Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Dreimal gebetet - das Klagegebet
Aus der Predigt „Gottesdienst 25.10.26 - Mentale Gesundheit Teil 3“ vom 25. Oktober
Paulus schreibt: 'Dreimal habe ich zum Herrn gebetet, dass er mich davon befreie.' Wie sahen diese Gebete wohl aus? Wahrscheinlich nicht nur proklamativ und siegesgewiss, sondern ehrlich, klagend, ringend.
Die Bibel enthält 150 Psalmen - davon sind nur 14 reine Jubelpsalmen, aber 78 Klagepsalmen. Gott schenkt uns ein ganzes Gebetsbuch, das zeigt: Leben in Integrität mit Jesus bedeutet, nichts verstecken zu müssen.
Ein Klagegebet hat drei Teile: Anklage ('Warum, Gott, tust du nichts?'), Flehen ('Bitte greif ein!') und manchmal ein Vertrauensbekenntnis. Nicht das 'Wozu' ist die biblische Frage, sondern 'Wo bist du, Gott?'
Wenn wir nicht bei Gott klagen können, werden wir verbittert und zu Anklägern - anderer, uns selbst, des Lebens. Aber wer bei Gott klagt, kann aus ehrlichem Herzen danken. Der Geist Gottes kann nur verwandeln, was wir ihm hinhalten.
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Paulus schreibt: 'Dreimal habe ich zum Herrn gebetet, dass er mich davon befreie.' Wie sahen diese Gebete wohl aus? Wahrscheinlich nicht nur proklamativ und siegesgewiss, sondern ehrlich, klagend, ringend. Die Bibel enthält 150 Psalmen - davon sind nur 14 reine Jubelpsalmen, aber 78 Klagepsalmen. Gott schenkt uns ein ganzes Gebetsbuch, das zeigt: Leben in Integrität mit Jesus bedeutet, nichts verstecken zu müssen. Ein Klagegebet hat drei Teile: Anklage ('Warum, Gott, tust du nichts?'), Flehen ('Bitte greif ein!') und manchmal ein Vertrauensbekenntnis. Nicht das 'Wozu' ist die biblische Frage, sondern 'Wo bist du, Gott?' Wenn wir nicht bei Gott klagen können, werden wir verbittert und zu Anklägern - anderer, uns selbst, des Lebens. Aber wer bei Gott klagt, kann aus ehrlichem Herzen danken. Der Geist Gottes kann nur verwandeln, was wir ihm hinhalten.
Paulus schreibt: 'Dreimal habe ich zum Herrn gebetet, dass er mich davon befreie.' Wie sahen diese Gebete wohl aus? Wahrscheinlich nicht nur proklamativ und siegesgewiss, sondern ehrlich, klagend, ringend. Die Bibel enthält 150 Psalmen - davon sind nur 14 reine Jubelpsalmen, aber 78 Klagepsalmen. Gott schenkt uns ein ganzes Gebetsbuch, das zeigt: Leben in Integrität mit Jesus bedeutet, nichts verstecken zu müssen. Ein Klagegebet hat drei Teile: Anklage ('Warum, Gott, tust du nichts?'), Flehen ('Bitte greif ein!') und manchmal ein Vertrauensbekenntnis. Nicht das 'Wozu' ist die biblische Frage, sondern 'Wo bist du, Gott?' Wenn wir nicht bei Gott klagen können, werden wir verbittert und zu Anklägern - anderer, uns selbst, des Lebens. Aber wer bei Gott klagt, kann aus ehrlichem Herzen danken. Der Geist Gottes kann nur verwandeln, was wir ihm hinhalten.
Jesus, hilf mir, dir meine Anklage, mein Flehen, meine Enttäuschung ehrlich zu bringen - und dich darin zu finden.
Welche Klage trägst du in dir, die du Gott noch nicht ehrlich vorgebracht hast?
Aufnahme vom 12. Juli 2026
Predigt Livestream von Kirche für Düsseldorf
Sonntag, 12. Juli 2026 1. Mose 37,3-5 Kernaussage Das Glaubensleben besteht aus Phasen der Expansion und Kontraktion. Schwierige Zeiten bedeuten nicht, dass Gott uns verlassen hat, sondern dass er ein tieferes Werk in uns tut. Wenn wir Gott bewusst in jeden Bereich unseres Lebens involvieren, werden wir durch Kontraktionsphasen hindurchkommen und daran wachsen.
Dies ist ein Gottesdienst der Kirche für Düsseldorf, der mit Lobpreis beginnt und in eine Predigt über geistliches Wachstum durch Expansion und Kontraktion mündet. Nach dem gemeinsamen Worship und Abendmahl hält Ed Wells eine inspirierende Predigt über die Lebensgeschichte von Josef aus dem Alten Testament. Er zeigt auf, wie Gott auch in schwierigen Phasen des Lebens - den Kontraktionen - gegenwärtig ist und uns formt. Der Gottesdienst betont, dass schwierige Zeiten nicht bedeuten, dass Gott uns verlassen hat, sondern dass Er ein tieferes Werk in uns tut.
Ed Wells verwendet die Geschichte von Josef, um zu verdeutlichen, dass jeder Nachfolger Jesu durch Phasen der Expansion (Wachstum, Segen, Erfolg) und Kontraktion (Schwierigkeiten, Prüfungen, Herausforderungen) geht. Josef ging vom geliebten Sohn mit einem bunten Mantel durch Verrat, Sklaverei und Gefängnis bis hin zum Palast des Pharao. Die zentrale Botschaft lautet: Gott ist in jeder Phase gegenwärtig, formt unseren Charakter in Kontraktionen und jede Kontraktion trägt den Samen der nächsten Expansion in sich. Der Gottesdienst schließt mit Fürbitte, Worship und Segen. Weiterlesen
Livestream von Kirche für Düsseldorf
Das Glaubensleben besteht aus Phasen der Expansion und Kontraktion. Schwierige Zeiten bedeuten nicht, dass Gott uns verlassen hat, sondern dass er ein tieferes Werk in uns tut. Wenn wir Gott bewusst in jeden Bereich unseres Lebens involvieren, werden wir durch Kontraktionsphasen hindurchkommen und daran wachsen.
Hauptthemen (3)
1. Expansion und Kontraktion im Glaubensleben
- • Das Glaubensleben verläuft nicht einfach linear nach oben, sondern durch Phasen von Expansion und Kontraktion
- • Kontraktion ist kein Beweis, dass Gott uns verlassen hat, sondern dass Gott ein tieferes Werk in unserem Leben tut
- • Wir wachsen durch Widerstand und Spannung, nicht nur in guten Zeiten
- • Schwierige Phasen gehören zum Wachstumsprozess dazu, wie bei einer Geburt
2. Das Leben von Josef als Beispiel
- • Josef erlebte extreme Phasen von Expansion (Liebling des Vaters, bunter Mantel, Träume von Gott) und Kontraktion (Brunnen, Sklaverei, Gefängnis)
- • Trotz aller Herausforderungen blieb der Herr mit Josef
- • Josef bewahrte sein Herz und seine Haltung durch alle Phasen hindurch
- • Die Kontraktionsphasen formten Josefs Charakter von Stolz zu Demut und dienendem Herzen
- • Am Ende erfüllte sich Gottes Plan durch Josef im Palast des Pharao
3. Was Gott in Kontraktionsphasen tut
- • Etwas wird in dir geformt - Charakter, Demut, dienendes Herz
- • Etwas wird durch dich geboren - die schwierigen Umstände bringen neue Möglichkeiten hervor
- • Jede Kontraktion trägt den Samen der nächsten Expansion in sich
- • Gott verwandelt unsere Schwierigkeiten, wenn wir ihn involvieren
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Israel liebte Josef mehr als all seine Söhne, weil er der Sohn seines Alters war. Und er machte ihm einen bunten Leibrock. Als aber seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, da hassten sie ihn und konnte ihn nicht mehr begrüßen. Und Josef hatte einen Traum, den erzählte er seinen Brüdern und da hassten sie ihn noch mehr.
Hört doch diesen Traum, den ich gehabt habe. Siehe, wir banden Garben mitten auf dem Feld und siehe, meine Garbe richtet sich auf und bleibt auch aufgerichtet stehen. Und siehe, eure Garben stellen sich ringsum auf und beugten sich von meiner Garbe nieder.
Der Herr aber war mit Josef und er war ein Mann, dem alles gelang. Als nun sein Herr Potiphar sah, dass der Herr mit ihm war und dass der Herr alles was er tat in seiner Hand gelingen ließ, da fand Josef Gunst in seinen Augen und er bediente ihn persönlich. Und er bestellte ihn über sein Haus und alles was er besaß gab er in seine Hand.
Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm was euch auf dem Herzen liegt.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 37-45
- → Johannes über den Heiligen Geist
Praktische Anwendung (5)
- 1 Den Pace des Herzens checken: Bewusst innehalten und prüfen, wie beschäftigt und voll das eigene Herz gerade ist. Weniger von sich selbst und mehr von Jesus im Leben zulassen, besonders durch die Kraft des Heiligen Geistes.
- 2 Gott in jede Phase bewusst involvieren: Sowohl in Expansions- als auch in Kontraktionsphasen Gott bewusst einbeziehen und darauf vertrauen, dass er in beiden Phasen gegenwärtig ist und wirkt.
- 3 Herz und Haltung bewahren: Wie Josef das Herz und die Haltung durch schwierige Zeiten hindurch bewahren, nicht aufgeben zu glauben und die Augen immer wieder zu Gott erheben.
- 4 Gemeinschaft leben: Aktiv Gemeinschaft suchen, sei es im Gottesdienst, in Kleingruppen oder bei Summer Hangouts, denn Gott hat uns für Gemeinschaft geschaffen, nicht für Einsamkeit.
- 5 Für konkrete Anliegen beten: Gebetsanliegen vor Gott bringen - für Gesundheit, Familie, Frieden in der Welt, Politiker, Jugendliche und die eigene Gemeinde.
Impulse aus der Woche ab 13. Juli
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Tag 1 von 7 · 13. Juli Expansion und Kontraktion im Glaubensleben
Wie bei der Geburt eines Babys wechseln sich Wehen und Ruhe ab – so ist auch unser Glaubensleben geprägt von Phasen der Expansion und Kontraktion. Wir haben oft die Illusion, dass wenn Gott mit uns ist, alles einfach und gut läuft. Doch die Realität sieht anders aus. Wenn wir nur nach diesem Muster leben – 'Gott ist mit mir, wenn es gut geht, und hat mich verlassen, wenn es schwierig wird' – dann gleicht unser Glaube einer Achterbahn. Aber Gott ist in beiden Phasen bei uns. Schwierige Zeiten bedeuten nicht, dass Gott dich verlassen hat. Vielmehr tut er ein tieferes Werk in deinem Leben. Kontraktion ist kein Beweis dafür, dass Gott abwesend ist, sondern dass er dich formt und in die Tiefe führt. Wenn wir das verstehen, können wir jede Phase bewusst umarmen, statt zu verzweifeln.
1. Mose 39,2-3
GebetBete, dass Gott dir hilft, seine Gegenwart in jeder Lebensphase zu erkennen, besonders wenn es schwierig wird.
Zum NachdenkenIn welcher Phase befindest du dich gerade – Expansion oder Kontraktion – und wie kannst du Gott bewusst darin einladen?
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Tag 2 von 7 · 14. Juli Der bunte Mantel – Josefs erste Expansion
Josef war der Lieblingssohn seines Vaters und erhielt einen prächtigen bunten Mantel – ein prophetisches Zeichen für Gottes Plan mit seinem Leben. Dazu bekam er Träume von Gott über seine Zukunft. Alles schien perfekt zu laufen. Josef war begeistert und erzählte allen von seinen Träumen. Doch diese Phase der Expansion löste bei seinen Brüdern Hass aus. Sie konnten ihn nicht mehr grüßen. Manchmal bringen uns gerade Gottes Segnungen in schwierige Situationen. Nicht weil der Segen falsch ist, sondern weil wir in einer zerbrochenen Welt leben. Josef lernte, dass Gunst und Berufung nicht automatisch einen leichten Weg bedeuten. Der Mantel war ein Symbol für Gottes Verheißung – aber der Weg dorthin würde durch tiefe Täler führen. Gottes Zusagen bleiben bestehen, auch wenn der Weg anders verläuft als erwartet.
1. Mose 37,3-6
GebetDanke Gott für seine Berufung in deinem Leben und bitte ihn um Durchhaltevermögen auf dem Weg dorthin.
Zum NachdenkenWelche Verheißungen oder Träume hat Gott dir gegeben, und wie gehst du damit um, wenn der Weg schwierig wird?
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Tag 3 von 7 · 15. Juli Der Brunnen – wenn alles zusammenbricht
Vom geliebten Sohn mit buntem Mantel landet Josef plötzlich im Brunnen. Seine Brüder wollten ihn töten, rissen ihm den Mantel vom Leib und verkauften ihn als Sklaven. Das absolute Gegenteil von dem, was Gott ihm verheißen hatte. Wie viele Fragen mögen Josef durch den Kopf gegangen sein: 'Gott, wo bist du? Du hast mir doch Träume gegeben!' Der Brunnen war eine drastische Kontraktion. Doch diese Phase hat den Traum nicht gelöscht – sie war nur ein Teil des Weges. Manchmal kommen wir durch Täler, die wir nicht verstehen. Wir wissen nicht, wie lange sie dauern werden. Aber der Brunnen war nicht das Ende für Josef, sondern der Beginn einer Reise, auf der Gott ihn formte. Was wie ein Grab aussah, war tatsächlich ein Durchgang zu etwas Größerem.
1. Mose 37,23-28
GebetBitte Gott um die Gnade, auch in den dunkelsten Momenten nicht aufzugeben und ihm zu vertrauen.
Zum NachdenkenWelche 'Brunnen-Erfahrung' hast du gemacht, und was könnte Gott darin geformt haben?
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Tag 4 von 7 · 16. Juli Potiphars Haus – Gott ist mit dir
Als Sklave in Ägypten, weit weg von zu Hause, erlebt Josef etwas Erstaunliches: 'Der Herr aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang.' Selbst an diesem unerwarteten Ort, in dieser schwierigen Situation, war Gott mit ihm. Potiphar erkannte, dass der Herr mit Josef war. Josefs Haltung und Charakter sprachen eine klare Sprache. Er hatte nicht aufgegeben zu glauben, auch wenn nichts so war, wie er es sich vorgestellt hatte. Diese innere Treue öffnete neue Türen. Das ist eine kraftvolle Wahrheit: Gottes Gegenwart ist nicht abhängig von unseren Umständen. Auch am Arbeitsplatz, der kein Gottesdienst ist, kann Gott durch dich wirken. Josef bewies, dass man seine Haltung bewahren kann, egal wo man sich befindet. Und diese Haltung zog Segen an.
1. Mose 39,2-4
GebetBete, dass Menschen in deinem Umfeld erkennen, dass der Herr mit dir ist, durch deine Haltung und dein Handeln.
Zum NachdenkenWo in deinem Alltag – vielleicht am Arbeitsplatz oder in schwierigen Beziehungen – kannst du Gottes Gegenwart bezeugen?
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Tag 5 von 7 · 17. Juli Das Gefängnis – bestraft fürs Richtige
Josef traf die richtige Entscheidung. Er widerstand der Versuchung mit Potiphars Frau und blieb integer. Doch gerade diese richtige Entscheidung brachte ihn ins Gefängnis. Das ist die schmerzhafte Realität: Manchmal werden wir bestraft, obwohl wir das Richtige tun. Es war keine Ernte dummer Entscheidungen. Es war die Konsequenz von Treue und Charakter. Wie unfair! Und Josef blieb nicht nur ein paar Tage im Gefängnis, sondern Jahre. Trotzdem bewahrte er sein Herz und seinen dienenden Geist. Wir sehen das auch bei David, der Saul treu diente und doch fliehen musste. Bei Jesus, der vollkommen lebte und gekreuzigt wurde. Kontraktion bedeutet nicht immer, dass wir versagt haben. Manchmal sind wir gerade im Gefängnis, weil wir treu waren. Doch auch dort ist Gott bei uns und formt uns.
1. Mose 39,20-23
GebetBitte Gott um Kraft, das Richtige zu tun, auch wenn es Nachteile mit sich bringt, und um Vertrauen in seine Gerechtigkeit.
Zum NachdenkenHast du schon einmal negative Konsequenzen für richtiges Verhalten erlebt? Wie ist Gott dir trotzdem begegnet?
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Tag 6 von 7 · 18. Juli Der Palast – plötzliche Wende
Vom Gefängnis zum Palast – innerhalb kürzester Zeit. Was niemand voraussehen konnte, geschah: Pharao hatte einen Traum, und plötzlich erinnerte sich jemand an Josef. Der vernachlässigte, vergessene Gefangene wurde zum zweitmächtigsten Mann in Ägypten. Die jahrelangen Kontraktionen – Brunnen, Sklaverei, Gefängnis – hatten Josef geformt. Seine Demut, sein dienender Geist, seine unerschütterliche Treue zu Gott machten ihn bereit für diese Position. Was als Katastrophe begann, wurde zum Katalysator für Gottes Plan. Jede Kontraktion trägt den Samen der nächsten Expansion in sich. Das Gefängnis brachte den Palast hervor. Dein Durcheinander wird Teil deiner Botschaft. Die Steine, die dich verletzen, werden zu Brot, das andere nährt. Wenn du Gott involvierst, wird nichts verschwendet.
1. Mose 41,14-40
GebetDanke Gott, dass er alle Dinge zum Guten zusammenwirken lässt, und bitte ihn, auch deine Kämpfe fruchtbar zu machen.
Zum NachdenkenWelche vergangenen Schwierigkeiten haben dich auf unerwartete Weise auf neue Aufgaben vorbereitet?
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Tag 7 von 7 · 19. Juli Was Gott in der Kontraktion tut
Rückblickend auf Josefs Geschichte erkennen wir drei kraftvolle Wahrheiten: Erstens, in der Kontraktion wird etwas in dir geformt. Josef ging stolz in den Brunnen und kam als demütiger Diener heraus. Zweitens, durch dich wird etwas geboren. Die Tragödien führten Josef nach Ägypten, wo er zum Retter wurde. Drittens, jede Kontraktion trägt den Samen deiner nächsten Expansion. Wachstum findet oft im Tal statt, nicht auf dem Berggipfel. Wo wir kämpfen, wo es keine einfachen Antworten gibt – dort formt Gott unseren Charakter. Frucht wächst im Tal, nicht auf dem schneebedeckten Berg. Gott kreiert nicht alle schwierigen Umstände, aber er nutzt sie alle. Ob durch unsere eigenen Fehler oder einfach weil wir in einer zerbrochenen Welt leben – wenn wir Gott involvieren, verwandelt er alles. Deine Prüfungen werden zu deiner Autorität.
1. Mose 50,20
GebetBete um Mut, Ausdauer und die Entscheidung, deine Augen immer wieder auf Jesus zu richten, egal in welcher Phase du steckst.
Zum NachdenkenWas formt Gott gerade in dir durch die aktuelle Lebensphase, und wie kannst du ihn noch bewusster darin einladen?