predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Bereit bleiben für seine Rückkehr

Aus der Predigt „Was Gott in der Ewigkeit für dich vorbereitet hat. | Tobias Teichen“ vom 25. Oktober

In der jüdischen Hochzeitstradition wusste die Braut nie genau, wann der Bräutigam kommen würde – nur dass er nachts kommen würde. Sie musste sich reinigen, sich vorbereiten und ihre Öllampen bereithalten. Jede Nacht konnte die Nacht sein, in der der Fackelzug erscheint und die Posaune geblasen wird. Die Braut lebte in ständiger Erwartung und Bereitschaft. Sie blieb treu und hielt sich rein durch das Wasserbad. Im Epheser 5 heißt es, dass Gott uns reinigt 'durch ein Wasserbad im Wort'. Diese Metapher fordert uns heraus: Leben wir so, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Reinigen wir uns im Wort Gottes? Halten wir unsere 'Lampen' – unseren Glauben und unsere Beziehung zu ihm – bereit? Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann. Und nur der Vater kennt diesen Zeitpunkt.

Weiterlesen
"

In der jüdischen Hochzeitstradition wusste die Braut nie genau, wann der Bräutigam kommen würde – nur dass er nachts kommen würde. Sie musste sich reinigen, sich vorbereiten und ihre Öllampen bereithalten. Jede Nacht konnte die Nacht sein, in der der Fackelzug erscheint und die Posaune geblasen wird. Die Braut lebte in ständiger Erwartung und Bereitschaft. Sie blieb treu und hielt sich rein durch das Wasserbad. Im Epheser 5 heißt es, dass Gott uns reinigt 'durch ein Wasserbad im Wort'. Diese Metapher fordert uns heraus: Leben wir so, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Reinigen wir uns im Wort Gottes? Halten wir unsere 'Lampen' – unseren Glauben und unsere Beziehung zu ihm – bereit? Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann. Und nur der Vater kennt diesen Zeitpunkt.

Matthäus 25,1-13
Gebet

Bitte den Heiligen Geist, dir zu zeigen, wo du dich reinigen und vorbereiten sollst für Jesu Wiederkommen.

Zum Nachdenken

In welchen Bereichen deines Lebens würdest du dich unwohl fühlen, wenn Jesus heute Nacht wiederkommen würde?

Aufnahme vom 29. März 2026

Predigt

Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag | Tobias Teichen

Sonntag, 29. März 2026
Matthäus 6
Kernaussage

Gott möchte durch Beten, Fasten und Geben unsere Herzenskammer erreichen und verändern. Was im Verborgenen unseres Herzens ist - unsere innersten Motive, womit wir uns füllen und wem wir wirklich dienen - bestimmt unser ganzes Leben. Gott lädt uns zu einem Herrschaftswechsel ein, bei dem wir alle Lebensbereiche, einschließlich unserer Finanzen, unter seine Herrschaft stellen und dadurch echte Freiheit und Erfüllung erfahren.

Diese Predigt von Tobias Teichen behandelt das Thema „Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag
Weiterlesen
Diese Predigt von Tobias Teichen behandelt das Thema „Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag

Hauptthemen (5)

1. Die Kammer des Herzens

  • • Das 'Kämmerlein' in Matthäus 6 ist nicht nur ein physischer Raum, sondern symbolisiert unser Herz
  • • Was wir tun, wenn wir alleine sind, zeigt, was uns wirklich wichtig ist und wo unser Herz steht
  • • Das Herz ist im biblisch-jüdischen Denken das Zentrum von Willen, Denken und moralischen Entscheidungen
  • • Unser physisches Herz mit Vorhöfen und Kammern spiegelt unser geistliches Herz wider
  • • Der Tempel hatte ebenfalls Vorhöfe und Kammern - wir sind Tempel des Heiligen Geistes

2. Beten, Fasten und Geben gehören zusammen

  • • Jesus spricht in der Bergpredigt über alle drei Bereiche am Stück - sie sind untrennbar verbunden
  • • Jesus sagt 'wenn ihr betet, wenn ihr fastet, wenn ihr gebt' - nicht 'falls' - es ist normaler Lebensstil
  • • Die ersten Christen fasteten mittwochs und freitags und spendeten das Eingesparte
  • • Im Verborgenen zeigt sich, was wir wirklich glauben
  • • Durch Fasten erkennen wir schnell, was uns wirklich wichtig ist und wovon wir abhängig sind

3. Geben und der Herrschaftswechsel

  • • Unser Umgang mit Besitz zeigt, wem unser innerer Mensch gehört
  • • Wo unser Schatz ist, da ist auch unser Herz
  • • Gott lädt uns ein, alles unter seine Herrschaft zu stellen - einen Herrschaftswechsel zu vollziehen
  • • Der Zehnte (10%) ist das Fundament, nicht das Ziel - Gott möchte darüber hinaus wirken
  • • Wenn wir Gott vertrauen und geben, öffnet er die Schleusen des Himmels
  • • Besitz ist nicht das Problem - die Frage ist, ob wir den Besitz haben oder der Besitz uns besitzt

4. Das gute und das böse Auge

  • • Das böse Auge bedeutet eine Haltung von Geiz, Neid und Besitzfixierung
  • • Das gute Auge steht für Großzügigkeit, Freude am Geben und Freigebigkeit
  • • Jesus kritisiert nicht Reichtum, sondern Habgier und Vertrauen auf Besitz statt auf Gott
  • • Materielle Dinge können das gottförmige Loch in unserem Herzen nie füllen
  • • Gott möchte uns ganzheitlich versorgen - nicht nur finanziell, sondern mit wahren Gütern

5. Die All-in Academy als Reach-Projekt

  • • Eine 10-monatige Vollzeit-Jüngerschaftsschule für Menschen von 17 bis Mitte 60
  • • Ausbildung im fünffältigen Dienst: prophetisch, apostolisch, evangelistisch, hirtlich, Lehre
  • • Ziel ist es, Menschen auszurüsten für das Reich Gottes
  • • Die Reach-Kollekte soll helfen, dieses Angebot mit mehr Manpower auszubauen
  • • Ein Ort, wo Menschen ihre Berufung klären und ausgerüstet werden können

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 6

Wenn ihr gebt im Verborgenen, wird der Vater, der ins Verborgene sieht, euch öffentlich vergelten. Wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und der Vater, der im Verborgenen sieht, wird dich öffentlich belohnen. Wenn du fastest im Verborgenen, wird Gott, der es im Verborgenen sieht, dich öffentlich dafür belohnen.

Matthäus 6,19-21

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen, wo Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäus 6,22-24

Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen oder den anderen lieben. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.

3. Mose 18

Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte, denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben.

Galater 5

Die Früchte des Geistes: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht, Selbstbeherrschung.

Hesekiel 36,26

Du schenkst uns ein neues Herz und schreibst deine Gebote in unser Herz.

Lukas 6,45

Denn wovon das Herz voll ist, davon sprudelt der Mund über.

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Prüfe deine Herzenskammer: Überlege, was du tust, wenn du alleine bist. Was konsumierst du? Womit füllst du dich? Das zeigt, was dir wirklich wichtig ist und wo dein Herz steht.
  • 2 Nutze Fasten als Diagnosewerkzeug: Verzichte bewusst auf Dinge (Medien, Shopping, Essen, Alkohol, Kaffee) für einen längeren Zeitraum. Im Weglassen erkennst du, was dich wirklich beherrscht und wovon du abhängig bist.
  • 3 Verbinde Fasten mit Gebet und Geben: Fülle den Raum, den du durch Fasten schaffst, mit Gebet. Investiere das, was du durch Verzicht einsparst (z.B. kein Kaffee, kein Shoppen) in Gottes Reich.
  • 4 Vollziehe den Herrschaftswechsel: Triff die Grundsatzentscheidung, dass alles Gott gehört - dein Leben, deine Zeit, deine Ressourcen. Positioniere dich bewusst unter Gottes Herrschaft.
  • 5 Probiere das Prinzip des Zehnten aus: Erwäge die '10 für 3' Kampagne: Gib drei Monate lang 10% von allem, was du hast, in die Kirche und erlebe, was Gott in deinem Herzen und Leben verändert.
  • 6 Mache Budgets und werde dir deiner Ausgaben bewusst: Verschaffe dir einen Überblick, wohin dein Geld fließt. Erkenne deine Fixkosten und wo du möglicherweise in Konsum nach Erfüllung suchst.
  • 7 Stelle dir die Beerdigungsfrage: Überlege, was du möchtest, dass Menschen auf deiner Beerdigung über dich sagen. Welchen Lebensstil musst du heute leben, um dorthin zu kommen? Lass diese Vision deine Entscheidungen prägen.

Impulse aus der Woche ab 30. März

  1. Tag 1 von 7 · 30. März Die Kammer deines Herzens

    Jesus sagt: 'Wenn du betest, geh in dein Kämmerlein.' Diese Kammer ist nicht nur ein physischer Raum, sondern ein Bild für dein Herz. Was passiert, wenn du alleine bist? Womit füllst du deine Zeit? Netflix, Social Media, Shopping, Essen? Das Entscheidende ist: In der Kammer wird es echt. Dort zeigt sich, was dir wirklich wichtig ist - nicht das, was du sagst, sondern das, was du tust. Gott möchte in diese innere Kammer hinein, weil er weiß: Wenn dort seine Gegenwart ist, verändert sich alles positiv in deinem Leben. Dein Herz ist im jüdischen Denken nicht nur Emotion, sondern das Zentrum von Willen, Denken und moralischen Entscheidungen. Die Vorhöfe deines Herzens sind das, was du hörst und siehst. Die Kammern sind der Ort, wo Entscheidungen fallen - immer als Reaktion auf das, was du aufgenommen hast. Gott lädt dich ein: Lass mich in deine Kammer, damit du in Freiheit leben kannst.

    Matthäus 6,6

    Gebet

    Bete: 'Herr, ich öffne dir die Kammern meines Herzens. Zeig mir, was dort wirklich ist, und führe mich in deine Freiheit.'

    Zum Nachdenken

    Was kommt aus deinem Herzen heraus, wenn du alleine bist und niemand zuschaut?

  2. Tag 2 von 7 · 31. März Fasten zeigt, was dir wichtig ist

    Jesus geht davon aus: 'Wenn ihr fastet' - nicht falls, sondern wenn. Fasten war für die ersten Christen normal, oft mittwochs und freitags. Warum? Weil Fasten der schnellste Weg ist herauszufinden, was dir wirklich wichtig ist - indem du es weglässt. 'Ich habe kein Alkoholproblem' - dann lass ihn vier Wochen weg. 'Shopping ist keine Sucht' - dann verzichte einen Monat darauf. 'Social Media beeinflusst mich nicht' - probier es aus. Im Weglassen merkst du, was in deinem Herzen wirklich regiert. Was sind deine verborgenen Götzen? Fasten schafft Raum. Raum, den du mit Gebet füllen kannst. Die ersten Christen fasteten nicht aus Gesundheitsgründen, sondern um Raum für Gottes Gegenwart zu schaffen. Gott will dich nicht anklagen, sondern in Freiheit führen. Er zeigt dir durch Fasten, wovon dein Herz abhängig ist - damit du frei werden kannst.

    Matthäus 6,16-18

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu zeigen, welchen Bereich du fasten sollst, um mehr Raum für ihn zu schaffen.

    Zum Nachdenken

    Von welcher Sache fällt es dir am schwersten, für eine Zeit zu verzichten - und was sagt das über dein Herz aus?

  3. Tag 3 von 7 · 1. April Wo dein Schatz ist, ist dein Herz

    Jesus sagt: 'Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.' Diese Worte sind ein Herzenstest. Wo ist dein Herz gerade? Bei Gott und seinen Prinzipien oder bei materiellen Dingen und Statussymbolen? Wir alle haben es erlebt: Materielle Dinge erfüllen uns nur kurzfristig. Die neuen Klamotten riechen eine Woche neu, dann brauchen wir wieder etwas Neues. Gott geht es nicht darum, uns etwas wegzunehmen. Er möchte, dass wir frei werden von Versorgungsangst und Besitzfixierung. In München fließt viel Miete raus, Benzin wird teurer, Energiepreise steigen - und wir füllen uns mit Angst aus den Nachrichten. Was kommt aus unserer Herzkammer? Angst, Geiz, Zurückhaltung. Gott will uns zeigen: Dein Umgang mit Besitz zeigt, wem dein innerer Mensch gehört.

    Matthäus 6,19-21

    Gebet

    Frage Gott: 'Herr, gehört mein Herz dir oder den Dingen dieser Welt? Führe mich in deine Freiheit.'

    Zum Nachdenken

    Wenn du ehrlich auf deine Ausgaben schaust: Wo liegt gerade dein Schatz, und wo ist damit dein Herz?

  4. Tag 4 von 7 · 2. April Die Herrschaft übergeben

    Gott stellt uns vor eine Grundsatzentscheidung: Stellst du dich in allen Lebensbereichen unter die Herrschaft Gottes? Die erste Positionierung deiner Herzkammer ist ein Herrschaftswechsel. Du nimmst dein ganzes Leben - auch deine Ressourcen - und sagst: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe. Du bist der Chef in meinem Leben.' Die Bibel spricht von 10% als Zeichen dieser Grundsatzentscheidung. Bevor der Monat losgeht, nimmst du 10% und sagst: 'Gott, die gehören dir.' Was tust du damit? Du fastest Ressourcen. Du verzichtest auf etwas und schaffst Raum für Gott. Seine Verheißung: 'Ich werde die anderen 90% übernatürlich versorgen.' Der Zehnte ist nicht der Deckel, sondern das Fundament. Es ist die Startentscheidung des Vertrauens, dass Gott mehr tun kann. Es öffnet dein Herz von 'Das ist meins' hin zu 'Alles gehört Gott, und er kann damit wirken.'

    Matthäus 6,33

    Gebet

    Sprich aus: 'Herr, ich stelle mein Leben und meine Ressourcen unter deine Herrschaft. Alles, was ich bin und habe, gehört dir.'

    Zum Nachdenken

    Hast du diese Grundsatzentscheidung schon getroffen, dass alles Gott gehört - auch deine Finanzen?

  5. Tag 5 von 7 · 3. April Das gute Auge - Großzügigkeit

    Jesus sagt: 'Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, ist dein ganzer Leib Licht.' Im Hebräischen bedeutet das 'böse Auge' eine Haltung von Geiz, Neid und Besitzfixierung. Das 'gute Auge' steht für Großzügigkeit, Freude am Geben, Freigiebigkeit. Wenn Geiz die Art ist, wie du die Welt siehst, wird das alles beeinflussen und dich in Unfreiheit führen. Jesus schließt: 'Niemand kann zwei Herren dienen. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.' Es geht um die Frage: Wem gehört dein Herz? Gott möchte uns in Großzügigkeit hineinführen - Schritt für Schritt. Nicht um uns etwas wegzunehmen, sondern um uns in die Freiheit zu führen. Wenn wir lernen, mit offenen Händen zu leben, erleben wir, wie Gott versorgt, nachschüttet und uns gebraucht, um sein Reich zu bauen.

    Matthäus 6,22-24

    Gebet

    Bete: 'Herr, verändere meinen Blick. Gib mir ein großzügiges Herz, das frei ist von Angst und Geiz.'

    Zum Nachdenken

    Siehst du die Welt mit einem 'bösen Auge' (Geiz, Neid) oder einem 'guten Auge' (Großzügigkeit, Freude am Geben)?

  6. Tag 6 von 7 · 4. April Leben aus Gottes Möglichkeiten

    Als Student begann Tobias mit dem Zehnten. Theoretisch konnte er es sich nicht leisten, aber er sagte: 'Gott, ich brauche deine Versorgung.' Später forderte Gott ihn heraus, bei Reach-Kampagnen darüber hinaus zu geben. Er erlebte eine Familie, die bei einer Kollekte alles gab - und am nächsten Tag ging die Heizung kaputt. Doch sie sagten: 'Jesus, deine Heizung ist kaputt.' Es gehört alles Gott. In drei Monaten sah Tobias, wie Gott ihnen wieder Geld schenkte, wie sie genau das Geschirr bekamen, das sie brauchten, wie sogar ein Whirlpool per Hubschrauber angeflogen kam. Es geht nicht darum, dass jeder alles gibt, sondern aus Überzeugung und Impuls. Die Frage ist: Was ist in deinem Herzen möglich? Was kann Gott dir zeigen? Gott verspricht: Wenn du mir vertraust, wirst du aus meinen Möglichkeiten leben, nicht aus deinen eigenen begrenzten Ressourcen.

    Maleachi 3,10

    Gebet

    Frage Gott: 'Was ist der nächste Vertrauensschritt, den du mich in Bezug auf Großzügigkeit gehen lassen möchtest?'

    Zum Nachdenken

    Lebst du aus deinen eigenen Möglichkeiten oder vertraust du auf Gottes übernatürliche Versorgung?

  7. Tag 7 von 7 · 5. April Früchte des Geistes durch offene Herzen

    Gottes Ziel mit Beten, Fasten und Geben ist, dass wir leben - in Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Diese Früchte des Geistes wachsen, wenn wir Gott Raum geben in den Kammern unseres Herzens. Die 21 Days sind vorbei, aber lass diese Prinzipien nicht enden. Wie kannst du Fasten zur Routine machen? Wie kannst du weiterhin für Reach-Projekte beten und investieren? Die All-in Academy ist ein Beispiel, wie Gott Menschen ausrüsten will - prophetisch, apostolisch, evangelistisch - damit Generationen gesegnet werden. Gott lädt dich ein: Öffne dein Herz, schaffe Raum für seine Gegenwart, lebe aus seinen Prinzipien. Nicht mit Angst und Zurückhaltung, sondern mit Freiheit und Großzügigkeit. Dein Herz ist der entscheidende Punkt, ob diese Früchte in allen Lebensbereichen durchbrechen. Gott hat Bock auf dich - heute und jeden Tag.

    Galater 5,22-23

    Gebet

    Bete: 'Herr, lass die Früchte deines Geistes in meinem Leben wachsen. Ich öffne dir mein Herz - fülle mich mit deiner Gegenwart.'

    Zum Nachdenken

    Welche Frucht des Geistes fehlt am meisten in deinem Leben, und wie kannst du Gott mehr Raum dafür geben?