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ICF Zürich

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ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Recording from October 27, 2026

Latest Sermon

Hour of Prayer | Gott gibt mir neue Kraft | ICF Zürich

Tuesday, October 27, 2026
Johannes 10,11-13
Key Point

Gott ist der gute Hirte, der uns täglich versorgt und uns durch alle Lebensumstände führt. Wir sollen lernen, mit dem zufrieden zu sein, was wir heute haben, während wir gleichzeitig Gott für größere Dinge bitten dürfen. Die Kraft und Erfrischung kommt durch die Nähe und Gegenwart des Hirten, nicht durch die Umstände.

Diese Gebetsstunde ist Teil einer Serie über Psalm 23 und konzentriert sich auf das Thema "Gott gibt mir neue Kraft". Die Sprecher führen durch sieben Punkte, die das Verhältnis zwischen dem Hirten (Gott) und den Schafen (Gläubigen) beleuchten. Dabei verwenden sie bildhafte Sprache aus der Wüstenlandschaft Israels, wo Schafe nicht auf üppigen Weiden grasen, sondern von kleinen Grashalmen und Morgentau leben. Diese Perspektive hilft zu verstehen, dass Gottes tägliche Versorgung oft bescheiden erscheint, aber immer ausreichend ist. Zentrale Themen sind Zufriedenheit mit dem, was man hat, der Unterschied zwischen einem guten Hirten und einem Mietling, sowie die Bedeutung von Routinen und Überflussphasen im geistlichen Leben. Die Sprecher betonen, dass Kraft nicht durch spektakuläre Ereignisse, sondern durch die Gegenwart, Fürsorge und Liebe Gottes vermittelt wird. Sie laden die Zuhörer ein, ihre Wünsche vor Gott zu bringen, ihm für die tägliche Versorgung zu danken und zu erkennen, dass Gott als guter Hirte den Weg kennt und vorangeht, selbst wenn dieser Weg wie ein Umweg erscheint.
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Diese Gebetsstunde ist Teil einer Serie über Psalm 23 und konzentriert sich auf das Thema "Gott gibt mir neue Kraft". Die Sprecher führen durch sieben Punkte, die das Verhältnis zwischen dem Hirten (Gott) und den Schafen (Gläubigen) beleuchten. Dabei verwenden sie bildhafte Sprache aus der Wüstenlandschaft Israels, wo Schafe nicht auf üppigen Weiden grasen, sondern von kleinen Grashalmen und Morgentau leben. Diese Perspektive hilft zu verstehen, dass Gottes tägliche Versorgung oft bescheiden erscheint, aber immer ausreichend ist. Zentrale Themen sind Zufriedenheit mit dem, was man hat, der Unterschied zwischen einem guten Hirten und einem Mietling, sowie die Bedeutung von Routinen und Überflussphasen im geistlichen Leben. Die Sprecher betonen, dass Kraft nicht durch spektakuläre Ereignisse, sondern durch die Gegenwart, Fürsorge und Liebe Gottes vermittelt wird. Sie laden die Zuhörer ein, ihre Wünsche vor Gott zu bringen, ihm für die tägliche Versorgung zu danken und zu erkennen, dass Gott als guter Hirte den Weg kennt und vorangeht, selbst wenn dieser Weg wie ein Umweg erscheint.

Main Topics (5)

1. Der Unterschied zwischen Versorgungs- und Überflusszeiten

  • • Ein Schaf kann 5-6 Tage nur von Grashalmen leben, die in der kargen Wüste wachsen
  • • Das Manna-Brot-Prinzip: Es reicht für heute, aber nicht für morgen
  • • Zufriedenheit bedeutet, mit dem zufrieden zu sein, was man jetzt hat
  • • Überflussphasen sind Geschenke, aber ständiger Überfluss macht geistlich dekadent und träge
  • • Der Hirte kennt das richtige Maß zwischen Versorgung und Überfluss

2. Der gute Hirte versus der Mietling

  • • Der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe, der Mietling flieht bei Gefahr
  • • Gott hat uns mit einem Preis gekauft, wir sind sein Eigentum
  • • Unser Verstand weiß, dass Gott der gute Hirte ist, aber unser Gefühl suggeriert manchmal, dass wir von einem Mietling betreut werden
  • • Falsche Bilder von Gott müssen als Lügen entlarvt und abgelegt werden

3. Morgenroutine und der Tau als Bild

  • • Schafe können 6-7 Tage nur vom Morgentau leben, ohne direkt zu trinken
  • • Der Morgentau symbolisiert das tägliche Gebet und die Bibellesung am Morgen
  • • Lieber eine Minute beten als gar nichts
  • • Routine braucht Kreativität: verschiedene Bibelübersetzungen, Andachtsbücher, vorgedruckte Gebete
  • • Die tägliche Verbindung mit Jesus verändert uns graduell, auch wenn wir es nicht sofort merken

4. Wie der Hirte neue Kraft gibt

  • • Kraft kommt durch die Gegenwart, Berührung und Liebe des Hirten
  • • Das Schaf tankt Kraft dadurch, dass der Hirte es berührt, streichelt und bei ihm ist
  • • Diese Kraft ist die gleiche Kraft, die das Rote Meer teilte, Goliath besiegte und Lazarus auferweckte
  • • Gott gibt nicht irgendeine Kraft, sondern seine allmächtige Kraft
  • • Ein Schaf hört besser als alle anderen Tiere - wir können die Stimme Gottes hören

5. Gottes Nähe zu uns

  • • Gott offenbarte sich am Dornbusch als der Gott, der da ist
  • • Er band sich am Sinai an sein Volk
  • • In der Stiftshütte wohnte er mitten unter ihnen
  • • Jesus wurde Mensch und kam uns näher als je zuvor
  • • Am Pfingsten wohnt Gott nicht nur bei uns, sondern in uns
  • • Jesus steht vor der Tür und klopft an, er sucht Gemeinschaft mit uns

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 10,11-13

Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein. Anders ist es mit einem, dem die Schafe nicht gehören und der nur wegen des Geldes als Hirte arbeitet. Er flieht, wenn der Wolf kommt und überlässt die Schafe sich selbst. Der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander. Einem solchen Mann liegt nichts an den Schafen.

1. Timotheus 6,6

Als Christ zu leben, bringt einen großen Gewinn. Allerdings nur dann, wenn man mit dem zufrieden ist, was man hat.

Johannes 7,37-38

Wer Durst hat, der soll zu mir kommen und wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt. Von seinem Inneren wird lebenspendendes Wasser ausgehen, wie ein starker Strom.

Psalm 23,3

Er gibt mir neue Kraft.

Additional references

  • → Psalm 23
  • → Ezekiel (Buch über gute und schlechte Hirten)
  • → Paulus' Aussagen über viel und wenig haben

Practical Application (5)

  • 1 Dankbarkeit für das Heute praktizieren: Bewusst wahrnehmen und danken für das, was heute ausreicht. Die kleinen 'Grashalme' im Leben erkennen, die Gott täglich bereitstellt, anstatt nur auf den Überfluss zu warten.
  • 2 Morgenroutine mit Gott etablieren: Auch wenn es nur eine oder zwei Minuten sind, täglich Zeit mit Gott verbringen. Andachtsbücher, verschiedene Bibelübersetzungen oder Apps nutzen, um die Routine lebendig zu halten.
  • 3 Falsche Gottesbilder identifizieren und ablegen: Prüfen, ob man Gott eher als guten Hirten oder als Mietling sieht. Falsche Bilder als Lügen entlarven und durch die biblische Wahrheit ersetzen.
  • 4 Gottes Gegenwart als Kraftquelle nutzen: Sich bewusst machen, dass Kraft nicht aus Umständen, sondern aus der Nähe zu Gott kommt. Zeit in seiner Gegenwart verbringen, seine Berührung zulassen.
  • 5 Große Gebete wagen bei gleichzeitiger Zufriedenheit: Gott für größere Dinge bitten und glauben, dass er das sortiert, was gut für uns ist. Gleichzeitig mit dem zufrieden sein, was er heute gibt.

Daily bites from October 28

  1. Day 1 of 7 · October 28 Der gute Hirte kennt den Weg

    Wir leben oft mit der Vorstellung von üppigen grünen Weiden, doch die Realität der Wüstenlandschaft Israels zeigt uns etwas anderes: Schafe leben dort von kleinen Grashalmen und Morgentau. Diese bescheidene, aber ausreichende Versorgung lehrt uns eine tiefe Wahrheit über Gottes Fürsorge. Ein Schaf sieht nur sieben Meter weit – es kann die nächste Quelle oder Weide nicht erkennen. Aber der Hirte ist ein Meister, der das Gelände kennt, der vorausgeht und den Weg vorbereitet. So ist Gott in unserem Leben. Auch wenn wir nicht sehen können, was vor uns liegt, kennt Er jeden Hügel, jede Ecke, jede Herausforderung. Wenn dein Weg heute wie ein Umweg aussieht oder du nicht verstehst, wohin Gott dich führt, erinnere dich: Der Hirte geht voran. Er hat diesen Weg schon unzählige Male gegangen. Was dir heute wie eine Sackgasse erscheint, wird sich als göttliche Führung erweisen, wenn du zurückschaust.

    Psalm 23,1-3

    Prayer

    Bete: 'Herr, hilf mir zu vertrauen, dass du den Weg kennst, auch wenn ich nur sieben Meter weit sehe. Gehe du voran.'

    Reflect

    In welchem Bereich deines Lebens fällt es dir schwer zu vertrauen, dass Gott den Weg kennt und vorangeht?

  2. Day 2 of 7 · October 29 Heute genügt seine Kraft

    In der Wüste leben Schafe von kleinen Grashalmen, die hinter Steinen wachsen – nicht von üppigen Weiden. Diese Grashalme reichen für einen Tag, manchmal für fünf bis sechs Tage. Sie stillen den Hunger, ohne Überfluss zu schaffen. Diese Realität spricht eine wichtige Wahrheit in unser Leben hinein: Heute ist genug. Wir denken oft an die Zukunft, planen voraus und sorgen uns um morgen. Doch in diesem Moment, genau jetzt, fehlt dir nichts Wesentliches. Du hast Kleidung, Nahrung, einen Platz zum Sein. Gottes Kraft für heute ist ausreichend. Das Manna in der Wüste reichte immer nur für einen Tag – nie für morgen. Zufriedenheit bedeutet nicht, dass wir aufhören zu bitten oder zu träumen. Aber während wir auf Größeres hoffen, lernen wir, für die kleinen Grashalme dankbar zu sein, die uns heute nähren. 'Denn für einen Christ bist du dann glücklich, wenn du mit dem, was du hast, zufrieden bist' (1. Timotheus 6,6).

    Matthäus 6,34

    Prayer

    Danke Gott für die 'Grashalme' in deinem Leben heute – für das, was ausreicht, auch wenn es bescheiden erscheint.

    Reflect

    Wofür in deinem heutigen Leben kannst du dankbar sein, auch wenn es nicht der Überfluss ist, den du dir wünschst?

  3. Day 3 of 7 · October 30 Der gute Hirte oder der Mietling?

    Jesus sagt: 'Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.' Anders als ein Mietling, der nur wegen des Geldes arbeitet und flieht, wenn Gefahr droht, bleibt der gute Hirte bei seinen Schafen. Er gibt sein Leben für sie. Manchmal sagt unser Verstand, dass Gott der gute Hirte ist, aber unser Gefühl flüstert etwas anderes. Wir fühlen uns verlassen, als ob ein Mietling uns betreut hätte. Das ist eine Lüge, die entlarvt werden muss. Du bist nicht nur angestellt in Gottes Reich – du gehörst ihm. Er hat einen Preis für dich bezahlt. Der Unterschied zwischen Eigentum und Miete ist gewaltig. Mit deinem eigenen Auto gehst du anders um als mit einem Mietwagen. Du bist Gottes Eigentum, erkauft durch das Blut Christi. Er wird dich nicht im Stich lassen, nicht davonlaufen, wenn der Wolf kommt. Er bleibt. Er kämpft. Er liebt.

    Johannes 10,11-13

    Prayer

    Bete: 'Herr, ich lege falsche Bilder von dir ab. Du bist der gute Hirte, der sein Leben für mich gegeben hat. Ich glaube das.'

    Reflect

    Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du dich fühlst, als hätte dich ein Mietling verlassen, statt dass der gute Hirte bei dir bleibt?

  4. Day 4 of 7 · October 31 Die Kraft der Morgenroutine

    Am Morgen früh bildet sich Tau auf jedem Grashalm in der Wüste. Das Schaf isst das Gras und trinkt dabei – bevor die Sonne den Tau wegtrocknet. Von diesem Morgentau allein kann ein Schaf sechs bis sieben Tage leben, ohne einen Brunnen zu finden. Diese unscheinbare, tägliche Versorgung ist überlebenswichtig. So ist es mit unserer Morgenroutine mit Gott. Vielleicht fühlst du nicht jeden Tag etwas Spektakuläres. Vielleicht sind es nur zwei Minuten Gebet, ein kurzer Bibelvers, ein einfaches 'Herr, hier bin ich'. Aber diese Routinetage – die nicht dramatisch erscheinen – nähren dich mehr, als du ahnst. Lieber eine Minute mit Gott als gar nichts. Lieber ein kurzes Hallo als gar kein Hallo. Die Gnade des Herrn hat kein Ende, seine Güte hört niemals auf – und sie erneuert sich jeden Morgen wie der Tau auf den Grashalmen. Du wirst sensibilisiert, verändert, gestärkt, auch wenn du es nicht sofort merkst.

    Klagelieder 3,22-23

    Prayer

    Bitte den Heiligen Geist, dir morgen früh wie Morgentau zu begegnen, auch in den kleinsten Momenten mit ihm.

    Reflect

    Wie könnte deine Morgenroutine mit Gott aussehen – auch wenn es nur ein oder zwei Minuten sind?

  5. Day 5 of 7 · November 1 Wenn du Durst hast

    Jesus ruft: 'Wer Durst hat, der soll zu mir kommen, und wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt. Von seinem Inneren wird lebensspendendes Wasser ausgehen, wie ein starker Strom.' Seelischer Durst zeigt sich oft anders als körperlicher Durst. Wir sind gestresst, unsere Nerven liegen blank, wir vertragen nicht mehr so viel. Der Mund unserer Seele ist trocken. In diese Momente hinein lädt Jesus uns ein: Komm zu mir. Der Hirte kennt die Wasserquellen in der Wüste – sie sind kostbar und selten, aber er weiß, wo sie sind. Er führt seine Schafe dorthin. Und er kennt auch das richtige Maß. Ein Schaf würde ohne Ende trinken, bis sein Bauch so voll ist, dass es sich auf den Rücken dreht und stirbt. Der Hirte weiß, wann genug ist. Gott kennt dein Maß. Er weiß, wann du Überfluss brauchst und wann die tägliche Versorgung ausreicht. Vertraue seiner Weisheit.

    Johannes 7,37-38

    Prayer

    Bete: 'Jesus, ich komme mit meinem Durst zu dir. Fülle mich mit deinem lebendigen Wasser.'

    Reflect

    Wo spürst du heute seelischen Durst – Stress, Erschöpfung, Nervosität? Bring es zu Jesus.

  6. Day 6 of 7 · November 2 Wie Gott dir Kraft gibt

    Wie genau gibt ein Hirte seinen Schafen neue Kraft? Er streicht dem Schaf über den Kopf. Er berührt sein Fell. Er geht mit seinem Stab an die Seite des Schafs und sagt: 'Ich bin da, ich sehe dich, du bist mir bekannt.' Das Schaf tankt Kraft durch die Gegenwart des Hirten, durch seine Fürsorge und durch seine Liebe. Das ist keine theoretische Kraft. Das ist die Kraft, die das Rote Meer geteilt hat, die Goliath besiegte, die Mauern von Jericho zum Einsturz brachte, die Daniel in der Löwengrube beschützte, die Wasser in Wein verwandelte, die Lazarus ins Leben zurückbrachte. Stell dir vor, die Hand des Herrn berührt jetzt deinen Kopf. Du spürst die Wärme. Er ordnet deine Gedanken. Er sagt: 'Ich gebe dir Kraft, indem du beginnst, so zu denken, wie ich denke, so zu sehen, wie ich sehe.' Seine Wege sind höher als unsere Wege, aber er lädt uns ein, mit ihm zu gehen.

    Psalm 23,3

    Prayer

    Lege deine Hand auf deinen Kopf und bitte Gott, dich mit seiner Gegenwart, Fürsorge und Liebe zu berühren.

    Reflect

    In welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute die Berührung und Kraft des guten Hirten?

  7. Day 7 of 7 · November 3 Gott kommt näher

    Gott bleibt nicht auf Distanz. Am Dornbusch offenbarte er sich als der Gott, der da ist. Am Sinai band er sich an sein Volk. Bei der Stiftshütte wohnte er mitten unter ihnen. Dann kam Jesus – Gott wurde Mensch und kam uns näher als je zuvor. Jesus sagt: 'Ich bin die Tür.' Er ist nicht gekommen, um Menschen draußen zu lassen, sondern um uns hineinzuführen. Am Kreuz trug er die Trennung, damit wir nach Hause kommen können. Und an Pfingsten ging Gott noch einen Schritt weiter: Er wohnt nicht nur bei uns, er wohnt in uns. Jesus sagt: 'Merkst du es nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe?' Er will nicht draußen bleiben. Er sucht Gemeinschaft mit dir – so nah, dass er sagt: 'Wir werden miteinander essen, du mit mir und ich mit dir.' Du kommst zu Gott, und Gott kommt zu dir. Diese wunderbare Wahrheit begleite dich in die kommende Woche.

    Offenbarung 3,20

    Prayer

    Danke Gott, dass er nicht auf Distanz bleibt, sondern in dir wohnt und Gemeinschaft mit dir sucht.

    Reflect

    Wie kannst du diese Woche bewusst Gottes Nähe und Gegenwart in deinem Alltag wahrnehmen?