Hoffnungskirche Kaiserslautern
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen über unsere Kirche. Lernen Sie uns näher kennen und besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen. Gerne können Sie auch über unsere Kleingruppen mit uns in Kontakt treten oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen vor Ort kennen zu lernen.
Täglicher Impuls Donnerstag Die Gefahr des Duldens
Trotz all ihres Lobes hatte Thyatira ein schwerwiegendes Problem: 'Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du es zulässt, dass die Frau Isebel, die sich selbst Prophetin nennt, meine Knechte lehrt und verführt.' Die Gemeinde rebellierte nicht aktiv gegen Gott – sie duldete nur. Sie ließen Sünde gewähren, tolerierten falsche Lehre, schauten weg.
Dulden ist gefährlich. Wie ein kleines Unkraut, das unbeachtet zu einem Baum heranwächst, der schließlich das Fundament des Hauses beschädigt, so frisst geduldete Sünde sich durch eine Gemeinde. Die Geschwister hatten vielleicht gedacht: 'Wir sind doch insgesamt gut unterwegs, keine Gemeinde ist perfekt.' Doch Christus sagt: Meine Augen sollen eure Augen sein. Ich will meine Gemeinde heilig, durch und durch. Dulde keine Sünde, sondern bekämpfe sie unerbittlich in meiner Kraft.
Weiterlesen
"
Trotz all ihres Lobes hatte Thyatira ein schwerwiegendes Problem: 'Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du es zulässt, dass die Frau Isebel, die sich selbst Prophetin nennt, meine Knechte lehrt und verführt.' Die Gemeinde rebellierte nicht aktiv gegen Gott – sie duldete nur. Sie ließen Sünde gewähren, tolerierten falsche Lehre, schauten weg. Dulden ist gefährlich. Wie ein kleines Unkraut, das unbeachtet zu einem Baum heranwächst, der schließlich das Fundament des Hauses beschädigt, so frisst geduldete Sünde sich durch eine Gemeinde. Die Geschwister hatten vielleicht gedacht: 'Wir sind doch insgesamt gut unterwegs, keine Gemeinde ist perfekt.' Doch Christus sagt: Meine Augen sollen eure Augen sein. Ich will meine Gemeinde heilig, durch und durch. Dulde keine Sünde, sondern bekämpfe sie unerbittlich in meiner Kraft.
Trotz all ihres Lobes hatte Thyatira ein schwerwiegendes Problem: 'Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du es zulässt, dass die Frau Isebel, die sich selbst Prophetin nennt, meine Knechte lehrt und verführt.' Die Gemeinde rebellierte nicht aktiv gegen Gott – sie duldete nur. Sie ließen Sünde gewähren, tolerierten falsche Lehre, schauten weg. Dulden ist gefährlich. Wie ein kleines Unkraut, das unbeachtet zu einem Baum heranwächst, der schließlich das Fundament des Hauses beschädigt, so frisst geduldete Sünde sich durch eine Gemeinde. Die Geschwister hatten vielleicht gedacht: 'Wir sind doch insgesamt gut unterwegs, keine Gemeinde ist perfekt.' Doch Christus sagt: Meine Augen sollen eure Augen sein. Ich will meine Gemeinde heilig, durch und durch. Dulde keine Sünde, sondern bekämpfe sie unerbittlich in meiner Kraft.
Herr Jesus, zeige mir, wo ich Sünde gewähren lasse statt sie zu bekämpfen. Gib mir Mut und Kraft, entschieden für Heiligkeit einzustehen.
Was dulde ich in meinem Leben oder in meiner Gemeinde, das ich eigentlich entschieden angehen sollte?
Aufnahme vom 19. Juli 2026
Predigt Hoffnungskirche Gottesdienst | 19.07.2026
Sonntag, 19. Juli 2026 Psalm 3,1-8 Kernaussage Wir sind berufen, nicht nur Kinder Gottes zu sein, sondern königliche Priester, die durch Gebet die Wirklichkeit verändern können. Das Gebet ist kein passives Instrument zur Beruhigung unseres Herzens, sondern ein mächtiges Werkzeug, durch das Gott seinen Willen in die Realität bringen will, besonders für unsere verfolgten Geschwister weltweit.
Dies ist ein Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern, der sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Christenverfolgung befasst. John Park von Open Doors ist Gastredner und teilt sowohl aus seiner persönlichen Biografie als Pastor der Erlebt-Gemeinde Landau als auch aus seiner Arbeit mit verfolgten Christen weltweit. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Ankündigungen zu Gemeindeaktivitäten wie der Jugendfreizeit, Dachsanierung und einem spontanen Evangelisationseinsatz. Der Fokus liegt auf der biblischen Realität von Verfolgung und der Kraft des Gebets.
John Park ermutigt die Gemeinde, für verfolgte Geschwister weltweit zu beten und erklärt die theologische Bedeutung des Gebets als wirkmächtiges Werkzeug zur Veränderung der Realität. Er berichtet bewegend von Schwester Asta aus Äthiopien, die trotz massiver Verfolgung, Verlust ihres ersten Kindes und ständiger Bedrohung treu eine Gemeinde in einem muslimischen Ort gründete. Der Gottesdienst schließt mit gemeinsamem Gebet für verfolgte Christen und der Aufforderung, sich durch Open Doors' Gebetsmagazin regelmäßig für verfolgte Geschwister einzusetzen. Weiterlesen
Hoffnungskirche Gottesdienst | 19.07.2026
Wir sind berufen, nicht nur Kinder Gottes zu sein, sondern königliche Priester, die durch Gebet die Wirklichkeit verändern können. Das Gebet ist kein passives Instrument zur Beruhigung unseres Herzens, sondern ein mächtiges Werkzeug, durch das Gott seinen Willen in die Realität bringen will, besonders für unsere verfolgten Geschwister weltweit.
Hauptthemen (5)
1. Verfolgung der Gemeinde weltweit
- • 388 Millionen Christen werden weltweit stark verfolgt
- • Im Irak sind von 2 Millionen Christen nur noch 180.000 übrig geblieben
- • Verfolgung ist biblische Realität, nicht nur im Neuen, sondern auch im Alten Testament
- • Es ist nicht die Frage ob, sondern wann Verfolgung kommt
- • Wir leben in einer Phase der Gnade in Deutschland, die keine Selbstverständlichkeit ist
2. Der Auftrag aus Offenbarung 3,2
- • Wache auf und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben
- • Wir müssen die Augen öffnen für die Realität der Verfolgung
- • Stärken geschieht primär durch Gebet
- • Verfolgte Geschwister bitten vor allem um Gebet
3. Das Wesen und die Macht des Gebets
- • Gebet ist das Gespräch mit dem Allmächtigen, der uns zuhört
- • Es gibt bedingten und unbedingten Gotteswillen
- • Gott will durch unser Gebet die Wirklichkeit verändern
- • Das Gebet verändert nicht primär unser Herz, sondern die Realität
- • Gott gibt uns durch das Gebet die Ehre der Ursächlichkeit
4. Unsere Identität als königliche Priester
- • Wir sind nicht nur Kinder Gottes, sondern auch Könige und Priester
- • Als Könige ordnen wir das Horizontale
- • Als Priester gehen wir für andere auf die Knie
- • Diese Berufung wurde durch Christus wiederhergestellt
- • Jeder Christ hat diese Berufung, nicht nur besonders Begabte
5. Konkrete Beispiele aus der Verfolgung
- • Die Erlebt-Gemeinde in Landau erlebte Diskriminierung und Anfeindung
- • Asta aus Äthiopien gründete eine Gemeinde unter Muslimen trotz schwerster Verfolgung
- • Sie verlor ihr erstes Kind durch die Verfolgung
- • Trotz allem blieb sie im Auftrag, um den Menschen von Jesus zu erzählen
- • In uns wohnt der gleiche Geist wie in verfolgten Geschwistern
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger. Viele erheben sich gegen mich. Viele sagen von meiner Seele, bei Gott ist keine Rettung für ihn, Sela. Du aber, Herr, bist ein Schild um mich her, meine Herrlichkeit und der, der mein Haupt emporhebt. Mit meiner Stimme rufe ich zu dem Herrn und er antwortet mir von seinem heiligen Berg, Sela. Ich legte mich nieder und schlief. Ich erwachte, denn der Herr stützt mich. Nicht fürchte ich mich vor Zehntausenden des Volkes, die sich ringsum gegen mich gesetzt haben. Steh auf, Herr, rette mich, mein Gott, denn du hast alle meine Feinde auf die Wange geschlagen. Die Zähne der Gottlosen hast du zerschmettert. Von dem Herrn ist die Rettung. Dein Segen sei auf deinem Volk, Seeler.
Wache auf und stärke das Übrige, das im Begriff steht, zu sterben.
Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, will ich tun, damit der Vater vorherrlicht wird im Sohn. Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter. Denn er, Gott, will, es ist sein Wille, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen.
Singt dem Herrn ein neues Lied. Singt dem Herrn alle Welt. Singt dem Herrn und lobet seinen Namen. verkündet von Tag zu Tag sein Heil, erzählt unter den Heiden seine Herrlichkeit, unter allen Völkern seine Wunder, denn groß ist der Herr und hoch zu loben.
Weitere Referenzen
- → Psalm 120-134 (Wallfahrtslieder)
- → 2. Petrusbrief (Der Teufel als brüllender Löwe)
- → Jakobusbrief (Das Gebet eines Gerechten vermag viel)
- → 2. Korinther (Segenswunsch am Ende)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Werde Open Doors Gebetspartner: Bestelle das kostenlose monatliche Gebetsmagazin mit dem täglichen Gebetskalender. Investiere täglich 2 Minuten, um gezielt für verfolgte Geschwister zu beten und dadurch die Wirklichkeit zu verändern.
- 2 Wache auf für die Realität der Verfolgung: Öffne deine Augen für die Situation von 388 Millionen verfolgten Christen weltweit. Lass dich nicht im geistlichen Schlaf befinden, sondern nimm wahr, was in der Welt geschieht.
- 3 Verstehe Gebet als mächtiges Werkzeug: Erkenne, dass Gott dir durch das Gebet die Ehre der Ursächlichkeit gibt. Bete nicht nur, um dein Herz zu beruhigen, sondern um aktiv die Realität im Leben anderer zu verändern.
- 4 Lebe deine Berufung als königlicher Priester: Wandle in deiner Berufung, für andere einzustehen. Gehe auf die Knie für verfolgte Geschwister wie Asta in Äthiopien und bete mit heiliger Sturheit für ihre Kraft, Versorgung und Schutz.
- 5 Sei bereit, für deinen Glauben einzustehen: Auch wenn du Ablehnung oder Spott erfährst, sei bereit, die biblische Wahrheit zu vertreten und Menschen in deinem Umfeld das Evangelium zu bezeugen, damit auch sie Gottes Kinder werden können.