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Gospel Forum

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Täglicher Impuls
Dienstag

Die Heiligkeit Gottes anbeten

Der Gottesdienst begann mit intensiver Anbetung, in der die Gemeinde immer wieder sang: 'Heilig, heilig, heilig bist du, Herr.' Diese Worte erinnern an die Engel, die Tag und Nacht vor Gottes Thron rufen. Die Atmosphäre war erfüllt von Ehrfurcht und der spürbaren Gegenwart des Heiligen Geistes. Wenn wir Gottes Heiligkeit anbeten, geschieht etwas Übernatürliches. Wir schauen weg von unseren Problemen und richten unseren Blick auf den, der über allem steht. In seiner Heiligkeit finden wir Heilung, in seiner Reinheit Transformation. Die Engel sehen etwas, das uns oft verborgen bleibt - die unübertroffene Herrlichkeit Gottes. Die Einladung ist, mit dem Himmel einzustimmen und zu singen: 'Heilig, heilig, heilig.' Wenn wir ihn anbeten für das, was er ist, öffnet sich der Himmel über unserem Leben.

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Der Gottesdienst begann mit intensiver Anbetung, in der die Gemeinde immer wieder sang: 'Heilig, heilig, heilig bist du, Herr.' Diese Worte erinnern an die Engel, die Tag und Nacht vor Gottes Thron rufen. Die Atmosphäre war erfüllt von Ehrfurcht und der spürbaren Gegenwart des Heiligen Geistes. Wenn wir Gottes Heiligkeit anbeten, geschieht etwas Übernatürliches. Wir schauen weg von unseren Problemen und richten unseren Blick auf den, der über allem steht. In seiner Heiligkeit finden wir Heilung, in seiner Reinheit Transformation. Die Engel sehen etwas, das uns oft verborgen bleibt - die unübertroffene Herrlichkeit Gottes. Die Einladung ist, mit dem Himmel einzustimmen und zu singen: 'Heilig, heilig, heilig.' Wenn wir ihn anbeten für das, was er ist, öffnet sich der Himmel über unserem Leben.

Offenbarung 4:8
Gebet

Heiliger Gott, ich beuge mich vor deiner Majestät. Du bist würdig aller Ehre und Anbetung. Öffne meine Augen, deine Herrlichkeit zu sehen.

Herausforderung

Wann hast du das letzte Mal Gott einfach für seine Heiligkeit angebetet, ohne etwas von ihm zu wollen?

Aufnahme vom 30. März 2026

Predigt

Nachfolge - kein Programm, ein Lebensstil | Podcast zur Serie Nachfolge im 21 Jhd. | Markus Wenz

Montag, 30. März 2026
Kernaussage

Kirche muss von einem programm- und eventorientierten Modell zurück zu einer lebendigen Bewegung werden, in der Nachfolge Jesu nicht ein weiteres Angebot ist, sondern das Zentrum und der Lebensstil jedes Gläubigen. Echter Erfolg misst sich nicht an Besucherzahlen oder Events, sondern an geistlicher Transformation, Frucht und Reife im Leben der Menschen.

Diese Episode bildet den Abschluss einer siebenwöchigen Predigtserie über Nachfolge im Markusevangelium. Markus und der Co-Host reflektieren darüber, wie Kirche nicht nur ein Programm oder Event sein sollte, sondern eine lebendige Bewegung, in der Nachfolge zum Lebensstil wird. Sie diskutieren die Gefahr, dass Gemeinden sich auf Veranstaltungen, Zahlen und Reichweite konzentrieren, während echte Transformation und geistliche Tiefe vernachlässigt werden. Der Fokus liegt darauf, dass Erfolg nicht an der Anzahl der Gottesdienstbesucher gemessen werden sollte, sondern an echter Frucht und geistlicher Reife im Leben der Menschen. Die beiden sprechen über gesunde Leiterschaft als geistliche Elternschaft, die durch Nähe und Beziehung entsteht, nicht durch Titel oder Status. Sie betonen die Bedeutung von Kleingruppen, Mentoring und Verbindlichkeit als zentrale Strukturen für gelebte Nachfolge. Zum Abschluss würdigen sie Paula Gassner, die Gründerin ihrer Gemeinde, als Beispiel dafür, wie Gott einfache Menschen gebrauchen kann. Sie fordern die Zuhörer heraus, Nachfolge praktisch im Alltag zu leben – durch tägliche Zeit mit Jesus, echte Verbindungen zu Menschen und konkreten Dienst.
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Diese Episode bildet den Abschluss einer siebenwöchigen Predigtserie über Nachfolge im Markusevangelium. Markus und der Co-Host reflektieren darüber, wie Kirche nicht nur ein Programm oder Event sein sollte, sondern eine lebendige Bewegung, in der Nachfolge zum Lebensstil wird. Sie diskutieren die Gefahr, dass Gemeinden sich auf Veranstaltungen, Zahlen und Reichweite konzentrieren, während echte Transformation und geistliche Tiefe vernachlässigt werden. Der Fokus liegt darauf, dass Erfolg nicht an der Anzahl der Gottesdienstbesucher gemessen werden sollte, sondern an echter Frucht und geistlicher Reife im Leben der Menschen. Die beiden sprechen über gesunde Leiterschaft als geistliche Elternschaft, die durch Nähe und Beziehung entsteht, nicht durch Titel oder Status. Sie betonen die Bedeutung von Kleingruppen, Mentoring und Verbindlichkeit als zentrale Strukturen für gelebte Nachfolge. Zum Abschluss würdigen sie Paula Gassner, die Gründerin ihrer Gemeinde, als Beispiel dafür, wie Gott einfache Menschen gebrauchen kann. Sie fordern die Zuhörer heraus, Nachfolge praktisch im Alltag zu leben – durch tägliche Zeit mit Jesus, echte Verbindungen zu Menschen und konkreten Dienst.

Hauptthemen (7)

1. Kirche als Bewegung statt Programm

  • Nachfolge muss Lebensstil werden, nicht nur ein Event oder Termin
  • Kirche verliert ihre Existenzberechtigung, wenn sie nicht mehr in Bewegung ist
  • Viele Kirchen rutschen schnell in Programmroutinen anstatt echte Jüngerschaft zu leben
  • Der Heilige Geist reguliert Kirchen selbst, die sich nur um sich selbst drehen

2. Veranstaltungen als Werkzeug, nicht Zentrum

  • Gottesdienste und Events sind Werkzeuge, nicht das Zentrum des Glaubens
  • Anbetung ist ein Lebensstil, nicht nur 20-30 Minuten am Sonntag
  • Man kann viel erleben und trotzdem innerlich stehen bleiben
  • Konsumieren vs. Partizipieren - echte Nachfolge erfordert Aktivierung

3. Erfolg neu definieren

  • Erfolg misst sich nicht an Besucherzahlen oder vollen Gottesdiensten
  • Frucht und geistliche Reife sind die wahren Indikatoren
  • Transformation im Verborgenen ist wichtiger als öffentliche Reichweite
  • Der gute Hirte geht dem einen Schaf nach - Qualität über Quantität

4. Prioritäten und Commitment

  • Nachfolge erfordert bewusste Priorisierung des Alltags
  • Nein sagen können zu anderen Dingen, um Jesus nachzufolgen
  • Langfristiges Commitment und Verbindlichkeit sind notwendig
  • Strategisch und nachhaltig planen, nicht nur in den Tag hineinleben

5. Gesunde Leiterschaft

  • Geistliche Elternschaft statt Status und Titel
  • Autorität entsteht durch Nähe und Beziehung, nicht durch Position
  • Leiter sind Formende, nicht Performer
  • Man kann die Funktion leben, ohne die Position zu haben
  • Reproduzierbarkeit verhindert Personenkult

6. Struktur getragen von Liebe

  • Struktur ist gelebte Theologie
  • Kleingruppen sind zentral - Kirche aufgebaut auf Kleingruppen, nicht mit Kleingruppen
  • Drei Kontaktpunkte: Beziehungen, Mentoring, Verbindlichkeit
  • Liebe wird durch Verbindlichkeit sichtbar

7. Das Beispiel Paula Gassner

  • Gründerin des Gospelforums - einfache Frau, die Gott gebraucht hat
  • Trotz Krankheit und schweren Zeiten im Dritten Reich treu geblieben
  • Ihre Prophetie führte zur Geburtsstunde der Volksmission
  • Beweis, dass Gott jeden gebrauchen kann, unabhängig von Umständen

Biblische Grundlagen

Weitere Referenzen

  • Johannes 15 (Verbundenheit und Frucht bringen)
  • Palmsonntag - Jesus' Einzug in Jerusalem
  • Kreuzigung Jesu

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Tägliche Zeit mit Jesus: Nimm dir jeden Morgen 3 Minuten Zeit, um bei Jesus zu sein, seine Gegenwart zu suchen. Nutze die Bibel wenn es hilft, aber fokussiere dich vor allem auf Jesus selbst.
  • 2 Verbindung mit Menschen leben: Suche dir mindestens zwei Menschen in dieser Woche, schreib ihnen eine Nachricht, bete für sie und frag ehrlich nach, wie es ihnen geht. Lebe bewusst in Verbindung mit anderen.
  • 3 Konkret dienen: Mach etwas ganz Konkretes in den nächsten Tagen: Diene irgendwo, gib jemanden ein, sei großzügig, mach einen Unterschied. Entscheide dich, jemandem konkret zu dienen.
  • 4 Kleingruppe suchen: Wenn du noch nicht in einer Kleingruppe bist, komm auf einen Leiter zu und suche dir eine Kleingruppe. Das ist der Schlüssel für echte Gemeinschaft und Nachfolge.
  • 5 Prioritäten überprüfen: Reflektiere ehrlich: Wo konsumierst du nur, und wo partizipierst du wirklich? Wo kommst du in echter Nachfolge voran? Triff bewusste Entscheidungen für Jesus und sage Nein zu Dingen, die dich davon abhalten.