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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Dienstag

Dankbarkeit in allen Umständen

Du hast immer, immer etwas, wofür du dankbar sein kannst. Wenn du im ersten Moment nichts siehst, such weiter, bis du etwas findest. Es gibt so viele Dinge, für die wir dankbar sein können – auch wenn unsere Umstände schwierig sind. Vielleicht kannst du heute Morgen atmen. Du lebst in einem Land, wo du frei deine Meinung äußern kannst. Vielleicht hast du eine Familie, Freunde, eine Gemeinde. Vielleicht hat es geregnet und die Pflanzen werden bewässert. Gott versorgt dich Tag für Tag mit allem, was du brauchst. Selbst wenn es manchmal schmerzt und wir nicht verstehen, wo Gott uns durchführt – er bleibt treu. Er lässt uns nicht los. Unsere Zukunft liegt in seinen Händen, und es gibt immer Hoffnung, weil er ein Gott der Wunder ist und den Tod bereits besiegt hat.

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Du hast immer, immer etwas, wofür du dankbar sein kannst. Wenn du im ersten Moment nichts siehst, such weiter, bis du etwas findest. Es gibt so viele Dinge, für die wir dankbar sein können – auch wenn unsere Umstände schwierig sind. Vielleicht kannst du heute Morgen atmen. Du lebst in einem Land, wo du frei deine Meinung äußern kannst. Vielleicht hast du eine Familie, Freunde, eine Gemeinde. Vielleicht hat es geregnet und die Pflanzen werden bewässert. Gott versorgt dich Tag für Tag mit allem, was du brauchst. Selbst wenn es manchmal schmerzt und wir nicht verstehen, wo Gott uns durchführt – er bleibt treu. Er lässt uns nicht los. Unsere Zukunft liegt in seinen Händen, und es gibt immer Hoffnung, weil er ein Gott der Wunder ist und den Tod bereits besiegt hat.

Gebet

Jesus, ich danke dir für die vielen Dinge, die ich oft als selbstverständlich ansehe. Öffne meine Augen für deine tägliche Fürsorge.

Herausforderung

Welche drei Dinge kannst du heute konkret benennen, für die du Gott danken möchtest?

Aufnahme vom 26. März 2026

Predigt

[18] Spare in Zeiten des Überflusses | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF

Donnerstag, 26. März 2026
1. Mose 41,53-54
Kernaussage

Die Predigt lehrt das Prinzip des Sparens als Teil eines ausgewogenen Finanzmanagements: 10% für Gott geben, 10% sparen und mit 80% leben. Durch bewusstes Sparen und Verzicht auf unnötige Ausgaben schafft man finanzielle Sicherheit für Krisenzeiten. Wie Josef in Ägypten während der Hungersnot vorbereitet war, sollen auch Christen durch Sparen Entspanntheit und Weisheit in schwierigen Zeiten erleben.

Leo und Susanna Bigger sprechen am Tag 18 der Serie "21 Tage Beten, Fasten, Geben" über das Thema Sparen in Zeiten des Überflusses. Sie betonen die Wichtigkeit der 10-10-80 Regel: 10% für Gott geben, 10% sparen und mit 80% leben. Sie teilen praktische Tipps, wie man durch bewusstes Vermeiden von Impulskäufen, unnötigen Ausgaben und das Teilen von Ressourcen wie Autos erhebliche Beträge sparen kann. Die beiden verweisen auf die biblische Geschichte von Josef aus 1. Mose 41, der durch weises Sparen in den fetten Jahren Ägypten vor der Hungersnot bewahrte. Sie empfehlen, drei bis sechs Monatsgehälter als Notreserve zu haben und betonen die Wichtigkeit von Daueraufträgen und strukturierter Finanzplanung. Sie fordern ihre Zuhörer zu einer dreimonatigen Challenge auf, bewusst zu sparen und den Zehnten zu geben, wobei sie versprechen, dass Gott diese Treue segnen wird.
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Leo und Susanna Bigger sprechen am Tag 18 der Serie "21 Tage Beten, Fasten, Geben" über das Thema Sparen in Zeiten des Überflusses. Sie betonen die Wichtigkeit der 10-10-80 Regel: 10% für Gott geben, 10% sparen und mit 80% leben. Sie teilen praktische Tipps, wie man durch bewusstes Vermeiden von Impulskäufen, unnötigen Ausgaben und das Teilen von Ressourcen wie Autos erhebliche Beträge sparen kann. Die beiden verweisen auf die biblische Geschichte von Josef aus 1. Mose 41, der durch weises Sparen in den fetten Jahren Ägypten vor der Hungersnot bewahrte. Sie empfehlen, drei bis sechs Monatsgehälter als Notreserve zu haben und betonen die Wichtigkeit von Daueraufträgen und strukturierter Finanzplanung. Sie fordern ihre Zuhörer zu einer dreimonatigen Challenge auf, bewusst zu sparen und den Zehnten zu geben, wobei sie versprechen, dass Gott diese Treue segnen wird.

Hauptthemen (5)

1. Das 10-10-80 Prinzip

  • 10% für Gott in die lokale Kirche geben
  • 10% sparen für Notzeiten
  • Mit 80% des Einkommens leben
  • Man muss bewusst Platz dafür schaffen, es lässt sich nicht einfach reinpressen

2. Sparpotenzial im Alltag

  • Durchschnittlich werfen Schweizer 30% ihrer eingekauften Lebensmittel weg
  • Impulskäufe vermeiden spart 50-300 CHF pro Monat
  • Verzicht auf Coffee to go und Snacks unterwegs spart ca. 150 CHF pro Monat
  • Weniger auswärts essen spart 200-500 CHF pro Monat
  • Dinge teilen wie Autos mit anderen Familien (spart 750 CHF monatlich)
  • Kleider austauschen statt neu kaufen

3. Vorbild Josef und die sieben Jahre

  • Josef träumte von sieben fetten und sieben mageren Jahren
  • Ägypten war auf die Hungersnot vorbereitet durch Vorräte
  • Nur Ägypten hatte genug, weil sie gespart hatten
  • Dies zeigt die Wichtigkeit von Vorbereitung in guten Zeiten

4. Praktische Sparstrategien

  • 3-6 Monatsgehälter als Reserve ansparen
  • Klare Sparziele definieren (Haus, Auto, Urlaub, Notfälle)
  • Daueraufträge einrichten für automatisches Sparen
  • Verschiedene Konten für unterschiedliche Zwecke anlegen
  • Struktur und Disziplin sind entscheidend
  • Den Zehnten als erstes vom Gehalt abziehen

5. Der Gott-Faktor beim Sparen

  • Gott in die Finanzen einbeziehen
  • Gott gibt Kraft und Disziplin zum Durchhalten
  • Gott sagt 'prüfe mich' bezüglich des Zehnten
  • Gott segnet mit Stärke für finanzielle Disziplin

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Mose 41,53-54

Nach den sieben fruchtbaren Jahren begann die Hungersnot, wie Josef es vorausgesagt hatte. Alle Länder ringsum waren betroffen. Nur Ägypten besass genug Vorräte.

Praktische Anwendung (6)

  • 1 3-Monats-Challenge starten: Beginne eine dreimonatige Challenge, bewusst auf unnötige Ausgaben zu verzichten und zu sparen. Wenn du noch nie den Zehnten gegeben hast, probiere es drei Monate aus und prüfe, wie Gott dich segnet.
  • 2 Daueraufträge einrichten: Richte automatische Daueraufträge ein, sodass beim Gehaltseingang zuerst 10% für Gott und 10% für Sparen abgehen, bevor du mit den restlichen 80% lebst.
  • 3 Impulskäufe vermeiden: Sage bewusst Nein zu Impulskäufen, Coffee to go, Snacks unterwegs und häufigem Auswärtsessen. Dies kann monatlich mehrere hundert Franken einsparen.
  • 4 Sparziele definieren: Definiere klare Sparziele sowohl für geplante Ausgaben (Haus, Auto, Urlaub) als auch für unvorhergesehene Notfälle (Reparaturen, medizinische Kosten).
  • 5 Teilen statt besitzen: Überlege, welche Dinge du mit anderen teilen kannst (Auto, Werkzeuge, Kleider), um Kosten zu reduzieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.
  • 6 Gott um Kraft bitten: Beziehe Gott aktiv in deine Finanzen ein und bitte ihn um Kraft, Disziplin und Weisheit, um deine Sparziele zu erreichen und in Krisenzeiten entspannt zu bleiben.