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ICF Wien

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ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.

Täglicher Impuls
Dienstag

Reich beschenkt in Christus

Was bedeutet es wirklich, eine neue Identität in Christus zu haben? In Epheser 1 finden wir eine erstaunliche Liste: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Dies ist keine zukünftige Hoffnung, sondern gegenwärtige Realität. Du bist nicht mehr unter dem Fluch, sondern unter dem Segen Gottes - jetzt schon. Du musst dich nicht besonders anstrengen, damit Gott dich sieht und liebt. Du bist bereits geliebt, heilig und befreit von Schuld. Das Problem ist oft, dass wir dies nur kognitiv wissen, ohne es wirklich zu erleben. Es muss von unserem Kopf in unser Herz übergehen, durch tiefe, alltägliche Erfahrungen mit dem Heiligen Geist.

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Was bedeutet es wirklich, eine neue Identität in Christus zu haben? In Epheser 1 finden wir eine erstaunliche Liste: Wir sind reich beschenkt mit Segen, geliebt, heilig und befreit von Schuld, Kinder Gottes, beschenkt mit Gnade und Weisheit, Erben eines göttlichen Erbes, Gottes Eigentum und erfüllt mit göttlicher Auferstehungskraft. Dies ist keine zukünftige Hoffnung, sondern gegenwärtige Realität. Du bist nicht mehr unter dem Fluch, sondern unter dem Segen Gottes - jetzt schon. Du musst dich nicht besonders anstrengen, damit Gott dich sieht und liebt. Du bist bereits geliebt, heilig und befreit von Schuld. Das Problem ist oft, dass wir dies nur kognitiv wissen, ohne es wirklich zu erleben. Es muss von unserem Kopf in unser Herz übergehen, durch tiefe, alltägliche Erfahrungen mit dem Heiligen Geist.

Epheser 1,3-14
Gebet

Danke Gott für die konkrete Identität, die er dir in Christus gegeben hat, und bitte ihn, dass es zur erlebten Realität wird.

Herausforderung

Welche dieser Wahrheiten über meine Identität in Christus fällt mir am schwersten zu glauben?

Aufnahme vom 5. April 2026

Predigt

Die Worte von Jesus, die dich heilen und befreien! | René Schubert | ICF Wien

Sonntag, 5. April 2026
Lukas 24,5-8
Kernaussage

Ostern bedeutet, dass Gott durch die Auferstehung Jesu das Problem der Sünde gelöst hat, das wir selbst nicht lösen können. Jesus ruft uns auf, den lebendigen Gott in einer echten Beziehung zu suchen, statt ihn in toten Ritualen und religiösen Traditionen zu suchen. Die Auferstehung macht Jesus heute für jeden zugänglich, der ihm im Alltag begegnen möchte.

In dieser Osterpredigt geht es um die Bedeutung der Auferstehung Jesu und was Jesus nach seiner Auferstehung zu seinen Jüngern gesagt hat. Der Sprecher betont, dass wir als Christen nicht den lebendigen Gott in toten Ritualen und religiösen Traditionen suchen sollen, sondern eine echte, persönliche Beziehung zum auferstandenen Jesus haben können. Durch eine persönliche Geschichte über verschmiertes Öl wird illustriert, dass nur Jesus die Kraft hat, uns von Sünde zu reinigen - wir können es nicht selbst tun. Die Predigt konzentriert sich auf neun zentrale Aussagen Jesu nach seiner Auferstehung: Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Fürchtet euch nicht. Friede sei mit euch. Mir ist alle Macht gegeben. Ich bin bei euch alle Tage. Die Zeit bestimmt der Vater. Ihr werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden. Ihr werdet meine Zeugen sein. Der Sprecher fordert die Zuhörer heraus, nicht nur Besucher in der Kirche zu sein, sondern aktiv mit dem lebendigen Jesus im Alltag zu leben und seinen Auftrag zu erfüllen. Ostern bedeutet, dass Gott das Problem gelöst hat, das wir selbst nicht lösen können, und uns durch Jesus Vergebung, Befreiung und Leben anbietet.
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In dieser Osterpredigt geht es um die Bedeutung der Auferstehung Jesu und was Jesus nach seiner Auferstehung zu seinen Jüngern gesagt hat. Der Sprecher betont, dass wir als Christen nicht den lebendigen Gott in toten Ritualen und religiösen Traditionen suchen sollen, sondern eine echte, persönliche Beziehung zum auferstandenen Jesus haben können. Durch eine persönliche Geschichte über verschmiertes Öl wird illustriert, dass nur Jesus die Kraft hat, uns von Sünde zu reinigen - wir können es nicht selbst tun. Die Predigt konzentriert sich auf neun zentrale Aussagen Jesu nach seiner Auferstehung: Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Fürchtet euch nicht. Friede sei mit euch. Mir ist alle Macht gegeben. Ich bin bei euch alle Tage. Die Zeit bestimmt der Vater. Ihr werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden. Ihr werdet meine Zeugen sein. Der Sprecher fordert die Zuhörer heraus, nicht nur Besucher in der Kirche zu sein, sondern aktiv mit dem lebendigen Jesus im Alltag zu leben und seinen Auftrag zu erfüllen. Ostern bedeutet, dass Gott das Problem gelöst hat, das wir selbst nicht lösen können, und uns durch Jesus Vergebung, Befreiung und Leben anbietet.

Hauptthemen (5)

1. Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

  • Religiosität ist nicht dasselbe wie lebendiger Glaube
  • Viele religiöse Rituale und Traditionen können zu toten Praktiken werden, die keine echte Beziehung zu Gott bewirken
  • Der Tempelbetrieb zur Zeit Jesu war ein System geworden, das Jesus als 'Räuberhöhle' bezeichnete
  • Gott bietet uns an, ihm als Freund im Alltag jeden Tag rund um die Uhr zu begegnen
  • Bibellesen, Gottesdienstbesuch und Worship können zu toten Ritualen werden, wenn sie nicht zu Jesus führen
  • Wir sollten Jesus in unserer Schwäche begegnen, statt uns bei toten Ritualen perfekt zu präsentieren

2. Fürchtet euch nicht - Jesus bringt Frieden

  • Jesus sagte nach der Auferstehung: 'Habt keine Angst' und 'Friede sei mit euch'
  • Weil Jesus lebt, haben wir allen Grund, mutig durchs Leben zu gehen
  • Der Friede in unserem Leben kann uns niemand nehmen
  • Wir sollten wie Kinder Gott vertrauen und in seine liebenden Arme springen
  • Gott ist im Zugzwang, uns zu fangen, wenn wir ihm vertrauen

3. Jesus hat alle Macht und ist immer bei uns

  • Jesus sagte: 'Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde'
  • Er verspricht: 'Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Zeit'
  • Jesus ist bei uns in schwierigen und schönen Zeiten
  • Wir sollen uns um heute kümmern, nicht um Endzeit-Spekulationen
  • Die Zeit und Zukunft bestimmt allein der Vater

4. Kraft durch den Heiligen Geist

  • Jesus versprach die Taufe mit dem Heiligen Geist
  • Durch den Heiligen Geist wohnt Jesus in jedem Gläubigen
  • Der Heilige Geist gibt uns Zugang zur maximalen Power Gottes
  • Wir brauchen den auferstandenen Jesus und den Heiligen Geist, nicht nur Rituale

5. Wir sind Zeugen Jesu

  • Jesus sagte: 'Ihr werdet meine Zeugen sein'
  • Jeder Gläubige hat einen Auftrag, ab dem ersten Tag der Begegnung mit Jesus
  • Christentum ist keine Zuschauerreligion, sondern erfordert aktive Teilnahme
  • Jesus hat uns den Staffelstab übergegeben und läuft mit uns
  • Die Zeit ist vorbei, nur Besucher in der Kirche zu sein

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 24,5-8

Die Frauen erschraken und verneigten sich vor ihnen. Da fragten die Männer, warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Jesus hat gesagt, er wird auferstehen.

Matthäus 28,10

Jesus sagte zu ihnen, habt keine Angst, geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa kommen, dort werden sie mich sehen.

Johannes 20,19-20

Am Abend dieses ersten Tages der Woche trafen die Jünger sich hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten, die sie verfolgt haben. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagt, Friede sei mit euch. Und nach diesen Worten zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Freude erfüllte die Jünger, als sie ihren Herrn sahen.

Matthäus 28,18-20

Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde... lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe... ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.

Apostelgeschichte 1,4-5

Bleibt hier in Jerusalem, bis der Vater euch sendet, was er versprochen hat. Erinnert euch, ich habe schon mit euch darüber geredet. Johannes hat mit Wasser getauft, doch schon in wenigen Tagen werdet ihr mit dem Heiligen Geist getauft werden.

Apostelgeschichte 1,8

Wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, werdet ihr Kraft empfangen, dann werdet ihr von mir berichten in Jerusalem, in ganz Judäa, in Samaria, ja, bis an die Enden der Erde.

Weitere Referenzen

  • Johannes 14,6
  • Offenbarung (Briefe an die Gemeinden)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Suche eine persönliche Beziehung zu Jesus, nicht nur Rituale: Entwickle einen selbstständigen Glauben, der nicht von religiösen Ritualen, perfekten Gottesdiensten oder bestimmten Orten abhängt. Begegne Jesus täglich zu Hause, bei der Arbeit, überall - 24/7 in echter Beziehung.
  • 2 Lebe furchtlos im Vertrauen auf Jesus: Vertraue Gott wie ein Kind, das ohne Angst in die Arme eines Erwachsenen springt. Sprich bewusst aus: 'Gott, ich vertraue dir' und erkenne, dass Jesus versprochen hat, bei dir zu sein und dir Frieden zu geben.
  • 3 Konzentriere dich auf heute statt auf Zukunftssorgen: Kümmere dich um deine heutige Beziehung mit dem Auferstandenen, statt dich in Endzeit-Spekulationen zu verlieren. Genieße die Zeit, in der du jetzt lebst, und hole das Maximum aus deinem Glauben heraus.
  • 4 Sei offen für die Kraft des Heiligen Geistes: Erkenne, dass die wahre Kraft Gottes durch den Heiligen Geist kommt. Sei offen dafür, dass Jesus durch seinen Geist in dir wohnt und dir maximale Lebenskraft gibt.
  • 5 Nimm deinen Auftrag als Zeuge Jesu aktiv an: Verstehe, dass du ab dem Moment deiner Begegnung mit Jesus einen Auftrag hast. Sei kein passiver Zuschauer im Gottesdienst, sondern setze deine Zeit, Talente, Finanzen und Liebe aktiv für Jesus ein - bei Nachbarn, Arbeitskollegen und überall.