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Hoffnungskirche Kaiserslautern

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Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Christus anziehen

Aus der Predigt „Was bedeutet die Taufe? | Gal. 3,26-29 | Nathanael Armisen“ vom 27. Oktober

Die christliche Taufe ist weit mehr als eine schöne Tradition. Der Apostel Paulus beschreibt sie mit einem eindrücklichen Bild: 'Ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen.' Die Taufe ist das sichtbare Zeichen dafür, dass wir durch den Glauben in die Gerechtigkeit Christi gekleidet worden sind. Schon im Garten Eden entdeckten Adam und Eva nach ihrer Sünde: 'Wir haben nichts anzuziehen.' Vor dem heiligen Gott stehen wir alle nackt und bloß da - ohne eigene Gerechtigkeit, ohne Verdienst. Doch Gott hat einen Retter gesandt, Jesus Christus, der selbst unsere Gerechtigkeit wurde. Sein stellvertretender Tod und seine Auferstehung sind das Kleid, das uns vor Gott annehmbar macht. Die Taufe stellt genau das dar: Wir sind mit Christus gestorben und auferstanden zu neuem Leben.

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Die christliche Taufe ist weit mehr als eine schöne Tradition. Der Apostel Paulus beschreibt sie mit einem eindrücklichen Bild: 'Ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen.' Die Taufe ist das sichtbare Zeichen dafür, dass wir durch den Glauben in die Gerechtigkeit Christi gekleidet worden sind. Schon im Garten Eden entdeckten Adam und Eva nach ihrer Sünde: 'Wir haben nichts anzuziehen.' Vor dem heiligen Gott stehen wir alle nackt und bloß da - ohne eigene Gerechtigkeit, ohne Verdienst. Doch Gott hat einen Retter gesandt, Jesus Christus, der selbst unsere Gerechtigkeit wurde. Sein stellvertretender Tod und seine Auferstehung sind das Kleid, das uns vor Gott annehmbar macht. Die Taufe stellt genau das dar: Wir sind mit Christus gestorben und auferstanden zu neuem Leben.

Galater 3,26-29
Gebet

Danke Jesus, dass du meine Gerechtigkeit bist. Hilf mir, täglich in dem Bewusstsein zu leben, dass ich in dich gekleidet bin.

Zum Nachdenken

Vertraust du auf deine eigene Gerechtigkeit oder auf Christus allein?

Aufnahme vom 20. Oktober 2026

Predigt

Ziel erreicht: Ewig bei Jesus | Offenbarung 21,1-5 | Peter Krell

Dienstag, 20. Oktober 2026
Offenbarung 21,1-5
Kernaussage

Das christliche Leben führt zu dem herrlichen Ziel, ewig bei Jesus in Gottes neuer Welt zu sein. Gott hat durch Johannes in der Offenbarung gezeigt, dass er eine vollkommene neue Erde und einen neuen Himmel vorbereitet, wo er selbst bei den Menschen wohnen wird und alles Leid, Tod und Tränen für immer vorbei sein werden. Diese gewisse Hoffnung soll uns motivieren, zu Jesus zu kommen, uns auf den Himmel zu freuen und bewusst für diese neue Welt zu leben.

Diese Predigt behandelt das Leben mit Jesus als Christ, beginnend mit der Bekehrung bis hin zur Ewigkeit. Der Sprecher erklärt kindgerecht, dass niemand automatisch Christ ist, sondern Jesus zu uns kam, um uns zu Gott zurückzuführen. Er durchbrach die Mauer zwischen uns und Gott, die durch unsere Sünde entstanden war, und versöhnte uns durch sein Opfer mit Gott. Der Hauptfokus liegt auf Offenbarung 21,1-5, wo Johannes einen neuen Himmel und eine neue Erde sieht. Der Prediger betont drei zentrale Punkte: Erstens ist diese Vision keine menschliche Vorstellung, sondern von Gott geoffenbarte Wahrheit. Zweitens wird der Himmel herrlich sein, weil wir dort vollständig mit Gott zusammen sein werden. Drittens brauchen wir eine neue Welt, weil diese gegenwärtige Welt zerbrochen ist - voller Schmerz, Tod, Tränen und Leid. Die Predigt endet mit drei praktischen Aufrufen: Komme persönlich zu Jesus Christus, freue dich bewusst auf Gottes neue Welt, und lebe schon jetzt mit Blick auf diese kommende Herrlichkeit. Der Himmel ist nur durch Jesus zugänglich, und Gott wird alle Tränen abwischen und alles neu machen.
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Diese Predigt behandelt das Leben mit Jesus als Christ, beginnend mit der Bekehrung bis hin zur Ewigkeit. Der Sprecher erklärt kindgerecht, dass niemand automatisch Christ ist, sondern Jesus zu uns kam, um uns zu Gott zurückzuführen. Er durchbrach die Mauer zwischen uns und Gott, die durch unsere Sünde entstanden war, und versöhnte uns durch sein Opfer mit Gott. Der Hauptfokus liegt auf Offenbarung 21,1-5, wo Johannes einen neuen Himmel und eine neue Erde sieht. Der Prediger betont drei zentrale Punkte: Erstens ist diese Vision keine menschliche Vorstellung, sondern von Gott geoffenbarte Wahrheit. Zweitens wird der Himmel herrlich sein, weil wir dort vollständig mit Gott zusammen sein werden. Drittens brauchen wir eine neue Welt, weil diese gegenwärtige Welt zerbrochen ist - voller Schmerz, Tod, Tränen und Leid. Die Predigt endet mit drei praktischen Aufrufen: Komme persönlich zu Jesus Christus, freue dich bewusst auf Gottes neue Welt, und lebe schon jetzt mit Blick auf diese kommende Herrlichkeit. Der Himmel ist nur durch Jesus zugänglich, und Gott wird alle Tränen abwischen und alles neu machen.

Hauptthemen (5)

1. Das christliche Leben beginnt mit Bekehrung

  • • Niemand ist automatisch Christ oder kennt Gott von Geburt an
  • • Menschen haben Gott aus den Augen verloren und sind ihm fremd geworden
  • • Jesus kam, um den Vorhang wegzunehmen und zu zeigen, wer Gott wirklich ist
  • • Jesus durchbrach die Mauer der Sünde, die wir zwischen uns und Gott aufgebaut haben
  • • Jesus gab sein Leben, damit wir durch ihn mit Gott versöhnt werden
  • • Nach der Bekehrung beginnt die Zeit des Christseins - ein Leben mit und für Jesus

2. Gottes neue Welt ist gewiss und von Gott gezeigt

  • • Johannes, ein enger Freund Jesu, durfte als alter Mann einen Blick in den Himmel werfen
  • • Was Johannes sah, war keine Vorstellung oder Traum, sondern die wirkliche neue Welt
  • • Gott zeigte Johannes die Realität dessen, was kommen wird
  • • Gott versichert mit seinem eigenen Wort: 'Schreib diese Worte auf, sie sind zuverlässig und wahr'
  • • Es geht nicht um menschliche Vorstellungen vom Himmel, sondern um Gottes Offenbarung

3. Der Himmel ist herrlich wegen Gottes Gegenwart

  • • Das Wunderbare am Himmel ist, dass Gott selbst bei den Menschen wohnen wird
  • • Wir dürfen vollständig und allumfassend mit Gott zusammen sein
  • • Was am Anfang der Schöpfung verloren ging, stellt Gott in seiner Liebe wieder her
  • • Der Shalom Gottes, sein Friede, wird bis in die entferntesten Winkel regieren
  • • Kein Auge hat gesehen, wie herrlich es wirklich sein wird
  • • Die Sehnsucht nach Jesus zu sehen in seiner ganzen Herrlichkeit wird erfüllt

4. Wir brauchen eine neue Welt, weil diese zerbrochen ist

  • • Mit dieser Welt ist etwas zu Bruch gegangen - sie ist kaputt
  • • In dieser Welt gibt es Tränen, Tod, Traurigkeit, Klage und Schmerz
  • • Es gibt Angst, Ungerechtigkeit, Abschied, Trennung, Mobbing und Ausgrenzung
  • • Wir erleiden Leid und fügen anderen Leid zu
  • • Alles Gute in dieser Welt hat ein Ende - Menschen sterben, Beziehungen enden
  • • Gott wird alle Tränen abwischen und eine Welt schaffen, in der wir ewig heil werden

5. Die neue Welt als Motivation für unser Leben

  • • Die Gewissheit der neuen Welt soll uns Freude im Alltag geben
  • • Wir dürfen uns bewusst auf Gottes neue Welt freuen ohne Angst
  • • Diese Hoffnung gibt uns Rückenwind auch in schwierigen Zeiten
  • • Die Freude auf den Himmel wird niemand von uns nehmen können
  • • Wir sollen mit Blick auf diese neue Welt leben und uns darauf vorbereiten
  • • Der Himmel gehört nicht allen - Jesus ist die einzige Tür dorthin

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Offenbarung 21,1-5

Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen. Auch das Meer gab es nicht mehr. Ich sah, wie die heilige Stadt, das neue Jerusalem von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Und vom Thron her hörte ich eine laute Stimme rufen. Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie alle werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Jede Träne wird er von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz. Was früher war, ist für immer vorbei. Seht, ich mache alles ganz neu, sagte der, der auf dem Thron saß und wandte sich dann zu mir und sagte: Schreib diese Worte auf, sie sind zuverlässig und wahr.

Weitere Referenzen

  • → Offenbarung 22 (Der Geist und die Braut rufen: Komm!)

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Komm persönlich zu Jesus Christus: Das Allerwichtigste ist, wirklich und von ganzem Herzen zu Jesus zu kommen. Gottes Einladung gilt allen - egal ob schlimmster Sünder oder tugendhaftester Mensch - jeder darf und muss zu Jesus kommen, um Anteil an der neuen Welt zu haben.
  • 2 Freue dich bewusst auf Gottes neue Welt: Hab keine Angst, dich als Christ auf den Himmel zu freuen, denn Gott sagt, es ist gewiss und wird herrlich. Diese Freude und Hoffnung kann dir niemand nehmen, besonders wenn du durch schwierige Zeiten gehst.
  • 3 Lebe mit Blick auf die neue Welt: Bereite dich auf den Himmel vor, indem du anderen von der kommenden heilen Welt erzählst und dass nur durch Jesus Einlass möglich ist. Lebe hier und jetzt mit und für Gott aus Liebe zu ihm, denn er wird alles belohnen, was wir aus Liebe zu ihm tun.

Impulse aus der Woche ab 21. Oktober

  1. Tag 1 von 7 · 21. Oktober Die Reise beginnt: Bekehrung zu Jesus

    Niemand ist automatisch Christ. Das Leben mit Jesus beginnt mit einem bewussten Schritt: der Bekehrung. Wir alle haben Gott aus den Augen verloren, und er ist uns wie ein Fremder geworden. Doch Jesus kam genau deshalb in diese Welt – um uns zu Gott zurückzuführen. Jesus nahm nicht nur den Vorhang weg, der uns blind gemacht hat für Gottes wahres Wesen. Er durchbrach auch die Mauer, die wir selbst durch unsere Sünde zwischen uns und Gott aufgebaut haben. Durch sein Opfer am Kreuz versöhnte er uns mit Gott, damit wir für immer mit ihm leben können. Das ist der Anfang des christlichen Lebens: Jesus ruft, und wir dürfen seine Stimme hören und ihm folgen. Es ist keine menschliche Leistung, sondern Gottes gnädiges Angebot. Durch Jesus wird Gott uns nicht mehr fremd, sondern wir entdecken, wie wunderbar und herrlich er wirklich ist.

    Johannes 14,6

    Gebet

    Danke Jesus, dass du gekommen bist, um mich zu Gott zurückzuführen. Hilf mir, dir zu folgen und dich immer besser kennenzulernen.

    Zum Nachdenken

    Habe ich bereits den bewussten Schritt gemacht, zu Jesus zu kommen und ihm mein Leben anzuvertrauen?

  2. Tag 2 von 7 · 22. Oktober Die Sünde trennt – Jesus versöhnt

    Zwischen uns und Gott steht eine Mauer – eine Mauer, die wir selbst aufgebaut haben durch unsere Sünde. Gott hat noch nie gelogen, und das seit Ewigkeit. In seiner Welt, wo er wohnt, existiert Lüge überhaupt nicht. Verglichen mit dieser Herrlichkeit sieht eine Lüge richtig düster aus. Da wir alle schon mehrfach gelogen haben, zeigen wir dadurch, dass wir zu diesem perfekten Wesen von Gott eigentlich gar nicht gut passen. Die Lüge ist nur ein Beispiel von vielen. Unsere Sünde hat uns von Gottes Reinheit und Heiligkeit getrennt. Aber Jesus wollte das in Ordnung bringen. Er gab sein Leben für unseres, damit wir durch ihn mit Gott für immer versöhnt werden. Das ist die wunderbare Botschaft: Die Mauer ist durchbrochen! Durch Jesus haben wir wieder Zugang zu Gott und dürfen mit ihm leben.

    Jesaja 59,2

    Gebet

    Herr Jesus, danke, dass du die Mauer meiner Sünde durchbrochen hast. Vergib mir und hilf mir, in deiner Nähe zu leben.

    Zum Nachdenken

    Welche Sünden in meinem Leben trennen mich von Gott, und bin ich bereit, sie Jesus zu bringen?

  3. Tag 3 von 7 · 23. Oktober Eine Vision von Gott geoffenbart

    Johannes, einer der engsten Freunde Jesu, erlebte als alter Mann etwas Außergewöhnliches: Der Himmel öffnete sich vor ihm wie ein Vorhang, und er durfte sehen, was dahinter ist. 'Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde', schreibt er. Das Entscheidende ist: Johannes stellt sich nicht einfach vor, wie der Himmel sein könnte. Nein, Gott zeigt ihm die Wirklichkeit! Diese neue Welt ist bereits Realität, bereit zu kommen. Und Gott beauftragt Johannes: 'Schreib diese Worte auf, sie sind zuverlässig und wahr.' Das bedeutet: Was wir über den Himmel und die neue Erde in der Bibel lesen, ist kein Wunschdenken oder menschliche Fantasie. Es ist Gottes eigenes Wort und Versprechen an uns. Wir können uns darauf verlassen, dass diese herrliche Zukunft auf alle wartet, die durch Jesus zu Gott gehören.

    Offenbarung 21,1-5

    Gebet

    Vater im Himmel, danke, dass du uns durch dein Wort zeigst, was kommt. Stärke meinen Glauben an deine Verheißungen.

    Zum Nachdenken

    Vertraue ich wirklich darauf, dass Gottes Versprechen über die Ewigkeit zuverlässig und wahr sind?

  4. Tag 4 von 7 · 24. Oktober Endlich für immer bei Gott

    Was macht den Himmel so wunderbar? Die Antwort finden wir in diesen herrlichen Worten: 'Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie alle werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein.' Der Himmel ist nicht deshalb schön, weil wir dort fliegen können oder weil alles golden glänzt. Der Himmel ist herrlich, weil wir dort vollständig und allumfassend mit Gott zusammen sein dürfen – so wirklich, so echt! Was am Anfang der Schöpfung noch da war und durch die Sünde verloren ging, stellt Gott in seiner Liebe und Kraft wieder her. Kein Auge hat gesehen, wie herrlich es wirklich sein wird. Das ist es, wonach wir uns im Kern sehnen: ein Zuhause, das wirklich heil ist, für immer bei dem, der uns liebt.

    Offenbarung 21,3

    Gebet

    Herr, wecke in mir eine tiefe Sehnsucht nach deiner Gegenwart und nach der Ewigkeit bei dir.

    Zum Nachdenken

    Sehne ich mich danach, für immer bei Jesus zu sein, oder hängt mein Herz noch zu sehr an dieser Welt?

  5. Tag 5 von 7 · 25. Oktober Eine zerbrochene Welt braucht Heilung

    Warum brauchen wir überhaupt eine neue Erde und einen neuen Himmel? Weil diese Welt kaputt ist. Gott zeigt uns das deutlich: 'Jede Träne wird er von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz.' Je älter wir werden, desto mehr verstehen wir, dass diese Welt krank ist. Es gibt Schmerz, Ungerechtigkeit, Abschied, Trennung, Mobbing. Wir erleiden Leid, aber wir fügen auch anderen Leid zu. Alles Gute in dieser Welt hat ein Ende – selbst die glücklichste Ehe endet durch den Tod. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte! Gott sagt: 'Ich mache alles neu.' Die neue Welt wird wie eine ewige Heilung sein, wo Gott höchstpersönlich alle Tränen abwischt und nichts vergisst. Das ist keine Lüge, sondern Gottes wahre Verheißung.

    Offenbarung 21,4

    Gebet

    Herr Jesus, du kennst meine Tränen und meinen Schmerz. Danke, dass du alles neu machen wirst und echte Heilung bringst.

    Zum Nachdenken

    Was sind die Schmerzen in meinem Leben, die ich Gott bringen darf, und glaube ich, dass er sie heilen wird?

  6. Tag 6 von 7 · 26. Oktober Freude am kommenden Himmel

    Lasst uns bewusst auf Gottes neue Welt freuen! Als ein Junge entdeckte, dass seine ersehnte Ritterburg bereits auf dem Schrank lag, lief er mit einem Grinsen durch den Alltag bis Heiligabend. Aber diese Spielzeugburg wurde irgendwann alt und uninteressant – alles in dieser Welt hat ein Ende. Der Himmel aber ist das eine, was wirklich bleibt! Wir brauchen keine Angst haben, uns darauf zu freuen und ganz darauf zu hoffen. Gerade wenn du durch schwierige Zeiten gehst, darfst du als Kind Gottes Freude finden in dem Gedanken: Bald wirst du hüpfen wie ein junges Kalb mit einer Freude, die niemand bändigen kann. Die Einladung aus Offenbarung ruft uns zu: 'Komm! Wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens. Er bekommt es geschenkt.' Diese Freude ist für dich da!

    Philipper 4,4

    Gebet

    Vater, schenke mir eine tiefe Freude über die Ewigkeit, die vor mir liegt, und hilf mir, mit dieser Hoffnung zu leben.

    Zum Nachdenken

    Freue ich mich wirklich auf den Himmel, oder ist mein Herz noch zu sehr mit vergänglichen Dingen beschäftigt?

  7. Tag 7 von 7 · 27. Oktober Lebe heute für den Himmel

    Wenn wir wissen, dass der Himmel kommt, sollten wir uns darauf vorbereiten! Als eine Familie in den Urlaub fahren wollte, packten die Kinder voller Freude ihre Koffer – sie nahmen das Wort ihres Vaters ernst. Wie viel mehr sollten wir uns auf den Himmel vorbereiten! Das bedeutet nicht, dass wir etwas kaufen müssen. Jesus schenkt uns den Himmel durch seine Gnade! Aber wir dürfen anderen davon erzählen, dass es eine heile Welt gibt und dass der Einlass nur durch Jesus möglich ist. Wir dürfen unserem Vater im Himmel Freude machen, indem wir hier und jetzt mit ihm und für ihn leben. Die neue Welt gehört nicht allen – Jesus ist die Tür, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Deswegen: Komm zu Jesus, freue dich auf diese neue Welt und lebe für sie! Er wird alles belohnen, was wir aus Liebe zu ihm tun.

    Kolosser 3,1-2

    Gebet

    Herr, hilf mir, heute mit Blick auf den Himmel zu leben und anderen von deiner Gnade zu erzählen.

    Zum Nachdenken

    Wie kann ich heute schon so leben, dass mein Leben auf die Ewigkeit ausgerichtet ist?