predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Gospel Forum

Junghansstraße 7, 70469 Stuttgart

WIR LEBEN FÜR EINE NEUE REFORMATION IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT DURCH DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES Echt. Nah. FAMILIE Das ist das Gospel Forum. Wir lieben Gott. Wir lieben Menschen. Menschen wie dich. Herzlich willkommen!

Täglicher Impuls
Montag

Der Löwe aus Juda hat überwunden

Jesus spricht: 'In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid guten Mutes. Ich habe die Welt überwunden.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Grundlage unseres Glaubens. Jesus, der Löwe aus dem Stamm Juda, hat bereits den entscheidenden Sieg errungen – am Kreuz, wo er den Kopf der Schlange zertreten hat. Sein Sieg ist auch dein Sieg. Seine Überwindung ist auch deine Überwindung. Das darfst du nie vergessen, jeden Tag neu. Du lebst nicht aus deiner eigenen Kraft, sondern aus der Kraft dessen, der bereits überwunden hat. Der Größere lebt in dir – größer als alle Herausforderungen, größer als alle Bedrängnis, größer als alles, was diese Welt dir entgegenwirft. Weil Jesus überwunden hat, kannst auch du überwinden. Das ist keine Theorie, sondern deine tägliche Realität als Kind Gottes.

Weiterlesen
"

Jesus spricht: 'In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid guten Mutes. Ich habe die Welt überwunden.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Grundlage unseres Glaubens. Jesus, der Löwe aus dem Stamm Juda, hat bereits den entscheidenden Sieg errungen – am Kreuz, wo er den Kopf der Schlange zertreten hat. Sein Sieg ist auch dein Sieg. Seine Überwindung ist auch deine Überwindung. Das darfst du nie vergessen, jeden Tag neu. Du lebst nicht aus deiner eigenen Kraft, sondern aus der Kraft dessen, der bereits überwunden hat. Der Größere lebt in dir – größer als alle Herausforderungen, größer als alle Bedrängnis, größer als alles, was diese Welt dir entgegenwirft. Weil Jesus überwunden hat, kannst auch du überwinden. Das ist keine Theorie, sondern deine tägliche Realität als Kind Gottes.

Johannes 16,33
Gebet

Danke Jesus, dass du der Überwinder bist und in mir lebst. Hilf mir heute, aus deinem Sieg zu leben.

Herausforderung

Wo in meinem Leben brauche ich heute die Gewissheit, dass Jesus bereits überwunden hat?

Aufnahme vom 24. März 2026

Predigt

Morgentau | Breaking News | Peter Wenz

Dienstag, 24. März 2026
Markus 8,36
Kernaussage

Gott will, dass es unserer Seele gut geht, und materialistisches Denken steht dem entgegen. Unser wahrer Wert und unsere Erfüllung kommen nicht von Geld und Besitz, sondern von Gott als unserem Versorger. Wir sollen lernen, als Verwalter mit materiellen Gütern umzugehen und in Dankbarkeit von Gottes Versorgung abhängig zu leben.

Dies ist eine deutsche Lobpreisgottesdienstaufzeichnung, die mit intensiver Anbetung beginnt und in eine Predigt über materialistisches Denken übergeht. Peter Wenz lehrt darüber, wie Materialismus der Seele schadet und wie Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht. Er warnt vor den Gefahren von Habgier, Geldsucht und der Fixierung auf irdischen Besitz, während er betont, dass wahrer Reichtum und Zufriedenheit von Gott kommen. Die Botschaft konzentriert sich auf die biblische Perspektive zu Geld und Besitz: dass Gott der wahre Versorger ist und dass materielle Güter nicht in die Ewigkeit mitgenommen werden können. Wenz ruft die Gemeinde auf, sich von materialistischem Denken zu lösen, Dankbarkeit für Gottes Versorgung zu entwickeln und als treue Verwalter der ihnen anvertrauten Ressourcen zu leben. Der Gottesdienst endet mit ausgedehnter Anbetung und Fürbitte für Deutschland, Europa und die Welt, wobei Gottes Herrschaft und Versorgung proklamiert werden.
Weiterlesen
Dies ist eine deutsche Lobpreisgottesdienstaufzeichnung, die mit intensiver Anbetung beginnt und in eine Predigt über materialistisches Denken übergeht. Peter Wenz lehrt darüber, wie Materialismus der Seele schadet und wie Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht. Er warnt vor den Gefahren von Habgier, Geldsucht und der Fixierung auf irdischen Besitz, während er betont, dass wahrer Reichtum und Zufriedenheit von Gott kommen. Die Botschaft konzentriert sich auf die biblische Perspektive zu Geld und Besitz: dass Gott der wahre Versorger ist und dass materielle Güter nicht in die Ewigkeit mitgenommen werden können. Wenz ruft die Gemeinde auf, sich von materialistischem Denken zu lösen, Dankbarkeit für Gottes Versorgung zu entwickeln und als treue Verwalter der ihnen anvertrauten Ressourcen zu leben. Der Gottesdienst endet mit ausgedehnter Anbetung und Fürbitte für Deutschland, Europa und die Welt, wobei Gottes Herrschaft und Versorgung proklamiert werden.

Hauptthemen (5)

1. Materialistische Prägung unserer Welt

  • Unsere Gesellschaft misst den Wert eines Menschen nach Geld, Besitz und Konsum
  • Kinder spiegeln dieses Denken wider: Schulranzen, Taschengeld, Handys, Kleidung bestimmen den Status
  • Medien fördern ständig materialistisches Denken durch Wettangebote und Gewinnspiele
  • Bei Gott wird der Wert des Lebens nie nach dem Bankkonto bemessen

2. Geld und Besitz allein macht nicht glücklich

  • Die Bibel und die Praxis zeigen, dass Reichtum allein nicht glücklich macht
  • Beispiel eines reichen Unternehmers in Stuttgart, der trotz Wohlstand Suizid beging
  • Viele reiche Menschen sind nicht wirklich zufrieden oder glücklich
  • Unsere Seele braucht mehr als materielle Güter für echte Erfüllung

3. Zeichen von materialistischem Denken

  • Habgier und Geldsucht
  • Neid und Eifersucht auf den Besitz anderer
  • Unzufriedenheit mit dem, was man hat
  • Spielsucht als Ausdruck materialistischer Gier
  • Ablehnung von Spiritualität und geistlichen Dingen
  • Geiz und Knausrigkeit
  • Geld wird zum Götzen erhoben
  • Überzogene Schulden und Leben über die Verhältnisse
  • Unterdrückung und Ausbeutung der Armen und Schwachen

4. Biblische Offenbarungen über Materialismus

  • Unsere Seele ist nicht für einseitige materialistische Ausrichtung geschaffen
  • Geld und Besitz sind nicht grundsätzlich schlecht, dürfen aber nicht zum Götzen werden
  • Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz
  • Niemand kann materielle Güter mit in die Ewigkeit nehmen
  • Wahres Leben besteht nicht in der Habe
  • Begierde nach Reichtum führt zu Verderben und Untergang

5. Gottes Perspektive auf Versorgung

  • Gott ist unser Versorger, nicht unsere eigene Anstrengung
  • Wir sind Haushalter und Verwalter dessen, was Gott uns anvertraut
  • Alle gute Gabe kommt von Gott, dem Vater des Lichts
  • Gott will uns segnen, auch materiell, aber in Abhängigkeit von ihm
  • Dankbarkeit für Gottes Versorgung knackt dem materialistischen Spirit das Genick
  • Unsere Seele sehnt sich nach Freiheit von Materialismus

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Markus 8,36

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinne, aber dabei seine Seele Schaden nehmen würde

Matthäus 6,21

Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz

Matthäus 16,26

Was würde es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben oder seine Seele einbüßt? Oder was kann ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben oder seine Seele?

Prediger 5,14

Wie er aus dem Leib seiner Mutter hervorgekommen ist, nämlich splitterfasernackt, so wird er auch hingehen in seinem Tod, so wie er gekommen ist. Und für seine Mühe wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen könnte

Lukas 12,15

Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht. Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht in seiner Habe

1. Timotheus 6

Die aber, die reich werden wollen, fallen in die Versuchung und Fallstrick und viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang bringen

Weitere Referenzen

  • Johannes 3,16

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Umdenken lernen anhand der Heiligen Schrift: Den Umgang mit materiellen Dingen anhand der Bibel neu lernen. Nicht mehr denken 'ich muss alles tun', sondern erkennen: Gott ist mein Versorger, er gibt mir den Job, die Versorgung und alle Möglichkeiten.
  • 2 Als Haushalter und Verwalter leben: Sich bewusst machen, dass wir Verwalter dessen sind, was Gott uns anvertraut hat. Mit dem, was Gott für diese Zeit gegeben hat, in seinem Sinn umgehen, ob viel oder wenig.
  • 3 Dankbarkeit entwickeln: Einen Geist der Dankbarkeit für alles entwickeln, was wir haben - ob viel oder wenig. Dankbarkeit für Gottes Versorgung bricht die Macht des materialistischen Denkens.
  • 4 Sich vom materialistischen Denken verabschieden: Dies ist eine nie endende Aufgabe. Bewusst dem materialistischen Denken der Medien und Gesellschaft widerstehen und sich abhängig machen von der Versorgung Gottes in allem.
  • 5 Falsches materialistisches Denken ans Kreuz bringen: Den alten Menschen mit seinem materialistischen Denken als am Kreuz gestorben betrachten und im neuen Leben in Abhängigkeit von Gott, unter seiner Versorgung und Führung leben.