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Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Gott spricht – alles entspricht seiner Natur
Aus der Predigt „Sermon 10/25“ vom 27. Oktober
Für uns mag es eine Trennung zwischen natürlich und übernatürlich geben, aber für Gott existiert diese Unterscheidung nicht. Alles entspricht seiner Natur. Wenn die Sonne aufgeht, wenn du Essen auf dem Tisch hast oder wenn jemand geheilt wird – für Gott ist das alles gleichermaßen Teil seiner Schöpfungsordnung.
Seit Pfingsten hat sich etwas Entscheidendes verändert: Der Heilige Geist wurde ausgegossen über 'alle' – nicht nur über eine geistliche Elite, sondern über Fischer, einfache Leute, Frauen und Männer. Die Bibel betont: 'Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt.' Das bedeutet, dass das Wirken Gottes nicht auf besondere Menschen beschränkt ist, sondern allen zur Verfügung steht.
Gott macht keine Ausnahmen von seiner Natur, wenn er eingreift. Vielmehr stellt er seine ursprüngliche Ordnung wieder her. Krankheit und Tod sind die Eindringlinge – Heilung ist die Wiederherstellung dessen, was Gott von Anfang an gewollt hat.
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Für uns mag es eine Trennung zwischen natürlich und übernatürlich geben, aber für Gott existiert diese Unterscheidung nicht. Alles entspricht seiner Natur. Wenn die Sonne aufgeht, wenn du Essen auf dem Tisch hast oder wenn jemand geheilt wird – für Gott ist das alles gleichermaßen Teil seiner Schöpfungsordnung. Seit Pfingsten hat sich etwas Entscheidendes verändert: Der Heilige Geist wurde ausgegossen über 'alle' – nicht nur über eine geistliche Elite, sondern über Fischer, einfache Leute, Frauen und Männer. Die Bibel betont: 'Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt.' Das bedeutet, dass das Wirken Gottes nicht auf besondere Menschen beschränkt ist, sondern allen zur Verfügung steht. Gott macht keine Ausnahmen von seiner Natur, wenn er eingreift. Vielmehr stellt er seine ursprüngliche Ordnung wieder her. Krankheit und Tod sind die Eindringlinge – Heilung ist die Wiederherstellung dessen, was Gott von Anfang an gewollt hat.
Für uns mag es eine Trennung zwischen natürlich und übernatürlich geben, aber für Gott existiert diese Unterscheidung nicht. Alles entspricht seiner Natur. Wenn die Sonne aufgeht, wenn du Essen auf dem Tisch hast oder wenn jemand geheilt wird – für Gott ist das alles gleichermaßen Teil seiner Schöpfungsordnung. Seit Pfingsten hat sich etwas Entscheidendes verändert: Der Heilige Geist wurde ausgegossen über 'alle' – nicht nur über eine geistliche Elite, sondern über Fischer, einfache Leute, Frauen und Männer. Die Bibel betont: 'Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt.' Das bedeutet, dass das Wirken Gottes nicht auf besondere Menschen beschränkt ist, sondern allen zur Verfügung steht. Gott macht keine Ausnahmen von seiner Natur, wenn er eingreift. Vielmehr stellt er seine ursprüngliche Ordnung wieder her. Krankheit und Tod sind die Eindringlinge – Heilung ist die Wiederherstellung dessen, was Gott von Anfang an gewollt hat.
Danke Gott, dass nichts für dich unmöglich ist und dass du durch deinen Geist in meinem Leben wirken möchtest. Öffne meine Augen für dein Handeln.
Wo in deinem Leben hast du Gott in Kategorien von 'natürlich' und 'übernatürlich' eingeschränkt, anstatt ihm in allem zu vertrauen?
Aufnahme vom 27. September 2026
Predigt Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum
Sonntag, 27. September 2026 Markus 5,21-24 Kernaussage In schwierigen und unsicheren Zeiten sind wir aufgerufen, unser Vertrauen auf Jesus zu setzen und uns nicht von Angst beherrschen zu lassen. Wie Jairus zu Jesus kam und trotz hoffnungsloser Umstände an seinem Glauben festhielt, so können auch wir lernen, uns auf Gottes Liebe zurückzulehnen und ihm vollständig zu vertrauen, unabhängig von den Umständen um uns herum.
Dies ist ein Livestream eines Sonntagsgottesdienstes vom Gospel Forum Stuttgart, der sowohl einen 9-Uhr- als auch einen 11-Uhr-Gottesdienst umfasst. Der Gottesdienst beinhaltet ausführliche Lobpreiszeiten, eine Predigt von Pastor Tim Reinhard über Vertrauen in schwierigen Zeiten basierend auf Markus 5 (die Geschichte von Jairus und seiner Tochter), sowie eine besondere Kindersegnung im 11-Uhr-Gottesdienst. Durchgehend gibt es Ankündigungen für kommende Veranstaltungen wie die Holy Spirit Night Fire Week, Taufen, Missionscafé und verschiedene Gemeindeprogramme.
Die Predigt fokussiert sich auf die Geschichte von Jairus, dessen Tochter im Sterben lag, und vermittelt praktische Lehren über den Umgang mit Angst und das Festhalten am Glauben trotz hoffnungsloser Umstände. Pastor Tim betont, dass Glaube bedeutet, sich mit vollem Vertrauen auf Gott zu verlassen, ähnlich wie man sich auf einen Stuhl setzt. Er gibt vier praktische Schritte im Umgang mit Angst: eine bewusste Entscheidung gegen Furcht treffen, sich auf Gottes Verheißungen fokussieren, im Gebet bleiben (besonders im Zungengebet), und sich der Liebe Gottes bewusst werden. Der Gottesdienst schließt mit Gebetszeiten, Heilungsdienst und einer Einladung zur Lebensübergabe an Jesus. Weiterlesen
Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum
In schwierigen und unsicheren Zeiten sind wir aufgerufen, unser Vertrauen auf Jesus zu setzen und uns nicht von Angst beherrschen zu lassen. Wie Jairus zu Jesus kam und trotz hoffnungsloser Umstände an seinem Glauben festhielt, so können auch wir lernen, uns auf Gottes Liebe zurückzulehnen und ihm vollständig zu vertrauen, unabhängig von den Umständen um uns herum.
Hauptthemen (6)
1. Von Jairus lernen: Zu Jesus kommen
- • Jairus machte sich auf und kam aktiv zu Jesus, entgegen aller Lethargie und Passivität
- • Er warf sich vor Jesus nieder als Ausdruck von Demut, Anbetung und Zerbrochenheit
- • Niederwerfen bedeutet zu sagen: 'Ich schaffe es nicht alleine, ich brauche deine Hilfe'
- • Wer sich vor Gott demütigt, den erhöht er zur rechten Zeit
- • Wir müssen uns immer wieder neu auf Jesus zubewegen, ein Leben lang
2. Jesus um Hilfe bitten
- • Jairus bat Jesus kühn, zu ihm nach Hause zu kommen
- • Jesus blendet alle anderen aus und fokussiert sich auf den, der zu ihm kommt
- • Jesus nimmt sich Zeit für dein persönliches Anliegen
- • Er kommt in deine Welt, in deine Situation, in dein Leben hinein
- • Jesus lädt uns ein, ihn in unser Herz und Leben einzuladen
3. Der Angst keinen Raum geben
- • Trotz der Schreckensnachricht vom Tod der Tochter sagt Jesus: 'Fürchte dich nicht, glaube'
- • Wir leben in einer Welt, die von Angst bestimmt wird (German Angst)
- • Angst ist kein guter Ratgeber für Entscheidungen
- • Menschen, die von Angst geleitet werden, erleben oft das, wovor sie sich fürchten
- • Jairus musste sich entscheiden: Höre ich auf die negative Nachricht oder auf Jesus?
4. Vier Schritte im Umgang mit Angst
- • 1. Eine Entscheidung treffen: Ich will mich nicht fürchten (wie David in Psalm 23)
- • 2. Fokus wählen: Auf was konzentriere ich mich - auf negative Nachrichten oder auf Gottes Verheißungen?
- • 3. Im Gebet bleiben: Besonders das Beten in neuen Sprachen erbaut den inneren Menschen
- • 4. Sich auf die Liebe Gottes besinnen: Die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus
5. Glaube als Vertrauen verstehen
- • Glaube ist nicht verkrampft, sondern ein Zurücklehnen auf Gott
- • Wie beim Stuhl: Wir setzen unser volles Gewicht auf den, der uns trägt
- • Glaube bedeutet, sich auf Gott zu verlassen, dass er hält und nicht zusammenbricht
- • Es ist der Glaube, der die Welt überwindet
- • Unser Glaube ist das Kostbarste, was wir haben - wir müssen ihn schützen
6. Im Vertrauen festhalten trotz hoffnungsloser Umstände
- • Jairus hielt an Jesus fest, trotz der Nachricht vom Tod seiner Tochter
- • Wenn wir Angst zulassen, blockieren wir das Wunder
- • Jesus war auf dem Weg und konnte das Wunder nur vollbringen, weil Jairus im Glauben blieb
- • Wir leben in herausfordernden Zeiten und werden in weitere hineingehen
- • Wir können es uns nicht erlauben, den Glauben zu verlieren
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus fuhr mit dem Boot wieder ans andere Ufer, wo sich bald eine große Menschenmenge um ihn versammelte. Er war noch am See, am See Genezareth, als ein Synagogenvorsteher kam und sich vor ihm niederwarf. Er hieß Jairus und bat ihn sehr. Meine kleine Tochter liegt im Sterben. Komm und lege ihr die Hände auf, damit sie gesund wird und am Leben bleibt. Jesus ging mit und viele Leute folgten und drängten sich um ihn.
Während Jesus noch mit ihr sprach, kamen Leute aus dem Haus des Synagogenvorstehers und sagten zu Jairus: Deine Tochter ist gestorben. Du musst den Rabbi nicht weiter bemühen. Jesus hatte mitgehört und sagte zu dem Vorsteher: Fürchte dich nicht, glaube. Dann ging er weiter, erlaubte aber niemand ihn zu begleiten, außer Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes. Und als sie zum Haus des Vorstehers kamen und Jesus die Aufregung sah und die laut weinenden und klagenden Menschen, ging er hinein und sagte: Was soll der Lärm? Warum weint ihr? Das Kind ist nicht tot. Es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf sie alle hinaus und ging nur mit dem Vater und der Mutter des Kindes und mit den Jüngern, die bei ihm waren, zu dem Mädchen hinein. Er fasste es bei der Hand und sagte: Talita kum. Das heißt übersetzt: Mädchen, steh auf. Mit fassungslosem Erstaunen sahen alle, wie das Mädchen sich sofort erhob und anfing umherzugehen. Es war nämlich 12 Jahre alt.
Und wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, ich fürchte mich nicht, denn du bist bei mir. Dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und alles andere wird euch hinzugefügt werden.
Weitere Referenzen
- → Haggai 1
- → Römer 12
- → 1. Johannes 4 (vollkommene Liebe treibt Furcht aus)
- → Hiob (wovor mir graute, das kam über mich)
- → 2. Timotheus 1,7 (Gott hat uns nicht einen Geist der Angst gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit)
- → 1. Petrus 5 (Demütigt euch unter die mächtige Hand Gottes)
Praktische Anwendung (9)
- 1 Aktiv zu Jesus kommen: Mache dich auf von dem Ort, wo du bist, und bewege dich auf Jesus zu. Überwinde Lethargie, Passivität und Bequemlichkeit. Dies ist keine einmalige Entscheidung, sondern eine tägliche Praxis.
- 2 Dich vor Gott demütigen in Anbetung: Komm mit einem demütigen und zerbrochenen Herzen zu Jesus. Beuge dich vor ihm in Anbetung, unabhängig davon, was andere denken. Erkenne an, dass du seine Hilfe brauchst.
- 3 Jesus konkret um Hilfe bitten: Lade Jesus ein, in deine Situation zu kommen - in dein Haus, deine Familie, deine Finanzen, deinen Beruf. Sei kühn und direkt in deinen Bitten.
- 4 Entscheidung gegen Angst treffen: Wenn negative Nachrichten oder Schrecken kommen, triff bewusst die Entscheidung: Ich will mich nicht fürchten. Sage dir selbst: Jesus ist bei mir, er hat mich nicht verlassen.
- 5 Fokus auf Gottes Verheißungen richten: Wähle bewusst, worauf du dich konzentrierst. Richte deinen Blick nicht auf negative Nachrichten, sondern auf Gottes Zusagen und seine Güte.
- 6 In neuen Sprachen beten: Nutze die Gabe des Zungengebets, um deinen inneren Menschen zu erbauen, besonders in Zeiten der Angst und Not. Bete regelmäßig im Heiligen Geist.
- 7 Über Gottes Liebe meditieren: Nimm dir Zeit, über die Liebe Gottes für dich persönlich nachzudenken. Mache dir bewusst: Gott liebt mich, er sieht mich, er ist für mich. Lass dich von seiner Liebe erfüllen.
- 8 Deinen Glauben als kostbares Gut schützen: Erkenne, dass dein Glaube das Wertvollste ist, was du hast. Schütze ihn bewusst vor Angst, Zweifel und negativen Einflüssen. Es ist der Glaube, der die Welt überwindet.
- 9 Im Vertrauen festhalten trotz widriger Umstände: Wenn die Situation hoffnungslos erscheint, halte dennoch an Jesus fest. Vertraue darauf, dass er auf dem Weg zu dir ist und das Wunder tun kann, auch wenn alles tot erscheint.
Impulse aus der Woche ab 28. September
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Tag 1 von 7 · 28. September Vertrauen in schwierigen Zeiten
Wir leben in unsicheren Zeiten – wirtschaftliche Sorgen, gesundheitliche Nöte, familiäre Herausforderungen. Die Geschichte von Jairus zeigt uns, wie wir in solchen Momenten reagieren können. Seine einzige Tochter lag im Sterben, eine hoffnungslose Situation. Doch Jairus tat etwas Entscheidendes: Er kam zu Jesus. Er ließ sich nicht von seinen Ängsten lähmen oder von den Umständen abhalten. Er machte sich auf den Weg, warf sich vor Jesus nieder und bat um Hilfe. Das war kein einmaliger Akt des Mutes, sondern eine bewusste Entscheidung, in der Not zu Jesus zu kommen. Auch wir müssen uns immer wieder neu auf Jesus zubewegen – nicht nur einmal, sondern ein Leben lang.Egal wie groß deine Not erscheint, unterschätze nie die Kraft, zu Jesus zu kommen und ihm deine Situation zu bringen. Er sieht dich, er hört dich, und er hat Zeit für dich.
Markus 5,21-24.35-42
GebetBete um den Mut, mit deinen größten Nöten und Ängsten direkt zu Jesus zu kommen, ohne dich von den Umständen abhalten zu lassen.
Zum NachdenkenIn welcher Situation in deinem Leben musst du heute einen bewussten Schritt auf Jesus zu machen, anstatt in Passivität oder Angst zu verharren?
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Tag 2 von 7 · 29. September Glaube ist mehr als Hoffnung
Als Jairus die Nachricht erhielt, dass seine Tochter gestorben war, sprach Jesus zu ihm: 'Fürchte dich nicht, glaube.' Diese Worte kamen in dem Moment, als alle menschliche Hoffnung verloren schien. Was bedeutet es wirklich zu glauben? Glaube ist nicht nur positives Denken oder Hoffnung, dass es irgendwie gut wird. Glaube bedeutet, sich mit vollem Vertrauen auf Gott zu verlassen – ähnlich wie man sich auf einen Stuhl setzt, ohne zu zweifeln, ob er trägt. Es ist eine bewusste Entscheidung, Gottes Wort und seiner Kraft zu vertrauen, auch wenn die Umstände das Gegenteil sagen. Jairus stand vor der Wahl: den Umständen glauben oder Jesus glauben. Er hätte sagen können: 'Es ist zu spät, sie ist tot.' Stattdessen ging er mit Jesus weiter. Echter Glaube vertraut auf Gottes Charakter und seine Verheißungen, nicht auf das, was unsere Augen sehen.
Markus 5,36
GebetBitte Gott, deinen Glauben zu stärken, sodass du ihm auch dann vertraust, wenn die Situation hoffnungslos erscheint.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens verlässt du dich mehr auf die sichtbaren Umstände als auf Gottes Verheißungen?
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Tag 3 von 7 · 30. September Die Macht der Entscheidung gegen Furcht
Jesus gab Jairus eine klare Anweisung: 'Fürchte dich nicht, glaube.' Das war keine Verleugnung der Realität, sondern eine Aufforderung zu einer bewussten Entscheidung. Angst ist eine natürliche Reaktion auf bedrohliche Umstände, aber wir müssen nicht in ihr bleiben. Der erste praktische Schritt im Umgang mit Angst ist eine bewusste Entscheidung gegen die Furcht zu treffen. Das bedeutet nicht, dass wir keine Angst fühlen, sondern dass wir ihr nicht erlauben, uns zu beherrschen. Wir wählen, auf Gottes Wort zu hören statt auf die Stimme der Angst. Jairus hätte nach Hause gehen können mit den Worten: 'Es ist vorbei, es hat keinen Sinn mehr.' Stattdessen entschied er sich, Jesus zu folgen, trotz der verheerenden Nachricht. In unseren dunkelsten Momenten haben wir dieselbe Wahl: Werden wir der Furcht nachgeben oder eine bewusste Entscheidung für den Glauben treffen?
Markus 5,36
GebetBete, dass Gott dir die Kraft gibt, eine bewusste Entscheidung gegen Furcht und für Glauben zu treffen, auch wenn die Angst noch fühlbar ist.
Zum NachdenkenWelche Ängste haben in deinem Leben zu viel Macht gewonnen und welche konkrete Entscheidung kannst du heute treffen, um dagegen anzugehen?
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Tag 4 von 7 · 1. Oktober Fokus auf Gottes Verheißungen
Der zweite praktische Schritt im Umgang mit Angst ist: Fokussiere dich auf Gottes Verheißungen, nicht auf die Probleme. Worauf wir unseren Fokus richten, bestimmt unsere Perspektive und unseren inneren Zustand. Jesus lehrte: 'Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und alles andere wird euch hinzugefügt werden.' Das bedeutet, dass wir unsere Prioritäten richtig setzen müssen. Jairus hätte sich auf die Trauer, den Verlust und die Hoffnungslosigkeit konzentrieren können. Stattdessen richtete er seinen Blick auf Jesus und seine Kraft. In schwierigen Zeiten bombardieren uns negative Nachrichten, pessimistische Prognosen und entmutigende Umstände. Doch Gott hat uns Verheißungen gegeben, die wahr bleiben, egal was passiert. Er ist unser Versorger, unser Heiler, unser Beschützer. Wenn wir uns bewusst auf seine Verheißungen ausrichten, verändert sich unsere Perspektive von Mangel zu Fülle, von Angst zu Frieden.
Matthäus 6,33
GebetBitte Gott, dir zu helfen, deinen Fokus von den Problemen weg und auf seine Verheißungen und seine Treue zu richten.
Zum NachdenkenMit welchen negativen Gedanken oder Sorgen beschäftigst du dich täglich und welche Verheißung Gottes kannst du dem bewusst entgegensetzen?
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Tag 5 von 7 · 2. Oktober Die Kraft des Gebets in der Krise
Der dritte praktische Schritt im Umgang mit Angst ist: Bleibe im Gebet. Besonders das Zungengebet wurde betont als kraftvolles Werkzeug in Zeiten der Not und Unsicherheit. Gebet ist nicht nur eine religiöse Übung, sondern unsere Lebensader zu Gott. In Momenten, wo wir nicht wissen, was wir beten sollen oder wo die Worte fehlen, ist das Gebet im Geist besonders wertvoll. Es verbindet uns mit Gottes Herz, auch wenn unser Verstand überfordert ist. Jairus hätte in seiner Panik und Verzweiflung erstarren können. Stattdessen suchte er aktiv die Gegenwart Jesu. Auch wir brauchen eine aktive Gebetshaltung, die uns in schwierigen Zeiten trägt. Das bedeutet nicht, dass wir perfekte Worte finden müssen, sondern dass wir in Verbindung mit Gott bleiben, auch wenn alles um uns herum zusammenzubrechen scheint. Im Gebet finden wir Kraft, Frieden und göttliche Perspektive.
GebetBete darum, dass Gott dir hilft, eine beständige Gebetshaltung zu entwickeln, die dich besonders in schwierigen Zeiten trägt.
Zum NachdenkenWie sieht dein Gebetsleben in Krisenzeiten aus – ziehst du dich zurück oder suchst du bewusst die Nähe Gottes?
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Tag 6 von 7 · 3. Oktober In Gottes Liebe gegründet sein
Der vierte praktische Schritt gegen Angst ist: Werde dir der Liebe Gottes bewusst. Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Wenn wir wirklich erfassen, wie sehr Gott uns liebt, verliert die Angst ihre Macht über uns. Jairus kam zu Jesus, nicht weil er eine Pflicht erfüllte, sondern weil er an Jesu Kraft und Güte glaubte. Er vertraute darauf, dass Jesus es gut mit ihm und seiner Tochter meinte. Diese Überzeugung von Gottes guter Absicht ist fundamental für unseren Glauben. Gott ist nicht ein distanzierter Richter, der unsere Fehler zählt, sondern ein liebender Vater, der das Beste für uns will. Er hat seinen Sohn gegeben, damit wir Leben haben. Wenn wir in dieser Liebe gegründet sind, können wir auch in stürmischen Zeiten Ruhe finden. Die Liebe Gottes ist nicht abhängig von unseren Umständen oder unserer Leistung – sie ist konstant, treu und unveränderlich.
GebetBitte den Heiligen Geist, dir eine tiefere Offenbarung von Gottes Liebe zu geben, die alle Angst vertreibt.
Zum NachdenkenWie sehr prägt das Bewusstsein von Gottes Liebe zu dir deine täglichen Entscheidungen und deine Reaktion auf schwierige Situationen?
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Tag 7 von 7 · 4. Oktober Talita Kumi – Steh auf!
Am Ende der Geschichte sehen wir Jesus am Bett des toten Mädchens. Er nimmt ihre Hand und spricht: 'Talita Kumi – Mädchen, steh auf!' Und sofort stand sie auf und ging umher. Was unmöglich schien, wurde durch ein Wort Jesu Wirklichkeit. Diese Geschichte erinnert uns daran, dass bei Gott nichts unmöglich ist. Selbst der Tod hatte nicht das letzte Wort. Für Jairus bedeutete das nicht nur die Rückkehr seiner Tochter, sondern auch eine tiefgreifende Erfahrung von Gottes Macht und Treue. Vielleicht gibt es in deinem Leben Bereiche, die 'tot' erscheinen – Träume, Beziehungen, Hoffnungen. Die Botschaft von Jairus' Geschichte ist: Gib nicht auf. Jesus spricht auch heute noch 'Steh auf!' in hoffnungslose Situationen. Halte fest an deinem Glauben, auch wenn alles verloren scheint. Gott ist der Gott der Auferstehung und Wiederherstellung. Was du für beendet hältst, kann Er neu beleben.
Markus 5,41-42
GebetBete, dass Jesus auch in deinen hoffnungslos erscheinenden Situationen sein mächtiges 'Steh auf!' spricht und Auferstehung bringt.
Zum NachdenkenWelchen 'toten' Bereich in deinem Leben möchtest du Jesus heute anvertrauen und glauben, dass Er dort 'Steh auf!' sprechen kann?