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ICF Zürich

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ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Monday

Versöhnung als christlicher Standard

In der Hour of Prayer wurde ein kraftvoller Gedanke geteilt: Versöhnung ist unser Standard als Christen. Matthäus 5,9 sagt: 'Wie glücklich sind die, von denen Frieden ausgeht, denn sie werden Kinder Gottes genannt.' Das ist nicht nur ein schöner Gedanke, sondern unsere DNA vom Himmel. Wir sind berufen, Friedensbotschafter zu sein – nicht die, die Zorn oder Streit bringen, sondern die, die Frieden stiften. Ein echtes Zeichen von geistlicher Mündigkeit ist ein liebevolles, freundliches Wesen. Je mehr wir in Gott wachsen, desto gnädiger werden wir gegenüber Menschen. Versöhnung bedeutet nicht, dass wir Konflikte ignorieren oder Schmerz herunterspielen. Es bedeutet, dass wir bereit sind, mutige Schritte zu gehen – unseren Anteil am Konflikt zu übernehmen, auch wenn es nur 5% sind. Es bedeutet, auf das 'Recht, Recht zu haben' zu verzichten und stattdessen Gottes Frieden in unsere Beziehungen zu bringen.

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In der Hour of Prayer wurde ein kraftvoller Gedanke geteilt: Versöhnung ist unser Standard als Christen. Matthäus 5,9 sagt: 'Wie glücklich sind die, von denen Frieden ausgeht, denn sie werden Kinder Gottes genannt.' Das ist nicht nur ein schöner Gedanke, sondern unsere DNA vom Himmel. Wir sind berufen, Friedensbotschafter zu sein – nicht die, die Zorn oder Streit bringen, sondern die, die Frieden stiften. Ein echtes Zeichen von geistlicher Mündigkeit ist ein liebevolles, freundliches Wesen. Je mehr wir in Gott wachsen, desto gnädiger werden wir gegenüber Menschen. Versöhnung bedeutet nicht, dass wir Konflikte ignorieren oder Schmerz herunterspielen. Es bedeutet, dass wir bereit sind, mutige Schritte zu gehen – unseren Anteil am Konflikt zu übernehmen, auch wenn es nur 5% sind. Es bedeutet, auf das 'Recht, Recht zu haben' zu verzichten und stattdessen Gottes Frieden in unsere Beziehungen zu bringen.

Matthäus 5,9
Prayer

Bete: 'Jesus, mache mich zu einem Friedensstifter. Zeige mir, wo ich Versöhnung bringen kann und gib mir den Mut, den ersten Schritt zu gehen.'

Challenge

Wo in deinem Leben ist Versöhnung noch ausstehend, und welchen ersten mutigen Schritt könntest du heute gehen?

Recording from March 16, 2026

Sermon

Mein Budget ist mein Maßstab | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Monday, March 16, 2026
Nehemia 2:4-8
Key Point

Finanzielles Haushalten erfordert nicht nur Glauben, sondern auch konkrete Planung und Budgetierung nach biblischen Prinzipien. Wie Nehemia vor seinem Projekt plante, müssen Christen ihre Finanzen strukturieren: 10% geben, 10% sparen, 80% leben - wobei dieser Prozess Vision, Zeit und Gottes Hilfe benötigt.

In dieser achten Folge der 21-Tage-Serie über Beten, Fasten und Geben sprechen Leo und Susanna Bigger über das Thema "Mein Budget ist mein Maßstab". Sie betonen, dass man sich in der zweiten Fastenwoche in einem klaren geistlichen Zustand befindet und neue Themen hervorkommen. Anhand von Nehemia erklären sie, wie wichtig es ist, finanziell zu planen und nicht einfach blind im Glauben zu handeln, da viele Christen durch mangelnde Kalkulation in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Das Ehepaar präsentiert ein Budget-Modell, bei dem man mit 80% des Einkommens lebt, 10% spendet und 10% spart. Sie erklären, dass dieser Übergang eine klare Vision erfordert, die größer sein muss als der Schmerz des Verzichts. Die Umsetzung braucht Zeit und Planung - man kann nicht von heute auf morgen alles ändern. Susanna beschreibt die drei Kategorien der Ausgaben: Verpflichtungen, Wünsche und Bedürfnisse. Sie ermutigen die Zuhörer, ihr Buch zu nutzen, das praktische Hilfen und Erfahrungen aus 35 Jahren enthält, und beten gemeinsam für göttliche Hilfe beim finanziellen Durchbruch.
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In dieser achten Folge der 21-Tage-Serie über Beten, Fasten und Geben sprechen Leo und Susanna Bigger über das Thema "Mein Budget ist mein Maßstab". Sie betonen, dass man sich in der zweiten Fastenwoche in einem klaren geistlichen Zustand befindet und neue Themen hervorkommen. Anhand von Nehemia erklären sie, wie wichtig es ist, finanziell zu planen und nicht einfach blind im Glauben zu handeln, da viele Christen durch mangelnde Kalkulation in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Das Ehepaar präsentiert ein Budget-Modell, bei dem man mit 80% des Einkommens lebt, 10% spendet und 10% spart. Sie erklären, dass dieser Übergang eine klare Vision erfordert, die größer sein muss als der Schmerz des Verzichts. Die Umsetzung braucht Zeit und Planung - man kann nicht von heute auf morgen alles ändern. Susanna beschreibt die drei Kategorien der Ausgaben: Verpflichtungen, Wünsche und Bedürfnisse. Sie ermutigen die Zuhörer, ihr Buch zu nutzen, das praktische Hilfen und Erfahrungen aus 35 Jahren enthält, und beten gemeinsam für göttliche Hilfe beim finanziellen Durchbruch.

Main Topics (5)

1. Das Budget-Prinzip (80-10-10)

  • 10% gehören Gott und müssen weggegeben werden - das ist heilig
  • 10% müssen gespart werden
  • 80% sind für den Lebensunterhalt vorgesehen
  • Viele sagen, das funktioniert nicht, aber es erfordert Anpassungen und Vision

2. Planung statt blindem Glauben

  • Viele Christen sind bankrott gegangen, weil sie Dinge nicht kalkuliert haben
  • Man braucht einen konkreten Plan, nicht nur eine Idee
  • Auch mit allen Ressourcen braucht man noch ein Wunder, aber Planung schließt das Wunder nicht aus
  • Nehemia fragte nach der Zeit und hatte einen Plan

3. Die Notwendigkeit einer Vision

  • Ohne Vision kann man die Reduzierung des Lifestyles nicht durchziehen
  • Die Vision muss größer sein als der Schmerz vom Cutten
  • Man gibt nicht aus Druck oder Pflichtgefühl, sondern aus Vision
  • Niemand ändert etwas im Leben ohne Vision

4. Kategorisierung der Ausgaben

  • Ausgaben werden in drei Kategorien unterteilt: Verpflichtungen, Wünsche und Bedürfnisse
  • Die größten Budgetposten sind Wohnen und Essen
  • Bei Verpflichtungen wie Miete kann man nicht sofort schrauben, aber sie müssen nicht so bleiben
  • Bei Bedürfnissen wie Haushalt und Essen kann man variieren und reduzieren

5. Der Prozess der Veränderung

  • Die Umstellung geht nicht von heute auf morgen
  • Es braucht Zeit und Vorbereitung
  • Man muss sich einen konkreten Termin setzen
  • Manche Dinge sind eine Entscheidung, andere brauchen Zeit (z.B. Wohnungswechsel)
  • Am Anfang muss man gewisse Dinge reduzieren, wie Saatgut, das in den Boden stirbt und dann wächst

Biblical Foundations

Direct Quotes

Nehemia 2:4-8

Practical Application (6)

  • 1 Bete um Gottes Hilfe beim Sparen: Das Erste, was du machen musst, ist beten, dass Gott dich sparen lässt. Ohne die Hilfe Gottes wirst du diese Dinge nicht hinkriegen.
  • 2 Entwickle eine klare Vision: Definiere, warum du deine Finanzen ändern willst und worauf du hinarbeitest. Die Vision muss größer sein als der Schmerz der notwendigen Einschnitte.
  • 3 Erstelle einen konkreten Zeitplan: Setze dir einen realistischen Termin, bis wann du die 80-10-10 Prinzipien umgesetzt haben willst. Berücksichtige, dass manche Änderungen Zeit brauchen (z.B. Wohnungswechsel).
  • 4 Analysiere deine Ausgaben in Kategorien: Nutze die Budgettabelle aus dem Buch (über QR-Code verfügbar) und teile deine Ausgaben in Verpflichtungen, Wünsche und Bedürfnisse ein. Identifiziere, wo du reduzieren kannst.
  • 5 Habe Mut zu größeren Anpassungen: Sei bereit, auch bei großen Budgetposten wie Wohnen Veränderungen vorzunehmen. Denke in Möglichkeiten statt in Begrenzungen (z.B. Kinder können Zimmer teilen).
  • 6 Nimm dir Zeit für Reflexion während der Fastenzeit: Schaffe bewusst Zeit in deiner Agenda, um auf die Themen zu reflektieren, die während der Fastenzeit hervorkommen, damit du Gott auf neue Weise erleben kannst.