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Gospel Forum

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Täglicher Impuls
Tag 2 von 7

Der Heilige Geist ist für alle – zum Nutzen anderer

Aus der Predigt „Sermon 10/25“ vom 27. Oktober

Die Schrift sagt klar: 'Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.' Zwei Worte sind hier entscheidend: 'jedem' und 'zum Nutzen'. Der Heilige Geist ist nicht für die Besten, Lautesten oder Frömmsten reserviert, sondern für jeden Gläubigen verfügbar. Noch wichtiger: Der Geist ist nicht primär für deine eigene spirituelle Erfahrung gegeben, sondern zum Nutzen für andere. Er ist da für deine Familie, deine Freunde, Nachbarn und Kollegen. Der Heilige Geist ist kein Programm für fortgeschrittene Christen, sondern das Alltagsprogramm für alle, die verstanden haben, was es bedeutet, ein Kind Gottes zu sein. Das verändert die Perspektive grundlegend: Wenn du mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, bist du nicht für dich selbst gesegnet, sondern zum Segen für andere ausgerüstet. Dein Alltag wird zum Missionsfeld, wo Gottes Kraft durch dich hindurch wirken möchte.

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Die Schrift sagt klar: 'Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.' Zwei Worte sind hier entscheidend: 'jedem' und 'zum Nutzen'. Der Heilige Geist ist nicht für die Besten, Lautesten oder Frömmsten reserviert, sondern für jeden Gläubigen verfügbar. Noch wichtiger: Der Geist ist nicht primär für deine eigene spirituelle Erfahrung gegeben, sondern zum Nutzen für andere. Er ist da für deine Familie, deine Freunde, Nachbarn und Kollegen. Der Heilige Geist ist kein Programm für fortgeschrittene Christen, sondern das Alltagsprogramm für alle, die verstanden haben, was es bedeutet, ein Kind Gottes zu sein. Das verändert die Perspektive grundlegend: Wenn du mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, bist du nicht für dich selbst gesegnet, sondern zum Segen für andere ausgerüstet. Dein Alltag wird zum Missionsfeld, wo Gottes Kraft durch dich hindurch wirken möchte.

1. Korinther 12,7
Gebet

Heiliger Geist, danke, dass du in mir wohnst. Gebrauche mich heute zum Segen für die Menschen um mich herum.

Zum Nachdenken

Wie kann der Heilige Geist heute konkret durch dich zum Nutzen für andere Menschen in deinem Umfeld wirken?

Aufnahme vom 28. April 2026

Predigt

Morgentau | Breaking News | Peter Wenz

Dienstag, 28. April 2026
Lukas 6,37c
Kernaussage

Die Kernbotschaft dieser Predigt ist, dass Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht, und dass wir lernen müssen, bestimmte Dinge loszulassen, um in die volle Freiheit und Fülle Gottes zu kommen. Jesus verspricht: 'Lass los und du wirst losgelassen werden' - durch das Loslassen von Menschen, Gewohnheiten, Sünden, Zweifeln und allem, was uns bindet, wird unsere Seele befreit und kann in die Weite und Höhe von Gottes Herrlichkeit aufsteigen.

Dies ist ein kraftvoller charismatischer Gottesdienst des Gospel Forums Stuttgart mit Lobpreis und einer Predigt von Peter Wenz zum Thema "Die Kunst des Loslassens". Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebigem Lobpreis und Anbetung, bei dem die Gemeinde Jesus preist und seine Heiligkeit, sein Opfer am Kreuz und seinen Sieg feiert. Die Lieder wechseln zwischen Deutsch und Englisch und umfassen unter anderem "Halleluja", "I Raise a Hallelujah" und "Behold the Lamb". Peter Wenz predigt über Lukas 6,37c: "Lass los und du wirst losgelassen werden." Er erklärt, dass Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht, und dass Loslassen ein Schlüssel zur Freiheit ist. Er listet zahlreiche Dinge auf, die Menschen loslassen sollten: toxische Beziehungen, schlechte Gewohnheiten, Süchte, Zweifel, Sünde, Minderwertigkeit, Schuldgefühle, Selbstvorwürfe und dämonische Bindungen. Er betont, dass der Heilige Geist dabei hilft, loszulassen, und gibt praktische Anleitung: Dinge bewusst in Jesu Hände legen, im Gebet um Offenbarung bitten, sich von dämonischen Gegenständen trennen und mit Lobpreis abschließen. Der Gottesdienst endet mit kraftvollem Gebet gegen okkulte Mächte, besonders im Hinblick auf die bevorstehende Walpurgisnacht, und Segnungen über Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Dies ist ein kraftvoller charismatischer Gottesdienst des Gospel Forums Stuttgart mit Lobpreis und einer Predigt von Peter Wenz zum Thema "Die Kunst des Loslassens". Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebigem Lobpreis und Anbetung, bei dem die Gemeinde Jesus preist und seine Heiligkeit, sein Opfer am Kreuz und seinen Sieg feiert. Die Lieder wechseln zwischen Deutsch und Englisch und umfassen unter anderem "Halleluja", "I Raise a Hallelujah" und "Behold the Lamb". Peter Wenz predigt über Lukas 6,37c: "Lass los und du wirst losgelassen werden." Er erklärt, dass Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht, und dass Loslassen ein Schlüssel zur Freiheit ist. Er listet zahlreiche Dinge auf, die Menschen loslassen sollten: toxische Beziehungen, schlechte Gewohnheiten, Süchte, Zweifel, Sünde, Minderwertigkeit, Schuldgefühle, Selbstvorwürfe und dämonische Bindungen. Er betont, dass der Heilige Geist dabei hilft, loszulassen, und gibt praktische Anleitung: Dinge bewusst in Jesu Hände legen, im Gebet um Offenbarung bitten, sich von dämonischen Gegenständen trennen und mit Lobpreis abschließen. Der Gottesdienst endet mit kraftvollem Gebet gegen okkulte Mächte, besonders im Hinblick auf die bevorstehende Walpurgisnacht, und Segnungen über Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Hauptthemen (6)

1. Die Kunst des Loslassens

  • • Wie ein Schiff seine Taue lösen muss, um aufs Meer hinauszufahren, müssen wir Dinge loslassen, um in Gottes Fülle zu kommen
  • • Loslassen ist eine biblische Notwendigkeit für geistliches Wachstum und seelisches Wohlergehen
  • • Jesus gibt uns die Verantwortung und Verheißung: Lass los und du wirst losgelassen werden

2. Was wir loslassen sollen

  • • Menschen, die wir manipulieren, kontrollieren oder in Unfreiheit halten
  • • Schlechte Gewohnheiten, toxische Beziehungen, schlechten Umgang
  • • Verstorbene geliebte Menschen und seelische Bindungen an Tote
  • • Dinge, die uns bedrücken: Schmerzen, Sorgen, belastende Situationen
  • • Hobbys, die unsere ganze Zeit vereinnahmen
  • • Süchte, Zweifel an Gott und seinem Wort
  • • Sünde, Hass, Neid, Eifersucht, Götzen
  • • Tagträumerei und seelische Fluchtmechanismen
  • • Verdammnis, Anklage, Schuldgefühle, Selbstvorwürfe
  • • Minderwertigkeit und Stolz
  • • Alle Dinge, die der Vater im Himmel gerne losgelassen haben möchte

3. Warum Loslassen manchmal schwierig ist

  • • Gewohnheiten, an die man sich gewöhnt hat
  • • Emotionale Bindungen an Menschen oder Dinge
  • • Dämonische Bindungen (z.B. bei Drogen, Pornografie)
  • • Verzweiflung und das Klammern an falsche Hilfen
  • • Falsche Hoffnung auf Hilfe durch die Bindung selbst

4. Wie der Heilige Geist beim Loslassen hilft

  • • Der Heilige Geist ist unser Helfer, Parakletos, den wir zur Hilfe herbeirufen können
  • • Er ist die Quelle unseres Lebens, der Geist der Wahrheit
  • • Er wirkt das Wollen und Vollbringen über unseren eigenen Willen hinaus
  • • Er gibt dem Müden neue Kraft und sprengt Ketten
  • • Er bringt Heilung in die Seele und hilft konkret beim Loslassen

5. Praktische Schritte zum Loslassen

  • • Alles in die Hände von Jesus geben - alle Sorgen auf ihn schleudern
  • • Im Gebet Gott fragen: 'Zeig mir, was ich loslassen soll'
  • • Auf das achten, was in Gedanken aufsteigt als Antwort Gottes
  • • Den Heiligen Geist um Kraft bitten
  • • Sich lossagen von dämonischen Bindungen
  • • Gegenstände mit okkultem Hintergrund wegwerfen oder verbrennen
  • • Mit Lobpreis und Proklamation abschließen: Jesus hat uns am Kreuz frei gemacht

6. Geistlicher Kampf gegen Finsternis

  • • Gebet für Schutz über Deutschland, Schweiz und Österreich besonders zur Walpurgisnacht
  • • Alle Mächte der Finsternis, Flüche, Verwünschungen, Zauberei und Hexerei werden im Namen Jesu gebrochen
  • • Der Sieg von Golgatha wird über die ganze Nation ausgerufen
  • • Segen über Regierende und Verantwortungsträger im Land
  • • Die Kirche wird gesegnet mit Kühnheit, Autorität und Freimütigkeit

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 6,37c

Lass los und du wirst losgelassen werden

Weitere Referenzen

  • → 1 Petrus 5,7 (alle Sorgen auf ihn werfen)
  • → Psalm 103 (Sünden in den tiefsten Tiefen des Meeres)
  • → Römer 8 (keine Verdammnis für die in Christus Jesus sind)
  • → 1 Johannes 4,4 (der in uns ist größer als der in der Welt)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Bete und frage Gott konkret: Schließe deine Augen und bete: 'Herr, wenn es irgendwas gibt, was du möchtest, das ich loslassen soll, zeig es mir.' Achte dann darauf, was in deinen Gedanken aufsteigt - das ist die Erhörung deines Gebets.
  • 2 Übergib es visualisiert in Jesu Hände: Strecke deine Hände aus, stell dir vor, wie du die Person oder Sache in deine Hände legst und sie dann in die Hände von Jesus übergibst. Wichtig: Hole es nicht wieder zurück, sondern lass es bei Jesus.
  • 3 Entferne okkulte Gegenstände: Schmeiße Buddha-Figuren, esoterische Bücher, Kristalle, Pendel, homöopathische Mittel mit okkultem Hintergrund oder Schmuckstücke dämonischen Ursprungs weg oder verbrenne sie. Deine Seele wird dadurch freigesetzt.
  • 4 Bitte den Heiligen Geist um übernatürliche Kraft: Bei Süchten wie Rauchen: Übergib die Zigaretten an Jesus, bitte um übernatürliche Beseitigung von Entzugserscheinungen und sage dich los von der dämonischen Bindung. Der Heilige Geist hilft dir dabei.
  • 5 Schließe mit Lobpreis und Proklamation ab: Preise Gott, dass er dich am Kreuz frei gemacht hat, dass die Ketten der Finsternis abgeschnitten sind und dass der, der in dir ist, viel größer ist als der in der Welt. Feiere den Sieg Jesu über dein Leben.

Impulse aus der Woche ab 29. April

  1. Tag 1 von 7 · 29. April Die befreiende Kraft des Loslassens

    Jesus gibt uns eine kraftvolle Verheißung: 'Lass los und du wirst losgelassen werden.' Diese Worte sind keine Drohung, sondern ein Versprechen der Freiheit. Gott möchte, dass es deiner Seele richtig gut geht, und Loslassen ist ein Schlüssel dazu. Denk an ein großes Schiff im Hafen – bevor es auf das weite Meer hinausfahren kann, müssen die Taue gelöst werden, die es festhalten. Genauso ist es mit unserem Leben. Es gibt Dinge, die uns festhalten und daran hindern, in die Fülle dessen zu kommen, was Gott für uns bereitet hat. Im Kontext von Lukas 6 steht das Loslassen neben anderen positiven Geboten: Liebe deine Feinde, sei barmherzig, richte nicht, verurteile nicht. Loslassen ist also genauso gut und heilsam für deine Seele wie all diese anderen göttlichen Prinzipien. Es ist keine Last, sondern ein Weg zur Freiheit.

    Lukas 6,37c

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu zeigen, was du loslassen sollst, damit deine Seele in die Freiheit kommt, die er für dich bereitet hat.

    Zum Nachdenken

    Was hält dich wie ein Tau am Kai fest und hindert dich daran, in die Weite und Fülle Gottes hinauszufahren?

  2. Tag 2 von 7 · 30. April Menschen loslassen – der erste Schritt

    Das Erste, was wir manchmal loslassen müssen, sind Menschen. Das klingt hart, aber es ist oft notwendig. Toxische Beziehungen, manipulative Bindungen oder Menschen, die uns nicht guttun – Gott sagt: 'Lass los.' Manchmal halten wir Menschen durch unsere Worte, Blicke oder Verhaltensweisen gebunden. Wir manipulieren, kontrollieren oder unterdrücken sie, oft unbewusst. Gott fordert uns auf, auch das loszulassen. Gleichzeitig gibt es geliebte Menschen, die wir nach ihrem Tod loslassen müssen – nicht vergessen, aber nicht in einer seelischen Bindung festhalten, die uns ins Totenreich zieht. Loslassen bedeutet nicht, Menschen nicht mehr zu lieben. Es bedeutet, sie in Gottes Hände zu geben und Raum zu schaffen für gesunde Beziehungen. Wenn Gott sagt, lass einen Kontakt los, dann deshalb, weil er etwas Besseres für dich hat.

    Lukas 6,37

    Gebet

    Bitte den Heiligen Geist, dir Klarheit über deine Beziehungen zu geben und Kraft, toxische Bindungen loszulassen.

    Zum Nachdenken

    Gibt es eine Beziehung in deinem Leben, die dich bindet oder manipuliert, von der Gott möchte, dass du sie loslässt?

  3. Tag 3 von 7 · 1. Mai Gewohnheiten und Süchte überwinden

    Schlechte Gewohnheiten und Süchte sind oft schwer loszulassen, weil wir uns an sie gewöhnt haben. 'Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten', sagt die Schrift. Manchmal müssen wir schlechten Umgang, destruktive Hobbys oder Süchte loslassen, die unsere Zeit und Energie rauben. Denk an den Raucher, der hundertmal versucht hat aufzuhören und es nicht geschafft hat – in eigener Kraft. Aber wenn Gott durch den Heiligen Geist zeigt, dass er es möchte, und wir es aus Liebe zu ihm loslassen, dann geschehen Wunder. Es geht nicht um religiöse Leistung oder Selbsterlösung, sondern darum, die Zigaretten, die Droge, die schlechte Gewohnheit bewusst in Jesu Hände zu legen. Gott kann übernatürlich Entzugserscheinungen beseitigen. Tausende waren Raucher und sind heute frei. Wie? Jemand hat geholfen, der sie sehr liebt – der Heilige Geist.

    1. Korinther 15,33

    Gebet

    Übergib konkret deine schlechten Gewohnheiten in Jesu Hände und bitte um übernatürliche Kraft zur Überwindung.

    Zum Nachdenken

    Welche Gewohnheit oder Sucht raubt dir Zeit, Energie oder Freiheit, die eigentlich Gott und wichtigen Menschen gehören sollte?

  4. Tag 4 von 7 · 2. Mai Zweifel, Sünde und Minderwertigkeit

    Wir müssen lernen, Zweifel an Gott und seinem Wort loszulassen. Diese Zweifel nimmt dir Gott nicht einfach weg – du musst sie loslassen. Genauso ist es mit Sünde, Hass, Neid und Eifersucht. Lass los, und deine Seele wird losgelassen werden. Besonders wichtig ist es, Verdammnis, Anklage, Schuldgefühle und Selbstvorwürfe loszulassen. Die Schrift sagt: 'Es gibt keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind.' Deine Sünden sind in den tiefsten Tiefen des Meeres, und da steht ein Schild: Angeln verboten! Du darfst die alten Sünden nicht wieder hochholen. Auch Minderwertigkeit – diese raffinierte Art von Stolz – muss gehen. Du bist kein ewiger Loser, sondern ein Sohn, eine Tochter des Allerhöchsten. Seine Hand ist auf deinem Leben. Niemand kann dich von seiner Liebe trennen.

    Römer 8,1

    Gebet

    Danke Jesus für sein Blut, das dich von aller Schuld befreit hat, und lass bewusst alle Verdammnis los.

    Zum Nachdenken

    Welche Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe angelst du immer wieder aus den Tiefen des Meeres hoch, obwohl Gott sie längst versenkt hat?

  5. Tag 5 von 7 · 3. Mai Der Heilige Geist hilft beim Loslassen

    Loslassen ist oft nicht leicht. Wir sind emotional gebunden, gewöhnt an bestimmte Muster, manchmal stecken sogar dämonische Bindungen dahinter. Aber es gibt jemanden, der uns wirklich hilft: den Heiligen Geist. Er ist unser Parakletos – der zur Hilfe Herbeigerufene. Er ist der Geist der Wahrheit, der jede Lüge entlarvt. Er ist es, der das Wollen und Vollbringen wirkt, weit über unseren eigenen Willen hinaus. Er gibt dem Müden neue Kraft, ist der Helfer in Zeiten der Not, sprengt Ketten und bringt Heilung auch in die Seele. Gott kann durch den Heiligen Geist viel mehr über unsere Gefühle und unseren Willen hinaus wirken, als wir für möglich halten. Er ist ein herrlicher Motivator und Stimulator. Du musst nicht in eigener Kraft loslassen – der Heilige Geist hilft dir dabei.

    Johannes 14,26

    Gebet

    Lade den Heiligen Geist ein, dir beim Loslassen zu helfen und dir übernatürliche Kraft zu geben.

    Zum Nachdenken

    Hast du den Heiligen Geist bereits konkret um Hilfe gebeten beim Loslassen dessen, was dich bindet?

  6. Tag 6 von 7 · 4. Mai Praktische Schritte zum Loslassen

    Wie lässt man praktisch los? Erstens: Gib alles in die Hände von Jesus. 'Alle Sorgen schleudert auf ihn, denn er kümmert sich darum.' Stell dir bildlich vor, wie du die Person, die Sache, die Sucht in deine ausgestreckten Hände legst und sie dann Jesus übergibst. Und wichtig: Hol es nicht wieder zurück! Zweitens: Bete und bitte um Offenbarung. 'Herr, wenn es irgendetwas gibt, was du möchtest, dass ich loslasse, zeig es mir.' Achte dann auf das, was in deinen Gedanken aufsteigt. Das ist die Erhörung deines Gebets. Drittens: Trenne dich von dämonischen Gegenständen – Buddha-Figuren, esoterische Bücher, okkulte Symbole. Verbrenne sie, wirf sie weg. Viertens: Sage dich los von Bindungen im Gebet. Fünftens: Schließe mit Lobpreis ab und proklamiere deine Freiheit in Christus!

    1. Petrus 5,7

    Gebet

    Bete jetzt konkret: 'Herr, zeig mir, was ich loslassen soll' – und achte auf das, was in deinen Gedanken aufsteigt.

    Zum Nachdenken

    Welchen konkreten Schritt kannst du heute tun, um etwas praktisch in Jesu Hände zu legen?

  7. Tag 7 von 7 · 5. Mai Freiheit proklamieren und feiern

    Jesus sagt: 'Wenn ich euch frei mache, dann seid ihr wirklich frei.' Der Sieg vom Kreuz von Golgatha gilt über allen Mächten der Finsternis. Der Kopf der Schlange ist zertreten. Der Teufel ist ein alter Loser. Der, der in uns ist, ist viel größer als alles, was in der Welt ist. Beende deine Loslassen-Session immer mit Lobpreis und Proklamation! Preise Gott, dass er dich am Kreuz frei gemacht hat, dass die Ketten der Finsternis abgeschnitten sind. Du hast Vollmacht auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die gesamte Macht des Feindes. Wir leben in der Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Das ist das Herrlichste, was ein Mensch auf der Erde erleben kann. Lass los – und du wirst losgelassen werden in die Weite und Fülle dessen, was Gott für dich bereitet hat. Halleluja!

    Johannes 8,36

    Gebet

    Danke Jesus für den vollkommenen Sieg am Kreuz und proklamiere laut deine Freiheit in seinem Namen.

    Zum Nachdenken

    Wie kannst du diese Woche deine neugewonnene Freiheit feiern und anderen davon erzählen?