Gospel Forum
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Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Die vielfältigen Wege, wie Gott spricht
Aus der Predigt „Sermon 10/25“ vom 27. Oktober
Gott ist kreativ in der Art, wie er mit uns kommuniziert. Die Bibel zeigt uns mindestens sieben Hauptwege: durch sein Wort, den Heiligen Geist, Träume und Visionen, Menschen, Umstände, die Schöpfung und durch Zeichen und Wunder.
Besonders spannend ist, dass wir immer noch in der Zeit von Apostelgeschichte 2 leben. Die Verheißung, dass Söhne und Väter Träume und Visionen sehen werden, gilt auch heute. Paulus reiste nach Mazedonien nicht wegen eines Bibelverses, sondern wegen einer Vision. Gott spricht heute noch genauso zu uns.
Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns – aber die Beziehung geht weiter. Es wäre seltsam, wenn ein Ehemann seiner Frau sagen würde: 'Lies einfach den Liebesbrief von vor zehn Jahren, wenn du wissen willst, was ich denke.' Gott spricht nicht an seinem Wort vorbei, aber er kommuniziert auf viele lebendige Weisen mit uns im Alltag.
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Gott ist kreativ in der Art, wie er mit uns kommuniziert. Die Bibel zeigt uns mindestens sieben Hauptwege: durch sein Wort, den Heiligen Geist, Träume und Visionen, Menschen, Umstände, die Schöpfung und durch Zeichen und Wunder. Besonders spannend ist, dass wir immer noch in der Zeit von Apostelgeschichte 2 leben. Die Verheißung, dass Söhne und Väter Träume und Visionen sehen werden, gilt auch heute. Paulus reiste nach Mazedonien nicht wegen eines Bibelverses, sondern wegen einer Vision. Gott spricht heute noch genauso zu uns. Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns – aber die Beziehung geht weiter. Es wäre seltsam, wenn ein Ehemann seiner Frau sagen würde: 'Lies einfach den Liebesbrief von vor zehn Jahren, wenn du wissen willst, was ich denke.' Gott spricht nicht an seinem Wort vorbei, aber er kommuniziert auf viele lebendige Weisen mit uns im Alltag.
Gott ist kreativ in der Art, wie er mit uns kommuniziert. Die Bibel zeigt uns mindestens sieben Hauptwege: durch sein Wort, den Heiligen Geist, Träume und Visionen, Menschen, Umstände, die Schöpfung und durch Zeichen und Wunder. Besonders spannend ist, dass wir immer noch in der Zeit von Apostelgeschichte 2 leben. Die Verheißung, dass Söhne und Väter Träume und Visionen sehen werden, gilt auch heute. Paulus reiste nach Mazedonien nicht wegen eines Bibelverses, sondern wegen einer Vision. Gott spricht heute noch genauso zu uns. Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns – aber die Beziehung geht weiter. Es wäre seltsam, wenn ein Ehemann seiner Frau sagen würde: 'Lies einfach den Liebesbrief von vor zehn Jahren, wenn du wissen willst, was ich denke.' Gott spricht nicht an seinem Wort vorbei, aber er kommuniziert auf viele lebendige Weisen mit uns im Alltag.
Herr, schärfe meine Sinne für die vielfältigen Weisen, wie du zu mir redest. Lass mich deine Stimme deutlich hören.
Auf welche Weise hat Gott in der letzten Woche zu dir gesprochen, die über das Bibellesen hinausging?
Aufnahme vom 17. März 2026
Predigt Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum
Dienstag, 17. März 2026 Psalm 34,9 Kernaussage Der Himmel ist nicht nur etwas, auf das wir warten, sondern er ist hier und jetzt verfügbar durch die Gegenwart des Heiligen Geistes, der in uns wohnt. Wir sind nicht nur Besucher der Gegenwart Gottes, sondern Träger seiner Gegenwart, und können durch Bewusstsein, Ehrfurcht, Vertrauen und Absichtlichkeit den Himmel in unserem Alltag sichtbar machen.
Ein Gottesdienst des Gospel Forums Stuttgart mit Lobpreis, Abendmahl und einer Predigt über das Leben in der Gegenwart Gottes. Pastor Markus Wenz spricht über vier Schlüssel, um aus dem Lärm der Welt herauszukommen und geistlich zu reagieren: Bewusstsein der Nähe Gottes, Ehrfurcht, Vertrauen und Absichtlichkeit. Der Gottesdienst beinhaltet Berichte über Gemeindegründung in Ulm, Ankündigungen für das Sommerfestival und verschiedene Gemeindeveranstaltungen. Am Ende gibt es Gebetszeit für Heilung und Errettung, mit einer Einladung zum Heilungsgottesdienst am Abend.
Der Gottesdienst betont, dass Gottes Gegenwart nicht auf religiöse Versammlungen beschränkt ist, sondern im Alltag erlebt werden kann. Durch bewusstes Wahrnehmen seiner Nähe, ehrfurchtsvolle Liebe zu ihm, Vertrauen in seine Präsenz und absichtliches Hören auf den Heiligen Geist können Gläubige den Himmel in ihrem täglichen Leben erfahren. Mehrere Personen treffen Entscheidungen für Jesus, und es wird für Heilung und Befreiung gebetet. Weiterlesen
Sunday Celebration | 9 & 11 Uhr | Gospel Forum
Der Himmel ist nicht nur etwas, auf das wir warten, sondern er ist hier und jetzt verfügbar durch die Gegenwart des Heiligen Geistes, der in uns wohnt. Wir sind nicht nur Besucher der Gegenwart Gottes, sondern Träger seiner Gegenwart, und können durch Bewusstsein, Ehrfurcht, Vertrauen und Absichtlichkeit den Himmel in unserem Alltag sichtbar machen.
Hauptthemen (5)
1. Gottes Gegenwart ist nicht rituell oder ortsgebunden
- • Der Heilige Geist wohnt in uns - unser Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes
- • Gottes Gegenwart braucht keine Versammlung oder Rituale
- • Wo wir hingehen, ist die Gegenwart Gottes mit uns
- • Gott sucht nach Habitation (Wohnung), nicht nur Visitation (Besuch)
2. Vier Schlüssel zum geistlichen Leben im Alltag
- • Bewusstsein: Bewusste Wahrnehmung der Nähe Gottes in jedem Moment
- • Ehrfurcht: Die Liebe, die Gott nicht verletzen will - nicht fragen 'wie weit kann ich gehen', sondern 'wie nah kann ich bleiben'
- • Vertrauen: Gott ist nicht nur da, er ist für uns - wir sind Träger seiner Gegenwart
- • Absichtlichkeit: Nur das tun, was wir den Vater tun sehen - innere Ruhe statt Hektik
3. Der Unterschied zwischen Omnipräsenz und manifester Gegenwart
- • Omnipräsenz ist die Allgegenwart Gottes (auch Muslims glauben daran)
- • Manifeste Gegenwart wird durch Bewusstsein seiner Nähe aktiviert
- • Jesus fragte die Jünger 'Wer denkt ihr, dass ich bin?' - Bewusstsein kommt vor Offenbarung
- • Die Brille des Glaubens sieht Gottes Gegenwart, die Brille des Zweifels sieht Abwesenheit
4. Transformation statt nur Information
- • Deutschland braucht nicht mehr Information, sondern Transformation
- • Ohne die Kraft des Heiligen Geistes sind Worte nur Information
- • Der Heilige Geist erfüllt Worte mit Kraft, Energie und Feuer
- • Wir müssen bitten - 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet'
5. Raus aus dem Lärm der Welt
- • Der Heilige Geist ist kein Newsfeed wie Instagram, hat keinen Algorithmus
- • Der Heilige Geist spricht oft nur ein Wort, einen Impuls
- • Wir verpassen Gott oft nicht aus Rebellion, sondern weil wir zu gehetzt sind
- • Das Geistlichste kann sein, zur Ruhe zu kommen und bei Gott zu sein
- • Wenn wir gehetzt sind, verlieren wir: Geduld, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit zu Gott
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihm traut.
Alles was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.
Betrübt nicht den Heiligen Geist, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.
Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht. Denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch der Sohn.
Weitere Referenzen
- → Römer 8 - Der Geist, der Jesus von den Toten auferweckt hat, wohnt in uns
- → Vaterunser - Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden
- → Offenbarung - Die Braut und der Geist sagen 'Komm'
- → Sprüche 11,24 - Manche sind freigiebig und werden dabei immer reicher
Praktische Anwendung (4)
- 1 Praktiziere bewusstes Leben mit Gott: Mache dir jeden Morgen und in jedem Moment bewusst: Jesus ist hier. Ob in der Bahn, am Arbeitsplatz oder zu Hause - lebe mit dem Bewusstsein, dass der Heilige Geist mit dir ist und durch dich wirken möchte.
- 2 Lebe in Ehrfurcht, nicht an der Grenze: Frage nicht 'Wie weit kann ich gehen?', sondern 'Was ehrt Gott?' und 'Wie nah kann ich bei ihm bleiben?'. Tue nicht alles, was du darfst, sondern das, was Gott ehrt, auch wenn niemand zuschaut.
- 3 Erkenne dich als Träger der Gegenwart Gottes: Du bist kein Besucher der Gegenwart Gottes, sondern ein Träger. Wo du hingehst, geht die Gegenwart Gottes mit dir. Wenn du einen Raum betrittst, verändert sich die Atmosphäre durch den Heiligen Geist in dir.
- 4 Schaffe Momente der Ruhe und des Hörens: Verlangsame dich bewusst, um den Heiligen Geist zu hören. Der Heilige Geist spricht oft nur ein Wort oder gibt einen Impuls - wenn du zu gehetzt bist, läufst du daran vorbei. Plane regelmäßig Pausen ein, um in Gottes Gegenwart zu sein.
Impulse aus der Woche ab 18. März
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Tag 1 von 7 · 18. März Aus dem Lärm heraustreten
Pastor Markus erinnert uns daran: 'Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist.' Gottes Gegenwart ist nicht auf religiöse Versammlungen beschränkt. Der Himmel ist nicht nur etwas, das wir für die Ewigkeit erhoffen, sondern etwas, das wir jetzt tragen können. Viele Menschen unterteilen ihr Leben in Bereiche: geistlich, privat, geschäftlich, familiär. Aber die Bibel kennt keine solche Trennung. Jesus ist nicht gekommen, um zu besuchen, sondern um zu wohnen. Der Heilige Geist wohnt in uns – unser Körper ist sein Tempel. Das bedeutet, dass überall, wo wir hingehen, die Gegenwart Gottes mit uns ist. Deutschland braucht nicht mehr Informationen, sondern Transformation. Und diese Transformation geschieht nur durch die Kraft des Heiligen Geistes, der Jesus verherrlicht und uns von Herrlichkeit zu Herrlichkeit führt.
Psalm 34,9
GebetBitte den Heiligen Geist, dir zu zeigen, wo du ihn auf bestimmte Zeiten oder Orte beschränkt hast, und öffne dein Herz für seine Gegenwart in jedem Bereich deines Lebens.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens hast du Grenzen gezogen, die Gott davon abhalten, vollständig gegenwärtig zu sein?
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Tag 2 von 7 · 19. März Bewusstsein der Nähe Gottes
Der erste Schlüssel, um aus dem Lärm der Welt herauszukommen, ist das Bewusstsein der Nähe Gottes. Viele erwarten Gott nur am Sonntag im Gottesdienst, aber wenn wir ihn nur dort erwarten, können wir ihn am Montag verpassen. Eine kraftvolle Geschichte aus der Predigt: Pastor Markus befand sich in der Notaufnahme des Robert Bosch Krankenhauses, als er plötzlich für eine Person zu beten begann. Dann kam eine zweite, dann eine dritte Person – und auf einmal entstand mitten im Krankenhaus ein Heilungsgottesdienst. Warum? Weil er sich der Gegenwart Gottes bewusst war, die er in sich trägt. Der Heilige Geist ist nicht an Musik, Mikrofone oder religiöse Gebäude gebunden. Er ist da, wo du bist. Wenn du morgens aufwachst, ist er da. Wenn du zur Arbeit gehst, ist er da. Wenn du einkaufen gehst, ist er da. Die Frage ist nicht, ob Gott da ist, sondern ob wir uns seiner Gegenwart bewusst sind.
1. Korinther 6,19
GebetBitte Gott, deine Augen zu öffnen für seine beständige Gegenwart in deinem Alltag und dir zu helfen, diese Wirklichkeit jeden Moment zu erkennen.
Zum NachdenkenWie kannst du dir heute bewusst machen, dass Gottes Gegenwart überall mit dir ist – nicht nur in religiösen Momenten?
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Tag 3 von 7 · 20. März Ehrfurcht – Der Schlüssel zur Begegnung
Der zweite Schlüssel ist Ehrfurcht vor Gott. Ehrfurcht bedeutet nicht Angst, sondern ehrfurchtsvolle Liebe – eine tiefe Anerkennung dessen, wer Gott ist. Im Lobpreis sangen wir: 'Du bist würdig von allem, denn von dir sind alle Dinge.' Diese Haltung der Anbetung öffnet unsere Herzen für Gottes Wirken. Wenn wir Gott als den Größten anerkennen – größer als unsere Probleme, größer als unsere Ängste, größer als jeder Umstand – dann beginnen wir, aus seiner Perspektive zu leben. Ehrfurcht vor Gott verändert, wie wir die Welt sehen. Sie befreit uns von der Sklaverei der Menschenfurcht und der Sorge um Umstände. Beim Abendmahl erinnerten wir uns daran, dass Jesus den Kopf der Schlange zertreten und die finsteren Mächte entwaffnet hat. Diese Wahrheit sollte uns mit heiliger Ehrfurcht erfüllen – nicht mit Furcht vor dem, was gegen uns ist, sondern mit Ehrfurcht vor dem, der für uns ist.
Sprüche 1,7
GebetBitte Gott, dein Herz mit einer tiefen, ehrfurchtsvollen Liebe zu ihm zu erfüllen, die alle anderen Ängste vertreibt.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du mehr Ehrfurcht vor Menschen oder Umständen hast als vor Gott?
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Tag 4 von 7 · 21. März Vertrauen in seine Präsenz
Der dritte Schlüssel ist Vertrauen – das feste Vertrauen darauf, dass Gottes Gegenwart nicht von unseren Gefühlen oder Umständen abhängt. In der Predigt wurde betont: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.' Wir müssen aktiv glauben und erwarten, dass Gott gegenwärtig ist und wirkt. Das ist nicht Positivdenken, sondern biblischer Glaube. Gott hat versprochen: 'Ich werde dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.' Vertrauen bedeutet, auch dann an Gottes Gegenwart festzuhalten, wenn wir sie nicht spüren. Es bedeutet, zu glauben, dass der Heilige Geist in uns wohnt, auch wenn unser Tag chaotisch ist. Es bedeutet, darauf zu vertrauen, dass Gott Wege bereitet, auch wenn wir den Weg nicht sehen können. Das Abendmahl ist ein sichtbares Zeichen für Gottes unsichtbare Gnade. Es erinnert uns daran, dass Gottes Treue nicht auf unserem Gefühl basiert, sondern auf seinem vollendeten Werk am Kreuz.
Hebräer 13,5
GebetDanke Gott für seine Treue und bitte ihn, dein Vertrauen in seine beständige Gegenwart zu vertiefen, unabhängig von deinen Gefühlen.
Zum NachdenkenWann fällt es dir am schwersten, auf Gottes Gegenwart zu vertrauen, und wie kannst du in diesen Momenten deinen Glauben stärken?
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Tag 5 von 7 · 22. März Absichtlichkeit – Geistlich reagieren
Der vierte Schlüssel ist Absichtlichkeit – bewusst auf den Heiligen Geist zu hören und geistlich zu reagieren, anstatt nur zu konsumieren. Die zentrale Frage der Predigt war: Wie wird der Himmel in unserem Alltag sichtbar? Die Antwort liegt in unserer absichtlichen Entscheidung, geistlich zu leben. Das bedeutet, aktiv auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und ihr zu folgen – auch wenn es unbequem ist oder keinen Sinn ergibt. Pastor Markus erzählte, wie er im Krankenhaus spontan für Menschen zu beten begann. Das geschah nicht zufällig, sondern weil er absichtlich auf die Impulse des Heiligen Geistes reagierte. Jeder von uns kann lernen, so zu leben. Absichtlichkeit bedeutet auch, unser geistliches Leben nicht vom Rest unseres Lebens zu trennen. Wenn wir 'im Geist leben', wie Paulus sagt, dann 'lasst uns auch im Geist wandeln' – in jedem Bereich, zu jeder Zeit.
Galater 5,25
GebetBitte den Heiligen Geist, dich heute zu führen und dir die Sensibilität zu geben, seine leise Stimme zu hören und mutig darauf zu reagieren.
Zum NachdenkenWie kannst du heute absichtlicher auf die Stimme des Heiligen Geistes achten und auf seine Impulse reagieren?
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Tag 6 von 7 · 23. März Den Himmel auf die Erde bringen
Jesus lehrte uns zu beten: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde.' Das ist nicht nur ein frommer Wunsch, sondern eine Einladung, den Himmel in unseren Alltag zu tragen. Immer wenn das, was bei Gott normal ist, in unserem Leben wirksam wird, kommt der Himmel auf die Erde. Wenn Friede, Liebe, Hoffnung und Glaube sichtbar werden, manifestiert sich der Himmel hier und jetzt. Die Predigt betonte, dass wir nicht nur Konsumenten sein sollen, die von Sonntag zu Sonntag hangeln. Gott möchte in unserem Montag, Dienstag, Mittwoch sichtbar sein. Überall, wo wir hingehen, können wir die Atmosphäre des Himmels bringen – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule, im Krankenhaus oder im Supermarkt. Das erfordert, dass wir uns nicht von der Welt und ihrem Lärm bestimmen lassen, sondern dass wir aus der Gegenwart Gottes heraus leben und handeln.
Matthäus 6,10
GebetBitte Gott, dir heute eine Gelegenheit zu zeigen, wo du seine Gegenwart, seinen Frieden oder seine Liebe in die Welt um dich herum tragen kannst.
Zum NachdenkenIn welchem konkreten Bereich deines Alltags möchte Gott durch dich den Himmel auf die Erde bringen?
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Tag 7 von 7 · 24. März Nicht Information, sondern Transformation
Die Predigt endete mit einer kraftvollen Aussage: 'Deutschland braucht nicht mehr Informationen. Das, was wir brauchen, ist Transformation. Und es gibt nur Transformation in dem Namen, der über alle Namen steht – Jesus Christus.' Wir leben in einer Zeit, in der Information überall verfügbar ist. Aber Information allein verändert nichts. Nur wenn der Heilige Geist das Wort Gottes mit Kraft erfüllt, geschieht Transformation. Gottes Wille für dein Leben ist nicht, dass du einfach mehr weißt, sondern dass du verwandelt wirst – von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, von Kraft zu Kraft, von Sieg zu Sieg. Das geschieht, wenn wir die vier Schlüssel anwenden: Bewusstsein der Nähe Gottes, Ehrfurcht, Vertrauen und Absichtlichkeit. Die Gemeinde wurde ermutigt, nicht nur Zuhörer zu sein, sondern Täter des Wortes – Menschen, die den Himmel tragen und überall, wo sie hingehen, Gottes Reich sichtbar machen. Das ist unsere Berufung als Söhne und Töchter Gottes.
Römer 12,2
GebetBitte Jesus, dich nicht nur mit Wissen zu füllen, sondern dich durch die Kraft des Heiligen Geistes von innen heraus zu transformieren.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens sehnst du dich am meisten nach echter Transformation, und wie kannst du diese Woche den Heiligen Geist dort wirken lassen?