Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Tag 6 von 7 Mit dem Evangelium einander dienen
Aus der Predigt „Gottesdienst der EBG Gifhorn | 25.10.2026 um 11Uhr“ vom 25. Oktober
Weißt du, womit dein Partner zu kämpfen hat? Kennst du seine inneren Sorgen, seine Kämpfe, seine Versuchungen? Wann hast du das letzte Mal ehrlich gefragt? Und wann hast du dich selbst das letzte Mal geöffnet und von deinen eigenen Kämpfen erzählt?
Wir sehen die Schwächen beim anderen oft sehr deutlich. Aber schauen wir durch die Brille des Gesetzes – verurteilend und zornig – oder durch die Brille des Evangeliums? Das Evangelium fragt: Wie kann ich dir in deinen Kämpfen dienen? Wie kann ich dir helfen, Sieg über deine Sünde zu finden?
Partnerschaft bedeutet auch, die Last des anderen mitzutragen, einander mit Geduld und Gnade zu begegnen, so wie Christus uns begegnet. Es bedeutet, dem anderen zu helfen, an Christus festzuhalten. Dafür hat Gott die Ehe gedacht – nicht um den anderen zu verurteilen, sondern um ihm mit dem Evangelium zu dienen.
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Weißt du, womit dein Partner zu kämpfen hat? Kennst du seine inneren Sorgen, seine Kämpfe, seine Versuchungen? Wann hast du das letzte Mal ehrlich gefragt? Und wann hast du dich selbst das letzte Mal geöffnet und von deinen eigenen Kämpfen erzählt? Wir sehen die Schwächen beim anderen oft sehr deutlich. Aber schauen wir durch die Brille des Gesetzes – verurteilend und zornig – oder durch die Brille des Evangeliums? Das Evangelium fragt: Wie kann ich dir in deinen Kämpfen dienen? Wie kann ich dir helfen, Sieg über deine Sünde zu finden? Partnerschaft bedeutet auch, die Last des anderen mitzutragen, einander mit Geduld und Gnade zu begegnen, so wie Christus uns begegnet. Es bedeutet, dem anderen zu helfen, an Christus festzuhalten. Dafür hat Gott die Ehe gedacht – nicht um den anderen zu verurteilen, sondern um ihm mit dem Evangelium zu dienen.
Weißt du, womit dein Partner zu kämpfen hat? Kennst du seine inneren Sorgen, seine Kämpfe, seine Versuchungen? Wann hast du das letzte Mal ehrlich gefragt? Und wann hast du dich selbst das letzte Mal geöffnet und von deinen eigenen Kämpfen erzählt? Wir sehen die Schwächen beim anderen oft sehr deutlich. Aber schauen wir durch die Brille des Gesetzes – verurteilend und zornig – oder durch die Brille des Evangeliums? Das Evangelium fragt: Wie kann ich dir in deinen Kämpfen dienen? Wie kann ich dir helfen, Sieg über deine Sünde zu finden? Partnerschaft bedeutet auch, die Last des anderen mitzutragen, einander mit Geduld und Gnade zu begegnen, so wie Christus uns begegnet. Es bedeutet, dem anderen zu helfen, an Christus festzuhalten. Dafür hat Gott die Ehe gedacht – nicht um den anderen zu verurteilen, sondern um ihm mit dem Evangelium zu dienen.
Bitte Gott um ein weiches Herz und um Weisheit, deinem Partner mit Gnade und dem Evangelium zu begegnen.
Wie kannst du deinem Partner diese Woche konkret mit dem Evangelium dienen in seinen Kämpfen?
Aufnahme vom 8. März 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 08.03.2026 um 10 Uhr
Sonntag, 8. März 2026 Johannes 8,36 Kernaussage Gott sucht aktiv nach wahren Anbetern und begegnet uns in unserem Alltag, um uns von der Sünde zu befreien und zur wahren Anbetung im Geist und in der Wahrheit zu führen. Durch Jesus Christus können wir direkt zu Gott kommen, ohne religiöse Strukturen oder besondere Orte - er begegnet uns dort, wo wir sind, auch in unserer Sünde und Verzweiflung.
Dies ist ein vollständiger Sonntagsgottesdienst einer Freikirchlichen Gemeinde, der mehrere Lobpreislieder, Gebete, Ankündigungen und zwei ausführliche Predigten umfasst. Der Gottesdienst beginnt mit gemeinsamem Singen und Gebet, gefolgt von Gemeindeankündigungen zu kommenden Veranstaltungen, Taufen und Gebetstreffen. Die erste Predigt behandelt das Thema geistliche Freiheit und den Kampf gegen Versuchungen, wobei betont wird, dass Christen zwar von der Sünde befreit sind, aber weiterhin gegen den "alten Hausherrn" (Satan) kämpfen müssen. Die zweite Predigt konzentriert sich auf die Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau am Brunnen (Johannes 4) und lehrt über wahre Anbetung im Geist und in der Wahrheit. Beide Predigten laden zur persönlichen Bekehrung und vertieften Gottesbeziehung ein. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Liedern und einem Segen. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 08.03.2026 um 10 Uhr
Gott sucht aktiv nach wahren Anbetern und begegnet uns in unserem Alltag, um uns von der Sünde zu befreien und zur wahren Anbetung im Geist und in der Wahrheit zu führen. Durch Jesus Christus können wir direkt zu Gott kommen, ohne religiöse Strukturen oder besondere Orte - er begegnet uns dort, wo wir sind, auch in unserer Sünde und Verzweiflung.
Hauptthemen (4)
1. Befreiung von der Sünde durch Jesus Christus
- • Als Unbekehrte sind wir automatisch Knechte des Teufels, auch wenn wir das nicht wahrnehmen
- • Jesus befreit uns aus der Gewalt der Sünde und macht uns zu Gottes Knechten und Soldaten
- • Der alte Hausherr (der Teufel) wird weiter anklopfen und versuchen, uns zurückzuholen
- • Wir sollen den Feind immer zu Jesus schicken und nicht auf Gefühle oder Häufigkeit der Versuchung reagieren
- • Jede Anfechtung, die wir überwinden, stärkt unseren Glauben und entwickelt Geduld
2. Jesus begegnet der samaritischen Frau am Brunnen
- • Jesus erniedrigt sich und spricht mit einer ausgestoßenen, sündbeladenen Frau aus Samaria
- • Er weckt ihre Neugier durch das Angebot von lebendigem Wasser
- • Jesus zeigt ihr ihre Sünden auf (fünf Männer, aktuell in Unzucht lebend)
- • Die Frau reagiert ehrlich und offen auf Jesus' Worte
- • Jesus offenbart sich ihr als der Messias - die erste persönliche Offenbarung dieser Art
3. Wahre Anbetung im Geist und in der Wahrheit
- • Wahre Anbetung ist nicht an einen Ort gebunden (weder Tempel noch Berg)
- • Gott sucht aktiv nach wahren Anbetern, die ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten
- • Wir brauchen keine theologische Ausbildung oder religiöse Strukturen
- • Gott begegnet uns in unserer Erschöpfung, wenn wir zerbrochenen Geistes und ehrlich sind
- • Durch Jesus haben wir direkten Zugang zum Vater ohne Vermittlung
4. Begegnungen, die prägen
- • Gott schafft Begegnungen, die unser Leben langfristig prägen
- • Oft sind es unerwartete, alltägliche Momente, in denen Gott zu uns spricht
- • Begegnungen mit Menschen können von Gott genutzt werden, um uns zu formen
- • Wenn wir Jesus begegnen, hat das Auswirkungen auf andere durch uns
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
Nun aber seid ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden.
Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.
Meine lieben Brüder, haltet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, weil ihr wisst, dass euer Glaube, wenn er sich bewährt, Geduld bewirkt.
Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und ohne Tadel seid und keinen Mangel habt.
So spricht der Herr zu euch: Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen vor diesem großen Heer. Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes. Aber nicht ihr werdet dabei kämpfen.
Mose aber hütete die Schafe Jitros... Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch... Und als der Herr sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose, Mose. Er antwortete: Hier bin ich. Und er sprach: Tritt nicht näher heran. Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen. Denn der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land.
[Vollständiger Text der Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau am Brunnen wurde gelesen]
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken.
Weitere Referenzen
- → Hebräer 10,23
- → Apostelgeschichte (allgemein erwähnt)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Schicke den alten Hausherrn zu Jesus: Wenn der Teufel mit Versuchungen, Zweifeln oder alten Sünden anklopft, diskutiere nicht mit ihm, sondern verweise ihn konsequent an Jesus. Lass dich nicht durch Gefühle oder die Häufigkeit der Versuchung entmutigen.
- 2 Sei ehrlich vor Gott: Wenn Gott dir begegnet und deine Sünden aufzeigt, verleugne sie nicht. Bekenne ehrlich, wer du bist und was du getan hast, wie die samaritische Frau es tat.
- 3 Erwarte Gottes Begegnungen im Alltag: Gott begegnet uns oft in unerwarteten, alltäglichen Situationen. Sei aufmerksam und offen für seine Stimme in deinem normalen Tagesablauf, nicht nur in religiösen Veranstaltungen.
- 4 Bete Gott im Geist und in der Wahrheit an: Wahre Anbetung ist nicht an einen Ort oder religiöse Strukturen gebunden. Du kannst Gott überall direkt begegnen durch Jesus Christus und im Heiligen Geist.
- 5 Steh auf nach einem Fall: Wenn du als Christ gefallen bist und am Boden liegst, bleib nicht liegen. Kehre zu Jesus zurück, bitte um Vergebung und lass dich von seinem Wort aufrichten.
- 6 Teile deine Begegnung mit Jesus: Wie die samaritische Frau sofort anderen von Jesus erzählte, sollen auch wir unsere Erfahrungen mit Jesus weitergeben, damit andere ihm auch begegnen können.
Impulse aus der Woche ab 9. März
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Tag 1 von 7 · 9. März Befreit, aber noch im Kampf
Wenn wir uns zu Jesus bekehren, erleben wir eine radikale Veränderung: 'Nun aber seid ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden.' Wir sind wirklich frei geworden aus der Gewalt der Sünde und Satans. Doch diese Freiheit bedeutet nicht das Ende des Kampfes. Wie ein Mieter, der einen neuen Hausherrn bekommt, aber vom alten immer noch Besuch erhält, so erleben wir als Christen weiterhin Anfechtungen. Der 'alte Hausherr' – Satan – wird versuchen, uns einzuschüchtern und uns glauben zu machen, wir gehörten noch zu ihm. Aber die Wahrheit ist: Jesus hat uns erkauft. Wir gehören ihm. Unsere Aufgabe ist nicht, allein zu kämpfen, sondern den Feind konsequent zu Jesus zu schicken. Jedes Mal, wenn Versuchungen klopfen, dürfen wir sagen: 'Das ist Jesu Angelegenheit. Er wird sich darum kümmern.' Diese Freiheit in Christus ist real, auch wenn der Kampf weitergeht.
Römer 6,22
GebetDanke Jesus, dass du mich wirklich frei gemacht hast. Hilf mir, in Versuchungen konsequent zu dir zu kommen und nicht eigene Wege zu gehen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens versucht der 'alte Hausherr' noch Ansprüche zu stellen, obwohl Jesus dich längst befreit hat?
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Tag 2 von 7 · 10. März Gottes Knechte – Gottes Soldaten
Das Wort 'Knecht' klingt für uns zunächst unfrei. Doch bei genauerer Betrachtung entdecken wir: Ein Knecht war früher auch ein Soldat zu Fuß, ein Waffenknecht. Als Christen sind wir Gottes Bodenpersonal – berufen zum Dienst auf dieser Erde. Wir sind nicht in den Himmel entrückt worden, um dort bequem zu leben. Nein, Gott hat uns befreit und gleichzeitig in seinen Dienst gestellt. Wir sind seine Soldaten im geistlichen Kampf. Das bedeutet: Wir werden Anfechtungen erleben – junge wie ältere Christen gleichermaßen. Doch genau in diesem Dienst, in diesem Kampf, wächst unser Glaube. Jakobus ermutigt uns: 'Haltet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, weil ihr wisst, dass euer Glaube, wenn er sich bewährt, Geduld bewirkt.' Jede Versuchung, der wir mit Gottes Hilfe widerstehen, macht uns stärker im Glauben.
Römer 6,22
GebetHerr, danke, dass du mich in deinen Dienst gestellt hast. Gib mir die Kraft und Ausdauer eines treuen Soldaten in deinem Reich.
Zum NachdenkenSiehst du dich selbst als Gottes Soldat im geistlichen Kampf? Wo darfst du heute im Dienst für ihn standhaft bleiben?
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Tag 3 von 7 · 11. März Gefühle sind keine Glaubensgrundlage
Eine der stärksten Waffen des Feindes sind unsere Gefühle. Wenn der Teufel uns alte Sünden vor Augen hält, werden schnell alte Empfindungen wach: Angst, Zweifel, Schuldgefühle, Verzweiflung. Diese Gefühle können überwältigend sein – besonders in den 'Löchern', die Jesus gerade von alten Sünden gereinigt hat. Doch hier steht eine wichtige Regel: Gefühle sind keine Grundlage für den Glauben. Nur Gottes Wort ist die Grundlage. Wenn Jesus sagt 'Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei', dann ist das die Wahrheit – unabhängig davon, wie wir uns fühlen. Wir dürfen unseren Gefühlen nicht folgen, sondern sollen an Gottes Wort festhalten. Die alten Erinnerungen und Empfindungen mögen kommen, aber wir müssen sie nicht fürchten. Stattdessen halten wir ruhig an dem Gedanken fest: Ich gehöre Jesus. Das ist die Wahrheit, die über allen Gefühlen steht.
Jakobus 1,2-4
GebetVater, hilf mir, nicht meinen Gefühlen zu vertrauen, sondern fest auf deinem Wort zu stehen, das niemals wankt.
Zum NachdenkenWelche Gefühle versuchen dich von der Wahrheit von Gottes Wort abzubringen? Was sagt Gottes Wort über deine Situation?
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Tag 4 von 7 · 12. März Ausdauer im geistlichen Kampf
Der Feind kennt eine weitere mächtige Waffe: die Wiederholung. Wir widerstehen vielleicht zweimal, dreimal, viermal derselben Versuchung – und dann werden wir müde. Als Menschen haben wir begrenzte Kraft. Der Teufel hofft, dass wir irgendwann aufgeben und die Tür wieder öffnen. Aber Gottes Wort ermutigt uns: 'Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen vor diesem großen Heer, denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes.' Wenn dieselbe Versuchung zum hundertsten Mal zurückkommt, schicken wir sie vertrauensvoll zu Jesus. Das erfordert Geduld und Ausdauer. Ein älterer Bruder sagte: 'Ich dachte, die Anfechtungen hören irgendwann auf. Aber bis zum letzten Atemzug geht es weiter.' Das ist die Realität. Doch genau darin wächst unser Glaube. Jedes Mal, wenn wir den Feind zu Jesus schicken, wird unser Vertrauen in unseren Befreier stärker.
2. Chronik 20,15.17
GebetHerr, gib mir Ausdauer im Kampf. Wenn ich müde werde, erinnere mich daran, dass der Kampf deine Sache ist, nicht meine.
Zum NachdenkenBei welcher wiederkehrenden Versuchung wirst du müde? Wie kannst du lernen, auch beim hundertsten Mal noch zu Jesus zu kommen?
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Tag 5 von 7 · 13. März Jesus begegnet uns im Alltag
Jesus musste durch Samaria reisen. Er setzte sich müde an den Jakobsbrunnen – zur sechsten Stunde, zur Mittagshitze. Dann kam eine Frau, um Wasser zu schöpfen. Eine ungewöhnliche Zeit, denn normalerweise holten Frauen morgens oder abends Wasser. Diese Frau mied offenbar die Gemeinschaft. Und genau hier, im ganz normalen Alltag, schafft Jesus eine Begegnung. Er, der Schöpfer des Universums, wartet auf eine gesellschaftlich ausgegrenzte Frau. Er spricht sie an: 'Gib mir zu trinken.' Jesus überschreitet soziale Grenzen – Juden hatten keinen Umgang mit Samaritern, Männer sprachen nicht öffentlich mit fremden Frauen. So begegnet Jesus auch uns heute: im Alltag, oft unerwartet, manchmal in schwierigen Momenten. Er sucht die Begegnung mit uns, nicht weil wir würdig sind, sondern weil er uns liebt. Gott ist nicht ein ferner Politiker, der nur bestimmte Menschen empfängt. Er kommt zu uns, wie wir sind, wo wir sind.
Johannes 4,6-7
GebetJesus, danke, dass du mich suchst und mir im Alltag begegnest. Öffne meine Augen, dich in den kleinen Momenten zu erkennen.
Zum NachdenkenWo hat Jesus dir kürzlich im Alltag begegnet? Bist du bereit, ihm auch in unerwarteten Momenten zu begegnen?
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Tag 6 von 7 · 14. März Wahre Anbetung in Geist und Wahrheit
Im Gespräch mit der samaritischen Frau offenbart Jesus eine revolutionäre Wahrheit über Anbetung: 'Die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater in Geist und in der Wahrheit anbeten werden. Denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.' Es geht nicht mehr um den richtigen Ort – ob Jerusalem oder der Berg der Samariter. Es geht um das Herz. Wahre Anbetung geschieht im Geist – aus einem erneuerten Herzen heraus – und in der Wahrheit – gegründet auf Gottes Wort und Wesen. Der Vater sucht solche Anbeter! Nicht Anbetung aus religiöser Pflicht, nicht Lieder aus Gewohnheit, sondern echte, tiefe Begegnung mit ihm. Das ist möglich geworden durch Jesus, der die Trennung zwischen Gott und Mensch aufgehoben hat. Wir dürfen ohne religiöse Rituale direkt zu Gott kommen.
Johannes 4,23-24
GebetVater, lehre mich wahre Anbetung. Nicht religiöse Routine, sondern echte Begegnung mit dir aus einem erneuerten Herzen.
Zum NachdenkenBetest du Gott manchmal nur aus Gewohnheit an, oder ist es echte Herzensanbetung in Geist und Wahrheit?
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Tag 7 von 7 · 15. März Aufstehen und weitergehen
Die samaritische Frau ließ ihren Wasserkrug stehen und lief in die Stadt: 'Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe!' Die Begegnung mit Jesus veränderte sie so radikal, dass sie sofort andere einlud, ihn kennenzulernen. Vielleicht sitzt du hier und bist schon lange im Glauben, aber auf die Nase gefallen, liegst am Boden. Dann gilt dir heute der Zuruf: Steh auf! Steh auf! Jesus wartet auf dich. Er will dir vergeben und dich neu aufrichten. Oder vielleicht bist du noch gar nicht bekehrt und denkst: 'Ich schaffe das nicht.' Doch du wirst es schaffen, wenn du den Blick auf Jesus richtest. Jesus lädt dich ein – heute. Nicht morgen, nicht irgendwann. Hab den Mut, eine Entscheidung für Jesus zu treffen. Lass ihn in dein Herz einziehen, lass ihn aufräumen, wo Chaos ist. Die Begegnung mit ihm wird auch dein Leben verändern – zum Leben in echter Freiheit.
Johannes 8,36
GebetHerr Jesus, ich will aufstehen und dir neu begegnen. Gib mir Mut für den ersten Schritt in deine Freiheit hinein.
Zum NachdenkenWas hält dich davon ab, heute aufzustehen und neu mit Jesus zu gehen? Welchen ersten Schritt kannst du jetzt tun?