Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Daily Bite Saturday Unterweisung in der Gerechtigkeit
'Seine göttliche Kraft hat uns alles geschenkt, was zum Leben und zur Gottesfurcht nötig ist, durch die Erkenntnis dessen, der uns durch seine Herrlichkeit und Tugend berufen hat.'
Die Unterweisung in der Gerechtigkeit geht tiefer als nur äußere Handlungen - sie schaut auf unsere Motive. Warum tun wir etwas? Warum kommen wir zum Gottesdienst, warum beten wir öffentlich, warum dienen wir? Wir können das Richtige aus völlig falschen Motiven tun: aus Pflichterfüllung, um Menschen zu gefallen, um zu schmeicheln.
Gottes Wort unterweist uns in der Gerechtigkeit des Herzens. Die Bibel gibt uns vielleicht nicht für jede Situation eine genaue Anweisung, aber sie liefert uns Prinzipien und eine Herzenshaltung, die uns befähigt, in jeder Lage Gott wohlgefällig zu handeln. Wir brauchen keine externen Experten oder säkulare Psychologie - die Bibel enthält alle Kraftquellen, die wir benötigen.
Read more
"
'Seine göttliche Kraft hat uns alles geschenkt, was zum Leben und zur Gottesfurcht nötig ist, durch die Erkenntnis dessen, der uns durch seine Herrlichkeit und Tugend berufen hat.' Die Unterweisung in der Gerechtigkeit geht tiefer als nur äußere Handlungen - sie schaut auf unsere Motive. Warum tun wir etwas? Warum kommen wir zum Gottesdienst, warum beten wir öffentlich, warum dienen wir? Wir können das Richtige aus völlig falschen Motiven tun: aus Pflichterfüllung, um Menschen zu gefallen, um zu schmeicheln. Gottes Wort unterweist uns in der Gerechtigkeit des Herzens. Die Bibel gibt uns vielleicht nicht für jede Situation eine genaue Anweisung, aber sie liefert uns Prinzipien und eine Herzenshaltung, die uns befähigt, in jeder Lage Gott wohlgefällig zu handeln. Wir brauchen keine externen Experten oder säkulare Psychologie - die Bibel enthält alle Kraftquellen, die wir benötigen.
'Seine göttliche Kraft hat uns alles geschenkt, was zum Leben und zur Gottesfurcht nötig ist, durch die Erkenntnis dessen, der uns durch seine Herrlichkeit und Tugend berufen hat.' Die Unterweisung in der Gerechtigkeit geht tiefer als nur äußere Handlungen - sie schaut auf unsere Motive. Warum tun wir etwas? Warum kommen wir zum Gottesdienst, warum beten wir öffentlich, warum dienen wir? Wir können das Richtige aus völlig falschen Motiven tun: aus Pflichterfüllung, um Menschen zu gefallen, um zu schmeicheln. Gottes Wort unterweist uns in der Gerechtigkeit des Herzens. Die Bibel gibt uns vielleicht nicht für jede Situation eine genaue Anweisung, aber sie liefert uns Prinzipien und eine Herzenshaltung, die uns befähigt, in jeder Lage Gott wohlgefällig zu handeln. Wir brauchen keine externen Experten oder säkulare Psychologie - die Bibel enthält alle Kraftquellen, die wir benötigen.
Bitte Gott, deine verborgenen Motive zu prüfen und dein Herz auf ihn allein auszurichten.
Sind meine Motive beim Dienst für Gott rein, oder suche ich heimlich Anerkennung von Menschen?
Recording from August 18, 2026
Sermon Nachmittagsgottesdienst
Tuesday, August 18, 2026 Markus 16:15 Key Point Mission ist nicht nur ein Auftrag für besonders Begabte, sondern eine persönliche Verantwortung jedes einzelnen Jüngers Jesu. Wir leben mitten in der Welt, die Erlösung braucht, und jeder Tag zählt, um Menschen zu Christus zu führen - sei es in fernen Ländern oder direkt vor unserer Haustür.
Dieser Nachmittagsgottesdienst der Lagerversammlung 2026 in Blaubeuren widmet sich ganz dem Thema Mission. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer grundlegenden Betrachtung über den biblischen Missionsauftrag. Es wird betont, dass Mission nicht nur eine Aufgabe für bestimmte Personen ist, sondern für jeden einzelnen Gläubigen gilt - beginnend direkt vor der eigenen Haustür.
Im weiteren Verlauf werden praktische Missionsberichte aus verschiedenen Ländern präsentiert. Schwerpunkte bilden die Arbeit in Albanien, wo eine Schwester namens Ida besondere Fürbitte benötigt, sowie ausführliche Berichte über die Missionsarbeit in Benin und Nigeria mit insgesamt 55 Gemeinden und knapp 2800 Besuchern. Auch Erfahrungen aus Kasachstan werden geteilt. Die Gottesdienstteilnehmer werden ermutigt, die Gelegenheiten zu nutzen, die Gott ihnen täglich gibt, um anderen von Jesus zu erzählen und ein Zeugnis durch ihr Leben zu sein. Der Gottesdienst ist geprägt von Dankbarkeit für Gottes Wirken und der Bitte um offene Augen für die Seelennot der Menschen. Read more
Nachmittagsgottesdienst
Mission ist nicht nur ein Auftrag für besonders Begabte, sondern eine persönliche Verantwortung jedes einzelnen Jüngers Jesu. Wir leben mitten in der Welt, die Erlösung braucht, und jeder Tag zählt, um Menschen zu Christus zu führen - sei es in fernen Ländern oder direkt vor unserer Haustür.
Main Topics (6)
1. Der Missionsauftrag Jesu
- • Jesus befahl seinen Jüngern, in die ganze Welt zu gehen und das Evangelium zu predigen
- • Die Jünger sollten Zeugen sein in Jerusalem, Judäa, Samaria und bis an das Ende der Erde
- • Mission beginnt mit der Berufung zur Nachfolge - Jesus sagte: 'Folget mir nach, ich will euch zu Menschenfischern machen'
- • Nach der Verfolgung in Apostelgeschichte 8 zerstreuten sich die Gläubigen und predigten überall das Wort
2. Mission als persönliche Verantwortung
- • Jeder Jünger Jesu hat den Auftrag, andere zu Christus zu führen
- • Wir dürfen nicht denken, Mission sei nur für besonders Begabte
- • Die Welt beginnt vor unserer Haustür - in der Familie, Nachbarschaft, am Arbeitsplatz
- • Oft hindert uns Furcht, Scheu oder das Gefühl unzureichender Worte am Zeugnisgeben
3. Auf das Unsichtbare schauen
- • Wir müssen auf das Unsichtbare, Ewige schauen, nicht auf das Sichtbare, Zeitliche
- • Jeder einzelne Tag hat Ewigkeitswert und prägt unseren Charakter
- • Wenn wir auf das Unsichtbare schauen, zeigt Gott uns die Seelen um uns her in ihrer Not
- • Das bewusste Leben mit ewiger Perspektive führt zu richtigen Prioritäten und innerem Drang zur Mission
4. Missionsarbeit in Afrika (Benin und Nigeria)
- • In Benin gibt es 23 Gemeinden mit 1719 Besuchern, in Nigeria 32 Gemeinden mit 1080 Besuchern
- • Über 40% der Besucher sind Kinder
- • Die Geschwister halten trotz schwieriger Umstände und Sicherheitslage treu am Glauben fest
- • Versöhnung zwischen zerstrittenen Brüdern wurde durch Gottes Wirken möglich
- • Ein Kinderheim für ca. 20 Kinder wurde gebaut, auch eine Schule wird betrieben
5. Missionsarbeit in Albanien
- • Die Arbeit in Albanien wird durch Gebet und Unterstützung getragen
- • Gott schenkt Schutz, Segen und öffnet Herzen
- • Konkrete Gebetsbitte für eine kranke Frau namens Ida, die Vertrauen auf Gott hat
6. Praktische Möglichkeiten der Mission
- • Traktate verteilen beim Fahrradfahren oder im Zug
- • In der Nachbarschaft Traktate monatlich verteilen
- • Einen 'Apothekenschrank für die Seele' mit christlicher Literatur aufstellen
- • Lieder singen und Gespräche führen bei Verwandtenbesuchen
- • Jede Gelegenheit nutzen, die Gott schenkt - denn verpasste Gelegenheiten kommen nicht zurück
Biblical Foundations
Direct Quotes
Gehet hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung
Ihr werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde
Es erhob sich aber zu der Zeit eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien außer den Aposteln... Die nun zerstreut waren, gingen umher und predigten das Wort
Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen
Gleich wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt
Die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich. Was aber unsichtbar ist, das ist ewig
Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in allerlei Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm
Siehe, ich will meine Worte kommen lassen über diese Stadt zum Unglück und zu keinem Guten... Aber dich will ich erretten zur selben Zeit, spricht der Herr... Darum, dass du mir vertraut hast, spricht der Herr
Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf dass ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen
Additional references
- → Matthäus 28 (Missionsbefehl)
- → Matthäus 4 (Berufung der ersten Jünger)
- → Johannes 17 (Hohepriesterliches Gebet)
- → Jesaja (Hier bin ich, sende mich)
Practical Application (7)
- 1 Traktate weitergeben: Bei alltäglichen Begegnungen - beim Fahrradfahren, im Zug, in der Nachbarschaft - Traktate verteilen und Gespräche über den Glauben führen. Manche verteilen monatlich verschiedene Traktate im Nachbarschaftskreis.
- 2 Einen 'Apothekenschrank für die Seele' aufstellen: Einen öffentlich zugänglichen Schrank mit christlichen Büchern, Bibeln und Traktaten aufstellen, wo Menschen sich frei bedienen können. Dies ist besonders wirksam an stark frequentierten Orten.
- 3 Gelegenheiten bewusst wahrnehmen: Aufmerksam sein für die Gelegenheiten, die Gott schenkt, auch wenn sie unerwartet kommen. Nicht vor Menschen 'fliehen', die Gott vielleicht gezielt auf unseren Weg stellt, sondern das Gespräch auf Christus lenken.
- 4 Auf das Unsichtbare, Ewige schauen: Täglich bewusst die ewige Perspektive einnehmen und Entscheidungen danach ausrichten. Dies führt zu richtigen Prioritäten und schenkt den Blick für die Seelennot der Menschen um uns her.
- 5 Durch guten Lebenswandel Zeugnis geben: Nicht nur durch Worte, sondern besonders durch einen gottgefälligen Lebenswandel ein Licht sein, sodass Menschen durch unser Leben auf Christus aufmerksam werden.
- 6 Für Missionare und Missionsarbeit beten: Regelmäßig für die Geschwister beten, die in der Missionsarbeit tätig sind - sei es in Afrika, Albanien oder anderswo. Auch konkrete Gebetsanliegen mittragen.
- 7 Mission in der eigenen Familie: Nicht vergessen, dass Mission zu Hause beginnt. Für ungerettete Familienangehörige beten und ihnen ein Wegweiser zum Himmel sein.