ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Montag Der Bilderrahmen: Wie Gott dich sieht
Abraham und Sarah erhielten von Gott ein konkretes Bild: 'Schau dir den Himmel an und versuch die Sterne zu zählen. Genauso werden deine Nachkommen sein.' Gott gab ihnen nicht nur eine abstrakte Verheißung, sondern etwas Sichtbares, das sie jeden Tag anschauen konnten.
Die Sommer-Challenge lädt dich ein, einen Bilderrahmen zu gestalten – ein visuelles Bild davon, wie Gott dich sieht. Nicht als Selbstoptimierung, sondern um das beste Gefäß für Gottes Wirken zu sein. Wie sieht Gott dich als Mann, als Frau, als Elternteil, als Leiter? Es geht nicht darum, was du gerne werden möchtest, sondern wie Gott dich bereits sieht – ganz konkret und detailliert. Dieses Bild wird dein Ankerpunkt sein, besonders in Zeiten des Zweifels. Beginne heute damit, Gott zu fragen: Wie siehst du mich?
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Abraham und Sarah erhielten von Gott ein konkretes Bild: 'Schau dir den Himmel an und versuch die Sterne zu zählen. Genauso werden deine Nachkommen sein.' Gott gab ihnen nicht nur eine abstrakte Verheißung, sondern etwas Sichtbares, das sie jeden Tag anschauen konnten. Die Sommer-Challenge lädt dich ein, einen Bilderrahmen zu gestalten – ein visuelles Bild davon, wie Gott dich sieht. Nicht als Selbstoptimierung, sondern um das beste Gefäß für Gottes Wirken zu sein. Wie sieht Gott dich als Mann, als Frau, als Elternteil, als Leiter? Es geht nicht darum, was du gerne werden möchtest, sondern wie Gott dich bereits sieht – ganz konkret und detailliert. Dieses Bild wird dein Ankerpunkt sein, besonders in Zeiten des Zweifels. Beginne heute damit, Gott zu fragen: Wie siehst du mich?
Abraham und Sarah erhielten von Gott ein konkretes Bild: 'Schau dir den Himmel an und versuch die Sterne zu zählen. Genauso werden deine Nachkommen sein.' Gott gab ihnen nicht nur eine abstrakte Verheißung, sondern etwas Sichtbares, das sie jeden Tag anschauen konnten. Die Sommer-Challenge lädt dich ein, einen Bilderrahmen zu gestalten – ein visuelles Bild davon, wie Gott dich sieht. Nicht als Selbstoptimierung, sondern um das beste Gefäß für Gottes Wirken zu sein. Wie sieht Gott dich als Mann, als Frau, als Elternteil, als Leiter? Es geht nicht darum, was du gerne werden möchtest, sondern wie Gott dich bereits sieht – ganz konkret und detailliert. Dieses Bild wird dein Ankerpunkt sein, besonders in Zeiten des Zweifels. Beginne heute damit, Gott zu fragen: Wie siehst du mich?
Heiliger Geist, öffne mir die Augen für das Bild, das du von mir hast. Zeige mir, wie du mich siehst – nicht wie ich mich sehe.
Wie sieht Gott dich in einem bestimmten Bereich deines Lebens (als Mann/Frau, Elternteil, Leiter, in deiner Berufung)?
Aufnahme vom 14. Mai 2026
Predigt SE03 | ICF Conference | Tobias & Frauke Teichen | New Heights
Donnerstag, 14. Mai 2026 Kernaussage Jüngerschaft nach dem Vorbild Jesu bedeutet intensive Gemeinschaft, die herausfordernd und heilsam zugleich ist. Wenn wir das Leben von Jesus leben wollen, müssen wir seinen Lebensstil kopieren - nicht nur seine Ergebnisse bewundern. Wahres geistliches Wachstum geschieht durch authentische Nähe in Gemeinschaft, wo sowohl unsere Schwächen entlarvt als auch Heilung und Wiederherstellung möglich werden.
Diese Session der ICF Conference mit Tobias und Frauke Teichen behandelt das Thema Jüngerschaft und Gemeinschaft aus dem Leben Jesu. Das Ehepaar erklärt, wie Jesus als Rabbi seine Talmidim (Azubis/Lehrlinge) berief, damit sie seinen Lebensstil kopieren. Sie betonen, dass echte Gemeinschaft sowohl herausfordernd als auch heilsam ist - sie bringt Wahrheit ans Licht, entlarvt Illusionen und korrigiert falsche Selbstbilder, während sie gleichzeitig Ermutigung, Heilung und Trost schenkt.
Die Teichens teilen persönliche Geschichten über ihre eigenen Erfahrungen mit geistlichen Eltern (Leo und Susanna Bigger) und betonen die Wichtigkeit, Familie und Dienst richtig zu priorisieren. Sie fordern dazu auf, die leibliche und geistliche Familie mit derselben Leidenschaft zu leiten. Die Session schließt mit einem Gebet und der Challenge, Menschen zu sagen, wie ihre Stärken uns herausfordern und bereichern. Später folgt ein Interview mit Patrick Knittelfelder über Unternehmertum, Vision und Glauben, wo er die Bedeutung von Stiller Zeit und Bibellesen für geistliches Wachstum betont. Weiterlesen
SE03 | ICF Conference | Tobias & Frauke Teichen | New Heights
Jüngerschaft nach dem Vorbild Jesu bedeutet intensive Gemeinschaft, die herausfordernd und heilsam zugleich ist. Wenn wir das Leben von Jesus leben wollen, müssen wir seinen Lebensstil kopieren - nicht nur seine Ergebnisse bewundern. Wahres geistliches Wachstum geschieht durch authentische Nähe in Gemeinschaft, wo sowohl unsere Schwächen entlarvt als auch Heilung und Wiederherstellung möglich werden.
Hauptthemen (5)
1. Jüngerschaft als Lebensstil-Kopie
- • Jesus hatte Talmedin (Azubis/Apprentices), nicht nur Jünger
- • Um den Lebensstil des Rabbis zu kopieren, braucht es möglichst viel Zeit mit ihm
- • Wir wollen oft die Ergebnisse, aber nicht den Preis zahlen (Beispiel: Muskeln wie Jens, aber nicht sein Training)
- • Veränderung erfordert die Bereitschaft, den gleichen Lebensstil zu führen
2. Die Ambivalenz von Gemeinschaft
- • Gemeinschaft bringt Wahrheit ans Licht und entlarvt Illusionen
- • Sie korrigiert falsche Selbstbilder
- • Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst
- • Gemeinschaft ist anstrengend - aber notwendig für Wachstum
- • Wenn wir von unseren Stärken erzählen, finden wir Fans; wenn wir von unseren Schwächen erzählen, finden wir Freunde
3. Gemeinschaft als Heilungsraum
- • Gemeinschaft schenkt Ermutigung und fördert Heilung
- • Sie bringt Befreiung, spendet Trost und ermöglicht Wiederherstellung
- • Authentische Nähe lässt echte Veränderung geschehen
- • Stärken und Schwächen treffen aufeinander - das ist der Plan Gottes
4. Familie als Modell für Jüngerschaft
- • Gott verwendet Familie als Bild: Vater, Mutter, Kinder, Geschwister
- • In der Familie kann man nicht performen - es wird echt
- • Leite deine Familie mit der gleichen Leidenschaft wie dein Ministry
- • Die richtige Reihenfolge: Gott, dann Dienst in der Ehe, dann in der Familie, dann überall anders
5. Vision und geistliches Wachstum
- • Tagträumen/Imaginieren ist wichtig für Vision
- • Wenn du nicht wächst, lies in der Bibel und halte stille Zeit
- • Vision muss so stark sein, dass sie dich antreibt, Widerstände zu überwinden
- • Wir müssen lernen, in Spannung zu leben - Harmonie gibt es erst im Himmel
Biblische Grundlagen
Weitere Referenzen
- → Verschiedene Bibelstellen wurden auf Folien gezeigt (ohne konkrete Nennung im Transkript)
- → Paulus' Anweisung über Leiterschaft in der Familie
- → Biblisches Familienbild: Vater, Söhne, Töchter, Geschwister
Praktische Anwendung (5)
- 1 Investiere in echte Gemeinschaft: Lass dich auf authentische, nahe Beziehungen ein, auch wenn es anstrengend ist. Gemeinschaft bringt deine Schwächen ans Licht, aber ermöglicht auch Heilung und Veränderung.
- 2 Gehe zu jemandem, der dich herausfordert: Suche eine Person auf, die Stärken hat, wo du Schwächen hast. Drücke deine Wertschätzung aus und erkenne an, wie diese Person dich bereichert und herausfordert.
- 3 Priorisiere deine Familie richtig: Leite deine Familie mit der gleichen Leidenschaft wie dein Ministry oder deine Arbeit. Stelle sicher, dass deine Lieben wissen, dass sie wichtiger sind als dein Dienst.
- 4 Praktiziere tägliche Stille Zeit: Wenn in deinem geistlichen Leben keine Bewegung mehr ist: Lies in der Bibel und halte konsequent stille Zeit. Das sind die Grundlagen für geistliches Wachstum.
- 5 Imaginiere deine Vision: Beschäftige dich täglich mit deiner Vision. Tagträume bewusst über das, was Gott dir aufs Herz gelegt hat. Lass diese Vision so lebendig werden, dass sie dein Handeln bestimmt.