St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Täglicher Impuls Donnerstag Fürbitte für verfolgte Christen
Ein bewegender Teil der Gebetszeit galt verfolgten Christen weltweit. Pastor Latzel betete für Geschwister in Nigeria und im Sudan, wo Ehemänner gestorben sind und Familien ohne Versorger dastehen. Er erinnerte an Christen in Gefängnissen in Eritrea und Nordkorea, die nur wegen ihres Glaubens drangsaliert werden.
Ein Gemeindemitglied bat 'für Brüder und Schwestern, die aufgrund ihres Glaubens an dich im Gefängnis sitzen, zum Teil mehr als 20 Jahre'. Gebetet wurde um Stärkung im Glauben, dass sie nicht abfallen, sondern festgemacht werden in Christus. Auch wurde um Veränderung der Umstände gebeten, wo es nach Gottes Willen möglich ist.
Diese Gebete erinnern uns daran, dass Glaubensfreiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Während wir in Frieden Gottesdienst feiern können, leiden viele Geschwister schwer. Wir sind Teil einer weltweiten Familie und sollen füreinander einstehen im Gebet.
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Ein bewegender Teil der Gebetszeit galt verfolgten Christen weltweit. Pastor Latzel betete für Geschwister in Nigeria und im Sudan, wo Ehemänner gestorben sind und Familien ohne Versorger dastehen. Er erinnerte an Christen in Gefängnissen in Eritrea und Nordkorea, die nur wegen ihres Glaubens drangsaliert werden. Ein Gemeindemitglied bat 'für Brüder und Schwestern, die aufgrund ihres Glaubens an dich im Gefängnis sitzen, zum Teil mehr als 20 Jahre'. Gebetet wurde um Stärkung im Glauben, dass sie nicht abfallen, sondern festgemacht werden in Christus. Auch wurde um Veränderung der Umstände gebeten, wo es nach Gottes Willen möglich ist. Diese Gebete erinnern uns daran, dass Glaubensfreiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Während wir in Frieden Gottesdienst feiern können, leiden viele Geschwister schwer. Wir sind Teil einer weltweiten Familie und sollen füreinander einstehen im Gebet.
Ein bewegender Teil der Gebetszeit galt verfolgten Christen weltweit. Pastor Latzel betete für Geschwister in Nigeria und im Sudan, wo Ehemänner gestorben sind und Familien ohne Versorger dastehen. Er erinnerte an Christen in Gefängnissen in Eritrea und Nordkorea, die nur wegen ihres Glaubens drangsaliert werden. Ein Gemeindemitglied bat 'für Brüder und Schwestern, die aufgrund ihres Glaubens an dich im Gefängnis sitzen, zum Teil mehr als 20 Jahre'. Gebetet wurde um Stärkung im Glauben, dass sie nicht abfallen, sondern festgemacht werden in Christus. Auch wurde um Veränderung der Umstände gebeten, wo es nach Gottes Willen möglich ist. Diese Gebete erinnern uns daran, dass Glaubensfreiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Während wir in Frieden Gottesdienst feiern können, leiden viele Geschwister schwer. Wir sind Teil einer weltweiten Familie und sollen füreinander einstehen im Gebet.
Bete heute konkret für verfolgte Christen in einem Land deiner Wahl und bitte um Stärkung und Bewahrung.
Bete ich regelmäßig für verfolgte Christen, oder nehme ich meine Glaubensfreiheit als selbstverständlich hin?