Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Dienstag Gnade erleben – Gnade weitergeben
Jona kannte Gottes Gnade aus eigener Erfahrung. Als er vor Gott floh und im Meer versank, rettete Gott ihn durch einen großen Fisch. In seinem Dankgebet bekannte Jona: 'Wer sein Heil bei anderen Göttern sucht, die ja doch nicht helfen können, verspielt die Gnade, die er bei dir finden kann. Ich aber will dir Danklieder singen und dir meine Opfer darbringen.'
Doch als Jona in Ninive predigte, erwähnte er Gottes Gnade mit keinem Wort. Seine Botschaft war knapp und kalt: 'Noch 40 Tage, dann legt Gott Niniveh in Schutt und Asche.' Kein Wort von Gottes Liebe, kein Hinweis auf die Möglichkeit der Umkehr. Jona hatte Gnade empfangen, aber er gab sie nicht weiter.
Wie oft erleben wir das Gleiche? Wir freuen uns über Gottes Vergebung in unserem Leben, zögern aber, anderen dieselbe Gnade zu zeigen. Gottes Gnade ist nicht nur für uns bestimmt – sie soll durch uns fließen zu anderen.
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Jona kannte Gottes Gnade aus eigener Erfahrung. Als er vor Gott floh und im Meer versank, rettete Gott ihn durch einen großen Fisch. In seinem Dankgebet bekannte Jona: 'Wer sein Heil bei anderen Göttern sucht, die ja doch nicht helfen können, verspielt die Gnade, die er bei dir finden kann. Ich aber will dir Danklieder singen und dir meine Opfer darbringen.' Doch als Jona in Ninive predigte, erwähnte er Gottes Gnade mit keinem Wort. Seine Botschaft war knapp und kalt: 'Noch 40 Tage, dann legt Gott Niniveh in Schutt und Asche.' Kein Wort von Gottes Liebe, kein Hinweis auf die Möglichkeit der Umkehr. Jona hatte Gnade empfangen, aber er gab sie nicht weiter. Wie oft erleben wir das Gleiche? Wir freuen uns über Gottes Vergebung in unserem Leben, zögern aber, anderen dieselbe Gnade zu zeigen. Gottes Gnade ist nicht nur für uns bestimmt – sie soll durch uns fließen zu anderen.
Jona kannte Gottes Gnade aus eigener Erfahrung. Als er vor Gott floh und im Meer versank, rettete Gott ihn durch einen großen Fisch. In seinem Dankgebet bekannte Jona: 'Wer sein Heil bei anderen Göttern sucht, die ja doch nicht helfen können, verspielt die Gnade, die er bei dir finden kann. Ich aber will dir Danklieder singen und dir meine Opfer darbringen.' Doch als Jona in Ninive predigte, erwähnte er Gottes Gnade mit keinem Wort. Seine Botschaft war knapp und kalt: 'Noch 40 Tage, dann legt Gott Niniveh in Schutt und Asche.' Kein Wort von Gottes Liebe, kein Hinweis auf die Möglichkeit der Umkehr. Jona hatte Gnade empfangen, aber er gab sie nicht weiter. Wie oft erleben wir das Gleiche? Wir freuen uns über Gottes Vergebung in unserem Leben, zögern aber, anderen dieselbe Gnade zu zeigen. Gottes Gnade ist nicht nur für uns bestimmt – sie soll durch uns fließen zu anderen.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du seine Gnade erfahren hast, und um Kraft, diese Gnade auch anderen zu zeigen.
Wo hältst du Gottes Gnade zurück, anstatt sie weiterzugeben an Menschen um dich herum?
Aufnahme vom 26. April 2026
Predigt Theo Ehemann - Gottesdienst | Kirche für Düsseldorf
Sonntag, 26. April 2026 Römer 15,13 Kernaussage Lass dir nicht die Schubkarre deines Lebens stehlen, indem du dich auf die Holzabfälle (Sorgen und Nebensächlichkeiten) konzentrierst. Stattdessen sollst du dich auf das Wesentliche fokussieren: Gottes Reich, deine Berufung und deine Gaben, um anderen Menschen zu dienen und Wert hinzuzufügen.
Theo Ehemann aus dem Schwarzwald predigt in diesem Gottesdienst über die Gefahr, sich in Nebensächlichkeiten des Lebens zu verlieren und dabei das Wesentliche zu verpassen. Mit einer eindrücklichen Geschichte über einen Arbeiter, der täglich Schubkarren stiehlt, während der Wächter nur die Holzabfälle im Karton kontrolliert, veranschaulicht er, wie wir uns oft auf die falschen Dinge konzentrieren. Die Holzabfälle symbolisieren die Sorgen, Ängste und alltäglichen Probleme, während die Schubkarre unsere Gaben, Berufung und Fähigkeiten repräsentiert, die uns von Gott gegeben wurden. Ehemann ermutigt die Gemeinde, sich nicht von den Ablenkungen des Lebens die wertvollen Gaben stehlen zu lassen.
Die Predigt betont, dass jeder Mensch von Gott mit einer 'Schubkarre' ausgestattet ist – mit Talenten und der Fähigkeit, anderen Wert zu geben und Gott zu dienen. Anstatt sich auf eigene Unzulänglichkeiten oder materielle Dinge zu konzentrieren, sollen Christen ihre Nullen Gott geben, der dann seine Eins (Christus) davor setzt. Ehemann gibt praktische Anleitungen zum Schutz vor geistlichem Diebstahl: tägliche Gemeinschaft mit Gott im Wort, Gemeinschaft mit Freunden in Kleingruppen, und Gemeinschaft mit Menschen in der Welt durch aktives Zeugnis. Der Gottesdienst ist geprägt von Worship, Gebet für verschiedene Anliegen und der Ermutigung, als Väter und Mütter im Glauben in Düsseldorf zu wirken. Weiterlesen
Theo Ehemann - Gottesdienst | Kirche für Düsseldorf
Lass dir nicht die Schubkarre deines Lebens stehlen, indem du dich auf die Holzabfälle (Sorgen und Nebensächlichkeiten) konzentrierst. Stattdessen sollst du dich auf das Wesentliche fokussieren: Gottes Reich, deine Berufung und deine Gaben, um anderen Menschen zu dienen und Wert hinzuzufügen.
Hauptthemen (4)
1. Die Gefahr des Diebstahls: Holzabfälle vs. Schubkarre
- • Die Holzabfälle symbolisieren die Sorgen, Ablenkungen und Mühen des Alltags
- • Die Schubkarre repräsentiert deine Gaben, Berufung, Talente und Fähigkeit, Gott zu dienen
- • Der Teufel täuscht, tarnt und trickst, um uns mit Nebensächlichkeiten abzulenken
- • Wer sich in Nebensächlichkeiten verliert, verpasst das Eigentliche
- • Die Arbeit ist heilige Nebensache, das Reich Gottes ist heilige Hauptsache
2. Die Herabneigung Gottes
- • Psalm 18,36: 'Deine Herabneigung machte mich groß'
- • Neige dein Angesicht über Gottes Wort, bis du spürst, dass sein Angesicht über dich neigt
- • Lese in der Bibel, bis die Bibel dich liest
- • Gott nimmt die Decke weg und leuchtet unsere Augen
- • Vor der Bibellese um Gottes Offenbarung bitten
3. Väter und Mütter in Christus
- • Die Kirche soll eine Kirche voller geistlicher Väter und Mütter werden
- • 1. Korinther 4,15-16: Wenige Väter, viele Lehrer - Väter zeugen Leben
- • Das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in Kraft (1. Korinther 4,20)
- • Väter und Mütter reden in Bildern und Geschichten
- • Sie nehmen Menschen an die Hand und bringen sie zu Christus
4. Identität in Christus
- • Gott setzt seine Eins (Christus) vor deine Null
- • Du bist heilig durch Christus und hast einen Auftrag
- • 'Add value' - füge Wert hinzu, wo immer du hingehst
- • Dein Herz, deine Liebe und deine Handlungen der Liebe sind ewig
- • Performance und weltlicher Erfolg kommen nicht in den Himmel
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes
Du gibst mir den Schild deines Heils, deine Rechte stützte mich und deine Herabneigung machte mich groß
Wenn ihr doch 10.000 Lehrer und Pädagogen hättet, so doch wenige Väter. Ich habe euch in Christus Jesus gezeugt durch das Evangelium. Ich bitte euch, seid meine Nachahmer
Das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in Kraft
So oft die Bibel verlesen wird, ist eine Decke auf ihnen und die Decke wird nicht weggenommen, außer in Christus
Weitere Referenzen
- → Matthäus 18,19
- → Matthäus 6 (Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes)
- → Matthäus 4 (Der Mensch lebt nicht von Brot allein)
Praktische Anwendung (3)
- 1 One on One - Gemeinschaft mit Gott in seinem Wort: Täglich Zeit mit Gott verbringen, nicht gesetzlich aber regelmäßig und gewohnheitsbasiert. In der Bibel lesen, bis sie dich liest - bleibe lange genug drin, bis du spürst, dass Er da ist.
- 2 One on Few - Gemeinschaft mit Freunden in Kleingruppen: Sei Teil einer Mikro-Gruppe (2-3 Personen für ehrlichen Austausch) und einer Makro-Gruppe (5-8 Personen). Bekenne Schuld, rede ehrlich über Kämpfe und wachse gemeinsam im Glauben.
- 3 One a Week - Gemeinschaft mit Menschen in deiner Welt: Mindestens einmal pro Woche bewusst einem Menschen in deiner Umgebung dienen oder das Evangelium weitergeben. Frage Menschen: 'Haben Sie heute schon ein gutes Wort für den Tag bekommen?' und teile von Jesus.