Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Montag Beschnitten für Frucht, nicht für Optik
Jesus sagt: 'Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer.' Ein Gärtner schneidet für die Optik, aber ein Winzer beschneidet immer für Fruchtbarkeit. Wenn Gott uns beschneidet, geht es ihm nie darum, dass wir besser aussehen oder von außen erfolgreicher wirken. Es geht ihm nicht um unser Image vor anderen Christen. Sein Ziel ist immer, dass wir mehr Frucht bringen.
Gott möchte nicht, dass wir nur durchkommen im Leben oder eine Woche Fokuszeit genießen. Er will, dass aus unserem Leben Frucht hervorkommt, die andere beschenkt. Die Bestimmung unseres Lebens als Nachfolger Jesu ist es, Frucht zu tragen - und nicht nur Frucht, sondern mehr Frucht, reiche Frucht. Das ist eine Entwicklung, die Gott in unserem Leben sehen möchte. Wenn Gott zur Schere greift, tut er das aus Liebe, damit wir unser volles Potenzial entfalten können.
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Jesus sagt: 'Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer.' Ein Gärtner schneidet für die Optik, aber ein Winzer beschneidet immer für Fruchtbarkeit. Wenn Gott uns beschneidet, geht es ihm nie darum, dass wir besser aussehen oder von außen erfolgreicher wirken. Es geht ihm nicht um unser Image vor anderen Christen. Sein Ziel ist immer, dass wir mehr Frucht bringen. Gott möchte nicht, dass wir nur durchkommen im Leben oder eine Woche Fokuszeit genießen. Er will, dass aus unserem Leben Frucht hervorkommt, die andere beschenkt. Die Bestimmung unseres Lebens als Nachfolger Jesu ist es, Frucht zu tragen - und nicht nur Frucht, sondern mehr Frucht, reiche Frucht. Das ist eine Entwicklung, die Gott in unserem Leben sehen möchte. Wenn Gott zur Schere greift, tut er das aus Liebe, damit wir unser volles Potenzial entfalten können.
Jesus sagt: 'Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer.' Ein Gärtner schneidet für die Optik, aber ein Winzer beschneidet immer für Fruchtbarkeit. Wenn Gott uns beschneidet, geht es ihm nie darum, dass wir besser aussehen oder von außen erfolgreicher wirken. Es geht ihm nicht um unser Image vor anderen Christen. Sein Ziel ist immer, dass wir mehr Frucht bringen. Gott möchte nicht, dass wir nur durchkommen im Leben oder eine Woche Fokuszeit genießen. Er will, dass aus unserem Leben Frucht hervorkommt, die andere beschenkt. Die Bestimmung unseres Lebens als Nachfolger Jesu ist es, Frucht zu tragen - und nicht nur Frucht, sondern mehr Frucht, reiche Frucht. Das ist eine Entwicklung, die Gott in unserem Leben sehen möchte. Wenn Gott zur Schere greift, tut er das aus Liebe, damit wir unser volles Potenzial entfalten können.
Danke Jesus, dass du mich nicht für die Optik beschneidest, sondern damit ich mehr Frucht bringe. Hilf mir, dein liebevolles Beschneiden zu erkennen und anzunehmen.
In welchen Bereichen deines Lebens beschäftigt dich mehr die Optik (wie andere dich sehen) als die tatsächliche Frucht, die dein Leben hervorbringt?
Aufnahme vom 28. August 2026
Predigt 6 Uhr Morgengebet | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Freitag, 28. August 2026 Psalm 46,12 Kernaussage Gott ist der Herr der Herrscharen (Zebaoth), der mit seinem himmlischen Heer an unserer Seite steht. Er kämpft nicht nur mit uns, sondern für uns und hat durch Jesus sogar die Wunde an unserer Stelle getragen. Wir müssen unsere Kämpfe nicht alleine ausfechten, sondern können sie vollständig an Gott abgeben, der bereit ist, alles für uns zu tun.
Ein Morgengebet am letzten Tag einer Fastenwoche, das sich mit dem Namen Gottes 'Zebaoth' (Herr der Herrscharen) befasst. Der Sprecher erklärt, dass dieser Name Gottes Macht über ein himmlisches Heer von Engeln ausdrückt, das für jeden Gläubigen bereitsteht. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott nicht nur an unserer Seite kämpft, sondern auch an unserer Stelle kämpft und sogar die Wunden für uns trägt.
Die Predigt verwendet biblische Beispiele wie Elisa und seinen Diener (2. Könige 6) sowie die Geschichte von Judah gegen die verbündeten Völker (2. Chronika 20), um zu zeigen, wie Gottes unsichtbares Heer für sein Volk kämpft. Der Sprecher teilt auch ein persönliches Zeugnis über Heilung von Unverträglichkeiten durch die Gebete der Gemeinde während einer vorherigen Fastenwoche. Die Botschaft endet mit der Ermutigung, dass Jesus sogar den Kampf gegen Sünde im Leben der Gläubigen kämpfen will und bereits gewonnen hat. Weiterlesen
6 Uhr Morgengebet | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Gott ist der Herr der Herrscharen (Zebaoth), der mit seinem himmlischen Heer an unserer Seite steht. Er kämpft nicht nur mit uns, sondern für uns und hat durch Jesus sogar die Wunde an unserer Stelle getragen. Wir müssen unsere Kämpfe nicht alleine ausfechten, sondern können sie vollständig an Gott abgeben, der bereit ist, alles für uns zu tun.
Hauptthemen (5)
1. Gott Zebaoth - Der Herr der Herrscharen
- • Zebaoth bedeutet Herr der Herrscharen und drückt Gottes Macht über ein himmlisches Heer von Engeln aus
- • Das himmlische Heer ist bereits an unserer Seite, auch wenn wir es nicht sehen können
- • Gott ist mit uns und seinen Herrscharen unsere sichere Burg (Psalm 46,12)
- • Die Engel sind wegen uns da, nicht zufällig - sie kämpfen für uns
2. Das unsichtbare Heer Gottes
- • Wie Elisas Diener müssen wir lernen, das unsichtbare Heer zu erkennen, das bereits da ist
- • Das Heer war schon da, bevor es sichtbar wurde - Elisa betete nur um geöffnete Augen
- • Wenn wir Gottes Heer sehen könnten, würden wir neue Kraft bekommen im Kampf
- • Wir müssen vom Wissen zur Verinnerlichung kommen, dass Gottes Heer bei uns ist
3. Gott kämpft an unserer Stelle
- • Bei manchen Kämpfen sind wir einer Übermacht gegenüber - zu groß, um sie alleine zu gewinnen
- • In 2. Chronik 20: Der Kampf gehört nicht uns, sondern Gott
- • Das Volk Judah musste nicht kämpfen - sie priesen Gott, und Er ließ die Feinde sich gegenseitig vernichten
- • Gottes Wege und Lösungen sind für uns nicht nachvollziehbar, aber Er kann jeden Kampf gewinnen
4. Jesus trägt die Wunde an unserer Stelle
- • Jesus ist der Heerführer, der für uns kämpft
- • Er fängt sogar den Todesstoß ab, der für uns bestimmt war
- • Gott gibt seine Armee, seine Kraft und sein Leben für uns
- • Jesus kämpft auch gegen die Sünde in unserem Leben, die wir nicht aus eigener Kraft besiegen können
- • Den Kampf hat Jesus bereits gewonnen - wir sind geheiligt
5. Die Kraft der Gemeinschaft im Gebet und Fasten
- • Wenn wir in Einheit für eine Sache beten und fasten, geschieht Gewaltiges
- • Zeugnis von Heilung nach jahrelangen Unverträglichkeiten durch Fürbitte in der Fastenwoche
- • Wir sollen füreinander einstehen, besonders für die, die gerade zu müde sind, selbst zu kämpfen
- • Gemeinschaft ist ein Geschenk Gottes, um füreinander zu beten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Herr der Herrscharen ist mit uns. Der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg.
Und siehe, der Berg war voll feuriger Rosse und Streitwagen rings um Elisa her.
So spricht der Herr zu euch, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor diesem großen Haufen. Denn nicht eure, sondern Gottes Sache ist der Kampf.
Die Engel sind alle nur Diener, Wesen der unsichtbaren Welt, die denen zu Hilfe geschickt werden, die am kommenden Heil teilhaben sollen, dem Erbe, das Gott uns schenkt.
Weitere Referenzen
- → 2. Könige 6
- → 2. Chronik 20
- → Hebräer 1
Praktische Anwendung (4)
- 1 Mache dir Gottes Gegenwart mit seinem himmlischen Heer bewusst: Wenn du gerade einen Kampf ausfechtst, nutze die Zeit, dir die Gegenwart Gottes mit seinem himmlischen Heer neu bewusst zu machen, damit du neue Kraft bekommst. Wenn es dir gut geht, bitte Gott, dass dieses Wissen in Fleisch und Blut übergeht.
- 2 Bete und faste für andere in der Gemeinschaft: Stehe für Menschen aus deiner Familie oder Gemeinde ein, die aktuell in einem Kampf stecken und zu müde sind, Gottes Kraft zu fühlen. In Einheit beten und fasten hat gewaltige Kraft.
- 3 Gib den zu großen Kampf an Gott ab: Identifiziere den riesigen Haufen in deinem Leben, den du alleine nicht besiegen kannst (z.B. Arbeitssituation, Familienherausforderungen). Gib diesen Kampf komplett an Gott ab und fange an, Gott zu loben.
- 4 Übergib deine Sünde und dein Versagen an Jesus: Erkenne, wo du noch Sünde in deinem Leben hast, wo deine Fallstrecken sind. Gib es an Jesus ab - er will diesen Kampf für dich besiegen und hat ihn bereits gewonnen.