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Hoffnungskirche Kaiserslautern

Landolfstr. 1, 67661 Kaiserslautern

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen über unsere Kirche. Lernen Sie uns näher kennen und besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen. Gerne können Sie auch über unsere Kleingruppen mit uns in Kontakt treten oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen vor Ort kennen zu lernen.

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Daily Bite
Wednesday

Christus sieht das Gute in seiner Gemeinde

Jesus beginnt seine Botschaft an Thyatira mit überschwänglichem Lob: 'Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Dienst und deinen Glauben und dein standhaftes Ausharren und ich weiß, dass deine letzten Werke mehr sind als die ersten.' Fünffaches Lob! Diese Gemeinde war gesund, treu, wachsend. Christi durchdringende Augen suchen nicht nur nach Fehlern. Er ist die Wahrheit und sieht die ganze Wahrheit – auch das Gute, das er selbst in uns gewirkt hat. Selbst wenn du deine eigene Frucht übersiehst, selbst wenn du im Stillen dienst ohne Anerkennung, Jesus sagt dir heute: 'Ich kenne deine Werke.' Er sieht alles, was gut und ihm wohlgefällig ist, und er freut sich daran. Wenn der durch und durch Heilige so viel Gutes in seiner Gemeinde sehen und wertschätzen kann, sollten wir dasselbe tun.

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Jesus beginnt seine Botschaft an Thyatira mit überschwänglichem Lob: 'Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Dienst und deinen Glauben und dein standhaftes Ausharren und ich weiß, dass deine letzten Werke mehr sind als die ersten.' Fünffaches Lob! Diese Gemeinde war gesund, treu, wachsend. Christi durchdringende Augen suchen nicht nur nach Fehlern. Er ist die Wahrheit und sieht die ganze Wahrheit – auch das Gute, das er selbst in uns gewirkt hat. Selbst wenn du deine eigene Frucht übersiehst, selbst wenn du im Stillen dienst ohne Anerkennung, Jesus sagt dir heute: 'Ich kenne deine Werke.' Er sieht alles, was gut und ihm wohlgefällig ist, und er freut sich daran. Wenn der durch und durch Heilige so viel Gutes in seiner Gemeinde sehen und wertschätzen kann, sollten wir dasselbe tun.

Offenbarung 2,19
Prayer

Herr, gib mir Augen wie deine, um das Gute zu sehen, das du in deiner Gemeinde wirkst. Bewahre mich vor Bitterkeit und Kritiksucht.

Challenge

Sehe ich in meiner Gemeinde zuerst das Gute, das Christus gewirkt hat, oder fokussiere ich mich auf Mängel?

Recording from August 25, 2026

Latest Sermon

Die feurigen Augen Christi | Offenbarung 2,18-29 | Peter Krell

Tuesday, August 25, 2026
Offenbarung 2,18-29
Key Point

Jesus Christus begegnet seiner Gemeinde mit feurigen Augen, die alles durchdringen und sowohl das Gute als auch die Sünde erkennen. Sein durchdringender Blick dient nicht primär dem Gericht, sondern will uns zur Buße führen und uns in die Gemeinschaft mit ihm wiederherstellen. Wir dürfen nicht Sünde dulden oder tolerieren, sondern sollen in der Kraft des Evangeliums leben, das uns durch Christi Opfer am Kreuz Vergebung und Heiligung schenkt.

Der Prediger teilt eine Botschaft über Offenbarung 2,18-29, das Sendschreiben an die Gemeinde in Thyatira. Er betont, dass Veränderung mit dem Blick auf Christus beginnt, nicht mit Selbstanalyse. Jesus wird als der Sohn Gottes mit Augen wie Feuerflammen und Füßen wie glänzendes Kupfer beschrieben - ein durchdringender, allwissender Blick voller Liebe und Heiligkeit. Die Gemeinde in Thyatira erhält sowohl Lob als auch Tadel: Sie werden für ihre Liebe, Treue, Dienst und wachsende Werke gelobt, aber scharf getadelt, weil sie die falsche Prophetin Isebel dulden, die Gemeindemitglieder zu Götzendienst und Unzucht verführt. Die zentrale Warnung richtet sich gegen das Dulden von Sünde - nicht aktive Rebellion, sondern passive Toleranz des Bösen. Der Prediger wendet dies auf die eigene Gemeinde an und ermahnt zur Treue im Gottesdienstbesuch, zur aktiven Gemeinschaft und zum entschiedenen Umgang mit Sünde. Er schließt mit dem tröstlichen Verweis auf das Kreuz: Christus durchbohrt uns mit seinem liebevollen Blick, aber er wurde für unsere Sünden durchbohrt. Sein Blick dient nicht der Verdammung, sondern der Wiederherstellung und Heiligung seiner Gemeinde.
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Der Prediger teilt eine Botschaft über Offenbarung 2,18-29, das Sendschreiben an die Gemeinde in Thyatira. Er betont, dass Veränderung mit dem Blick auf Christus beginnt, nicht mit Selbstanalyse. Jesus wird als der Sohn Gottes mit Augen wie Feuerflammen und Füßen wie glänzendes Kupfer beschrieben - ein durchdringender, allwissender Blick voller Liebe und Heiligkeit. Die Gemeinde in Thyatira erhält sowohl Lob als auch Tadel: Sie werden für ihre Liebe, Treue, Dienst und wachsende Werke gelobt, aber scharf getadelt, weil sie die falsche Prophetin Isebel dulden, die Gemeindemitglieder zu Götzendienst und Unzucht verführt. Die zentrale Warnung richtet sich gegen das Dulden von Sünde - nicht aktive Rebellion, sondern passive Toleranz des Bösen. Der Prediger wendet dies auf die eigene Gemeinde an und ermahnt zur Treue im Gottesdienstbesuch, zur aktiven Gemeinschaft und zum entschiedenen Umgang mit Sünde. Er schließt mit dem tröstlichen Verweis auf das Kreuz: Christus durchbohrt uns mit seinem liebevollen Blick, aber er wurde für unsere Sünden durchbohrt. Sein Blick dient nicht der Verdammung, sondern der Wiederherstellung und Heiligung seiner Gemeinde.

Main Topics (3)

1. Wir blicken auf Christus

  • Christus stellt sich der Gemeinde vor als der Sohn Gottes mit Augen wie Feuerflammen und Füßen wie glänzendem Erz
  • Seine Botschaft ist er selbst - er will Blickkontakt mit seiner Gemeinde herstellen
  • Christi Augen durchdringen alles und ruhen mit voller Aufmerksamkeit auf seiner Gemeinde
  • Johannes' Reaktion beim Anblick des verherrlichten Christus: Er fiel wie tot nieder
  • Christus legt seine Hand auf uns und sagt 'Fürchte dich nicht' - das Evangelium ermöglicht es, seinen Blick auszuhalten
  • Jede Veränderung beginnt mit dem Blick auf Christus, nicht mit Selbstanalyse

2. Christus blickt auf die Gemeinde in Thyatira

  • Christi dreifache Reaktion: Lob, Tadel und Gericht
  • Lob: Christus sieht und kennt alle guten Werke, Liebe, Glauben, Dienst und Ausharren der Gemeinde
  • Die letzten Werke der Gemeinde sind mehr als die ersten - sie wachsen
  • Tadel: Die Gemeinde duldet die falsche Prophetin Isebel, die zur Hurerei und zum Götzenopfer verführt
  • Das Problem ist nicht aktive Rebellion, sondern Toleranz und Untätigkeit gegenüber der Sünde
  • Isebel verführt mit falscher Lehre (möglicherweise: der Körper ist unwichtig, nur die Seele zählt)
  • Gericht: Christus kündigt hartes Gericht über Isebel und ihre Anhänger an
  • Das Dulden von Sünde beginnt klein, wächst aber zu einem großen Problem

3. Christus blickt auf uns

  • Christus kennt persönlich alle unsere guten Werke, auch die im Verborgenen
  • Er sieht nicht nur unsere unreinen Motive, sondern filtert das Gold aus unseren Taten
  • Christus differenziert und legt nur die Last auf uns, die wirklich nötig ist
  • Die Frage: Was duldest du persönlich in deinem Leben?
  • Beispiele: untreues Geben, Groll und Bitterkeit im Herzen
  • Christi Blick auf Petrus nach der Verleugnung war von Liebe durchdrungen, nicht von Zorn
  • Jesus will uns wiederherstellen und versöhnen, nicht verdammen
  • Warnung an die Gemeinde: Größe darf nicht zu Anonymisierung führen
  • Vernachlässigt nicht die Versammlungen der Gemeinde
  • Geht aufeinander zu und seid eine echte Gemeinschaft

Biblical Foundations

Direct Quotes

Offenbarung 2,18-29

Dem Engel der Gemeinde in Tyatira sollst du schreiben: Dies sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und dessen Füße schimmerndem Erz gleichen. Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Dienst und deinen Glauben und dein standhaftes Ausharren und ich weiß, dass deine letzten Werke mehr sind als die ersten. Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du es zulässt, dass die Frau Isebel, die sich selbst Prophetin nennt, meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen. Und ich gab ihr Zeit, Buße zu tun von ihrer Unzucht und sie hat nicht Buße getan. Siehe, ich werfe sie auf ein Krankenbett und die, welche mit ihr Ehe brechen in große Drangsaal, wenn sie nicht Buße tun über ihre Werke und ihre Kinder will ich mit dem Tod töten, und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht. und ich werde jedem einzelnen von euch geben nach seinen Werken. Euch aber sage ich und den übrigen in Tierer, all denen, die diese Lehre nicht haben und die nicht die Tiefen Satans erkannt haben, so wie sie es sagen. Ich will euch keine weitere Last auferlegen. Doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme. Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Vollmacht geben über die Heidenvölker und er wird sie mit einem eisernen Stab weiden, wie man irdene Gefäße zerschlägt, wie auch ich es von meinem Vater empfangen habe. Und ich werde ihm den Morgenstern geben. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.

Offenbarung 1,17

Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht.

1. Johannes 4,18

Die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Furcht ist nicht in der Liebe.

2. Korinther 3,18

Während wir die Herrlichkeit des Herrn anschauen, werden wir verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.

Lukas 22,61

Und der Herr wandte sich um und sah Petrus und da erinnerte sich Petrus an das Wort des Herrn.

Additional references

  • Offenbarung 1,12-16
  • Psalm 7,10
  • Matthäusevangelium (Gleichnis vom Weltgericht)
  • Johannesevangelium (allgemein)

Practical Application (6)

  • 1 Blick auf Christus richten: Beginne jede Veränderung nicht mit Selbstanalyse, sondern mit dem Blick auf Jesus Christus. Bete zu Gott, dass er dir durch seinen Geist neu die Augen öffnet für die Herrlichkeit Christi.
  • 2 Keine Sünde dulden: Prüfe dein Leben: Was duldest du, was Christus missfällt? Beispiele: untreues Geben, Groll und Bitterkeit. Nimm diese Last mit, bis du mit Christus reinen Tisch gemacht hast.
  • 3 Das Gute in der Gemeinde sehen: Habe den Blick Christi auf deine Gemeinde: Schätze und erkenne zuerst alles Gute und Wahrhaftige. Lass nicht zu, dass Bitterkeit in deinem Herzen Fuß fasst.
  • 4 Regelmäßige Gemeindeversammlungen: Vernachlässige nicht die Versammlungen deiner Gemeinde. Nimm regelmäßig teil, auch wenn es etwas kostet, und sei für deine Geschwister da.
  • 5 Gemeinschaft aktiv leben: Verliere dich nicht in der Anonymität der Gemeindegröße. Gehe vor und nach dem Gottesdienst auf andere zu, grüße sie, nimm sie wahr und baue echte Gemeinschaft.
  • 6 Buße und Wiederherstellung: Wenn Jesus heute etwas in deinem Leben aufdeckt, vermeide nicht seinen Blick. Komme zu ihm, erlebe seine Vergebung und lass dich durch sein Blut reinigen und wiederherstellen.