ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Montag Wie groß ist unser Gott
Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst.
Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens.
Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
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Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst. Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens. Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst. Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens. Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
Gott, hilf mir heute, nicht auf meine Umstände zu schauen, sondern auf deine Größe. Du bist der Fixpunkt meines Lebens.
Wie würde sich dein heutiger Tag verändern, wenn du deine Probleme wirklich zu Gottes Füßen legen würdest?
Aufnahme vom 5. April 2026
Predigt Das Wunder ist unterwegs | Leo Bigger
Sonntag, 5. April 2026 Lukas 24,1-9 Kernaussage Die Osterbotschaft von Jesu Auferstehung ist die zentrale christliche Hoffnung: Was tot ist, kann Gott wieder lebendig machen. In der Verwirrung und im Leiden des 'Ostersamstags' - jener Zeit zwischen Karfreitag und Ostersonntag, die niemand feiert - formt Gott unseren Glauben und Charakter, auch wenn wir ihn nicht spüren oder verstehen.
Dies ist ein Ostergottesdienst von ICF Zürich mit Leo Bigger. Der Gottesdienst beginnt mit einer herzlichen Begrüßung, Osterwünschen und Gesprächen über Ostertraditionen in der Schweiz wie "Eier-Dütsche". Nach lobpreisendem Worship spricht Leo Bigger über die Bedeutung von Ostern - dass Jesus nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden ist. Er thematisiert die drei Tage von Ostern: Karfreitag (Schmerz), Ostersamstag (Verwirrung und Schweigen Gottes) und Ostersonntag (Auferstehung). Leo ermutigt die Gemeinde, dass gerade in der "Ostersamstag-Phase" - den schwierigen Wartezeiten ohne Antworten von Gott - der Glaube geformt wird. Er gibt praktische Bilder und Hilfen, wie man mit Verwirrung, Leid und Wartezeiten umgehen kann, betont die Wichtigkeit des Gebets und verkündet die Hoffnung, dass die Auferstehungskraft Jesu auch heute noch wirkt und tote Dinge lebendig machen kann. Weiterlesen
Das Wunder ist unterwegs | Leo Bigger
Die Osterbotschaft von Jesu Auferstehung ist die zentrale christliche Hoffnung: Was tot ist, kann Gott wieder lebendig machen. In der Verwirrung und im Leiden des 'Ostersamstags' - jener Zeit zwischen Karfreitag und Ostersonntag, die niemand feiert - formt Gott unseren Glauben und Charakter, auch wenn wir ihn nicht spüren oder verstehen.
Hauptthemen (5)
1. Die drei Tage von Ostern und ihre Bedeutung
- • Karfreitag steht für Schmerz - Jesus stirbt unschuldig wie ein Verbrecher
- • Ostersamstag steht für Verwirrung - die Zeit des Schweigens Gottes, die niemand feiert
- • Ostersonntag steht für Auferstehung - das leere Grab und die Hoffnung
- • Die meisten Menschen leben zwischen diesen Phasen, im 'Dazwischen'
- • Der Ostersamstag ist die Zeit, in der Gott unseren Charakter formt, auch wenn es niemand sieht
2. Leben in einer chaotischen Welt
- • Seit Corona hat sich das Grundvertrauen verändert
- • Kriege, steigende Preise und Unsicherheit prägen unsere Zeit
- • Wir leben zwischen Chaos und Hoffnung
- • Persönliche Krisen treffen uns härter als weltweite Probleme
- • Gott bleibt derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit
3. Umgang mit der Verwirrung des Ostersamstags
- • Wir durchlaufen Phasen der Trauer: Leugnen, Zorn, Verhandeln, tiefe Trauer, schließlich Akzeptanz mit Hoffnung
- • Manche resignieren oder werden bitter statt hoffnungsvoll
- • Das Schweigen Gottes ist real - wie bei Hiob oder in den 400 Jahren nach Maleachi
- • Gott erklärt nicht immer das 'Warum' unseres Leidens
- • Wir dürfen nicht aufhören zu beten, auch wenn wir keine Antworten haben
4. Bilder und Hilfen für den Glauben
- • Wir sind wie Schafe - sehen nur 7 Meter weit und verstehen Gottes Wege nicht vollständig
- • Wir brauchen einen Anker für unsere Seele in Stürmen
- • Der Heilige Geist übersetzt unsere Gebete wie eine 'Autokorrektur'
- • Beten und Anbeten vertreiben Sorgen - beides gleichzeitig ist unmöglich
- • Wenn etwas groß genug ist, um sich Sorgen zu machen, ist es groß genug, um darüber zu beten
5. Die Kraft des Gebets
- • Gebetlosigkeit und Sorgen hängen zusammen - je weniger man betet, desto mehr Sorgen hat man
- • Der einzige Weg im Gebet zu scheitern ist, nicht zu erscheinen
- • Wenn wir nicht wissen wie beten, hilft der Heilige Geist unserer Schwachheit auf
- • Gott kann viel mehr tun, als wir uns vorstellen oder erbitten können
- • Beispiel von Charles Spurgeon zeigt die Macht des Gebets
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als der Sabbat vorüber war... Sie sahen, dass der Stein, der den Eingang verschlossen hatte, weggerollt war. So gingen sie in die Grabhöhle hinein, konnten aber den Leichnam von Jesus, dem Herrn, nicht finden... Plötzlich standen zwei Männer in strahlenden Gewändern neben ihnen... 'Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden...'
In Scharen strömten sie zusammen. Sie wollten hören und von ihrer Krankheit geheilt werden... Jesus aber zog sich immer wieder in die Einsamkeit zurück, um zu beten.
Gott aber kann viel mehr tun, als wir uns jemals vorstellen oder von ihm nur erbitten können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt.
Desgleichen hilft auch der Geist unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, wie wir beten sollen, wenn es sich gebührt, sondern der Geist tritt für uns ein mit einem unaussprechlichen Seufzen.
Auch Christus hat gelitten, obwohl er frei von jeder Schuld war. Er tat es für unsere Sünden und starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal... Sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist aber erweckte ihn zu neuem Leben.
Weitere Referenzen
- → Psalm 23
- → Maleachi (400 Jahre Schweigen Gottes)
- → Hiob (Leiden ohne Erklärung)
- → Geschichte von Elia unter dem Baum
- → Geschichte von David und Goliath
- → Geschichte von Lazarus
Praktische Anwendung (5)
- 1 Entwickle Bilder für deinen Glauben: Etabliere konkrete mentale Bilder, die dir in Zeiten der Verwirrung helfen: Du bist ein Schaf, das nur 7 Meter weit sieht. Setze einen Anker für deine Seele. Erinnere dich an das leere Grab als Symbol der Auferstehungskraft.
- 2 Höre nicht auf zu beten: Selbst wenn du nicht weißt, wie du beten sollst oder keine Antworten bekommst - erscheine weiterhin im Gebet. Der Heilige Geist übersetzt deine Gebete. Bete was dir in den Sinn kommt, auch wenn es sich falsch anfühlt.
- 3 Nutze Anbetung gegen Sorgen: Wenn Sorgen dich überwältigen, beginne zu singen und Gott anzubeten. Sorgen und Anbetung können nicht gleichzeitig existieren. Lass Anbetung zum 'Gebetsalarm' werden, der dich zum Beten bringt.
- 4 Ankere deine Seele in Gottes Versprechen: Erinnere dich: Nichts kann dich von Gottes Liebe trennen. Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Er wird dich nie verlassen. Sprich zu deiner Seele: 'Komm zur Ruhe' - auch wenn deine Gefühle etwas anderes sagen.
- 5 Suche Gemeinschaft und Unterstützung: Verbinde dich mit anderen Gläubigen in einer Small Group oder Microchurch. Glaube muss in Gemeinschaft gelebt werden. Wenn du Anschluss suchst, melde dich aktiv (z.B. icf.ch/connect).