ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Daily Bite Tuesday Erst zu Gott, dann zum Menschen
Wenn Konflikte entstehen, ist unsere erste Reaktion oft die falsche. Wir wollen sofort reagieren, uns verteidigen oder zurückschlagen. Doch in der Session wurde ein anderer Weg aufgezeigt: Im Konflikt zunächst zu Gott gehen, bevor wir reagieren.
Das ist keine natürliche Reaktion – es ist eine trainierte Gewohnheit. Wie eine Programmierung im Hirn, ein Muskel, den wir trainieren müssen. Wenn wir lernen, zuerst mit Gott über unseren Schmerz, unseren Frust und unsere Enttäuschung zu sprechen, verändert sich alles.
Gott ist ein sicherer Hafen für unsere Emotionen. Er kann damit umgehen, wenn wir zu ihm kommen – auch wenn wir zu 90% falsch liegen. Er schüchtert sich nicht ein vor unseren Gefühlen. Er ist der Tröster, der uns seine Perspektive zeigen kann. Erst wenn wir unser Leid bei ihm deponiert haben, sind wir bereit, konstruktiv mit dem anderen zu sprechen.
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Wenn Konflikte entstehen, ist unsere erste Reaktion oft die falsche. Wir wollen sofort reagieren, uns verteidigen oder zurückschlagen. Doch in der Session wurde ein anderer Weg aufgezeigt: Im Konflikt zunächst zu Gott gehen, bevor wir reagieren. Das ist keine natürliche Reaktion – es ist eine trainierte Gewohnheit. Wie eine Programmierung im Hirn, ein Muskel, den wir trainieren müssen. Wenn wir lernen, zuerst mit Gott über unseren Schmerz, unseren Frust und unsere Enttäuschung zu sprechen, verändert sich alles. Gott ist ein sicherer Hafen für unsere Emotionen. Er kann damit umgehen, wenn wir zu ihm kommen – auch wenn wir zu 90% falsch liegen. Er schüchtert sich nicht ein vor unseren Gefühlen. Er ist der Tröster, der uns seine Perspektive zeigen kann. Erst wenn wir unser Leid bei ihm deponiert haben, sind wir bereit, konstruktiv mit dem anderen zu sprechen.
Wenn Konflikte entstehen, ist unsere erste Reaktion oft die falsche. Wir wollen sofort reagieren, uns verteidigen oder zurückschlagen. Doch in der Session wurde ein anderer Weg aufgezeigt: Im Konflikt zunächst zu Gott gehen, bevor wir reagieren. Das ist keine natürliche Reaktion – es ist eine trainierte Gewohnheit. Wie eine Programmierung im Hirn, ein Muskel, den wir trainieren müssen. Wenn wir lernen, zuerst mit Gott über unseren Schmerz, unseren Frust und unsere Enttäuschung zu sprechen, verändert sich alles. Gott ist ein sicherer Hafen für unsere Emotionen. Er kann damit umgehen, wenn wir zu ihm kommen – auch wenn wir zu 90% falsch liegen. Er schüchtert sich nicht ein vor unseren Gefühlen. Er ist der Tröster, der uns seine Perspektive zeigen kann. Erst wenn wir unser Leid bei ihm deponiert haben, sind wir bereit, konstruktiv mit dem anderen zu sprechen.
Sage Gott ganz konkret deine Emotionen: 'Vater, ich bin traurig/wütend/enttäuscht über... Ich brauche deine Nähe und deinen Trost.'
Wie ist deine Beziehung zu Gott im Alltag – gehst du auch in Konflikten und im Leid zu ihm, oder nur für 'schöne Gebete'?
Recording from March 15, 2026
Sermon So erstellt man ein Budget | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Susanna Bigger | ICF Zürich
Sunday, March 15, 2026 Lukas 14,28-29 Key Point Ein Budget zu erstellen ist ein biblisches Prinzip und ein Werkzeug für finanzielle Freiheit. Durch das 10-10-80-Prinzip (10% geben, 10% sparen, 80% verwalten) können wir weise mit unseren Finanzen umgehen und Gottes Segen erfahren. Budgetplanung bedeutet nicht mangelnden Glauben, sondern ist ein Ausdruck von Weisheit und Ordnung.
In diesem Video zu Tag 7 der Serie "21 Tage Fasten, Beten und Geben" spricht Susanna Bigger über die Erstellung eines Budgets als Werkzeug für finanzielle Freiheit. Sie erklärt das 10-10-80-Prinzip: 10% spenden, 10% sparen und 80% verwalten. Sie betont die biblische Grundlage für Budgetplanung aus Lukas 14 und übersetzt diese auf den modernen Alltag.
Besonders wichtig ist ihr, dass die ersten 10% an Gott gegeben werden sollen, um die Schleusen des Himmels zu öffnen, gefolgt von 10% Sparen für Rücklagen und Unvorhergesehenes. Die verbleibenden 80% sollen bewusst verwaltet werden, wobei jeder selbst sein "Genug" definiert. Sie schließt mit einem Gebet um Weisheit beim Budgeterstellen und ermutigt die Zuschauer, mit dem konkreten Action-Step zu beginnen, ein Budget zu erstellen. Read more
So erstellt man ein Budget | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Susanna Bigger | ICF Zürich
Ein Budget zu erstellen ist ein biblisches Prinzip und ein Werkzeug für finanzielle Freiheit. Durch das 10-10-80-Prinzip (10% geben, 10% sparen, 80% verwalten) können wir weise mit unseren Finanzen umgehen und Gottes Segen erfahren. Budgetplanung bedeutet nicht mangelnden Glauben, sondern ist ein Ausdruck von Weisheit und Ordnung.
Main Topics (5)
1. Budget als Werkzeug für Freiheit
- • Ein Budget gibt Freiheit, indem es zeigt, wo das Geld hinfließt
- • Budgetplanung ist biblisch begründet und verhindert, dass man mittendrin ohne Geld dasteht
- • Ein Budget hilft, den Monat zu Ende zu bringen, ohne dass das Geld vorher ausgeht
2. Das 10-10-80-Prinzip
- • 10% spenden - lebe für ein größeres Leben, ehre Gott mit dem ersten Teil
- • 10% sparen - lege Rücklagen an für Anschaffungen und Unvorhergesehenes
- • 80% verwalten - definiere dein Genug und lebe innerhalb deiner Mittel
3. 10% Geben - Gott zuerst ehren
- • Das erste Kuchenstück geben wir Gott - niemand will das letzte Stück
- • Gott ist kein Nehmer, sondern ein Geber
- • Wer sich um Gottes Reich kümmert, für den sorgt Gott auch
- • Geben öffnet die Schleusen des Himmels
4. 10% Sparen - Weisheit und Reichtum
- • Ein Weiser legt Rücklagen an
- • Großer Reichtum bedeutet, unvorhergesehene Rechnungen bezahlen zu können
- • Sparen schafft finanzielle Sicherheit
5. 80% Leben - Definiere dein Genug
- • Du bestimmst, wie viel du ausgibst
- • Die Größe des 'Trinkbechers' variiert, aber es ist kein Swimmingpool
- • Brich dein Budget auf dein Gehalt herunter
Biblical Foundations
Direct Quotes
Stellt euch vor, jemand von euch möchte einen Turm bauen. Wird er sich dann nicht vorher hinsetzen und die Kosten überschlagen? Er wird doch nicht einfach anfangen und riskieren, dass er bereits nach dem Bau des Fundaments aufhören muss. Wer es sieht, würde ihn auslachen.
Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht, dann wird er euch mit allem anderen versorgen.
Ein wertvoller Schatz und Öl ist in der Wohnung des Weisen, aber ein törichter Mensch vergisst ihn nicht. (Schlachter) / Ein Weiser kommt zu großem Reichtum. (Hoffnung für alle)
Practical Application (4)
- 1 Erstelle dein persönliches Budget: Setze dich hin und erstelle zum ersten Mal oder überarbeite dein Budget. Nutze die Budgetliste, die über den QR-Code im Buch verfügbar ist.
- 2 Implementiere das 10-10-80-Prinzip: Richte einen Dauerauftrag für 10% Spenden ein, lege 10% zur Seite für Sparen und verwalte bewusst die restlichen 80% deines Einkommens.
- 3 Definiere dein 'Genug': Bestimme selbst, wie groß dein 'Trinkbecher' ist - wie viel du von den 80% ausgeben möchtest. Brich dein Budget auf dein monatliches Gehalt herunter.
- 4 Schaue mutig auf deine Finanzen: Mit Hilfe des Heiligen Geistes, schaue ehrlich auf deine finanzielle Situation, auch wenn es schwerfällt. Verdränge nichts, sondern bringe Ordnung in deine Finanzen.