Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Dienstag Das Richtige tun, auch wenn es schwer ist
Wir leben in einer Zeit, in der vieles möglichst schnell und bequem sein soll. Aber Bequemlichkeit ist ein schlechter Kompass für unser Leben. Jakobus schreibt: 'Selig ist der Mann, der die Anfechtung erträgt, denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen.'
Manche der besten Entscheidungen fühlen sich im ersten Moment gar nicht gut an: Aufstehen, obwohl man liegen bleiben möchte. Eine Aufgabe erledigen, obwohl man keine Lust hat. Sich entschuldigen, obwohl der Stolz sich wehrt. Bei der Wahrheit bleiben, obwohl eine Lüge einfacher wäre.
Die Frage eines Christen kann nicht nur lauten: 'Worauf habe ich gerade Lust?', sondern zuerst: 'Was ist jetzt richtig?' Jesus hat Nachfolge nie als den bequemsten Weg beschrieben, aber er hat versprochen, diesen Weg mit uns zu gehen. Manchmal wächst unser Glaube gerade dort, wo wir etwas tun, obwohl unsere Gefühle nicht mitkommen.
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Wir leben in einer Zeit, in der vieles möglichst schnell und bequem sein soll. Aber Bequemlichkeit ist ein schlechter Kompass für unser Leben. Jakobus schreibt: 'Selig ist der Mann, der die Anfechtung erträgt, denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen.' Manche der besten Entscheidungen fühlen sich im ersten Moment gar nicht gut an: Aufstehen, obwohl man liegen bleiben möchte. Eine Aufgabe erledigen, obwohl man keine Lust hat. Sich entschuldigen, obwohl der Stolz sich wehrt. Bei der Wahrheit bleiben, obwohl eine Lüge einfacher wäre. Die Frage eines Christen kann nicht nur lauten: 'Worauf habe ich gerade Lust?', sondern zuerst: 'Was ist jetzt richtig?' Jesus hat Nachfolge nie als den bequemsten Weg beschrieben, aber er hat versprochen, diesen Weg mit uns zu gehen. Manchmal wächst unser Glaube gerade dort, wo wir etwas tun, obwohl unsere Gefühle nicht mitkommen.
Wir leben in einer Zeit, in der vieles möglichst schnell und bequem sein soll. Aber Bequemlichkeit ist ein schlechter Kompass für unser Leben. Jakobus schreibt: 'Selig ist der Mann, der die Anfechtung erträgt, denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen.' Manche der besten Entscheidungen fühlen sich im ersten Moment gar nicht gut an: Aufstehen, obwohl man liegen bleiben möchte. Eine Aufgabe erledigen, obwohl man keine Lust hat. Sich entschuldigen, obwohl der Stolz sich wehrt. Bei der Wahrheit bleiben, obwohl eine Lüge einfacher wäre. Die Frage eines Christen kann nicht nur lauten: 'Worauf habe ich gerade Lust?', sondern zuerst: 'Was ist jetzt richtig?' Jesus hat Nachfolge nie als den bequemsten Weg beschrieben, aber er hat versprochen, diesen Weg mit uns zu gehen. Manchmal wächst unser Glaube gerade dort, wo wir etwas tun, obwohl unsere Gefühle nicht mitkommen.
Bitte Gott um Kraft, heute das Richtige zu tun, auch wenn es dich etwas kostet.
Wo weichst du aktuell dem Richtigen aus, weil es unbequem oder schwer ist?
Aufnahme vom 19. August 2026
Predigt Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Mittwoch, 19. August 2026 Psalm 25,4-5 Kernaussage Der größte und wichtigste Wunsch im Leben eines Gläubigen sollte sein, in der Nähe Gottes zu bleiben und sein ganzes Leben lang in der Gegenwart des Herrn zu wohnen. David reduzierte alle Lebensbedürfnisse auf ein einziges Ziel: von Gottes Liebe umgeben zu sein und ständig vor Gott zu wandeln, anstatt nach irdischen Dingen wie Sieg, Frieden, Reichtum oder Macht zu streben.
Diese Aufzeichnung dokumentiert eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Anbetungsliedern und Lobgesängen. Die Predigt konzentriert sich auf Psalm 27, Vers 4, in dem König David seinen größten Wunsch ausdrückt: sein ganzes Leben lang im Hause des Herrn zu bleiben und die Lieblichkeiten Gottes zu schauen. Der Prediger betont, dass David trotz seiner Stellung als König und trotz der Bedrohungen und Herausforderungen, denen er gegenüberstand, nichts mehr wünschte als die Nähe und Gegenwart Gottes.
Die zentrale Botschaft ermutigt die Gemeinde, Gottes Nähe über alle irdischen Bedürfnisse und Wünsche zu stellen. Es wird hervorgehoben, dass wahre Sicherheit, Frieden und die Fähigkeit zu einem heiligen Leben nur in der Nähe Gottes zu finden sind. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsanliegen für kranke Gemeindemitglieder, bevorstehende Gemeindeveranstaltungen wie Taufen, Freizeiten und den Weltkindertag, sowie Fürbitte für verfolgte Geschwister und Missionare weltweit. Die Versammlung endet mit einer gemeinsamen Gebetszeit. Weiterlesen
Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Der größte und wichtigste Wunsch im Leben eines Gläubigen sollte sein, in der Nähe Gottes zu bleiben und sein ganzes Leben lang in der Gegenwart des Herrn zu wohnen. David reduzierte alle Lebensbedürfnisse auf ein einziges Ziel: von Gottes Liebe umgeben zu sein und ständig vor Gott zu wandeln, anstatt nach irdischen Dingen wie Sieg, Frieden, Reichtum oder Macht zu streben.
Hauptthemen (4)
1. Davids größter Wunsch
- • David bittet um nur eines: im Hause des Herrn zu bleiben sein ganzes Leben lang
- • Er wollte die Lieblichkeiten und Schönheiten des Herrn schauen
- • Trotz Verfolgung, Verrat und Bedrohung von allen Seiten suchte er nicht Sieg oder Frieden, sondern Gottes Nähe
- • Sein stärkster Wunsch war es, Gott ganz nah zu sein und in Gemeinschaft mit Gott zu leben
- • Er wollte nicht nur vorübergehend bei Gott sein, sondern alle Tage in seiner Nähe bleiben
2. Die Bedeutung der Nähe Gottes
- • In der Nähe Gottes ist man sicher und geborgen
- • David kannte die Heiligkeit, Barmherzigkeit und grenzenlose Liebe Gottes
- • Nur bei Gott hat man die Fähigkeit, ein reines und heiliges Leben zu führen
- • Je näher wir mit Gott sind, desto besser können wir für Gott leben
- • In Gottes Gegenwart bleibt man fern von Sünde
3. Die richtige Ausrichtung unserer Gebete
- • Wir sollen nicht nach irdischen Dingen suchen, die schnell vorübergehen
- • Gott soll an erster Stelle gesucht werden, nicht seine Gaben
- • Gott weiß bereits, was wir brauchen, bevor wir ihn bitten
- • Unsere Gebete sollten um Liebe zum Hause Gottes und Gottes Nähe ausgerichtet sein
- • Wir sollen nicht plappern wie die Heiden, sondern als Kinder Gottes beten
4. Dankbarkeit für Gottes Gnade heute
- • Wir haben heute viel mehr als David damals: Gnade, Jesus Christus, den Heiligen Geist
- • Wir haben freien Zutritt im Gebet zu jeder Zeit und an jedem Ort
- • Wir haben viele Verheißungen, auf die unser Glaube ruhen kann
- • Jesus versprach: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt
- • Wir sind von der Liebe Gottes umgeben und dürfen seine Gegenwart erfahren
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich. Denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich warte ich hoffend auf dich.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meine Lebenskraft, vor wem sollte er mir grauen? Wenn die Bösen, meine Widersacher und meine Feinde sich mir nähern, um meinen Leib zu fressen, müssen sie straucheln und fallen. Wenn sich auch ein Heer gegen mich lagert, fürchtet sich mein Herz doch nicht. Wenn sich Krieg gegen mich erhebt, dann verlasse ich mich auf ihn. Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gern, dass ich mein Leben lang im Haus des Herrn bleiben möge, um die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und seinen Tempel zu betrachten. Denn er schützt mich in Notzeiten in seinem Zelt. Er verbirgt mich heimlich in seinem Zelt und hebt mich auf einen Felsen. Er erhöht mein Haupt über meine Feinde, die um mich sind. So will ich ihm in seinem Zelt Jubelopfer bringen. Ich will dem Herrn singen und spielen. Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe. Sei mir gnädig und erhöre mich. Mein Herz erinnert sich an dein Wort. Ihr sollt mein Angesicht suchen. Darum suche ich, Herr, dein Angesicht. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir und verstoße deinen Knecht nicht im Zorn. Denn du bist meine Hilfe. Lass mich nicht fallen und zieh deine Hand nicht ab, Gott, mein Heil. Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der Herr nimmt mich auf. Herr, zeige mir deinen Weg und wegen meiner Feinde leite mich auf ebener Bahn. Übergebe mich nicht der Willkür meiner Feinde, denn es treten falsche Zeugen gegen mich auf und tun mir Unrecht ohne Scheu. Ich glaube aber doch, dass ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen. Hoffe auf den Herrn, sei getrost und unverzagt und warte voll Hoffnung auf den Herrn.
Eines erbitte ich von dem Herrn, nach diesem will ich trachten, dass ich bleiben darf im Hause des Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeiten des Herrn zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel.
Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden. Denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.
Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
Darum sage ich euch, bittet und es wird euch gegeben. Sucht und ihr werdet finden. Klopft an und es wird euch geöffnet. Denn jeder, der bittet, empfängt. Und wer sucht, findet und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 28,20
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gott an die erste Stelle setzen: Lasst uns in unseren Gebeten zuerst Gott selbst suchen und nicht primär um irdische Dinge bitten. Gott weiß bereits, was wir brauchen, bevor wir ihn bitten.
- 2 Bewusst in Gottes Gegenwart leben: Wir sollen uns im Laufe des Tages immer wieder bewusst machen, dass Jesus bei uns ist und uns sieht. Lasst uns nicht von den Dingen des Alltags so beschäftigt sein, dass wir vergessen, seine Nähe zu suchen.
- 3 Für kommende Veranstaltungen beten: Auch wenn wir nicht an allen Terminen teilnehmen oder praktisch helfen können, können wir dennoch durch Gebet für Taufe, Freizeiten und andere Gemeindeveranstaltungen vorbereiten und um Gottes Segen bitten.
- 4 Für kranke Geschwister eintreten: Lasst uns weiterhin für kranke und leidende Geschwister beten. Sie spüren, wenn wir für sie beten, und erfahren dadurch Gottes Hilfe und Trost.
- 5 Dankbarkeit für Gottes Gnade pflegen: Wir sollen täglich dankbar sein für den freien Zutritt im Gebet, für Jesus Christus, den Heiligen Geist und die vielen Verheißungen, auf die wir uns stützen können.