Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Donnerstag Wähle deine Begleiter weise
Unsere Beziehungen beeinflussen die Richtung, in die wir gehen. Die Bibel sagt: 'Der Umgang mit den Weisen macht weise. Wer sich aber mit Narren einlässt, dem geht es schlecht.' Nicht jeder Mensch in unserem Leben muss Christ sein – Jesus selbst suchte Gemeinschaft mit den unterschiedlichsten Menschen.
Aber wir sollten uns fragen: Wer darf mich prägen? Mit wem spreche ich über wichtige Entscheidungen? Wessen Meinung hat Gewicht? Wer korrigiert mich? Wer ermutigt mich, Jesus nachzufolgen?
Es gibt Menschen, nach deren Gespräch wir merken, dass es uns näher zu Gott gebracht hat. Und es gibt Menschen, in deren Gesellschaft Dinge plötzlich normal werden, von denen wir vorher wussten, dass sie uns nicht gut tun. Das bedeutet nicht, Menschen abzuschreiben, aber es bedeutet, unsere engsten Einflüsse bewusst zu wählen. Christsein ist keine Einzelkämpferdisziplin – wir brauchen Menschen, die uns helfen, auf dem Weg zu bleiben.
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Unsere Beziehungen beeinflussen die Richtung, in die wir gehen. Die Bibel sagt: 'Der Umgang mit den Weisen macht weise. Wer sich aber mit Narren einlässt, dem geht es schlecht.' Nicht jeder Mensch in unserem Leben muss Christ sein – Jesus selbst suchte Gemeinschaft mit den unterschiedlichsten Menschen. Aber wir sollten uns fragen: Wer darf mich prägen? Mit wem spreche ich über wichtige Entscheidungen? Wessen Meinung hat Gewicht? Wer korrigiert mich? Wer ermutigt mich, Jesus nachzufolgen? Es gibt Menschen, nach deren Gespräch wir merken, dass es uns näher zu Gott gebracht hat. Und es gibt Menschen, in deren Gesellschaft Dinge plötzlich normal werden, von denen wir vorher wussten, dass sie uns nicht gut tun. Das bedeutet nicht, Menschen abzuschreiben, aber es bedeutet, unsere engsten Einflüsse bewusst zu wählen. Christsein ist keine Einzelkämpferdisziplin – wir brauchen Menschen, die uns helfen, auf dem Weg zu bleiben.
Unsere Beziehungen beeinflussen die Richtung, in die wir gehen. Die Bibel sagt: 'Der Umgang mit den Weisen macht weise. Wer sich aber mit Narren einlässt, dem geht es schlecht.' Nicht jeder Mensch in unserem Leben muss Christ sein – Jesus selbst suchte Gemeinschaft mit den unterschiedlichsten Menschen. Aber wir sollten uns fragen: Wer darf mich prägen? Mit wem spreche ich über wichtige Entscheidungen? Wessen Meinung hat Gewicht? Wer korrigiert mich? Wer ermutigt mich, Jesus nachzufolgen? Es gibt Menschen, nach deren Gespräch wir merken, dass es uns näher zu Gott gebracht hat. Und es gibt Menschen, in deren Gesellschaft Dinge plötzlich normal werden, von denen wir vorher wussten, dass sie uns nicht gut tun. Das bedeutet nicht, Menschen abzuschreiben, aber es bedeutet, unsere engsten Einflüsse bewusst zu wählen. Christsein ist keine Einzelkämpferdisziplin – wir brauchen Menschen, die uns helfen, auf dem Weg zu bleiben.
Danke Gott für die Menschen, die dich im Glauben stärken, und bitte ihn um Weisheit für deine Beziehungen.
Wer in deinem Umfeld bringt dich näher zu Christus, und wer zieht dich eher von ihm weg?
Predigt Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Mittwoch, 6. Mai 2026 Kolosser 3,16 Kernaussage Durch Jesus Christus haben alle Gläubigen - ob Juden oder Heiden - freien Zugang zum Vater in einem Geist. Jesus ist unser Friede, der die Feindschaft zwischen den Völkern beseitigt und aus beiden eins gemacht hat. Wir sind nicht mehr Fremde, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut zu einem heiligen Tempel im Herrn.
Diese Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford konzentriert sich auf Epheser 2, Verse 11-22, und behandelt das Thema der Einheit in Christus. Bruder Helmut führt durch eine ausführliche Bibelarbeit, die zeigt, wie Jesus aus Juden und Heiden ein neues Volk gemacht hat, indem er die trennende Feindschaft durch sein Kreuz beseitigte. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreis- und Anbetungsliedern, die die Themen Hingabe, Nachfolge, Segen für andere und Reinigung durch Christus aufgreifen.
Die Predigt betont besonders, dass Jesus unser Friede ist und den Zaun zwischen den Völkern abgebrochen hat. Durch sein Blut haben alle Gläubigen - ob Juden oder Heiden - gleichen Zugang zum Vater in einem Geist. Bruder Helmut illustriert dies mit aktuellen Beispielen aus der Ukraine, wo Sprachbarrieren und Nationalitäten Spaltungen verursachen können. Er ermahnt die Gemeinde, den Frieden zu bewahren, Zäune abzubauen und als lebendige Steine zu einem heiligen Tempel zusammengefügt zu werden, in dem Gott durch seinen Geist wohnt. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsanliegen für kranke Geschwister, Missionare weltweit und der Ermutigung zur Gebetsgemeinschaft. Weiterlesen
Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Durch Jesus Christus haben alle Gläubigen - ob Juden oder Heiden - freien Zugang zum Vater in einem Geist. Jesus ist unser Friede, der die Feindschaft zwischen den Völkern beseitigt und aus beiden eins gemacht hat. Wir sind nicht mehr Fremde, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut zu einem heiligen Tempel im Herrn.
Hauptthemen (5)
1. Einst Fremde, jetzt Nahe
- • Früher waren Heiden fern von Gott, ohne Christus, ohne Bürgerschaft Israels, ohne Hoffnung
- • Durch das Blut Christi sind die einst Fernen nahe gekommen
- • Aus dem früheren Zustand der Verachtung und Gottlosigkeit in die Gemeinschaft mit Gott gebracht
2. Jesus ist unser Friede
- • Jesus hat aus beiden (Juden und Heiden) eins gemacht
- • Der Zaun der Feindschaft wurde durch Jesus abgebrochen
- • Das Gesetz der Gebote und Satzungen wurde beseitigt
- • Jesus hat am Kreuz die Feindschaft getötet und Versöhnung mit Gott geschaffen
- • Jesus verkündete Frieden denen, die fern waren, und denen, die nahe waren
3. Freier Zugang zum Vater
- • Durch Jesus haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater
- • Dieser Zugang ist offen und frei - nicht verboten, sondern geboten
- • Durch den Glauben an Jesus haben wir Freimütigkeit und Zugang in aller Zuversicht
- • Wir haben Zugang zu dieser Gnade und stehen darin
4. Neue Identität in Christus
- • Nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen
- • Erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten mit Jesus Christus als Eckstein
- • Der ganze Bau wächst ineinander gefügt zu einem heiligen Tempel im Herrn
- • Mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist
5. Einheit und Frieden in der Gemeinde
- • Wichtigkeit, in der Gemeinde keine Zäune aufzubauen
- • Spaltungen entstehen durch Sünden und verborgene Götzen, nicht durch Lehrfragen
- • Gemeinden spalten sich oft wegen unwichtiger Dinge
- • Fleißig sein, die Einigkeit zu bewahren durch das Band des Friedens
- • Als lebendige Steine im Tempel Gottes zusammengefügt werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen. Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.
Darum denkt daran, dass ihr, die ihr einst eurer natürlichen Abstammung nach zu den Nationen gehörtet und Unbeschnittene genannt wurdet von denen die genannt sind nach der Beschneidung die am Körper mit der Hand geschieht, dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ferngehalten von der Bürgerschaft Israels und den Bündnissen der Verheißung fremd. Ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe geworden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun, der dazwischen war, abgebrochen hat, nämlich die Feindschaft, indem er durch seinen Leib das Gesetz der Gebote und Satzungen beseitigte, um die zwei in sich selber zu einem neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu machen und die beiden zu versöhnen mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, nachdem er an ihm die Feindschaft getötet hat. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündet euch, die ihr fern wart, und denen, die nahe waren, denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, wobei Jesus Christus selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, in dem auch ihr mit erbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist.
Nach dem Vorsatz von Ewigkeit her, den er ausgeführt hat in Christus Jesus, unserem Herrn, indem wir Freimütigkeit und Zugang haben, in aller Zuversicht, durch den Glauben an ihn.
Ist auch überschrieben mit Gott versöhnt. Und da wir nun gerechtfertigt worden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch den wir im Glauben auch den Zugang zu dieser Gnade, in der wir stehen, erlangt haben und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
So hatten nun die Gemeinden Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samarien. Sie wurden gestärkt und lebten in der Furcht des Herrn und wuchsen durch den Trost des Heiligen Geistes.
Weitere Referenzen
- → Micha 5,4
- → Epheser 2,18
- → Epheser Kapitel 3
Praktische Anwendung (5)
- 1 Frieden in Christus ergreifen und bewahren: Den Frieden, den Jesus geschaffen hat, persönlich im Glauben annehmen und in ihm bleiben. Nicht nur wissen, dass Jesus unser Friede ist, sondern dies durch Glauben zur Gegenwart werden lassen.
- 2 Einheit in der Gemeinde bewahren: Fleißig sein, die Einigkeit zu bewahren durch das Band des Friedens. Keine Zäune aufbauen durch Streit über unwichtige Dinge oder verborgene Sünden. Gemeinsam als lebendige Steine im Tempel Gottes zusammengefügt werden.
- 3 Friedensstifter und Verkündiger des Friedens sein: Den Frieden nicht nur besitzen, sondern auch weitertragen. Samen des Friedens sein und das Evangelium des Friedens verkündigen, sowohl in der Familie als auch in der Welt.
- 4 Den freien Zugang zum Vater nutzen: Den offenen, freien Zugang zum Vater durch Jesus Christus im Geist wahrnehmen und nutzen. In Freimütigkeit und Zuversicht durch den Glauben vor Gott treten.
- 5 Gaben zum Aufbau der Gemeinde einsetzen: Als Teil des heiligen Tempels die empfangenen Gaben einsetzen, um einander zu erbauen und die Gemeinde Jesu zu bauen. Als heilige Priesterschaft lebendige Opfer darbringen.