Gemeinde Berg-Nordhorn
Der Berg ist eine bibeltreue evangelische Freikirche reformierten Bekenntnisses. Geprägt von Gottes Wort und Gnade.
Daily Bite Day 5 of 7 Kommt her zu mir
From the sermon “Der Herr, der dich ruft! | Matthäus 11,25-30 | Paul Koch” of October 22
Nach diesem gewaltigen Anspruch sagt Jesus etwas Wunderbares: 'Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.' Der souveräne Sohn Gottes, ohne dessen Offenbarung niemand den Vater erkennen kann, lädt uns persönlich ein: Komm zu mir!
Jesus verlangt nicht, dass wir erst unser Leben in Ordnung bringen. Er lädt ausgerechnet die Erschöpften und Beladenen ein. Das können religiöse Lasten sein – der verzweifelte Versuch, Gottes Anerkennung zu verdienen. Es können die Lasten von Krankheit, zerbrochenen Beziehungen oder den Kämpfen des Lebens sein.
Aber die tiefste Last, die alle tragen, ist unsere Schuld vor Gott. Und genau mit dieser Last lädt Jesus uns ein, zu ihm zu kommen. Das zeigt sein Herz: Er will Sünder retten, nicht Perfekte.
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Nach diesem gewaltigen Anspruch sagt Jesus etwas Wunderbares: 'Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.' Der souveräne Sohn Gottes, ohne dessen Offenbarung niemand den Vater erkennen kann, lädt uns persönlich ein: Komm zu mir! Jesus verlangt nicht, dass wir erst unser Leben in Ordnung bringen. Er lädt ausgerechnet die Erschöpften und Beladenen ein. Das können religiöse Lasten sein – der verzweifelte Versuch, Gottes Anerkennung zu verdienen. Es können die Lasten von Krankheit, zerbrochenen Beziehungen oder den Kämpfen des Lebens sein. Aber die tiefste Last, die alle tragen, ist unsere Schuld vor Gott. Und genau mit dieser Last lädt Jesus uns ein, zu ihm zu kommen. Das zeigt sein Herz: Er will Sünder retten, nicht Perfekte.
Nach diesem gewaltigen Anspruch sagt Jesus etwas Wunderbares: 'Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.' Der souveräne Sohn Gottes, ohne dessen Offenbarung niemand den Vater erkennen kann, lädt uns persönlich ein: Komm zu mir! Jesus verlangt nicht, dass wir erst unser Leben in Ordnung bringen. Er lädt ausgerechnet die Erschöpften und Beladenen ein. Das können religiöse Lasten sein – der verzweifelte Versuch, Gottes Anerkennung zu verdienen. Es können die Lasten von Krankheit, zerbrochenen Beziehungen oder den Kämpfen des Lebens sein. Aber die tiefste Last, die alle tragen, ist unsere Schuld vor Gott. Und genau mit dieser Last lädt Jesus uns ein, zu ihm zu kommen. Das zeigt sein Herz: Er will Sünder retten, nicht Perfekte.
Bringe deine Lasten konkret zu Jesus und nimm seine Einladung an: Komm zu mir.
Welche Lasten trägst du gerade, die du Jesus bringen solltest, anstatt sie allein zu tragen?
Recording from October 22, 2026
Latest Sermon Der Herr, der dich ruft! | Matthäus 11,25-30 | Paul Koch
Thursday, October 22, 2026 Matthäus 11,25-30 Key Point Der Glaube an Jesus Christus ist nicht unser eigener Verdienst, sondern reine Gnade Gottes. Der Vater öffnet uns die Augen für den Sohn, der Sohn offenbart uns den Vater, und dieser souveräne Herr lädt uns ein, zu ihm zu kommen und Ruhe für unsere Seelen zu finden. Wir können nur glauben, weil Gott uns in seiner Gnade die Augen geöffnet hat für Jesus Christus.
Diese Predigt behandelt die grundlegende Frage, warum Menschen an Jesus Christus glauben, und zeigt, dass der Glaube nicht bei uns selbst beginnt, sondern bei Gott. Anhand von Matthäus 11,25-30 wird deutlich, dass es Gottes souveräne Gnade ist, die Menschen die Augen öffnet, um Jesus zu erkennen. Der Vater offenbart den Sohn den Unmündigen, während er es vor den Weisen und Verständigen verborgen hält - nicht aufgrund menschlicher Würdigkeit, sondern aus seinem freien, gnädigen Willen heraus.
Die Predigt entfaltet drei zentrale Wahrheiten: eine überraschende Offenbarung (Gott öffnet souverän die Augen für Jesus), einen überraschenden Anspruch (Jesus hat alle Vollmacht und offenbart den Vater) und eine überraschende Ruhe (Jesus lädt gerade die Müden und Beladenen ein, bei ihm Ruhe zu finden). Diese Ruhe bedeutet nicht ein Leben ohne Herausforderungen, sondern Frieden mit Gott durch die Vergebung der Sünden. Jesus ruft in die Nachfolge, aber sein Joch ist sanft, weil er selbst sanftmütig und von Herzen demütig ist und uns durch seine Gnade trägt. Die zentrale Botschaft lautet: Wer zu Jesus kommt, wird nicht abgewiesen, denn der Glaube ist Gottes Geschenk der Gnade. Read more
Der Herr, der dich ruft! | Matthäus 11,25-30 | Paul Koch
Der Glaube an Jesus Christus ist nicht unser eigener Verdienst, sondern reine Gnade Gottes. Der Vater öffnet uns die Augen für den Sohn, der Sohn offenbart uns den Vater, und dieser souveräne Herr lädt uns ein, zu ihm zu kommen und Ruhe für unsere Seelen zu finden. Wir können nur glauben, weil Gott uns in seiner Gnade die Augen geöffnet hat für Jesus Christus.
Main Topics (3)
1. Eine überraschende Offenbarung
- • Jesus preist den Vater dafür, dass er die Wahrheit des Evangeliums vor Weisen und Verständigen verborgen und Unmündigen offenbart hat
- • Menschen sind geistlich blind und können Jesus nicht aus eigener Kraft erkennen - Gott muss das Licht anschalten
- • Der Grund für Gottes Offenbarung liegt nicht im Menschen, sondern in Gottes freiem, gnädigem Willen und Wohlgefallen
- • Gott schuldet uns keine Gnade - wenn er rettet, handelt er gnädig; wenn er richtet, handelt er gerecht
- • Diese Wahrheit macht uns demütig, führt uns in die Anbetung und schenkt Hoffnung für Evangelisation
2. Ein überraschender Anspruch
- • Jesus beansprucht, dass ihm alles vom Vater übergeben wurde - alle Vollmacht im Himmel und auf Erden
- • Zwischen Vater und Sohn besteht eine einzigartige, vollkommene Erkenntnis und Gemeinschaft
- • Niemand kann den Vater erkennen, wenn der Sohn ihn nicht offenbart
- • Es gibt keinen Weg zu Gott, der an Jesus vorbeigeht - nur durch ihn können wir Gott kennenlernen
- • Wer wissen will, wie Gott ist, muss auf Jesus schauen
3. Eine überraschende Ruhe
- • Jesus lädt gerade die Mühseligen und Beladenen ein, zu ihm zu kommen
- • Er verspricht nicht Methoden zur Ruhe, sondern sagt: 'Ich werde euch Ruhe geben'
- • Die tiefste Last ist unsere Schuld vor Gott, die wir selbst niemals beseitigen können
- • Jesus kann Ruhe geben, weil er selbst die Unruhe und das Gericht getragen hat, das wir verdient haben
- • Diese Ruhe finden wir nicht in dem, was wir für Gott tun, sondern in dem, was er für uns getan hat
- • Jesus befreit uns nicht, damit wir unser eigener Herr sind, sondern damit wir ihm gehören
- • Sein Joch ist sanft, weil er sanftmütig und von Herzen demütig ist und uns in der Nachfolge nicht alleine lässt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor weisen und Verständigen verborgen und es unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben von meinem Vater und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater. Noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr müseligen und Beladenden und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanfmütig und von Herzen demütig und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis Leuchtelicht ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat, zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.
Additional references
- → Matthäus 11,20-24
- → Matthäus 28,18
- → Johannes 14,9
- → Matthäus 23
- → Johannes 6,37
- → Hebräerbrief (Thema der Ruhe)
- → Offenbarung (Thema der Ruhe)
Practical Application (5)
- 1 Demut statt Hochmut: Erkenne, dass dein Glaube reine Gnade ist und du es genauso wenig verdient hast wie alle anderen Menschen. Es gibt keinen Grund, auf Ungläubige herabzusehen.
- 2 Anbetung aus Dankbarkeit: Lobe und preise Gott dafür, dass er dir in seiner Gnade die Augen für Jesus geöffnet hat. Erinnere dich im Gottesdienst an deine Schuld und die geschenkte Vergebung.
- 3 Hoffnungsvolle Evangelisation: Höre nicht auf, für Menschen zu beten und ihnen von Jesus zu erzählen. Kein Mensch ist zu weit von Gott entfernt, als dass er ihn nicht retten könnte, denn Gott kann das Licht einschalten.
- 4 Keine religiösen Lasten aufladen: Lege anderen keine Lasten auf, die Jesus ihnen nicht auferlegt. Messe die Geistlichkeit anderer nicht an persönlichen Überzeugungen in Bereichen, wo die Bibel schweigt.
- 5 Ruhe in Christus finden: Höre auf, dir Gottes Annahme durch Leistung verdienen zu wollen. Komm mit deiner Schuld, Schwachheit und allen Zweifeln zu Jesus und finde Ruhe in dem, was er für dich getan hat.
This week’s daily bites
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Day 1 of 7 · October 23 Warum glaubst du an Jesus?
Warum glaubst du eigentlich an Jesus Christus? Diese Frage führt uns zum Kern des Evangeliums. Die Antwort mag überraschen: Dein Glaube beginnt nicht bei dir selbst, sondern bei Gott. Jesus preist seinen Vater und sagt: 'Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast.' Es ist Gottes souveräne Gnade, die Menschen die Augen öffnet, um Jesus zu erkennen. Unser Problem ist nicht mangelnde Information über Gott, sondern geistliche Blindheit. Wir sind in geistlicher Finsternis und können Jesus nicht aus eigener Kraft erkennen. Gott muss das Licht anmachen – wie bei der Schöpfung muss er auch bei der Neuschöpfung das Licht einschalten, damit wir sehen können, wer Jesus wirklich ist. Wenn du heute an Jesus glaubst, dann ist das reine Gnade – ein unverdientes Geschenk Gottes.
Matthäus 11,25-27
PrayerDanke Gott dafür, dass er dir die Augen geöffnet hat, um Jesus zu erkennen. Preise ihn für seine souveräne Gnade.
ReflectErkennst du, dass dein Glaube nicht dein eigener Verdienst ist, sondern ein Gnadengeschenk Gottes?
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Day 2 of 7 · October 24 Gottes überraschende Erwählung
Es ist überraschend, wen Gott erwählt. Jesus sagt, dass Gott das Evangelium vor den 'Weisen und Verständigen' verborgen, aber den 'Unmündigen' offenbart hat. Damit meint er nicht Intelligenz oder Bildung, sondern die religiöse Elite seiner Zeit – Menschen, von denen alle erwarteten, dass sie den Messias erkennen würden. Stattdessen offenbarte Gott sich einfachen Fischern und Menschen am Rande der Gesellschaft. Warum? Jesus gibt die Antwort: 'Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.' Der Grund liegt nicht im Menschen, sondern in Gottes freiem, gnädigem Willen. Das bedeutet: Niemand kann sich rühmen, Gott erkannt zu haben. Es ist nicht deine Klugheit, deine Entscheidung oder deine Frömmigkeit, die dich gerettet hat. Es ist allein Gottes Gnade. Das macht uns demütig und führt uns in echte Anbetung.
Matthäus 11,25-26
PrayerBitte Gott, dir ein demütiges Herz zu schenken, das erkennt, dass alles Gnade ist.
ReflectGibt es Bereiche in deinem Leben, wo du meinst, du hättest dir Gottes Gnade irgendwie verdient?
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Day 3 of 7 · October 25 Hoffnung für die Evangelisation
Die Wahrheit, dass Gott souverän Menschen die Augen öffnet, schenkt uns Hoffnung für die Evangelisation. Paulus schreibt: 'Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.' Du kannst einem Menschen das Evangelium erklären, aber du kannst ihm nicht die Augen öffnen – das kann nur Gott. Das ist keine entmutigende, sondern eine ermutigende Nachricht! Es bedeutet, dass kein Mensch zu weit von Gott entfernt ist, als dass er ihn nicht retten könnte. Selbst der härteste Atheist kann durch Gottes Gnade zum Glauben kommen. Deshalb: Hör nicht auf, für Menschen zu beten und ihnen von Jesus zu erzählen. Gott kann und will das Licht einschalten.
2. Korinther 4,6
PrayerBringe konkrete Namen vor Gott und bitte ihn, diesen Menschen Jesus zu offenbaren.
ReflectFür welche Menschen in deinem Leben betest du regelmäßig, dass Gott ihnen die Augen öffnet?
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Day 4 of 7 · October 26 Jesus offenbart den Vater
Jesus erhebt einen gewaltigen Anspruch: 'Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.' Jesus sagt hier, dass er eine einzigartige Beziehung zum Vater hat – eine Verbindung, die sonst niemand hat. Selbst Mose, der Gottes Herrlichkeit sehen durfte, war darauf angewiesen, dass Gott sich ihm offenbarte. Jesus hingegen kennt den Vater vollkommen, weil er der ewige Sohn ist. Und dann kommt die entscheidende Aussage: Niemand kann den Vater erkennen, wenn der Sohn ihn nicht offenbart. Das bedeutet: Du kommst zu Gott nicht vorbei, wenn du an Jesus vorbeigehst. Es gibt keinen anderen Weg. Wenn du wissen willst, wie Gott ist, dann schau auf Jesus.
Matthäus 11,27
PrayerDanke Jesus dafür, dass er dir den Vater offenbart hat und der einzige Weg zu Gott ist.
ReflectSuchst du Gott wirklich in Jesus, oder versuchst du, ihn auf anderen Wegen zu finden?
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Day 5 of 7 · October 27 Today Kommt her zu mir
Nach diesem gewaltigen Anspruch sagt Jesus etwas Wunderbares: 'Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.' Der souveräne Sohn Gottes, ohne dessen Offenbarung niemand den Vater erkennen kann, lädt uns persönlich ein: Komm zu mir! Jesus verlangt nicht, dass wir erst unser Leben in Ordnung bringen. Er lädt ausgerechnet die Erschöpften und Beladenen ein. Das können religiöse Lasten sein – der verzweifelte Versuch, Gottes Anerkennung zu verdienen. Es können die Lasten von Krankheit, zerbrochenen Beziehungen oder den Kämpfen des Lebens sein. Aber die tiefste Last, die alle tragen, ist unsere Schuld vor Gott. Und genau mit dieser Last lädt Jesus uns ein, zu ihm zu kommen. Das zeigt sein Herz: Er will Sünder retten, nicht Perfekte.
Matthäus 11,28
PrayerBringe deine Lasten konkret zu Jesus und nimm seine Einladung an: Komm zu mir.
ReflectWelche Lasten trägst du gerade, die du Jesus bringen solltest, anstatt sie allein zu tragen?
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Day 6 of 7 · October 28 Ruhe für deine Seele
Jesus verspricht: 'Ich werde euch Ruhe geben.' Diese Ruhe ist das, wozu Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hat – Gemeinschaft und Frieden mit Gott. Durch die Sünde ist diese Ruhe verloren gegangen. Wir versuchen, unsere innere Unruhe mit vielen Dingen zu beseitigen: Arbeit, Ablenkung, Beziehungen, Süchte. Aber die Ruhe, die unsere Seele braucht, finden wir nicht in dem, was wir für Gott tun, sondern allein in dem, was er für uns getan hat. Jesus kann diese Ruhe versprechen, weil er selbst die Unruhe und das Gericht getragen hat, das Sünder verdient haben. Diese Ruhe bedeutet nicht, dass morgen alle Schwierigkeiten verschwinden. Aber sie bedeutet, dass unsere Schuld vergeben ist, dass wir mit Gott versöhnt sind und dass wir aufhören können, uns seine Annahme verdienen zu wollen.
Matthäus 11,28-29
PrayerBitte Jesus, dir die tiefe Ruhe zu schenken, die nur er geben kann – Frieden mit Gott.
ReflectWo suchst du Ruhe – in deinen eigenen Bemühungen oder in dem, was Jesus für dich getan hat?
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Day 7 of 7 · October 29 Ein sanftes Joch
Jesus sagt: 'Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.' Das mag überraschend klingen: Erst verspricht Jesus Ruhe, dann spricht er von einem Joch? Der Punkt ist: Jesus befreit uns nicht von der Sünde, damit wir unser eigener Herr sein können. Er befreit uns, damit wir ihm gehören. Ruhe finden wir unter seiner Herrschaft, nicht ohne sie. Nachfolge und Ruhe gehören zusammen. Warum ist sein Joch sanft? Weil Jesus selbst sanftmütig und demütig ist. Der Herr, dem alles gehört, wusch seinen Jüngern die Füße. Sein Joch ist sanft, weil er uns in der Nachfolge nicht allein lässt, sondern uns durch seine Gnade trägt. Wer zu ihm kommt, wird nicht abgewiesen.
Matthäus 11,29-30
PrayerDanke Jesus, dass er dich in die Nachfolge ruft und dich gleichzeitig durch seine Gnade trägt.
ReflectLebst du in der Nachfolge Jesu mit der Gewissheit, dass sein Joch sanft ist und er dich trägt?