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ICF Wien

Lerchenfelder Straße 35/1a, 1070 Wien, Österreich

ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.

Täglicher Impuls
Samstag

Gott nicht traurig machen

Mitten in seine praktischen Ermahnungen schreibt Paulus einen eindrücklichen Satz: 'Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben.' Kann unser Verhalten Gott wirklich traurig machen? Es geht nicht um unsere kleinen Schwächen, sondern um etwas Größeres: Wenn Christen streiten, wenn Familien auseinanderbrechen, wenn Menschen in der Kirche Hass statt Liebe erleben, wenn Gemeinden sich spalten – das macht Gott traurig. Nicht weil er hilflos ist, sondern weil er so viel mehr für uns hat. Wir sind dazu bestimmt, einen Unterschied zu machen, aber holen unser Potenzial nicht raus, weil wir uns mit Kleinigkeiten aufhalten. Die Lösung ist klar: 'Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.' Das ist keine Theorie, sondern alltägliche Praxis: ermutigen statt konsumieren, vergeben statt nachtragen, aufbauen statt niederreißen.

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Mitten in seine praktischen Ermahnungen schreibt Paulus einen eindrücklichen Satz: 'Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben.' Kann unser Verhalten Gott wirklich traurig machen? Es geht nicht um unsere kleinen Schwächen, sondern um etwas Größeres: Wenn Christen streiten, wenn Familien auseinanderbrechen, wenn Menschen in der Kirche Hass statt Liebe erleben, wenn Gemeinden sich spalten – das macht Gott traurig. Nicht weil er hilflos ist, sondern weil er so viel mehr für uns hat. Wir sind dazu bestimmt, einen Unterschied zu machen, aber holen unser Potenzial nicht raus, weil wir uns mit Kleinigkeiten aufhalten. Die Lösung ist klar: 'Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.' Das ist keine Theorie, sondern alltägliche Praxis: ermutigen statt konsumieren, vergeben statt nachtragen, aufbauen statt niederreißen.

Epheser 4,30-32
Gebet

Bitte Gott um Vergebung, wo du andere verletzt hast, und um die Kraft, selbst freundlich, mitfühlend und vergebungsbereit zu sein.

Herausforderung

Wo macht mein Verhalten gegenüber anderen Christen den Heiligen Geist traurig, weil es Einheit und Liebe verhindert?

Aufnahme vom 15. Mai 2026

Predigt

Ein Leben mit Jesus: Martin erzählt, wie sich sein Leben mit Gott verändert hat

Freitag, 15. Mai 2026
Martin erzählt seine bewegende Geschichte, wie er zum Glauben gefunden hat. Er wuchs in einer gewalttätigen Familie auf und wurde selbst zum Täter, verbrachte Zeit im Gefängnis und kämpfte mit Alkohol und Drogen. Später versuchte er durch materiellen Erfolg - Geld, Häuser und zwei Firmen - Erfüllung zu finden, doch trotz allem fühlte er sich innerlich leer und fiel in eine tiefe Depression. Die Wende kam durch seinen Sohn, der anfing die Bibel zu lesen und sich taufen lassen wollte. Obwohl niemand in der Familie religiös war, besuchte Martin mit seinem Sohn eine Kirche im siebten Bezirk. Bereits nach drei Minuten im Lobpreis erlebte er eine überwältigende Erfahrung von Liebe und Frieden, die seine innere Leere ausfüllte. Drei bis vier Monate später ließ sich die ganze Familie taufen. Martin ist Gott dankbar, dass er durch seinen Sohn diesen Weg gefunden hat.
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Martin erzählt seine bewegende Geschichte, wie er zum Glauben gefunden hat. Er wuchs in einer gewalttätigen Familie auf und wurde selbst zum Täter, verbrachte Zeit im Gefängnis und kämpfte mit Alkohol und Drogen. Später versuchte er durch materiellen Erfolg - Geld, Häuser und zwei Firmen - Erfüllung zu finden, doch trotz allem fühlte er sich innerlich leer und fiel in eine tiefe Depression. Die Wende kam durch seinen Sohn, der anfing die Bibel zu lesen und sich taufen lassen wollte. Obwohl niemand in der Familie religiös war, besuchte Martin mit seinem Sohn eine Kirche im siebten Bezirk. Bereits nach drei Minuten im Lobpreis erlebte er eine überwältigende Erfahrung von Liebe und Frieden, die seine innere Leere ausfüllte. Drei bis vier Monate später ließ sich die ganze Familie taufen. Martin ist Gott dankbar, dass er durch seinen Sohn diesen Weg gefunden hat.