die uns umstrickt
- • Den Blick auf Jesus gerichtet halten - den Anfänger und Vollender des Glaubens
- • Jesus als Vorbild, der um der Freude willen das Kreuz erduldete
- • Jeder läuft seinen eigenen, von Gott bestimmten Lauf
4. Gemeinsame Verantwortung in der Mission
- • Mission ist Aufgabe der ganzen Gemeinde, nicht nur der Ausgesandten
- • Die bleibende Verbindung zwischen sendender Gemeinde und Missionaren
- • Gebet als zentrale Unterstützung für den Missionsdienst
- • Finanzielle und praktische Unterstützung
- • Ermutigung durch Briefe und Besuche
Biblical Foundations
Direct Quotes
Es waren aber in Antiochia in der dortigen Gemeinde Propheten und Lehrer, Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manaen, der mit Herodes, dem Vierfürsten, auferzogen worden war, und Saulus. Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist, sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe, da fasteten und beteten sie, und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie.
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis.
Kommt her zu mir alle, die ihr mühseligen und beladenden, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. Und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus nach Bethanien, wo Lazarus war, den Jesus auferweckt hatte von den Toten. Dort machten sie ihn ein Mahl und Martha diente ihm. Lazarus aber war einer von denen, die mit am Tisch saßen. Und Maria nahm einen Pfund Salböl von unterverfälschter Kostbaranade und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihren Haaren seine Füße. Das Haus aber wurde erfüllt von dem Duft des Öls. Da sprach einer seiner Jünger, Judas Iskariot, der ihn hernach verriet, warum ist dieses Öl nicht für 300 Silbergroschen verkauft worden und den Armen gegeben? Da sagte er aber nicht, weil er nach den Armen fragte, sondern weil er ein Dieb war, denn er hatte den Geldbeutel und nahm an sich, was gegeben war. Da sprach Jesus, lasst sie in Frieden. Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses. Den Armen habt ihr alle Zeit bei euch, nicht aber habt ihr mich alle Zeit.
Deshalb lasst auch uns, da wir eine große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf. Indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der Freude die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zu Rechten des Thrones Gottes. Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet.
Additional references
- → 2. Korinther 5
- → Matthäus 20
- → Matthäus 28,18-20
- → Lukas 23
- → Psalm 103
- → Hebräer 11
- → Josua
Practical Application (6)
- 1 Als Botschafter an Christi statt leben: Mit Sanftmut und Demut Menschen zur Versöhnung mit Gott einladen, dabei die innere Stärke Jesu widerspiegeln und nicht auf eigene Leistung, sondern auf Gottes Gnade verweisen.
- 2 Persönliche Liebesbeziehung zu Jesus pflegen: Nicht nur Pflichten erfüllen oder gute Werke tun, sondern aus einer tiefen, innigen Beziehung zu Jesus heraus handeln, die zu freiwilliger Opferbereitschaft führt.
- 3 Den Blick auf Jesus gerichtet halten: In Schwierigkeiten und Müdigkeit nicht auf Probleme oder Umstände schauen, sondern bewusst auf Jesus als Anfänger und Vollender des Glaubens fokussieren.
- 4 Ballast und Sünde ablegen: Regelmäßig prüfen, welche Lasten, Verletzungen oder Sünden uns im Glaubenslauf hindern, und diese durch Vergebung und Gottes Kraft ablegen.
- 5 Missionare durch Gebet unterstützen: Aktiv und regelmäßig für ausgesandte Missionare beten, Gebetskarten nutzen und die Verantwortung als sendende Gemeinde wahrnehmen.
- 6 Den eigenen Lauf treu laufen: Nicht mit anderen vergleichen, sondern die von Gott gegebene Strecke mit den eigenen Begabungen, Möglichkeiten und Umständen ausdauernd laufen.