predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Gemeinde Gottes Gifhorn

Neubokeler Str. 7B, 38518 Gifhorn

Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.

Täglicher Impuls
Tag 3 von 7

Zurück zur Quelle

Aus der Predigt „Gottesdienst 25.10.2026 | Gemeinde Gottes Gifhorn“ vom 25. Oktober

Als Abraham nach seinem Umweg über Ägypten zurückkehrte, ging er genau dorthin, 'wo sein Zelt zuerst gestanden hatte, zwischen Bethel und Ai, an die Stätte des Altars, den er dort zuerst errichtet hatte. Und Abram rief dort den Namen des Herrn an.' Abraham kehrte zu seinem geistlichen Anfang zurück. Nach Umwegen, nach Fehlentscheidungen, nach schwierigen Erfahrungen fand er den Weg zurück zu dem Ort, wo alles begonnen hatte – zu dem Ort seiner ersten Gottesbegegnung. Das ist eine ermutigende Botschaft für uns alle: Wenn wir merken, dass wir vom Weg abgekommen sind, wenn die Dinge nicht mehr so sind wie am Anfang unseres Glaubenslebens, dann dürfen wir zurückkehren. Gott wartet dort auf uns. Er lässt sich suchen und finden. Die Rückkehr zur Quelle, zur ersten Liebe, ist immer möglich.

Weiterlesen
"

Als Abraham nach seinem Umweg über Ägypten zurückkehrte, ging er genau dorthin, 'wo sein Zelt zuerst gestanden hatte, zwischen Bethel und Ai, an die Stätte des Altars, den er dort zuerst errichtet hatte. Und Abram rief dort den Namen des Herrn an.' Abraham kehrte zu seinem geistlichen Anfang zurück. Nach Umwegen, nach Fehlentscheidungen, nach schwierigen Erfahrungen fand er den Weg zurück zu dem Ort, wo alles begonnen hatte – zu dem Ort seiner ersten Gottesbegegnung. Das ist eine ermutigende Botschaft für uns alle: Wenn wir merken, dass wir vom Weg abgekommen sind, wenn die Dinge nicht mehr so sind wie am Anfang unseres Glaubenslebens, dann dürfen wir zurückkehren. Gott wartet dort auf uns. Er lässt sich suchen und finden. Die Rückkehr zur Quelle, zur ersten Liebe, ist immer möglich.

1. Mose 13,3-4
Gebet

Vater, zeige mir, wo ich von dir abgewichen bin, und führe mich zurück zu dir, zur Quelle des Lebens.

Zum Nachdenken

Gibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich von meinem ursprünglichen Weg mit Gott abgewichen bin und umkehren sollte?

Aufnahme vom 14. Juni 2026

Predigt

Gottesdienst 14:00 Uhr

Sonntag, 14. Juni 2026
1. Johannes 1,1-3
Kernaussage

Die Erlösung kommt allein durch den Glauben an das Opfer Jesu Christi, nicht durch eigene Werke oder Leistungen. Wir müssen täglich auf das vollbrachte Erlösungswerk Jesu vertrauen und uns vom Heiligen Geist leiten lassen, anstatt uns durch eigene Anstrengungen vor Gott beweisen zu wollen.

Dies ist ein Gottesdienst, der mit Lobpreisliedern beginnt und eine Predigt über den Glauben an Jesus Christus und die Erlösung durch sein Opfer beinhaltet. Der Prediger Daniel spricht darüber, dass Christen nicht durch ihre eigenen Werke gerettet werden, sondern allein durch den Glauben an das Opferwerk Jesu Christi. Er betont, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und dass Gläubige sich täglich auf das Opfer Jesu stützen sollen, anstatt zu versuchen, sich durch eigene Leistungen vor Gott zu beweisen. Der Gottesdienst umfasst auch einen Kinderbeitrag von Anna Holland, Chorlieder und Gebetszeiten. Am Ende werden Besucher aus Russland begrüßt, und es gibt Gemeinschaftszeit mit Danksagungen und Segenswünschen für die kommende Woche.
Weiterlesen
Dies ist ein Gottesdienst, der mit Lobpreisliedern beginnt und eine Predigt über den Glauben an Jesus Christus und die Erlösung durch sein Opfer beinhaltet. Der Prediger Daniel spricht darüber, dass Christen nicht durch ihre eigenen Werke gerettet werden, sondern allein durch den Glauben an das Opferwerk Jesu Christi. Er betont, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und dass Gläubige sich täglich auf das Opfer Jesu stützen sollen, anstatt zu versuchen, sich durch eigene Leistungen vor Gott zu beweisen. Der Gottesdienst umfasst auch einen Kinderbeitrag von Anna Holland, Chorlieder und Gebetszeiten. Am Ende werden Besucher aus Russland begrüßt, und es gibt Gemeinschaftszeit mit Danksagungen und Segenswünschen für die kommende Woche.

Hauptthemen (4)

1. Erlösung allein durch Christus

  • • Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben und hat das Erlösungswerk vollbracht
  • • Wir können dem Opfer Jesu nichts hinzufügen durch eigene Werke
  • • Der Glaube an Jesus, nicht unsere Taten, ist der Grund unserer Errettung
  • • Jesus hat sich für uns entschieden, noch bevor wir ihn suchten

2. Glaube versus Werke

  • • Es gibt zwei Glaubensrichtungen: Glaube an Jesu Opfer oder Glaube an eigene Bewährung durch Werke
  • • Wie Kain und Abel: Abel opferte das Lamm (Christus), Kain seine Früchte (eigene Werke)
  • • Der Versuch, sich durch Leistung vor Gott zu profilieren, führt zu Scham und Distanz
  • • Wir neigen dazu, nach der Bekehrung wieder in Werkgerechtigkeit zu verfallen

3. Leben aus dem Geist Gottes

  • • Durch den Glauben an Christus empfangen wir den Heiligen Geist
  • • Der Geist bewirkt Veränderung im Herzen und ein anderes Wollen
  • • Wir sollen uns vom Geist Gottes leiten lassen, nicht von unserer menschlichen Natur
  • • Leben aus der eigenen Natur bringt Tod, Leben aus dem Geist bringt Leben und Frieden

4. Gottes bedingungslose Liebe

  • • Gott begegnet uns in liebevoller Gnade statt mit Verurteilung
  • • Jesus sucht uns, auch wenn wir uns von ihm distanzieren
  • • Gottes Liebe ist überraschend und übersteigt unser Verständnis
  • • Er ermutigt uns immer wieder neu, trotz unserer Schwächen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Johannes 1,1-3

Von allem Anfang an war es da. Wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt. Das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen, das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und wir verkünden es euch, das ewige Leben, das beim Vater war und unter uns erschienen ist. Und warum verkünden wir euch das, was wir gesehen und gehört haben? Wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid, mehr noch, dass ihr zusammen mit uns erlebt, was es heißt, mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden zu sein.

Römer 8,1-17

Müssen wir denn nur noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr. Denn wenn du mit Jesus Christus verbunden bist, bist du nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde und des Todes. Das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit. [vollständiger Text wie im Transkript zitiert]

Römer 8,5-6

Wer sich von seiner eigenen Natur bestimmen lässt, dessen Leben ist auf das ausgerichtet, was die eigene Natur will. Wer sich vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will. Was der Geist will, bringt Leben und Frieden. Aber was die menschliche Natur will, bringt den Tod.

Weitere Referenzen

  • → Philipper 3 (Paulus achtete alles für nichts um der Erkenntnis Jesu Christi willen)
  • → Geschichte von Kain und Abel (Opfer des Lammes versus Früchte des Feldes)
  • → Geschichte von Adam im Paradies (Verstecken vor Gott aus Scham)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Täglich auf Jesu Opfer besinnen: Jeden Morgen beim Aufstehen Gott dafür danken, dass Jesus für uns gestorben ist, anstatt sich vorzunehmen, heute ein besserer Mensch zu sein durch eigene Anstrengung.
  • 2 Vom Heiligen Geist leiten lassen: Sich bewusst machen, dass der Heilige Geist in uns wohnt und uns führen will. Ihm erlauben, uns zu korrigieren und zu zeigen, was Gottes Wille ist, anstatt nach eigenem Ermessen zu handeln.
  • 3 Gott in Schwächen aufsuchen: Wenn wir versagen oder uns schämen, nicht auf Distanz zu Gott gehen, sondern sofort zu ihm kommen im Vertrauen auf seine Gnade und Vergebung durch Christus.
  • 4 Lob und Anbetung praktizieren: Jesus täglich loben und preisen für sein Erlösungswerk. Sich immer wieder bewusst machen und aussprechen, dass wir allein durch sein Blut erlöst sind.
  • 5 Auf das Lamm statt auf Früchte setzen: Sich nicht durch gute oder schlechte Werke vor Gott profilieren wollen, sondern allein auf das Opfer Jesu Christi vertrauen als Grundlage unserer Beziehung zu Gott.

Impulse aus der Woche ab 15. Juni

  1. Tag 1 von 7 · 15. Juni Erlösung allein durch Christus

    Der Kern unseres Glaubens liegt nicht in unseren Leistungen, sondern allein im Opfer Jesu Christus. Wie der Prediger betont: 'Es gibt keine Verurteilung mehr für die, die mit Jesus Christus verbunden sind.' Diese Wahrheit ist fundamental - wir werden nicht durch eigene Werke gerettet, sondern durch den Glauben an das vollbrachte Werk Jesu am Kreuz. Jesus starb für uns, als wir noch Sünder waren, als wir ihn noch ablehnten. Seine Liebe ist bedingungslos und seine Entscheidung für uns steht fest. Wir müssen nichts zu diesem vollkommenen Opfer hinzufügen - es ist vollbracht. Unsere Aufgabe ist es, dieses Geschenk im Glauben anzunehmen und täglich darauf zu vertrauen. Wenn wir morgens aufwachen, dürfen wir Gott dafür danken, dass wir einen neuen Tag in seiner Gnade erleben - nicht weil wir es verdient haben, sondern weil Jesus für uns starb.

    Römer 8,1-2

    Gebet

    Danke Jesus für dein vollkommenes Opfer am Kreuz. Hilf mir, mich täglich allein auf dich zu stützen und nicht auf meine eigenen Werke.

    Zum Nachdenken

    Verlasse ich mich wirklich auf das Opfer Jesu allein, oder versuche ich immer noch, mir meine Erlösung durch eigene Leistung zu verdienen?

  2. Tag 2 von 7 · 16. Juni Gottes bedingungslose Liebe

    Gott begegnet uns nicht mit der Verurteilung, die wir vielleicht erwarten, sondern mit überraschender Liebe und Gnade. Der Prediger teilt seine persönliche Erfahrung: Wenn er niedergeschlagen zu Gott kommt und Ermahnung erwartet, begegnet ihm Gott stattdessen mit tröstenden und liebevollen Worten. Diese Liebe ist schwer zu begreifen für uns Menschen. Jesus entschied sich für uns, noch bevor wir uns für ihn entschieden. Er starb für eine Welt, die ihn ablehnte. Und jeden Tag aufs Neue entscheidet er sich für dich - auch wenn du dich unwürdig fühlst, auch wenn du versagt hast. Seine Liebe ist nicht abhängig von deiner Performance. Wenn wir uns vor Gott schämen und uns zurückziehen wie Adam im Garten Eden, ist Gott derjenige, der ruft: 'Wo bist du?' Er durchbricht unsere selbst aufgebaute Distanz und öffnet uns wieder die Chance zur Gemeinschaft mit ihm.

    Römer 5,8

    Gebet

    Vater, danke dass du mich liebst, nicht wegen meiner Leistung, sondern einfach weil du dich für mich entschieden hast. Hilf mir, diese Liebe anzunehmen.

    Zum Nachdenken

    In welchen Situationen fällt es mir schwer, Gottes bedingungslose Liebe anzunehmen, besonders wenn ich versagt habe?

  3. Tag 3 von 7 · 17. Juni Die Falle der Selbstbewährung

    Viele Christen starten ihren Glaubensweg mit dem Vertrauen auf Christus allein, fallen aber später in das Muster zurück, sich durch eigene Werke beweisen zu wollen. Der Prediger beschreibt dies ehrlich aus seinem eigenen Leben: Der Morgen beginnt nicht mit Dank für das Opfer Jesu, sondern mit dem Vorsatz, heute besser zu sein als gestern. Dieser Kreislauf führt zu Druck, Scham und Selbstanklage, wenn wir unseren eigenen Erwartungen nicht gerecht werden. Wir verwechseln unsere Erwartungshaltung mit Gottes Erwartungen an uns. Doch Gott erwartet nicht, dass wir uns durch Leistung profilieren - er hat uns bereits in Christus angenommen. Die Geschichte von Kain und Abel illustriert dies: Abel brachte ein Lamm (Symbol für Christus), Kain brachte Früchte seiner Arbeit. Gott nimmt das Opfer an, das auf Christus hinweist, nicht unsere besten Leistungen. Wir können uns vor Gott nicht durch unsere Gaben profilieren - wie auch, er hat uns doch selbst geschaffen!

    Galater 3,3

    Gebet

    Herr, befreie mich von dem Druck, mich durch meine Werke vor dir beweisen zu müssen. Lass mich ruhen in dem, was du bereits vollbracht hast.

    Zum Nachdenken

    Wo in meinem Leben versuche ich, Gott meine Früchte zu präsentieren, anstatt mich auf das Lamm - Jesus Christus - zu stützen?

  4. Tag 4 von 7 · 18. Juni Leben aus dem Geist

    Wenn wir Jesus Christus annehmen, empfangen wir nicht nur Vergebung, sondern auch den Heiligen Geist. Dieser Geist bewirkt eine fundamentale Veränderung in unserem Herzen. Paulus schreibt: 'Wer sich vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will. Was der Geist will, bringt Leben und Frieden.' Das bedeutet: Wir werden nicht allein gelassen wie eine gereinigte Tafel, die wir nun selbst sauber halten müssen. Jesus verändert unser Wollen, unsere Ausrichtung. Durch den Geist können wir anders leben - nicht durch Anstrengung oder strenge Disziplin, sondern weil Gott in uns wirkt. Dem gegenüber steht das Leben aus der 'eigenen Natur' - aus unseren eigenen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Überzeugungen. Dies führt jedoch nicht zu Leben, sondern zum Tod. Die Frage ist: Lassen wir uns täglich vom Geist Gottes leiten oder folgen wir nur unseren natürlichen, menschlichen Mustern?

    Römer 8,5-6

    Gebet

    Heiliger Geist, leite mich heute in all meinen Entscheidungen. Verändere mein Herz und mein Wollen, damit ich aus dir heraus lebe.

    Zum Nachdenken

    In welchen Bereichen meines Lebens verlasse ich mich noch auf meine eigene Natur anstatt mich vom Geist Gottes leiten zu lassen?

  5. Tag 5 von 7 · 19. Juni Der Weg zur Begegnung mit Gott

    Im Alten Testament konnte nur der Hohepriester einmal im Jahr ins Allerheiligste eintreten, um Gott zu begegnen - nach aufwendiger Reinigung durch viele Opfer. Als Jesus starb, zerriss der Vorhang im Tempel. Dies war ein Zeichen: Der Weg zu Gott ist nun für alle offen! Seitdem ist es für uns möglich, Gott in unseren Herzen zu begegnen. Aber auch dies geschieht nur durch ein Opfer - nicht durch viele aufwendige Rituale, sondern durch das eine, große Opfer Jesu Christi. Wenn wir bekennen: 'Jesus, du bist für mich gestorben, ich nehme dich an', dann reinigt sein Blut unser Herz und schafft einen Raum, in dem wir Gott begegnen können. Darum ist es wichtig, dass wir täglich und ständig zu Jesus kommen, immer wieder dieses Opfer in Anspruch nehmen. Nur das Blut Jesu schafft die Verbindung zwischen uns und Gott - nichts anderes, keine eigene Leistung, kein Ritual.

    Hebräer 10,19-20

    Gebet

    Jesus, ich danke dir, dass durch dein Blut der Weg zu Gott für mich offen ist. Reinige mein Herz, damit ich dir heute begegnen kann.

    Zum Nachdenken

    Nehme ich täglich bewusst das Opfer Jesu in Anspruch, um in meinem Herzen Gott zu begegnen?

  6. Tag 6 von 7 · 20. Juni Freiheit vom eigenen Gesetz

    Wenn wir versuchen, uns durch eigene Werke gerecht zu machen, erschaffen wir unbewusst ein eigenes Gesetzeswerk - einen persönlichen Verhaltenskodex von dem, was richtig und falsch ist. Wir beurteilen und verurteilen uns ständig selbst anhand dieser eigenen Regeln. So leben wir wieder in Gefangenschaft, diesmal nicht unter dem mosaischen Gesetz, sondern unter unseren eigenen Gesetzen. Paulus warnt davor und betont: 'Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von Neuem in Angst und Furcht leben müsst.' Wenn wir uns vom Geist Gottes leiten lassen, dürfen wir in Freiheit leben - nicht in der Angst, unseren eigenen Standards nicht zu genügen. Gott möchte uns durch seinen Geist zeigen, was sein Wille ist, und uns dabei auch korrigieren. Manchmal zeigt er uns, dass Dinge, die wir für richtig hielten, nicht seinem Willen entsprechen. Diese Korrektur kann wehtun, aber sie führt uns in wahre Freiheit.

    Römer 8,15

    Gebet

    Vater, befreie mich von meinen eigenen Gesetzen und der ständigen Selbstverurteilung. Lehre mich, in der Freiheit deines Geistes zu leben.

    Zum Nachdenken

    Welche eigenen Gesetze und Verhaltensregeln habe ich mir auferlegt, die mich davon abhalten, in der Freiheit des Geistes zu leben?

  7. Tag 7 von 7 · 21. Juni Täglich im Glauben leben

    Die Frage 'Glaubst du noch?' fordert uns heraus, täglich zu prüfen, worauf unser Glaube wirklich ruht. Glauben wir an die Erlösung durch Christus allein, oder setzen wir heimlich doch auf unsere Bewährung durch Werke? Wahres Leben im Glauben bedeutet, jeden Tag neu zu bekennen: 'Ich bin nur erlöst durch das, was Jesus für mich getan hat.' In jeder Herausforderung, in jeder Schwierigkeit dürfen wir uns auf das Opfer Christi stützen - es ist das Einzige, worauf wir uns stützen können, dürfen und müssen. Paulus schreibt: 'Der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.' Als Kinder Gottes dürfen wir mit 'Abba, Vater' zu ihm rufen - nicht in Angst, sondern in Vertrauen. Wir sind Erben Gottes und Miterben mit Christus. Lass uns diese Woche damit beginnen, jeden Morgen mit Dank für das Opfer Jesu aufzuwachen, statt mit dem Vorsatz, uns heute zu beweisen.

    Römer 8,16-17

    Gebet

    Herr Jesus, ich danke dir für dein vollkommenes Opfer. Hilf mir, diese Woche jeden Tag neu im Glauben an dich zu leben, nicht an meine eigene Kraft.

    Zum Nachdenken

    Wie würde mein Tag anders beginnen, wenn ich morgens zuerst Jesus für sein Opfer danke, bevor ich an meine eigenen Leistungen denke?