ICF München
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Bereit bleiben für seine Rückkehr
In der jüdischen Hochzeitstradition wusste die Braut nie genau, wann der Bräutigam kommen würde – nur dass er nachts kommen würde. Sie musste sich reinigen, sich vorbereiten und ihre Öllampen bereithalten. Jede Nacht konnte die Nacht sein, in der der Fackelzug erscheint und die Posaune geblasen wird.
Die Braut lebte in ständiger Erwartung und Bereitschaft. Sie blieb treu und hielt sich rein durch das Wasserbad. Im Epheser 5 heißt es, dass Gott uns reinigt 'durch ein Wasserbad im Wort'.
Diese Metapher fordert uns heraus: Leben wir so, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Reinigen wir uns im Wort Gottes? Halten wir unsere 'Lampen' – unseren Glauben und unsere Beziehung zu ihm – bereit? Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann. Und nur der Vater kennt diesen Zeitpunkt.
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In der jüdischen Hochzeitstradition wusste die Braut nie genau, wann der Bräutigam kommen würde – nur dass er nachts kommen würde. Sie musste sich reinigen, sich vorbereiten und ihre Öllampen bereithalten. Jede Nacht konnte die Nacht sein, in der der Fackelzug erscheint und die Posaune geblasen wird. Die Braut lebte in ständiger Erwartung und Bereitschaft. Sie blieb treu und hielt sich rein durch das Wasserbad. Im Epheser 5 heißt es, dass Gott uns reinigt 'durch ein Wasserbad im Wort'. Diese Metapher fordert uns heraus: Leben wir so, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Reinigen wir uns im Wort Gottes? Halten wir unsere 'Lampen' – unseren Glauben und unsere Beziehung zu ihm – bereit? Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann. Und nur der Vater kennt diesen Zeitpunkt.
In der jüdischen Hochzeitstradition wusste die Braut nie genau, wann der Bräutigam kommen würde – nur dass er nachts kommen würde. Sie musste sich reinigen, sich vorbereiten und ihre Öllampen bereithalten. Jede Nacht konnte die Nacht sein, in der der Fackelzug erscheint und die Posaune geblasen wird. Die Braut lebte in ständiger Erwartung und Bereitschaft. Sie blieb treu und hielt sich rein durch das Wasserbad. Im Epheser 5 heißt es, dass Gott uns reinigt 'durch ein Wasserbad im Wort'. Diese Metapher fordert uns heraus: Leben wir so, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Reinigen wir uns im Wort Gottes? Halten wir unsere 'Lampen' – unseren Glauben und unsere Beziehung zu ihm – bereit? Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann. Und nur der Vater kennt diesen Zeitpunkt.
Bitte den Heiligen Geist, dir zu zeigen, wo du dich reinigen und vorbereiten sollst für Jesu Wiederkommen.
In welchen Bereichen deines Lebens würdest du dich unwohl fühlen, wenn Jesus heute Nacht wiederkommen würde?
Aufnahme vom 22. März 2026
Predigt Darf ein Christ viel Geld haben? Die Wahrheit über Geld & Vertrauen! | Jens Koslowski
Sonntag, 22. März 2026 Matthäus 6:24 Kernaussage Gott ruft uns auf, ihm mehr zu vertrauen als unserem Geld. Wir können nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon (dem Vertrauen auf Geld) dienen. Durch das Leben in Gottes Prinzipien - besonders im Bereich Finanzen, Geben und Großzügigkeit - werden wir zu Söhnen und Töchtern Gottes, die Überfluss erleben und andere segnen können.
Jens Koslowski predigt über das Thema Geld und Vertrauen im christlichen Glauben. Er stellt die zentrale Frage: Vertraust du auf Gott oder auf Geld (Mammon)? Die Predigt macht deutlich, dass Geld an sich nicht schlecht ist, aber das Vertrauen darauf kann zur Falle werden. Jesus sagt in Matthäus 6:24, dass niemand zwei Herren dienen kann - entweder Gott oder dem Mammon. Koslowski erklärt den Unterschied zwischen dem System Mammon (das Glück verspricht, aber nicht halten kann) und Gottes Reich (das echten Frieden, wahre Identität und Sicherheit gibt). Er betont biblische Prinzipien wie den Zehnten, das Prinzip von Versorgung und Überfluss, und die Geschichte der Speisung der 5000. Die zentrale Botschaft: Gott möchte uns nicht nur versorgen, sondern uns durch Überfluss befähigen, andere zu segnen.
Die Predigt ist eingebettet in einen Gottesdienst mit Lobpreis und Ankündigungen über Kirchengründungen in der Region (Starnberg, Bad Tölz, Rosenheim, Allach, Münster) im Rahmen der 'Reach Beyond' Spendenkampagne. Koslowski fordert die Gemeinde heraus, Gottes Prinzipien im Umgang mit Finanzen zu leben - nicht aus Zwang, sondern aus Gehorsam und Vertrauen. Er betont, dass wahre Freiheit entsteht, wenn wir lernen, loszulassen und Gott zu vertrauen, anstatt auf unsere eigenen finanziellen Sicherheiten zu bauen. Weiterlesen
Darf ein Christ viel Geld haben? Die Wahrheit über Geld & Vertrauen! | Jens Koslowski
Gott ruft uns auf, ihm mehr zu vertrauen als unserem Geld. Wir können nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon (dem Vertrauen auf Geld) dienen. Durch das Leben in Gottes Prinzipien - besonders im Bereich Finanzen, Geben und Großzügigkeit - werden wir zu Söhnen und Töchtern Gottes, die Überfluss erleben und andere segnen können.
Hauptthemen (5)
1. Mammon versus Gottes Reich
- • Mammon verspricht Glück, Gott verheißt Frieden
- • Mammon gibt scheinbare Sicherheit, Gott gibt richtige Sicherheit
- • Mammon verleiht falsche Identität, Gott verleiht wahre Identität
- • Mammon führt in die Vergleichsfalle, Gott führt in Dankbarkeit
- • Mammon fördert falsche Großzügigkeit, Gott fördert echte Großzügigkeit
- • Man kann sich nicht raushalten - man dient entweder Gott oder Mammon
2. Der Bund mit Gott
- • Gott schließt einen Bund mit uns: alles was er hat, gehört uns und umgekommen
- • Wir sind Erben Gottes und Miterben Christi
- • Dieses Leben ist Vorbereitung für die Ewigkeit
- • Wie wir hier mit anvertrautem Gut umgehen, bestimmt unsere Verantwortung in der Ewigkeit
3. Gottes Prinzipien für Finanzen
- • Das Prinzip des Zehnten: 10% des Einkommens in die Kirche geben
- • Gott gibt uns Kraft, Reichtum zu erwerben
- • Versorgung ist für dich, Überfluss ist für andere
- • Wer im Geringsten treu ist, ist auch im Großen treu
- • Geben ist keine Almosen, sondern Investition in Gottes Reich
- • Gott fordert uns auf, ihn auf die Probe zu stellen
4. Von Sklaven zu Söhnen und Töchtern
- • Wir sollen nicht als Sklaven leben, sondern als Kinder Gottes
- • Der Geist Gottes macht uns zu Söhnen und Töchtern, nicht zu Sklaven
- • Status und Geldmenge sind irrelevant - wir sind Kinder Gottes
- • Wir sollen uns weder für viel noch für wenig Geld schämen
5. Kirchengründung und Reach Beyond
- • ICF gründet neue Kirchen in der Region (Batölz, Rosenheim, Allach, Augsburg, Münster)
- • Kirche soll dort entstehen, wo Menschen leben
- • Beispiel von Karin: aus Esoterik zu Christus durch ICF Batölz
- • Gemeinsames Geben ermöglicht Kirchengründungen und verändert Leben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Wer auf sein Geld vertraut, kommt zu Fall. Doch wer Gott gefällig lebt, wird sprossen wie das frische Grün.
Sein Vermögen hält der Reiche für eine sichere Stadt. In seiner Einbildung ist es ein verlässlicher Schutz.
Gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, denn er ist es, der dir die Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben.
Wer im geringsten treu ist, der ist auch im großen treu. Und wer im geringsten ungerecht ist, der ist auch im großen ungerecht.
Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei und prüft mich hiermit, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.
Die Gaben, die der Betreffende schuldig geblieben ist, muss er dem Priester erstatten und noch ein Fünftel dazu geben.
Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus.
Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet. Er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: Abba, Vater! Der Geist selbst bezeugt unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.
Weitere Referenzen
- → Geschichte von der Speisung der 5000 (5 Brote und 2 Fische)
- → Prinzip des Sabbats
Praktische Anwendung (6)
- 1 Prüfe dein Herz bezüglich Mammon: Stelle dir die Frage: Vertraue ich auf Gott oder auf Geld? Wo in meinem Leben habe ich dem Mammon meine Knie gebeugt? Bekenne dies vor Gott und bitte ihn, dein Herz zu verändern.
- 2 Praktiziere das Prinzip des Zehnten: Gib 10% deines Einkommens in die Kirche, wo du geistlich versorgt wirst. Stelle Gott auf die Probe und erlebe, wie er dich segnet, wenn du in seinen Prinzipien lebst.
- 3 Gib für Kirchengründungen (Reach Beyond): Beteilige dich an der Spendenkampagne Reach Beyond. Besprich mit Gott (und deiner Familie), was dein Beitrag sein kann, um Kirchengründungen, Nöten in der Gesellschaft und Mission zu ermöglichen.
- 4 Lege deine Ressourcen in Gottes Hände: Wie die Jünger mit 5 Broten und 2 Fischen: Lege das, was du hast (Zeit, Gaben, Finanzen), in Gottes Hände und erlebe, wie er daraus Überfluss für andere schafft.
- 5 Nimm deine Identität als Kind Gottes an: Höre auf, dich für viel oder wenig Geld zu schämen. Dein Wert liegt nicht in deinem Kontostand, sondern darin, dass du Kind Gottes bist. Leben aus dieser Identität heraus.
- 6 Engagiere dich in Kirche und Gemeinschaft: Finde eine Microchurch, Smallgroup oder ein Dienstteam, wo du dich einbringen kannst - auch online möglich. Nutze das Basic Ministry Training, um deine Gaben zu entdecken.
Impulse aus der Woche ab 23. März
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Tag 1 von 7 · 23. März Zwei Herren - Eine Entscheidung
Jesus stellt uns vor eine klare Wahl: 'Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.' Diese Worte sind nicht als Verurteilung gemeint, sondern als liebevolle Warnung. Mammon ist nicht das Geld selbst - Geld ist neutral, weder gut noch schlecht. Mammon beschreibt das Vertrauen auf Geld, die Abhängigkeit von finanzieller Sicherheit statt von Gott. Es geht um die zentrale Frage deines Herzens: Worauf baust du dein Leben? Auf bedrucktes Papier oder auf den lebendigen Gott? Diese Entscheidung durchzieht jeden Bereich deines Lebens. Du kannst dich nicht heraushalten, denn Geld durchdringt unsere gesamte Gesellschaft. Die Frage ist nur: Beugst du dich vor Gott oder vor Mammon?
Matthäus 6:24
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wo dein Herz noch an finanzieller Sicherheit hängt statt an ihm. Bitte ihn um die Kraft, ihm in diesem Bereich mehr zu vertrauen.
Zum NachdenkenWenn du ehrlich in dein Herz schaust: Worauf vertraust du wirklich - auf deine finanzielle Sicherheit oder auf Gottes Versorgung?
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Tag 2 von 7 · 24. März Zwei Systeme - Zwei Versprechen
Das System Mammon verspricht Glück, aber kann es nicht halten. Wir sehen es bei jungen Stars, die alles erreicht haben - Geld, Einfluss, Erfolg - und trotzdem innerlich leer bleiben. Mammon verspricht Sicherheit, die nur scheinbar ist. Es verleiht eine falsche Identität: Du bist, was du hast. Gottes Reich funktioniert völlig anders. Gott verheißt Frieden - unabhängig davon, ob er dir wenig oder viel anvertraut. Er gibt echte Sicherheit und wahre Identität: Du bist sein geliebtes Kind. In Sprüche 11:28 steht: 'Wer auf sein Geld vertraut, kommt zu Fall. Doch wer Gott gefällig lebt, wird sprossen wie das frische Grün.' Mammon führt in die Vergleichsfalle, Gott in Dankbarkeit. Mammon fördert falsche Großzügigkeit (damit andere es sehen), Gott fördert echte Großzügigkeit aus dem Herzen. Die Frage ist nicht, ob du Geld hast, sondern wem dein Vertrauen gilt.
Sprüche 11:28
GebetDanke Gott für deine wahre Identität als sein Kind. Bitte ihn, dich von der Vergleichsfalle zu befreien und dich in Dankbarkeit zu führen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens vergleichst du dich mit anderen und machst deinen Wert von Besitz oder Status abhängig?
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Tag 3 von 7 · 25. März Der Preis der falschen Wahl
Welchen Preis hast du schon für Geld bezahlt? Die Geschichte aus der Predigt ist erschütternd: Ein junger Mann, der sein Studium über alles stellte, entschied sich gegen den Gottesdienst - 'nur für die nächsten Sonntage'. Das war vor über 20 Jahren. Er kam nie zurück. Vielleicht hast du keine Gottesbeziehung geopfert, aber was war es bei dir? Freundschaften, die vernachlässigt wurden? Familie, die zu kurz kam? Deine Gesundheit, weil du dich für Karriere oder Einkommen kaputt gearbeitet hast? Dein Sabbat, weil du meinst, durcharbeiten zu müssen? Gott verspricht uns in seinem Wort, dass wenn wir zuerst nach seinem Reich trachten, er uns alles andere hinzufügen wird. Das ist kein leeres Versprechen, sondern ein übernatürliches Prinzip. Wir müssen nicht alles selbst schaffen - Gott möchte uns versorgen. Aber dafür müssen wir ihm vertrauen, nicht unserem Konto.
GebetBekenne Gott die Bereiche, in denen du ihm nicht vertraut hast. Bitte ihn um Vergebung und um neuen Mut, seine Prinzipien zu leben.
Zum NachdenkenWas hast du möglicherweise schon für finanziellen Erfolg oder Sicherheit geopfert - und war es das wirklich wert?
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Tag 4 von 7 · 26. März Der Bund - Alles gehört zusammen
Das wichtigste Wort, das du dir merken solltest, ist: Bund. Durch Jesus hast du einen Bund mit Gott geschlossen. Ein Bund bedeutet: Alles, was Gott hat, gehört dir - und alles, was du hast, gehört ihm. Deshalb trägt Jesus deine Sünde, und du bekommst seine Gerechtigkeit. Er trägt deine Krankheit, du bekommst seine Heilung. Römer 8:17 sagt es deutlich: 'Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus.' Du bist Miterbe von dem, der alles besitzt! Es ist immer klug, einen Bund mit jemandem zu schließen, der mehr hat als du. Dieser Bund verändert alles - auch deinen Umgang mit Finanzen. Nicht weil Geld so wichtig wäre, sondern weil Gott dir in der Ewigkeit viel anvertrauen möchte. Dieses Leben ist Training für die Ewigkeit. Wie du hier mit dem Geringsten umgehst, zeigt, wie Gott dir in der Ewigkeit Großes anvertrauen kann.
Römer 8:17
GebetDanke Gott für den Bund, den er mit dir geschlossen hat. Bitte ihn, dass dieses Bewusstsein dein tägliches Leben und deine Entscheidungen prägt.
Zum NachdenkenLebst du wirklich im Bewusstsein, dass du Miterbe Gottes bist und Teil eines Bundes mit dem allmächtigen Gott?
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Tag 5 von 7 · 27. März Treue im Geringsten - Vertrauen im Großen
Jesus sagt in Lukas 16:10: 'Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu. Und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.' Im Kontext geht es hier um Finanzen - aber Finanzen sind für Gott nicht einmal das Wichtigste! Geld ist für dich ein Lernfeld, wo du dein Herz verändern und für Gottes Prinzipien öffnen kannst. Wie du mit Finanzen umgehst, offenbart dein Herz. Vertraust du Gott auch dann, wenn es ums Geld geht? Oder hörst du auf zu vertrauen, sobald es konkret wird? Dein Umgang mit Geld hier auf der Erde bereitet dich für die Ewigkeit vor. Wir denken oft, wir müssen alles aus diesen 80-90 Jahren herausholen. Aber Gott möchte dich auf etwas viel Größeres vorbereiten. Das Maß deiner ewigen Verantwortung hängt davon ab, wie treu du hier mit dem umgehst, was Gott dir anvertraut.
Lukas 16:10
GebetBitte Gott, dir zu helfen, in den 'geringen' Dingen treu zu sein. Vertraue ihm, dass er dich für Größeres vorbereitet.
Zum NachdenkenIn welchen 'geringen' Bereichen deines Lebens (Zeit, Geld, Talente) bist du treu - und wo nicht?
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Tag 6 von 7 · 28. März Das verschlossene Herz öffnen
Stell dir dein Herz wie ein Glas vor. Unter dem System Mammon ist es verschlossen: 'Das ist meins!' Wenn dann die Gelegenheit zum Geben kommt, presst du vielleicht etwas heraus - aus schlechtem Gewissen, nicht aus Freude. Das ist ein Almosen-Mindset. Bei Gott ist Geben keine Almosen, sondern Investition. Investition bedeutet, du vertraust dem, dem du etwas anvertraust, dass es Frucht bringt. Wenn du dein Herz für Gott öffnest, fließt es plötzlich - nicht aus Aktionismus, sondern aus Gehorsam. Die Währung in Gottes Reich ist Gehorsam. Maleachi 3:10 enthält eine erstaunliche Einladung: 'Bringt den Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus und prüft mich hiermit, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten in Fülle.' Gott sagt: Prüfe mich! Versorgung ist für dich da, Überfluss ist für andere da. Gott möchte dir nicht nur genug geben, sondern Überfluss, damit du andere segnen kannst.
Maleachi 3:10
GebetBitte Gott, dein Herz zu öffnen und dir zu zeigen, wo und wie er möchte, dass du aus Gehorsam und Vertrauen gibst.
Zum NachdenkenIst dein Herz verschlossen ('das ist meins') oder offen für Gottes Prinzipien des Gebens?
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Tag 7 von 7 · 29. März Nicht die Kirche braucht dein Geld - Du brauchst dein Geben
Hier ist eine befreiende Wahrheit: Die Kirche ist nicht auf dein Geld angewiesen - du bist auf dein Geben angewiesen. Eine Kirche, die auf Geld vertraut, würde Mammon dienen. Unsere Kirche vertraut auf Gott, der durch Menschen versorgt. Du bist auf dein Geben angewiesen, damit du am Thema Finanzen lernst loszulassen. Damit du zu einem Sohn, einer Tochter wirst, der alles von dem empfängt, der dir alles zur Verfügung stellt. 5. Mose 8:18 erinnert uns: 'Gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, denn er ist es, der dir die Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben.' Schäme dich nicht für das, was Gott dir anvertraut hat. Die Frage ist nur: Vertraust du auf das Geschenk oder auf den Geber? Gott möchte dich nicht nur versorgen, sondern dir so viel geben, dass du aus dem Überfluss andere segnen kannst. Lass dein Herz frei werden - nicht durch Aktionismus, sondern durch Gehorsam. Das ist wahre Freiheit.
5. Mose 8:18
GebetDanke Gott für alles, was er dir anvertraut hat. Bitte ihn, dich zu einem fröhlichen Geber zu machen, der aus Vertrauen und Freiheit gibt.
Zum NachdenkenBist du bereit, Gottes Prinzipien im Umgang mit Finanzen zu leben - nicht aus Zwang, sondern aus Gehorsam und Vertrauen?