Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Dienstag Die Vision des fließenden Wassers
Der Prophet Hesekiel sah eine kraftvolle Vision: Aus dem Tempel Gottes fließt ein Strom nach Osten – genau in die Richtung, in die die Menschen nach dem Sündenfall gegangen waren. Das Wasser begann klein, aber wurde immer tiefer: erst bis zu den Knöcheln, dann zu den Knien, zur Hüfte, bis es schließlich so tief war, dass man darin schwimmen musste.
Dieser Fluss veränderte alles. Er machte das Tote Meer lebendig, brachte Fische, Bäume und Heilung. Die Blätter dienten zur Heilung der Nationen. Was für ein Bild! Gott bleibt nicht im Paradies und wartet, ob wir es zurückschaffen. Er sendet seinen Geist wie einen Fluss zu uns, mitten in unser Chaos hinein. Die Einladung ist nicht, vom Ufer zuzuschauen, sondern hineinzugehen – immer tiefer in den Fluss des Heiligen Geistes, um Heilung und Verwandlung zu erfahren.
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Der Prophet Hesekiel sah eine kraftvolle Vision: Aus dem Tempel Gottes fließt ein Strom nach Osten – genau in die Richtung, in die die Menschen nach dem Sündenfall gegangen waren. Das Wasser begann klein, aber wurde immer tiefer: erst bis zu den Knöcheln, dann zu den Knien, zur Hüfte, bis es schließlich so tief war, dass man darin schwimmen musste. Dieser Fluss veränderte alles. Er machte das Tote Meer lebendig, brachte Fische, Bäume und Heilung. Die Blätter dienten zur Heilung der Nationen. Was für ein Bild! Gott bleibt nicht im Paradies und wartet, ob wir es zurückschaffen. Er sendet seinen Geist wie einen Fluss zu uns, mitten in unser Chaos hinein. Die Einladung ist nicht, vom Ufer zuzuschauen, sondern hineinzugehen – immer tiefer in den Fluss des Heiligen Geistes, um Heilung und Verwandlung zu erfahren.
Der Prophet Hesekiel sah eine kraftvolle Vision: Aus dem Tempel Gottes fließt ein Strom nach Osten – genau in die Richtung, in die die Menschen nach dem Sündenfall gegangen waren. Das Wasser begann klein, aber wurde immer tiefer: erst bis zu den Knöcheln, dann zu den Knien, zur Hüfte, bis es schließlich so tief war, dass man darin schwimmen musste. Dieser Fluss veränderte alles. Er machte das Tote Meer lebendig, brachte Fische, Bäume und Heilung. Die Blätter dienten zur Heilung der Nationen. Was für ein Bild! Gott bleibt nicht im Paradies und wartet, ob wir es zurückschaffen. Er sendet seinen Geist wie einen Fluss zu uns, mitten in unser Chaos hinein. Die Einladung ist nicht, vom Ufer zuzuschauen, sondern hineinzugehen – immer tiefer in den Fluss des Heiligen Geistes, um Heilung und Verwandlung zu erfahren.
Bitte den Heiligen Geist, dich tiefer in seine Gegenwart zu führen und in den Bereichen deines Lebens Heilung zu bringen, die tot oder ausgetrocknet erscheinen.
Stehst du gerade am Ufer und beobachtest, oder bist du bereit, tiefer in den Fluss des Heiligen Geistes hineinzugehen?
Aufnahme vom 22. März 2026